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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Beiträge: 55.355
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Nel ASA 0,211 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -72,20%
 
Pete75:

@neo_one

 
08.09.20 15:35
Wer macht Scherze?
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na_sowas:

Wasserstoff Aktien

 
08.09.20 16:09
Warum der Überflieger Sektor nicht nur bloßer Zock ist


www.finanzen100.de/finanznachrichten/..._H825780400_12406952/
Antworten
thojohbe1966:

@all

 
08.09.20 16:40
das ist der 1. Sargnagel von Tesla ;) Li-IO ist einfach nur Schrott
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cordialit:

@thojohbe1966

 
08.09.20 17:17
Mal nicht übertreiben - Auch für die Brennstoffzellen benötigen wir Akkutechnologie. Ohne Tesla würden wir weiterhin Kaufprämien für Verbrenner bekommen. Ähm, heute Abend Autogipfel - wurden da heute nicht Kaufprämien für Verbrenner ausgerufen? Oh, ich ahne schon was da kommt...
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FS001:

Update 07.09.2020 die "20 größten NEL Aktionäre"

2
08.09.20 17:27
Wieder das Update zu den Anteilsverhältnisse für die "20 größten Anteilshalter" mit CLEARSTREAM bzw. 16 größten Aktionäre ohne Clearstream und doppelte Nennung.
(Angaben von NEL ASA, Quelle: nelhydrogen.com/investor-relations/)
Gesamt-Aktienanzahl NEL ASA: 1,407,050,000 (Stand 07.09.2020)

Größter Anteilseigner ist "JPMORGAN CHASE BANK, N.A., LONDON"  mit 3.06% (ca. 43 Mio. Aktien;unverändert)
gefolgt von  
"STATE STREET BANK AND TRUST COMP" (33,3 Mio. Aktien) mit 2,38% (Veränderung: ca. +2,2 Mio) und
"FOLKETRYGDFONDET" mit 2,10% (ca. 29,5 Mio Aktien, unverändert) sowie von

THE BANK OF NEW YORK MELLON SA/NV 1,45% (ca. 20 Mio Aktien; nahezu unverändert)),
SIX SIS AG mit 1,43% (ca. 20 Mio Aktien, -0,9 Mio. Aktien), und
UBS SWITZERLAND AG mit 1,28% (ca. 18 Mio Aktien, -0,9 Mio).



Die vielen "kleinen Anteilseigner" halten ca. 605  Mio Aktien (43,19%) über die CLEARstream (Veränderung: ca. -8 Mio Aktien)


Alle anderen mit geringen oder keinen Veränderungen.  
(Verkleinert auf 35%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1200357
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na_sowas:

Trevor zu Bosch

2
08.09.20 17:31
In Europa von Iveco gebaute Trucks bekommen eine Bosch Brennstoffzelle, so kann man es nun wohl interpretieren.


We love Bosch and love working with them as well. Europe is a huge play with them. We have already integrated their fuel cell into our trucks and nothing is changing. No one supplier can handle everything.

twitter.com/nikolatrevor/status/1303324029919490051?s=19
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thojohbe1966:

@all

 
08.09.20 18:19
AKTIEN IM FOKUS: Anleger wechseln bei E-Autos die Pferde - Von Tesla zu Nikola
08.09.2020 - 17:01:07

NEW YORK (dpa-AFX) - Anleger wechseln am Dienstag innerhalb der Branche für batteriebetriebene Fahrzeuge von Tesla zu Nikola. Während die Tesla-Aktien um weitere 14 Prozent auf etwa 359 US-Dollar einbrachen, schossen die Papiere des Börsenrivalen Nikola um zuletzt 40 Prozent nach oben. Zeitgleich setzte sich nach dem verlängerten Wochenende die jüngste Korrektur an den zuletzt heiß gelaufenen US-Börsen fort.

Die Nikola-Papiere wurden am Dienstag befeuert vom Einstieg des Autoherstellers General Motors (GM) , der elf Prozent der Nikola-Aktien übernimmt - und im Gegenzug von der Technologie des Herstellers batteriebetriebener Nutzfahrzeuge profitieren will. Anleger goutierten diese Nachricht auch für GM, der Aktienkurs legte auch hier gegen den fallenden Markt um 7,3 Prozent zu.

Tesla hingegen hat sich einen großen Batzen frisches Geld bei Anlegern besorgt. Am Dienstag vermeldete der Elektroautobauer Vollzug bei der geplanten Ausgabe neuer Aktien. Hier summieren sich die Kursverluste seit dem Rekordhoch, das sie vor einer Woche nach einem Aktiensplit bei über 500 Dollar erreichten, mittlerweile schon auf fast 30 Prozent. Der Börsenwert des Herstellers von Elektrofahrzeugen ist damit in wenigen Handelstagen um mehr als 130 Milliarden Dollar eingebrochen.

Börsianer werteten das Bündnis von GM und Nikola auch als möglichen Angriff auf Tesla, weil beide Seiten darauf schielen, das lukrative Pick-up-Segment mit einem ersten E-Modell umzukrempeln. Bisher kommen sich Nikola und Tesla eher wenig in die Quere, hat Nikola doch seine Stärken im Truck-Segment und Tesla im Geschäft mit Limousinen. Auch bei Anlegern könnten die beiden Konzerne künftig stärker darum buhlen, auf welches Pferd die Anhänger von E-Auto-Aktien setzen.

Als Belastung hinzu kam bei Tesla am Dienstag auch die Nachricht, dass der Elektroautobauer die von Anlegern vermutete Aufnahme in den S&P 500 verpasst hat. Wie am Freitagabend bekannt wurde, erhielten stattdessen der Online-Modehändler Etsy, der Halbleiterhersteller Teradyne und der Medizintechnologiehersteller Catalent bei der Aufnahme in den marktbreiten Index den Vorzug.

Nikola dagegen könnte mit dem GM-Bündnis ein großer Wurf gelungen sein, glaubt man ersten Expertenstimmen. Für Joseph Spak von RBC nehmen die Risiken hinsichtlich des Geschäftsmodells von Nikola mit dem Einstieg eines weiteren starken Partners erheblich ab. Die Beteiligung von und Kooperation mit GM spreche sowohl für die Produkte als auch die Strategie. Investoren könnten nun mehr Zutrauen in das Investment Nikola haben.

Nach einem Rekordhoch im Juni bei knapp 94 US-Dollar war es zuletzt um die Story von Nikola wieder ruhiger geworden. Damals hatte der Konzern angekündigt, bald erste Reservierungen für seinen neuen Elektro-Pickup entgegenzunehmen. Damit waren die Papiere bei Anlegern erst so richtig auf den Radar gerückt: Im April konnten sie noch zu zehn Dollar gekauft werden und damit auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Wenige Monate später kosten sie nun das Fünffache./tih/bek/jha/
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thojohbe1966:

@all

 
08.09.20 18:46
FV von Tesla lt. Aktionär bei 50 Dollar

www.deraktionaer.de/artikel/...brandgefaehrlich-20206646.html

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na_sowas:

Nikola hebt ab

 
08.09.20 19:31
Mega‑Deal mit General Motors – Nel‑Aktie zieht an!


Ein Paukenschlag zum Dienstag: General Motors (GM) steigt mit einer milliardenschweren Beteiligung bei Nikola ein. Die Unternehmen haben zusammen Großes vor. An der Börse wird der Deal als Win-Win-Situation aufgenommen. Die Aktie von GM legt rund sieben Prozent zu, Nikola hingegen explodiert regelrecht um über 30 Prozent. Und auch die Wasserstoff-Aktie Nel kann Intraday gegen den Markt zulegen.

GM erwirbt elf Prozent an Nikola für einen Gegenwert von etwa zwei Milliarden Dollar. Gleichzeitig darf das amerikanische Urgestein ein Vorstandsmitglied berufen. Bis Ende 2022 soll GM den Nikola Badger fertigen. Diesen gibt es auch in der Brennstoffzellen-Variante. Darüber hinaus avanciert GM zum Exklusiv-Lieferanten von Brennstoffzellen weltweit außerhalb Europas.

Meilenstein für Nikola
Der Einstieg von GM ist ein enormer Vertrauensbeweis in Nikola. Ohnehin kann sich das Start-up auf namhafte Investoren wie Bosch oder CNH Industrial verlassen. An der Börse sorgt die Beteiligung für eine Kursexplosion von gut 30 Prozent.

Auch der Nikola-Partner Nel profitiert von der Hammer-Meldung und kann sich Intraday von den Tiefständen lösen. Auf der einen Seite steigt der Wert der Beteiligung der Norweger an den Amerikanern. Auf der anderen Seite stärkt Nikola damit die finanzielle Basis, um beispielsweise eine flächendeckende Wasserstoff-Infrastruktur aufzubauen. Hier erhofft sich Nel weitere Aufträge.

Der GM-Einstieg bei Nikola schlägt ein wie eine Bombe. Interessierte Anleger sollten bei der Nikola-Aktie definitiv eine charttechnische Beruhigung abwarten. Bei Nel können investierte Anleger hingegen an Bord bleiben. DER AKTIONÄR wird in den kommenden Tagen über weitere Details zum Deal zwischen Nikola und GM berichten.

www.deraktionaer.de/artikel/...l-aktie-zieht-an-20206683.html
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_easy:

@na_sowas

 
08.09.20 19:36
Ich fand es eigentlich recht klar: es hat sich nichts geändert, d.h. Nikola baut die Bosch Brennstoffzelle in Europa ein. Und GM baut seine Gurken-Brennstoffzellen  ausserhalb Europa in den Badger ein, möglicherweise auch in die Nikola-Trucks, so kann man das mit den Semi Trucks Klasse 7+8 verstehen.
Antworten
_easy:

Also Bosch S3 BZ in Nikola-Trucks für Europa

 
08.09.20 19:42
Antworten
_easy:

Aber mal ehrlich

 
08.09.20 19:45
Den Hype um Nikola kann ich nicht nachvollziehen. Die E-Achse sowie den Bosch Controller kann man in jede beliebige Serie eines der unzähligen Hersteller von Lkw einbauen. Und es kann gut sein, daß Nikola nicht die ersten sind, die das in Serie anbieten werden.
Antworten
_easy:

Im Grunde macht Nikola nur Karrosseriebau+Marketin

 
08.09.20 19:46
Im Grunde macht Nikola nur Karrosseriebau+Marketing, die komplexe Technik dahinter ist Bosch.
Antworten
na_sowas:

Genau so ist es

2
08.09.20 19:50
Naja...so Gurke ist die auch nicht.
Man entwickelt mit Honda gemeinsam ander Brennstoffzelle und außerdem hat man in China das meistverkaufte mini E-Fahrzeug.

GM ist aufstrebent in diesem Segment..... Kursmäßig vielleicht auch eine gute Wette.

www.manager-magazin.de/unternehmen/...-4e79-8dd2-9ed3f66213cc

Aber für NEL alles eher nicht relevant solange Trevor loyal zu NEL bleibt ;-)

Erfreuen wir uns an einem tollen Kurs für Nikola.....10 Dollar im Kurs bei Nikola sind immer 100.000.000 NOK für NEL ;-)
Antworten
franzelsep:

Nel und

 
08.09.20 19:52
twitter.com/bjornsimonsen/status/1303390337226899456?s=21
Antworten
na_sowas:

@easy

 
08.09.20 19:53
Nicht vergessen..... Nikola möchte das größte Energieunternehmen der USA werden, darin liegt auch der Verdienst.
Und dazu braucht es zwingend die Technik von NEL.
Antworten
franzelsep:

Längere Version

 
08.09.20 19:54
youtu.be/btc1h__Pew0
Antworten
na_sowas:

Genau Franzel

 
08.09.20 19:55
Nikola und Betankung überhaupt sind ja nur das Sahnehähnchen für NEL.

Das hat Lokke mal schön gesagt....
Antworten
_easy:

@na_sowas vielleicht

 
08.09.20 20:03
Leider gibts keine Angabe zu Gewicht und Größe eines GM Stacks von 100kW. Aber Honda kann GM sicherlich etwas beibringen auf dem Gebiet.
Antworten
_easy:

Ob die eAchse von GM kommt?

 
08.09.20 20:32
Dann müssten sie ja Jahre der Entwicklung wegschmeissen. Wohl eher nicht. Schätze, daß Bosch auch weltweit die eAchse für Nikola liefern wird und für Europa auch die Bosch Brennstoffzelle dazu.

GM darf dann vermutlich alles in seinen Werken zusammenschrauben und seine Brennstoffzelle einbauen.
Antworten
na_sowas:

Bloomberg

5
08.09.20 20:52
GM und Nikola sind ein Match Made in der Tesla Hölle!


Wenn Sie möchten, dass etwas richtig gemacht wird, tun Sie es selbst. Wenn Sie ein Hersteller der alten Schule sind und von Investoren Anerkennung für Innovationen wünschen, stellen Sie sicher, dass der Name einer anderen Person angehängt ist.

General Motors Co. gab am Dienstag eine strategische Partnerschaft mit Nikola Corp. bekannt, die eine Beteiligung von 2 Milliarden US-Dollar am Startup für Elektrofahrzeuge ermöglicht. Anstatt bar für das Eigentum zu bezahlen, zahlt GM für Dienstleistungen: Es wird der exklusive Lieferant von Brennstoffzellen für Nikola-Lkw der Klasse 7/8 außerhalb Europas sein, Zugang zu seiner Batterietechnologie bieten und die Fertigungs- und Konstruktionsarbeiten für übernehmen Nikola's Badger Elektro-Pickup-Modell. GM erwartet einen Nutzen von mehr als 4 Milliarden US-Dollar aus dem Zusammenschluss zwischen der Beteiligung und zusätzlichen Zahlungen für Fertigungs- und Teilearbeiten.

Die Unterstützung von GM bietet eine dringend benötigte Portion Glaubwürdigkeit für Nikola, dessen Aktien am Dienstag einen Zuwachs von mehr als 30% zu einer hochfliegenden Serie hinzufügten, die einen Mangel an bedeutenden Einnahmen bislang in Abrede stellte. Durch die Partnerschaft spart das Unternehmen geschätzte 5 Milliarden US-Dollar an Herstellungs- und Entwicklungskosten. Grundsätzlich muss das Rad nicht mehr buchstäblich neu erfunden werden. Die Marke und die Begeisterung von Nikola bieten aber auch wertvolle Glaubwürdigkeit für die Bestrebungen von GM nach Elektrofahrzeugen. Der 112-jährige Titan aus Detroit war wohl derjenige, der diese Partnerschaft mehr brauchte.

Die Reaktion des Marktes auf die Nachrichten am Dienstag hat gezeigt, wie wenig die Kursbewegungen sowohl für ältere als auch für aufstrebende Autohersteller in letzter Zeit mit dem eigentlichen Geschäft mit der Herstellung von Autos zu tun haben. Heutzutage dreht sich alles um Verpackung und Messaging. GM legte um mehr als 7% zu, während die Nachricht von seiner Partnerschaft mit Nikola ein Faktor für die Niederlage von Elon Musks Elektroauto-Liebling Tesla Inc. war, die im Tagesverlauf die schlechteste seit März war. Das Versäumnis von Tesla, Mitglied im S & P 500 Index zu werden, dämpfte ebenfalls die Begeisterung, während die Nachricht von Derivatwetten der SoftBank Group Corp. die Rolle der Finanzspekulation und des Hype für den steilen Anstieg des Unternehmens in diesem Jahr unterstrich, wie mein Kollege Chris Bryant feststellte.

Die Nikola-GM-Partnerschaft wird einen starken und gut finanzierten Wettbewerb für Teslas vielfach beworbenen Cybertruck darstellen, aber angesichts dessen, wie viel GM bei dieser Transaktion auf den Tisch bringt und seines bereits bestehenden Plans, eine elektrische Version seines Hummers auf den Markt zu bringen, diese Bedrohung wohl schon existiert. Es ist jetzt nur besser vermarktet. Und das ist wirklich das Genie dieses Deals.

Für Hersteller wie GM ist es nahezu unmöglich, sich in den Augen der Investoren für das digitale Zeitalter umzubenennen, und nicht aus Mangel an Versuchen oder Erfolg. GM ist in der Lage, auf jahrzehntelange Erfahrung zurückzugreifen, um von neuen Innovationen zu profitieren, sei es Elektrofahrzeuge, autonomes Fahren oder vorausschauende Wartungssoftware. Legacy-Investoren haben jedoch jahrzehntelange Erinnerungen an falsche Schritte und sind mehr an einem stetigen Strom von Dividenden interessiert und Aktienrückkäufe. Es hat Milliarden in Elektrofahrzeuge gesteckt, und die Bereitschaft von Nikola, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten und seine Batterie- und Brennstoffzellentechnologie in seine Produkte zu integrieren, ist ein starker Beweis für seinen Fortschritt. Aber Nikola, nicht GM, ist derjenige mit der himmelhohen Bewertung.

Es ist bezeichnend, dass die GM-Aktie im August die beste monatliche Performance seit 2011 erzielte - nicht aufgrund einer besonderen Bemerkung des Unternehmens, sondern aufgrund zahlreicher Spekulationen über eine mögliche Ausgliederung des Geschäfts mit Elektrofahrzeugen.

Dies könnte der Punkt sein, an dem GM schließlich in seiner Partnerschaft mit Nikola voranschreitet. Ein Deal könnte ähnlich strukturiert sein wie die Vereinbarung von Schneider Electric SE aus dem Jahr 2018, das Software-Geschäft in Aveva Group Plc zu falten und eine Minderheitsbeteiligung an dem kombinierten Unternehmen zu übernehmen. Wie ich letzten Monat schrieb, zeigten sich die Vorteile dieser Einrichtung in der Reaktion der Anleger auf Avevas teure Übernahme des Industrie-Software-Unternehmens OSIsoft im Wert von 5 Milliarden US-Dollar. Im Moment bietet der Nikola-Deal GM einige der Vorteile eines Spin-offs, ohne die Kopfschmerzen, das Geschäft tatsächlich herauszuarbeiten und es selbstständig zu machen. Aber es wäre nicht überraschend zu sehen, dass sich die Beziehung weiter vertieft und weiterentwickelt.

finance.yahoo.com/news/...eQIfpVrutYeSv5_0H7UxlK8VjfEw-b-aIgj
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RudiK:

H2 vorwärts

 
09.09.20 08:10
www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/...d-wasserstoffland.html
Antworten
borntofly:

Wenn jemanden Wasserstoff auf die Straße...

2
09.09.20 09:04
...bringt, dann Trevor. Der GM Deal zeigt mit welchen Wassern dieser Gamechanger gewaschen ist.
- er erzeugt Dringlichkeit wie kein anderer
- er baut Unternehmenskoalitionen wie man sie bis heute noch nicht kannte
- wandelt Visionen in Strategien als würde er die Zukunft kennen ... weil er die Zukunft gestaltet.
- er denk in "Universen" und kennt ihre Welten
- Trevor räumt Hinternisse aus dem Weg in dem er diese Wege nicht geht
- er macht Ziele und Erfolge nicht nur für den Investor sichtbar
- er hat nicht nicht nur Veränderungskompetenz - er ist die Veränderung
- Milton lebt Ethik, Kultur und Fairness

Deshalb, wenn jemand Wasserstoff auf die Straße bringt, dass ist es Trevor Milton  
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sporty 53:

borny

 
09.09.20 09:26
das war schon das wort zum sonntag - diese woche. geil!!!!!
Antworten
David1983:

borntofly

3
09.09.20 09:39
Auf den Punkt gebracht! Sehr Geil! Schein so als ob er der Sohn von Chuck Norris ist.

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