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Nach der Kaufpanik ist vor der Kaufpanik


Beiträge: 4.628
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Libuda:

Fast genau so wichtig wie die Wahl Obamas

 
17.12.09 12:38
www.n-tv.de/wirtschaft/...ke-vor-Wiederwahl-article644453.html

Er ist besser als Greenspan, da er nicht so ein Bankenbüttel wie Greenspan ist.
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Libuda:

Oracle mit Gewinn- und Umsatzsprung

 
18.12.09 00:43
Libuda:

36 :8 für Aufschwung - eine gute Rate

 
18.12.09 22:40
finance.yahoo.com/news/...ries&pos=3&asset=&ccode=

Das dürfte auch dazu führen, dass wir im DAX noch vor Jahresende die 6.000 knacken, zumal sich die unsinnige Aufwertung des Euros etwas gelegt hat.
Antworten
Libuda:

Leider kommt der nachstehende Autor

2
19.12.09 14:50
erst Ende 2009 zu dieser Erkenntnis.

Fazit
Im Gefolge der guten US-Konjunkturdaten überwand der DAX am Mittwoch erstmals den Widerstand bei 5.850 Punkten und markierte oberhalb von  5.900 Punkten ein neues Jahreshoch. Obwohl danach keine große Dynamik aufkam, kann sich der Kursanstieg durchaus noch bis zur Marke von 6.000 Punkten fortsetzen.


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm
Chefredakteur DaxVestor
www.dax-vestor.de

Überlegt einmal, wievie früher Ihr das bei Libuda lesen konntet.
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Libuda:

Und hier entschuldigt sich Allianz-Diekmann

 
20.12.09 14:24
für die niedrige Verzinsung seiner Lebensversicherungen:

http://www.ariva.de/news/...f-warnt-vor-naechster-Finanzblase-3164351

Entschuldigung nicht angenommen, denn mit einem Aktienanteil von nahe Null kann man keine ordentlichen Verzinsungen erreichen. Lebensversicherungen sind Produkte, die über 30 Jahre laufen - und das ist ein Zeitraum, in dem in letzten 100 30-Jahreszeiträumen Aktien immer Rentenanlagen geschlagen haben, also das Ergebnis lautet: 100 :0. Nicht ein einziger Ehrentreffer ist dem Rententeam hier gegen das Aktienteam gelungen.
Antworten
Libuda:

Die Konsequenz ist simpel

 
20.12.09 14:49
Ein Investmentsparplan ist die bessere Lösung, da er nach 30 Jahren zu einer wesentlich höheren Rendite führen wird. Um sich abzusichern kann man als Ergänzung eine Risikolebensversicherung abschließen - idealerweise mit abnehmender Versicherungssumme, da sich mit der Zeit über den Investmentsparplan ein Vermögen aufbaut.
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kadmon:

passt zum threadtitel

 
20.12.09 16:21
www.oe24.at/money/Topbusiness/...ist-im-Kaufrausch-0601229.ece
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Libuda:

Die Amis wachsen fast wieder auf Trendniveau

 
21.12.09 16:58
das zwischen 3% und 4% BIP-Wachstum liegt:

Chicago Fed National Activity Index zieht an
15:12 21.12.09

Chicago (aktiencheck.de AG) - Die Federal Reserve Bank of Chicago ermittelte für November eine deutliche Zunahme beim National Activity Index.

Wie aus der am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat sich der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) auf -0,32 Punkte verbessert, nachdem für Oktober ein Stand von -1,02 Punkten ausgewiesen worden war.

Im Drei-Monats-Durchschnitt, der monatliche Schwankungen ausgleicht, wurde beim CFNAI ein Wert von -0,77 Punkten ausgewiesen, nach -0,87 Punkte im Oktober.

Ein Indexstand von null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin. (21.12.2009/ac/n/m
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Libuda:

Auch der ansonst nicht unbedingt

 
22.12.09 12:27
schlecht geschriebene Artikel in der FTD lässt den wichtigsten Faktor außer acht: die Entwicklung des zur Verfügung stehenden Einkommens. Und da gibt es im Januar einen Lichtblick: Die meisten Arbeitnehmer werden netto etwas mehr in der Lohntüte haben, da die verbesserten Abzugsmöglichkeiten der Krankenversicherung schon in die Lohnsteuerberechnungen einfließen plus eine minimale Entlastung durch eine sehr geringfügige Erhöung des Grundfreibetags.

www.ftd.de/politik/konjunktur/...r-ins-neue-jahr/50053370.html
Antworten
Libuda:

Things are stabilisizing

 
22.12.09 18:23
finance.yahoo.com/news/...s&pos=main&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Nicht umsonst hat Euch Libuda

 
22.12.09 22:25
immer wieder US-Techs empfohlen:

www.marketwatch.com/story/...r-advance-2009-12-22?siteid=yhoof

Und in 2010 kommen noch Währungsgewinne dazu.
Antworten
Libuda:

"Marmorstein und Eisen bricht

 
22.12.09 23:22
aber unsere Netbooks nicht", hätte das Drafi Deutscher vermutlich vor 40 Jahren besungen, wenn es damals außer teuren 3.500,- DM teuren elektronischen Tischrechnern, die soviel leisten wie heute ein Taschenrechner für 3,50 Euro, schon Netbooks gegeben hätte:

seekingalpha.com/article/...-another-netbook-boom?source=yahoo
Antworten
Libuda:

4% Wachstum im 4. Quartal in den USA

 
23.12.09 00:40
sind unterwegs:

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=3&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Daher mein Rat an die Eigner von Puts

 
23.12.09 00:42
und Shortseller:

"Go panic first."
Antworten
Libuda:

Verzocker ignorieren

 
23.12.09 14:30
wie den nachstehenden, der als Schreiberling in einer an sich soliden Tageszeitung seinen Frust darüber auslassen darf, weil er beim Anstieg von 3.700 auf 6.000 nicht dabei war - oder schlimmer noch, laufende Meldungen von seiner Bank über wertlos ausgebuchte Pust erhält.

www.faz.net/s/...85B6CC7588859FB443~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Libuda:

Sehen wir uns einmal einige Textstellen

 
23.12.09 15:13
aus dem Artikel in meinem letzten Posting an, z.B. diese:

"Laut Capital IQ, einer Tochtergesellschaft von Standard & Poor's, lieferte der breite Aktienindex S&P 500 sowohl in den Achtziger- als auch in den Neunzigerjahren eine Gesamtrendite (inklusive Dividenden) von mehr als 400 Prozent. Seit Neujahr 2000 liegt die Gesamtrendite des S&P 500 mit 10,8 Prozent im Minus.

Auch auf lange Sicht sind Aktien risikobehaftet

„Die Lektion besteht darin, dass Aktien risikobehaftet sind“, sagt Zvi Bodie, Professor an der Universität Boston. „Und häufig wird vergessen, dass das Risiko der Aktien auch für jene Anleger Gefahren birgt, die über einen langfristigen Zeithorizont von zehn oder mehr Jahren investieren.“

Dass Aktien risikobehaftet sind, bekommen vermutlich inzwischen schon die Kleinen im Kindergarten mit. Kindergartenniveau hat aber das Auslassen des Hinweises, dass die -10% für die letzte Dekade nur dann entstanden sind, wenn man alles auf einen Schlag vor 10 Jahren investierte. Wahrscheinlicher ist, dass man statt auf dem Hochpunkt im Frühjahr 2003 oder im Frühjahr 2009 mit der ganzen Summe eingestiegen ist - und dann hat man im ersten Fall sein Kapital fast verdreifacht und im zweiten fall über 60% plus. Auch wer in den letzten Jahren z.B. jeden Monat 200 Euro angelegt hat und dadurch das Cost-Average-Prinzip nutzte, hat mit Sicherheit heute keine negative Rendite - wenn auch keine großartige Rendite. Und wenn man schon sein ganzes Vermögen auf einen Schlag investiert, investiert man es nicht in eine Anlageklasse und kann dann auch Zeiten mit negativen Renditen aussitzen. Denn nimmt man die 90er Jahre mit ihren 400% hinzu, dann hat jemand bei der Aktienanlage in den letzten 20 Jahren 390% gut gemacht. Dabei dürfen wir wegen des Zinseszinseffekts nicht einfach durch 20 teilen und 19,5% ermitteln, sondern es kommen da unter Berücksichtigung des Zinseszinseffekts "nur" 7% heraus - aber das ist sicher nicht schlecht.
Antworten
Libuda:

Kleine Korrektur

 
23.12.09 15:30
Es muss für die letzten 20 Jahre nicht 390%, sondern 360% heißen, wodurch sich die Rendite von 7% auf 6,6% reduziert.
Antworten
Libuda:

Auf Sicht von 30 Jahre

 
23.12.09 15:47
bedeutet ein Anstieg von 400% in den achtziger Jahren, ein Anstieg von weiteren 400% in den neunziger Jahren und ein Minus von 10% in den letzten zehn Jahren einen Anstieg von 1440% in 30 Jahren, was auf eine Rendite von 9,3% hinausläuft.
Antworten
Libuda:

Der Weltoberkriminelle versucht zum Jahresende

 
23.12.09 16:02
die Welt zu verarschen:

www.ftd.de/politik/international/...reformplaene/50053881.html

Wie sollten uns von dem Terminbörsen nicht verarschen lassen: Sicher ist der hohe Verschuldungsgrad mit für die Krise veranwortlich, aber den hohen Verschuldungsgrad gab es schon lange. Entscheidend war meines Erachtens das plötzliche Hochschießen des Ölpreises auf 150 Dollar, was ausschließlich in diesem Ausmaß spekulationsbedingt war. Und genau das hat der Weltoberkriminelle gefördert.
Antworten
Libuda:

Und umgekehrt wird jetzt ein Schuh

 
23.12.09 16:08
draus: Wenn dem Weltoberkriminellen die Daumenschrauben anlegt werden, wird die Welt sicherer und die Rohstoffpreise lehen sich wieder stärker an Angebot und Nachfrage an. Wie das über hunderte Jahren war, dass die Aufsichtsbehörden die Einschussquoten festlegten, hat das nach einer von den Bush-Gäng herbeigefuhrten Pause auch in Zukunft wieder so zu sein. Denn in der Bush-Gang-Zeit legten und legen leider immer noch die Terminbörsechefs die Einschüsse selber fest, und zwar so, dass möglichst viel Spekulation zustande kam, damit die Provisionen für die Terminbörsen stiegen und damit die Boni des Weltobergängster und seiner Mittäter.

Ein wichtiger Schritt zum Abbau des Risikos, zum Abbau der Risikoprämien und somit höheren Aktienkurse ist somit die Entmachtung des Oberweltbängsters und der Terminbörsen.
Antworten
Libuda:

Eine sehr solide Analyse

 
23.12.09 18:21
die meines Erachtens aber zu pessimistisch wäre, wenn der Euro in 2010 über 1,30 bleibt - denn nur bei Kursen um 1,20 könnte ich mir die für 2010 prognostizierten Wachstumsraten vorstellen.

finance.yahoo.com/tech-ticker/...p;pos=8&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Die Zahlen sind optimal

 
23.12.09 22:10
denn gar zuviel ist ungesund und wichtig ist, dass Kapazitäten für den Export frei sind, wodurch sich das Handelsbilanzdefizit binnen nur eines einzigen Jahres mehr als halbierte. Dass viel ihre anders lautenden Sprechblasen noch nicht geändert haben, sagt etwas über die Produzenten der Sprechblasen aus:

US-Verbrauchervertrauen wächst an
16:17 23.12.09

Michigan (aktiencheck.de AG) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember 2009 verbessert. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Michigan vom Mittwoch.

So erhöhte sich der Gesamtindex auf 72,5 Punkte, nachdem vorläufig sogar ein Zuwachs auf 73,4 Punkten ermittelt worden war. Volkswirte waren von einem stärkeren Anstieg auf 73,8 Punkten ausgegangen, nach 67,4 Punkten im Vormonat.

Der stark beachtete private Verbrauch macht etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung aus. (23.12.2009/ac/n/m
Antworten
Libuda:

Offensichtlich liest jetzt auch der Cramer

 
23.12.09 22:22
bei Libuda mit, damit bei seinem seichten Gelabere mehr herauskommt. Denn das weniger Neubauten vorerst eine positive Nachricht sind, postet Libuda hier schon seit Monaten und Jahren:



www.cnbc.com/id/34577286/site/...quote%7Ctext%7C&par=yahoo
Antworten
Libuda:

Und die US-Schulden reduzieren sich

 
23.12.09 23:11
um weitere 25 Milliarden:

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=3&asset=&ccode=

Das ist zwar von der Argumentation her Schwachsinn, denn der Staat führt nur seine Investitionen zurück, aber da man die Kreditgewährung vorher bei den Ausgaben mitgerechnet hat, führt jetzt die Rückzahlung von Wells Fárgo als Rückgang der Staatsverschuldung.
Antworten
Libuda:

US-Wachstum wird in 2010

 
24.12.09 00:03
nicht unter 4% liegen, insbesondere wenn der Euro nicht sofort unter 1,30 sinkt:

finance.yahoo.com/news/...s&pos=main&asset=&ccode=
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