Neuer Wurm überfällt MSN Messenger Nutzer
Der Virenschützer Sophos mahnt Nutzer von Instant Messaging Plattformen zur Vorsicht, da ein neuer Wurm aufgetaucht ist. JS/Coolnow-A (aka Cool Wurm) nutzt eine Sicherheitslücke des Microsoft Internet Explorers aus und befällt den MSN Messenger. Die Opfer erhalten eine MSN Instant Message, die den Besuch einer 'coolen' Webseite vorschlägt. Der Text der Nachricht variiert, übermittelt jedoch etwa folgendes: Wenn der Empfänger den Link anklickt, wird er - anstatt auf einer coolen Website zu landen - auf eine Website weitergeleitet, die ein schädliches Javascript aufweist. Es sorgt dafür, dass die Nachricht an alle Adressen der Kontaktliste des Messenger- Nutzers weitergeleitet wird.
Ein Techniker von Sophos Anti-Virus. "Durch den Anstieg der Wurmattacken auf IM Applikationen sollten IT-Manager sicherstellen, dass nur Befugte im Unternehmen Zugriff auf diese Plattformen haben."
Die meisten Computeranwender sind sich heute der Risiken von E-Mail-fähigen Viren bewusst. Viele Unternehmen scannen daher ihren Internet- Gateway, um ihr Netzwerk vor Viren zu schützen. Instant Messaging Viren stellen jedoch ein relativ neues Phänomen dar und zeigen auf, dass Viren sich nicht nur per E-Mail verbreiten. (as)
Microsofts Patch
[ Freitag, 15.02.2002, 16:53 ]
Der Virenschützer Sophos mahnt Nutzer von Instant Messaging Plattformen zur Vorsicht, da ein neuer Wurm aufgetaucht ist. JS/Coolnow-A (aka Cool Wurm) nutzt eine Sicherheitslücke des Microsoft Internet Explorers aus und befällt den MSN Messenger. Die Opfer erhalten eine MSN Instant Message, die den Besuch einer 'coolen' Webseite vorschlägt. Der Text der Nachricht variiert, übermittelt jedoch etwa folgendes: Wenn der Empfänger den Link anklickt, wird er - anstatt auf einer coolen Website zu landen - auf eine Website weitergeleitet, die ein schädliches Javascript aufweist. Es sorgt dafür, dass die Nachricht an alle Adressen der Kontaktliste des Messenger- Nutzers weitergeleitet wird.
Ein Techniker von Sophos Anti-Virus. "Durch den Anstieg der Wurmattacken auf IM Applikationen sollten IT-Manager sicherstellen, dass nur Befugte im Unternehmen Zugriff auf diese Plattformen haben."
Die meisten Computeranwender sind sich heute der Risiken von E-Mail-fähigen Viren bewusst. Viele Unternehmen scannen daher ihren Internet- Gateway, um ihr Netzwerk vor Viren zu schützen. Instant Messaging Viren stellen jedoch ein relativ neues Phänomen dar und zeigen auf, dass Viren sich nicht nur per E-Mail verbreiten. (as)
Microsofts Patch
[ Freitag, 15.02.2002, 16:53 ]