normalerweise gehts schon vor einer übernahme fröhlich nach oben und die meldung kommt wenn alle insider sich eingedeckt haben. hier siehts eher nach totenstille aus.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 9,99 | 15,02 | |
| Fallender DAX-Kurs | 4,99 | 10,00 | 13,34 | |
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sich auf einmal für Nordex interessieren...
murmeltierchen unter welchem Namen hast du denn früher geschrieben oder biste neu hier? 
oder haste schon gekündigt weil du jetzt bei den Big Guys mitspielst? 
ich freu mich schon auf die Klage, dann sehen wir uns ja mal persönlich, bei der hV wollste ja nicht kommen.
Aber sollte einer von euerer gruppe hier auftauchen wird es selbstverständlich ne Gegenklage kommen und dann werden Käufe, Leerverkäufe und Postings eurer Gemeinschaft gerne mal übereinandergelegt.
was ist davon zu halten?
vom 29.8.2011 erst!
... oder Vertrauensbeweis?
Andere Spekulationen sehen in dem Nachkauf einen Vertrauensbeweis in die Zukunftsfähigkeit von Nordex. Den kann das Unternehmen gut gebrauchen, denn die Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal waren wieder von Verlusten geprägt. Nordex muss sich wohl auf verstärkte Konkurrenz vor allem aus China einstellen und sucht sein Heil inzwischen in Kooperationen mit Großkonzernen wie Siemens.
www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/...ind-Zentrale-in-Hamburg.html
Siemens eröffnet weltweite Wind-Zentrale in HamburgKonzern will die Industrialisierung der Windenergie vorantreiben - Bis zu 1000 neue Arbeitsplätze sollen durch den Umzug in der Hansestadt entstehen
.............................
und was Siemens will, hat Nordex schon
www.schiffundhafen.de/news/offshore/single-view/...ert-fertigung.html
Die Produktion von Nordex-Windanlagen erfolgt jetzt in Fließfertigung
.......................
tja, nicht das erste mal oder?
www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9471968/...ex-und-Siemens.html
Da kann ja jeder seine Schlüsse ziehen und irgendwann schauen ob sie richtig waren.... 
Warum hat eigentlich die Offshoreanlage von Nordex 150 Meter Flügel und die von Siemens ist so mickrig? Ansonsten sollte man sich mal solche Artikel genau durchlesen...
www.windkraft-journal.de/2011/08/23/...e-offshore-turbine-von-nordex/
Die Entwicklung der neuen Nordex Offshore-Turbine N150/6000 schreitet planmäßig voran. Jetzt hat Nordex den Prüfdienstleister TÜV Nord mit der Typen-Zertifizierung seiner Anlage beauftragt. Diese Zertifizierung ist Voraussetzung für die Genehmigung, die Windenergieanlage auf hoher See zu errichten. Darüber hinaus zeigt sie Käufern die Qualität der Anlage. Der erste Schritt in der Typenzertifizierung ist die Designprüfung. Dabei rechnen die Fachleute von TÜV Nord die von Nordex vorgenommenen Auslegungen noch einmal kritisch durch. Teilweise werden die Komponenten außerdem im Prüfstand getestet.
Mit der Fertigstellung eines Prototypen folgt dann im kommenden Jahr der so genannte Typentest. Nordex wird seine Turbine im dänischen Offshore-Testzentrum in Osterild errichten. Der Zertifizierer bewertet anhand der Messberichte, ob die Anlage den Belastungen standhält und die berechnete Leistung bringt.
Letzter Teil der Typen-Zertifizierung ist die Überwachung der Produktion. Hier prüft TÜV Nord bei Nordex und Zulieferern, ob die Auslegung der Anlage den Vorlagen entspricht und die Qualität stimmt.
„Eine anspruchsvolle Zertifizierung“, bestätigt TÜV Nord-Projektleiter Christian Hering. „Mit einer Leistung von sechs Megawatt und einem Rotordurchmesser von 150 Metern gehört die Turbine zu den größten und effizientesten im Offshore-Markt. Das bedeutet, wir prüfen sehr große Bauteile und begutachten Sonderlösungen, die eigens dafür entwickelt wurden.“
Nordex engagiert sich verstärkt im Offshore-Bereich: Neben der Entwicklung der speziell für den Offshore-Einsatz ausgelegten Anlagen und dem Aufbau eines Geschäftsbereichs „Offshore“, hat sich Nordex mit rund 40% an der Projektgesellschaft zur Entwicklung des Offshore Windparks „Arcadis Ost 1“ beteiligt. Der geplante Standort befindet sich innerhalb der 12-Seemeilen-Zone in der deutschen Ostsee, 17 Kilometer nordöstlich von Rügen und soll ab 2014 in Bau gehen.
Pressemitteilung: NORDEX
Development of the new Nordex N150/6000 offshore turbine is progressing according to plan. Nordex has now assigned technology service provider TÜV Nord to certify the turbine type. This certification is required before the wind power system can be operated on the high seas. In addition, it serves as proof of the quality of the product to buyers. The first step in type certification is the design inspection. This involves the experts at TÜV Nord critically reviewing the parameters calculated by the engineers at Nordex. In addition, some of the components undergo testing.
This is followed by the type test, which will be performed next year once the prototype has been installed. Nordex will install this turbine in the offshore test centre in Osterild, Denmark. On the basis of the measurements taken, the certifier determines whether the turbine is able to withstand strain and yields the notional capacity.
The final part of type certification involves production monitoring. Here, TÜV conducts inspections at Nordex and the suppliers of components to satisfy itself that the products comply with the designs and quality requirements.
“This is a demanding certification job,” says TÜV Nord project manager Christian Hering. “With a capacity of six megawatts and a rotor diameter of 150 metres, the turbine is one of the largest and most efficient offshore wind power systems. That means that we will be inspecting very large components and reviewing bespoke solutions which have been specially designed for the turbine.”
Nordex is stepping up its activities in the offshore market: In addition to developing systems specifically for offshore deployment and establishing an offshore business unit, Nordex has acquired a roughly 40% stake in the project company for the development of the “Arcardis Ost 1” wind farm. Scheduled to go into installation in 2014, the planned site is located within the 12 nautical mile zone of the German part of the Baltic Sea, 17 kilometers north-east of Rügen.
Daran sieht man ja schon was los ist. Bitte tauscht euch nur noch per BM aus, so wie im anderen Thread von dir versprochen!
www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/...e-dreht-ins-plus/3310818.html
Was die Aktie im Handelsverlauf beflügelte waren Gerüchte über einen möglichen Ausstieg des Großaktionärin Susanne Klatten. "Es kursiert, dass Frau Klatten ihren Anteil für 15 Euro je Aktie an Siemens verkaufen will", sagte ein Händler. Ein Sprecher der Familie Klatten wies die Spekulationen zurück: "An den Gerüchten ist absolut nichts dran." Ein Nordex-Sprecher sagte, er kenne das Gerücht, halte es aber für unwahrscheinlich. Siemens lehnte einen Kommentar ab. Vor einem Monat war schon einmal ein ähnliches Gerücht durch die Handelsräume gereicht worden. 
Ein Nordexsprecher kannte das Gerücht bereits, hielt es aber für unwahrscheinlich 
Windbranche (warum sah man die branche vor Fukushima noch positiv und danach nicht mehr, alles Taktik oder? :
www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,712923,00.html
Windenergie
Von André Schmidt-Carré
Ihr alternatives Image hat sie abgestreift. Die Windenergiebranche ist zu einer etablierten Industrie in Deutschland geworden. Jetzt beginnt der Kampf um Anteile auf dem Weltmarkt - und deutsche Unternehmen wie Enercon, Nordex und Siemens mischen unter den Marktführern vorne mit.
Gelsenkirchen-Rotthausen, ehemals tiefstes Bergbaugebiet: In der Fabrik Friedberg läuft die Schraubenpresse auf Hochtouren. Die meisten der produzierten Schrauben gehen allerdings schon lange nicht mehr unter Tage, die Zeche Dahlbusch in Rotthausen etwa ist längst geschlossen. Stattdessen beliefert Friedberg Hersteller von Windkrafttürmen.
In den 90er Jahren stieg Chefin Ingrid Brand-Friedberg ins Geschäft mit der regenerativen Energie ein. Damals eine Entscheidung mit Weitsicht: Die meisten Unternehmer belächelten alternative Energien als Spinnerei, auf Windkraftmessen tummelten sich vor allem Ökos, die vom Windrad im eigenen Garten träumten. Doch Brand-Friedberg störte das nicht. Heute macht ihr Unternehmen mit 500 Mitarbeitern rund 60 Prozent des Umsatzes mit Verbindungselementen für Windkrafttürme.
Das Geschäft mit der Windenergie hat sich längst zu einem lukrativen Markt entwickelt. 6,4 Milliarden Euro haben deutsche Windkrafthersteller in 2009 laut Bundesverband Windenergie umgesetzt. Klar ist: Die Branche wächst stark. In 2009 stieg die weltweit installierte Windenergieleistung um 30 Prozent, zuvor waren es durchschnittlich 25 Prozent pro Jahr.
Die aktuell noch ausklingende Wirtschaftskrise könnte der spätzyklischen Branche zwar einen Dämpfer verpassen: "Nach einem Einbruch auf breiter Front sieht es bislang aber nicht aus", sagt Bank-Sarasin-Experte Matthias Fawer. Die Gründerjahre, in denen kleine Hinterhoffirmen für Furore sorgen, hat die Branche in jedem Fall längst hinter sich gelassen. Die zehn bedeutendsten Windenergiehersteller der Welt machen rund 80 Prozent des Umsatzes unter sich aus: "Der Markt ist bereits auf wenige Großunternehmen fokussiert", sagt Holger Rubel, Energieexperte bei der Boston Consulting Group (BCG).
Enercon, Nordex, Siemens und Repower unter den Marktführern
Weit vorn mit dabei sind die deutschen Hersteller. Ihr Heimatmarkt ist dank üppiger Förderungen nicht nur der zweitgrößte der Welt, mit Unternehmen wie Enercon, Nordex, Siemens
und Repower
sitzen hier gleich vier der größten Windanlagenbauer überhaupt; Repower allerdings ist mittlerweile mehrheitlich in indischer Hand.
Die Konkurrenz kommt zum großen Teil aus dem europäischen Ausland: Dänemark stellt den Weltmarkführer Vestas, Spanien das Branchenschwergewicht Gemesa. "Das sind zwar die Heimatländer", sagt BCG-Experte Rubel. "Alle dies Unternehmen sind aber längst global aufgestellt." Das gilt nicht nur für den Absatz, sondern auch die Produktion. "Denn die meisten Regierungen erwarten, dass ein Unternehmen Arbeitsplätze schafft, wenn es vor Ort von den Subventionen profitieren will", sagt Rubel.
Dank üppiger Förderungen und Innovationsgeist hat sich Europa zur führenden Region für Windkraft entwickelt. Hier kommen nicht nur zahlreiche Unternehmen her, hier ist auch mit Abstand die meiste Windkraftleistung installiert: Rund die Hälfte der weltweit installierten Leistung von 160 Gigawatt fließen nach Angaben des Global Wind Energy Council in die Stromnetze Europas. Ganz vorn im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit einer installierten Leistung von rund 25 Gigawatt.
Komisch dass nach Fukushima alles auf einmal schlecht sein soll ..... 
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| Fallender DAX-Kurs | 4,99 | 10,00 | 13,34 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 119 | 43.491 | Nordex vor einer Neubewertung | ulm000 | alter_Schwede | 18.03.26 19:17 | |
| 66 | 29.407 | ** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) | Roecki | KeeneAhnung | 25.02.26 09:45 | |
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| 6 | 895 | Windenergie - Neuausrichtung der Branche | DrShnuggle | Terrist | 02.08.23 17:23 |