Kursziele der ANALysten für dieses Jahr liegen bis zu 14,- Euro.
In Peer-Group mit reichlich Abschlag gehandelt.
Mit 742367 (Call mit Strike 10 in 12/03) lässt sich für risikobewusste Anleger überproportional partizipieren. Implizierte Vola ein ganzes Stück unter historischer.
Kann sein, dass es bessere gibt, habe mir keine Vergleiche angesehen.
Zusätzlicher Kursschub könnte kommen, wenn S&P nach den Zahlen seine Ratingabstufung um 2 Stufen korrigiert und wieder eine Stufe hochstuft.
"21.02.2003 - 08:59 Uhr
ThyssenKrupp: Entscheidung von S&P nicht nachvollziehbar
Duisburg (vwd) - Die ThyssenKrupp AG, Duisburg/Essen, hat die von Standard & Poor's vorgenommene Ratingsenkung auf "BB+/B" von "BBB/A2" als "nicht nachvollziehbar" kritisiert. In einer Ad-hoc-Mitteilung vom Freitag heißt es, der Konzern teile nicht die Einschätzung von S&P, dass sich gegenüber der Erstaufnahme des Ratings im Sommer 2001 die finanzielle Situation verschlechtert habe. Das Gegenteil sei der Fall. So habe ThyssenKrupp ihre Netto-Finanzverbindlichkeiten von 8,7 Mrd EUR zum 31. März 2001 um vier Mrd auf 4,7 Mrd EUR bis zum 30. September 2002 deutlich abgebaut. Das Ziel-Gearing von rund 60 Prozent sei bereits zum 30 September 2002 erreicht worden, ein Jahr früher als geplant. Eine weitere Verbesserung beim Gearing werde durch einen fortgesetzten Abbau der Netto-Finanzverbindlichkeiten angestrebt. Die Fakten zu ThyssenKrupp hätten sich nicht geändert, lediglich die Meinung von S&P hinsichtlich der Beurteilung von Pensionsverpflichtungen habe sich geändert, heißt es in der ThyssenKrupp-Mitteilung.
vwd/12/21.2.2003/sa/mim"
In Peer-Group mit reichlich Abschlag gehandelt.
Mit 742367 (Call mit Strike 10 in 12/03) lässt sich für risikobewusste Anleger überproportional partizipieren. Implizierte Vola ein ganzes Stück unter historischer.
Kann sein, dass es bessere gibt, habe mir keine Vergleiche angesehen.
Zusätzlicher Kursschub könnte kommen, wenn S&P nach den Zahlen seine Ratingabstufung um 2 Stufen korrigiert und wieder eine Stufe hochstuft.
"21.02.2003 - 08:59 Uhr
ThyssenKrupp: Entscheidung von S&P nicht nachvollziehbar
Duisburg (vwd) - Die ThyssenKrupp AG, Duisburg/Essen, hat die von Standard & Poor's vorgenommene Ratingsenkung auf "BB+/B" von "BBB/A2" als "nicht nachvollziehbar" kritisiert. In einer Ad-hoc-Mitteilung vom Freitag heißt es, der Konzern teile nicht die Einschätzung von S&P, dass sich gegenüber der Erstaufnahme des Ratings im Sommer 2001 die finanzielle Situation verschlechtert habe. Das Gegenteil sei der Fall. So habe ThyssenKrupp ihre Netto-Finanzverbindlichkeiten von 8,7 Mrd EUR zum 31. März 2001 um vier Mrd auf 4,7 Mrd EUR bis zum 30. September 2002 deutlich abgebaut. Das Ziel-Gearing von rund 60 Prozent sei bereits zum 30 September 2002 erreicht worden, ein Jahr früher als geplant. Eine weitere Verbesserung beim Gearing werde durch einen fortgesetzten Abbau der Netto-Finanzverbindlichkeiten angestrebt. Die Fakten zu ThyssenKrupp hätten sich nicht geändert, lediglich die Meinung von S&P hinsichtlich der Beurteilung von Pensionsverpflichtungen habe sich geändert, heißt es in der ThyssenKrupp-Mitteilung.
vwd/12/21.2.2003/sa/mim"