Quelle:
www.dmmsmagazin.de/phantom.html
Das " Phantom" der Spielekonsolen
Die aus dem Hause " Infinium Labs" stammende Konsole stand anfangs unter keinem guten Stern. Als nämlich die Phantom-Konsole angekündigt worden ist, wollte kein Mensch an die Ernsthaftigkeit dieses Projektes glauben. Nachdem sich aber herausstellte, dass das Projekt durchaus Hand und Fuß hat, bekam Infinium Labs auch schon die ersten Probleme. So wurde der Entwickler von einem ehemaligen Mitarbeiter auf sein Gehalt verklagt. Außerdem wurden die Leute von Infinium Labs von einem Zulieferer (Digital Interactive Systems) wegen Vertragsbruch vor den Kadi geschleppt. Nun, da diese Probleme scheinbar geklärt wurden, gelangen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit. So wurde heute zum Beispiel das fertige Design der Konsole und des dazugehörigen Gamepads (eine Mischung aus Maus und Tastatur) vorgestellt. Außerdem sind auch technische Details bekannt geworden. In der Phantom-Konsole sind zu finden: ein AthlonTM XP 2500+, eine GeForce FX 5700 Ultra-Grafikkarte mit nForce 2-Chipsatz, eine 40 GB-Festplatte und 256 MB RAM (mehr Infos auf www.phantom.net).
Besonders interessant an der kommenden Konsole ist die Versorgung mit Spielen, sowie der Preis des Gerätes. Um an die Phantom zu kommen wird man zwei Möglichkeiten haben:
1. Man geht in den Laden, zahlt 199€ (offizieller Startpreis) und nimmt die Konsole mit nach Hause.
– oder aber –
2. Man schließt einen Leihvertrag über 2 Jahre ab und zahlt lediglich 29 Dollar.
Im ersten Moment scheint die Leih-Variante die Bessere zu sein, da eine Konsole nach 2 Jahren ja sowieso zum alten Eisen gehört. Für Langzeitbenutzer einer Konsole kann sich aber die Kauf-Varitane mehr rentieren. Das hängt unteranderem mit dem neuartigen System der Versorgung mit neuer Spielesoftware zusammen.
Anders als man es bis jetzt gewohnt ist, wird man bei der Phantom-Konsole auf eine Software-Bibliothek zurückgreifen können, die alle Kunden mit brandneuen Titeln oder Klassikern zufriedenstellen soll. So kann man sich online Spiele runterladen und diese mit einem speziell angelegten Konto kaufen. Und hier kommt auch der Vorteil der Kauf-Variante zu tragen. Wer die Phantom-Konsole 2 Jahre lang benutzt und weiterhin Spiele bezieht, dem werden nach Ablauf von 2 Jahren seine 199 Dollar auf sein Konto gutgeschrieben.
www.dmmsmagazin.de/phantom.html
Das " Phantom" der Spielekonsolen
Die aus dem Hause " Infinium Labs" stammende Konsole stand anfangs unter keinem guten Stern. Als nämlich die Phantom-Konsole angekündigt worden ist, wollte kein Mensch an die Ernsthaftigkeit dieses Projektes glauben. Nachdem sich aber herausstellte, dass das Projekt durchaus Hand und Fuß hat, bekam Infinium Labs auch schon die ersten Probleme. So wurde der Entwickler von einem ehemaligen Mitarbeiter auf sein Gehalt verklagt. Außerdem wurden die Leute von Infinium Labs von einem Zulieferer (Digital Interactive Systems) wegen Vertragsbruch vor den Kadi geschleppt. Nun, da diese Probleme scheinbar geklärt wurden, gelangen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit. So wurde heute zum Beispiel das fertige Design der Konsole und des dazugehörigen Gamepads (eine Mischung aus Maus und Tastatur) vorgestellt. Außerdem sind auch technische Details bekannt geworden. In der Phantom-Konsole sind zu finden: ein AthlonTM XP 2500+, eine GeForce FX 5700 Ultra-Grafikkarte mit nForce 2-Chipsatz, eine 40 GB-Festplatte und 256 MB RAM (mehr Infos auf www.phantom.net).
Besonders interessant an der kommenden Konsole ist die Versorgung mit Spielen, sowie der Preis des Gerätes. Um an die Phantom zu kommen wird man zwei Möglichkeiten haben:
1. Man geht in den Laden, zahlt 199€ (offizieller Startpreis) und nimmt die Konsole mit nach Hause.
– oder aber –
2. Man schließt einen Leihvertrag über 2 Jahre ab und zahlt lediglich 29 Dollar.
Im ersten Moment scheint die Leih-Variante die Bessere zu sein, da eine Konsole nach 2 Jahren ja sowieso zum alten Eisen gehört. Für Langzeitbenutzer einer Konsole kann sich aber die Kauf-Varitane mehr rentieren. Das hängt unteranderem mit dem neuartigen System der Versorgung mit neuer Spielesoftware zusammen.
Anders als man es bis jetzt gewohnt ist, wird man bei der Phantom-Konsole auf eine Software-Bibliothek zurückgreifen können, die alle Kunden mit brandneuen Titeln oder Klassikern zufriedenstellen soll. So kann man sich online Spiele runterladen und diese mit einem speziell angelegten Konto kaufen. Und hier kommt auch der Vorteil der Kauf-Variante zu tragen. Wer die Phantom-Konsole 2 Jahre lang benutzt und weiterhin Spiele bezieht, dem werden nach Ablauf von 2 Jahren seine 199 Dollar auf sein Konto gutgeschrieben.