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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Nel ASA 0,211 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -72,20%
 
borntofly:

@Schlumpf

 
23.09.19 15:26
Was den Nikola Deal betrifft, sehe ich das auch so wie Sie zumindest was die synallagmatischen Verträge betrifft. Für Nel entscheidend werden die Geschäfte sein, die in der eigenen Risikosphäre liegen und sich Sekundärmarkt befinden. Und da denke ich ist Nel schlau und breit aufgestellt. M.E. der Grund schlecht hin um in Nel zu investieren. Einzelne Segmente wie z.B. die Brennstoffzellen, werden schnell vom Verdrängungsmarkt eingeholt werden.
Was die derzeitig Bewertung betrifft, denke ich dass man Nel derzeit nicht bewerten kann. Zuviel ist in der Pipeline und zuviel ist unbekannt.  
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borntofly:

@Schlumpf

 
23.09.19 15:28
da haben Sie auch wieder recht. ;-)  
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thojohbe1966:

@all

 
23.09.19 15:35
Na ja, jedem seine Meinung; wie gesagt: auch Norne sieht die Bewertung bei 11,50 Kronen was ungefähr 1,20 Euro entspricht; ich jedenfalls halte mich bei der Bewertung an die Methoden des IDW und dnach komme ich halt circa auf diesen Wert
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thojohbe1966:

@all

 
23.09.19 15:37
unter Annahme entsprechender Faktoren
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Schlumpf13:

@borntofly

 
23.09.19 15:39
Dem kann ich nur zu 100 % zustimmen. Diesselben Überlegungen haben mich vor etwa einem Jahr auch dazu bewogen in Nel statt bspw. Powercell/Ballard/Plug etc. zu investieren. Natürlich wäre es auf kurze Sicht jetzt besser gewesen in eben jene Brennnstoffzellenhersteller zu investieren, jedoch sehe ich auf lange Sicht (2025+) den Bereich der Elektrolyse als deutlich komplexer und größer an, sodass ich hier erheblich mehr Möglichkeiten und Potenziale sehe. Die Brennstoffzelle ist schon sehr auf das Thema Mobilität ausgerichtet und hier sehe ich beileibe nicht die größten Möglichkeiten von Wasserstoff. Ich sehe Wasserstoff vor allem in der Industrie und dann auch im Energietransport (Nutzung des Erdgasnetzes), was jedoch vermutlich erst in frühstens 10 Jahren akut werden könnte.  
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na_sowas:

130 Banken investieren nun in grüne Unternehmen

4
23.09.19 15:40
Jetzt vollzieht sich die globale Verlagerung ernsthaft, und es gibt nur wenige Unternehmen, die sich für eine grüne Verlagerung entscheiden können. Nel ist eines der attraktivsten Unternehmen, in das man zukünftig investieren kann, und die letzten Tage haben dies bestätigt:

VERÖFFENTLICHT: 13:59 - 23. 09 2019

"- Wir müssen anfangen, den Fossilsack neu zu verkleiden und uns stärker auf erneuerbare Energien zu konzentrieren." Die Nachhaltigkeitsanalytikerin Thina Saltvedt von Nordea erklärte in einer Erklärung, dass
130 Banken am Sonntag während der Eröffnung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York einen verantwortungsvollen Bankbetrieb unterzeichnet haben und sich dazu verpflichten, ihre Geschäfte in Übereinstimmung mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und dem Pariser Übereinkommen durchzuführen.
- Es ist eine enorme Kapitalmenge, wenn sich 130 Banken weltweit zu dieser Initiative zusammenschließen. Wir sehen, dass wir uns auf den neuesten Stand bringen müssen, um das Pariser Abkommen zu erreichen, und dann ist es äußerst wichtig, dass das Kapital in eine nachhaltigere Richtung umgeleitet wird, betont Saltvedt.
Laut Saltvedt muss die Finanzindustrie mehrere kohlenstoffarme Projekte finanzieren.
"Es kann schwieriger und teurer sein, ein Darlehen oder eine andere Finanzierung zu erhalten, wenn Sie keine Geschäftsstrategie haben, die mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und dem Pariser Abkommen in Einklang steht", schließt Saltvedt.
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borntofly:

@thojobe1966

 
23.09.19 15:45
Für mich zählt keine derzeitige Bewertung sondern der Kurs in zehn Jahren, dann nämlich wenn ich - 65 Jahre alt -  viel Geld in die Hand nehmen muss um an die Gunst des femininen Lebensglücks zu kommen. ;-). Frauen werden nämlich auch in zehn Jahren noch die schönste Form des "Geldvernichtens" sein.  
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StochProz:

@na_sowas ZDF: Net Zero Asset Owner Alliance

 
23.09.19 15:57
Die institutionellen Kapitalanleger dieser Welt bewegen tagtäglich unvorstellbare Summen. Und das könnte ein wirksames Druckmittel für CO2-neutrales Wirtschaften werden.
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thojohbe1966:

@born

 
23.09.19 15:57
ja, stimmt, der größte Geldvernichter sind unsere "Dämlichkeiten" ;)))
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effortless:

Wenn VW ....

 
23.09.19 16:02
Flüstert, man möge sich der  Brennstoffzelle rechtzeitig annehmen, dann haben wir hier ne  Beschleunigung wie bei nem Start vom Flugzeugträger.....

SRY für Smalltalk ;)
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holger.winter:

Start-up Enapter will Wasserstoff für jedermann

 
23.09.19 16:18
www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...s1ffZdbZE4pZh-ap1

Start-up Enapter will Wasserstoff für jedermann machen
Wasserstoff-Start-ups erleben einen Boom. Die meisten setzen dabei auf Industrie-Anlagen. Enapter liegt eine andere Idee zugrunde, entstanden in Thailands Norden.

Düsseldorf Sebastian-Justus Schmidt ist viel unterwegs – Japan, China, Schweiz oder Deutschland. Geplant war das nicht. Denn der Chef des Elektrolyse-Spezialisten Enapter wollte sich eigentlich längst zur Ruhe gesetzt haben. Erst vor wenigen Tagen hat sein kleines Unternehmen die erste Serienfertigung eröffnet.

Grüner Wasserstoff erhält gerade eine bisher nie da gewesene Aufmerksamkeit, obwohl das Verfahren der Elektrolyse schon lange etabliert ist. Seit der Hype um grünen Wasserstoff vor ein paar Monaten begann, kann sich das Start-up vor Anfragen kaum retten – und Schmidt hat entsprechend viel zu tun.

Beim Verfahren der Elektrolyse wird Wasser mithilfe von Strom in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Kommt der Strom aus erneuerbaren Quellen, ist der entstandene Wasserstoff entsprechend „grün“. Wieder in Strom umgewandelt, kann er bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist werden und so als saisonaler Speicher für Wind- und Solarenergie dienen.

Aber auch synthetische Kraftstoffe, E-Fuels oder Methan-Ersatz zum Heizen lassen sich aus Wasserstoff herstellen. „Elektrolyseure werden eine unverzichtbare Komponente für die Energiewende sein“, sagt Detlef Stolten, Leiter des Instituts für elektrochemische Verfahrenstechnik am Forschungszentrum Jülich.

Dass es auch Anwendungen für den kleineren Maßstab wie beispielsweise Enapter gibt, sei prinzipiell nichts Neues. „Aber diese Unternehmen haben sich bislang auf die reine Wasserstoffproduktion für die Industrie konzentriert – und die ist oft sehr teuer“, so Stolten. Im Energiebereich gehe es jetzt darum, diese Kosten zu senken. „Aber ein Marktpotenzial gibt es hier in Zukunft mit Sicherheit“, sagt Stolten.

Das weiß auch Sebastian-Justus Schmidt. „Wenn wir wirklich eine Industrie nach vorne bringen wollen, muss es günstig sein“, sagt er. „Und wir wollen das große Rad drehen.“

Dabei fing alles damit an, dass Schmidt sein Haus im thailändischen Chiang Mai so grün wie möglich machen wollte. Daraus wurde am Ende das Phi-Suea-Hausprojekt – ein Gelände mit einem Haupthaus, zwei Gästehäusern, einem Arbeitshaus, dazu Erholungs- und Sportmöglichkeiten.

Der gesamte Komplex versorgt sich mittlerweile über Solaranlagen, Speicher, Elektrolyse und Brennstoffzellen komplett selbst, einen Anschluss an das thailändische Stromnetz gibt es nicht. „Die Idee war, so erneuerbar wie möglich zu sein. Aber es hat immer etwas zu den 100 Prozent gefehlt.“

Lithium-Ionen-Batterien habe es auch 2014 schon gegeben, die aber noch extrem teuer und von der Ökobilanz auch nicht ideal gewesen wären. „Irgendwann bin ich durch Zufall auf eine kleine italienische Firma gestoßen und habe gesehen, dass eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist“, erzählt Schmidt.

Serienfertigung im September gestartet
Die kleine italienische Firma hieß damals noch Acta und hatte sich auf die Herstellung von Elektrolyse-Geräten spezialisiert. „Tagsüber geht überflüssiger Solarstrom in die Elektrolyse, aus der dann grüner Wasserstoff entsteht, der wiederum über Brennstoffzellen bei Bedarf wieder zu Strom umgewandelt werden kann“, erklärt der gebürtige Schleswig-Holsteiner. Er kaufte sich vier der Systeme und brachte sie in seinem eigenen Haus an.

„Andere kaufen sich einen Ferrari, ich mir ein Energiesystem“, sagt er heute. Solch eine Anlage kostete damals 16.000 Euro. Das Besondere: Der Wasserstoffgenerator kann schon ab einer kleinen Größe eingesetzt und dann beliebig erweitert werden.

Schmidt war so begeistert, dass er aus dem privaten Hausumbau schnell ein internationales Multi-Energieprojekt machte. Als Acta 2017 pleite ging, kaufte er den Elektrolyse-Spezialisten kurzerhand selbst. „An dem Tag saß ich in Italien im Hotel, habe einen Beitrag über den steigenden CO2-Ausstoß gesehen und konnte nicht mehr schlafen. Da dachte ich mir, wenn du was tun willst, tu' es jetzt“, erklärt er.

Zwei Jahre und einen Namenswechsel später hat Enapter seine Erfindung bereits in mehr als 25 Ländern auf der ganzen Welt verkauft. Erst im April wurde das Start-up von der deutschen Energieagentur (dena) mit dem Set-Award in der Kategorie „Emissionsarme Energieproduktion“ als eines der „innovativsten und wirkungsvollsten Geschäftsmodelle in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz“ ausgezeichnet.

Von der Wasserstoff-Tankstelle in Japan bis zum Alpengasthof in Frankreich: Bislang sind die Projekte des Start-ups noch sehr kleinteilig. Mit der neuen Serienfertigung soll sich das aber in Zukunft ändern. „Wir haben die Preise schon auf 11.000 Euro pro System runter bekommen. Bei der nächsten Generation im Dezember rechnen wir mit weiteren 20 Prozent Kostenreduktion“, kündigt Schmidt an.

„Wir wollen an die Leute ran, die 2500 Dieselgeneratoren in Asien an Masten austauschen wollen. Das muss super einfach und leicht zu vernetzen sein“, sagt er. Und genau da sieht Schmidt die Lücke für Enapter.

Damit könnte er Recht behalten. „Wir konzentrieren uns beim Thema Power-To-X immer auf die Massenmärkte, aber daneben werden auch viele Nischen entstehen“, glaubt auch Experte Stolten.

Die Finanzierung hat Enapter sich zumindest bis Anfang 2020 schon mal gesichert. Bei der jüngsten Runde hat Schmidt mehr als vier Millionen Euro von Investoren eingesammelt. Das meiste Geld hat er bisher allerdings selbst in das Start-Up gesteckt.

Mehr: Auf der Weltenergiekonferenz diskutieren die Staaten über Power to X. Dass die Energiewende ohne die Technologie nicht zu bewältigen ist, stellt fast niemand mehr in Frage.
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holger.winter:

Auszug

 
23.09.19 16:20
Interessant finde ich diese Aussage:

„Elektrolyseure werden eine unverzichtbare Komponente für die Energiewende sein“, sagt Detlef Stolten, Leiter des Instituts für elektrochemische Verfahrenstechnik am Forschungszentrum Jülich.
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borntofly:

Anbei ein relativer Vergleich mit

 
23.09.19 16:23
einem Mini Future Long auf E-Mobilität Wasserstoff (DE000MC2G7F1) in der die viele aussagekräftige  Werte abgebildet sind. Es mag sich jeder selbst ein Bild machen, welche Rolle Nel spielt und wie sich der Markt entwickelt. Ich hätte mir dieses Tempo zumindest nicht vorstellen können.
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1135301
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Fjord:

NEL ab 2020

 
23.09.19 17:10
auf diversen Anfragen hier aus Norge, plant NEL die Entwicklung eines "merche store" auf der website irgendwann im Jahr 2020.
Zur Zeit sind Kugelschreiber und reflektierende Armbänder verfügbar, mein Fan-Keller ist bereits ausgestattet samt aktuellen NEL-Kalender aus Notodden.. ;-)
Also nächstes Jahr -ein must have- erweiterbar für Taschen, Caps, T-shirts, NEL-short (gerne auch long)...etc.

Anbei Antwort von NEL auf merchandise-Produkte:





(Verkleinert auf 53%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1135314
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na_sowas:

Wutrede...Greta liest den Nationen die Leviten

3
23.09.19 17:16
Keine Ahnung wer oder was hinter diesem Mädchen steckt, aber dieser Hype und wie sie heute vor der UN sprach ist schon krass.

Man kann darüber denken wie man will, aber aus Sicht von NEL ist Greta ein Glücksfall, sie ist der Turbolader in Sachen Veränderung in grüne Energie und dem daraus resultierenden Boom auf Wasserstoff.


www.n-tv.de/politik/...nen-Sie-es-wagen--article21291000.html
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Fjord:

Brunsbüttel: Protestzüge vor Chemiewerk Yara

2
23.09.19 17:33
NDR: 23.9.

www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/...men,yara100.html
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Air99:

hört hin

 
23.09.19 17:42
thojohbe1966:

@air

 
23.09.19 17:52
dramatische Rede, gut vorgetragen, Ihr fehlt jetzt wirklich nur noch ein Nel-Mützchen ;)
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Fjord:

Nach China folgt London 21.10./22.10.

3
23.09.19 18:11
Der BloombergNEF-Gipfel liefert die Ideen, Erkenntnisse und Zusammenhänge, um erfolgreiche Strategien zu formulieren, den technologischen Wandel zu nutzen und eine sauberere und wettbewerbsfähigere Zukunft zu gestalten.

Speaker CEO Løkke.

about.bnef.com/summit/london/speakers/

BNEF: about.bnef.com/summit/london/?sf109426331=1

Nach der Kontrakt-Solution mit LBSL/London Bus Services Limited, gehe ich davon aus, dass hier weitere Aufträge folgen..

nelhydrogen.com/press-release/...or-hydrogen-buses-in-london/

(Oslo, 10. Mai 2019) Nel Hydrogen A / S, eine Tochtergesellschaft von Nel ASA (Nel, OSE: NEL), hat von London Bus Services Limited (LBSL) einen Auftrag für eine H2Station®-Lösung erhalten. Die Station wird 20 in London verkehrende Wasserstoffbusse mit Kraftstoff versorgen...


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Air99:

Besser kann man es nicht ausdrücken

 
23.09.19 18:14

UN Spokesperson
@UN_Spokesperson
·
1h
There is a cost to everything, but the biggest cost is doing nothing -
@antonioguterres
on why we need to stop subsidizing fossil fuels and switch to clean energy. #ClimateAction Summit. #UNGA
twitter.com/UN_Spokesperson/status/1176139625032835072?s=20
Antworten
Air99:

Blue hydrogen in the making

 
23.09.19 18:16
Why could this picture represent a breakthrough in tackling global CO2 emissions? It’s the subsea template ready to drill a well in Norway for the world’s first open source carbon capture & storage project
@Equinor
@Shell
@Total
#NorthernLights #CCS

twitter.com/sbul_stephen/status/1176127202896863232?s=20
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borntofly:

Marshall Wace Short Positionen wurden reduziert...

6
23.09.19 19:06
...und das ist ein gutes Zeichen. . Die vielen gescheiterten Shortangriffe dürften wohl der Grund gewesen sein.

Alleine die Leihgebühren dürften schon heftig sein.  
Antworten
thojohbe1966:

@born

 
23.09.19 19:40
Gut so ;) hat es also was gebracht, den "Shorties" die Grundlage zu entziehen, den je weniger Aktien zur Leihe zur Verfügung stehen, desto höher sind die Leihgebühren
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borntofly:

@thojobe1966

 
23.09.19 19:49
Dennoch wird der Kurs noch immer "manipuliert" wie es aussieht. Ergibt überhaupt keinen Sinn, dennoch ist es so. Keine Ahnung was da abgeht.  
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Goldman-Sax:

Langsam aber es geht,

 
23.09.19 21:54
alle müssen die Vernunft besitzen und seine Aktien behalten wenn Sie was bewirken wollen. Das ganze geht langsam voran aber es wird in der nächsten Zeit nicht mehr soweit runter gehen wie Wir das sonst erlebt haben. Ich bleibe Long und glaube das wir bald die 1€ oder sogar 1,20€ demnächst sehen. Börse ist halt ein gefährliches Spiel und das Spiele ich schon seit 2007. ich wünsche viel Grünes an alle die Nel und die Börse verstehen.  
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