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Mein Deutschland von Gerhard Schröder


Beiträge: 34
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Trader:

Mein Deutschland von Gerhard Schröder

 
18.10.02 13:33
Mein Deutschland von Gerhard Schröder 821686hennes.esmartweb.com/meindeutschland2.jpg" style="max-width:560px" >

Interview von Gerhard Schröder am 08.08.02 in der BILD

Ich glaub, ich bin im falschen Film!

Gruß
Trader
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n1608:

LOL - Schröder die Windmaschine!

 
18.10.02 13:36
dieser Artikel ist die reinste Volksverarschung!
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Trader:

Dazu gibt es folgenden Kommentar:

 
18.10.02 13:38
www.brd2002.info/parteien/spd/meinDeutschland.htm

Gruß
Trader
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altmeister:

hahahahahhahahaahahahahahahahahahahhahahaha o.T.

 
18.10.02 13:39
Antworten
Thomastrada.:

So muss das mal gewesen sein...Anno 1902! o.T.

 
18.10.02 13:39
Antworten
maxperforma.:

@trader

 
18.10.02 13:41
Volltreffer
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mod:

tja ... o.T.

 
18.10.02 13:41
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marinus:

ROTFL

 
18.10.02 13:42
siehe den letzten Satz, der wie alle anderen Wahlversprechen auch nur eine Luftnummer ist. Immerhin haben schon 95% aller Bild Leser in der Zwischenzeit erkannt, wie sie vera***t wurden. Die restlichen 5% waren von vorneherein CDU Waehler und wusstem was auf sie zukommt....

gruss
rinus
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Magic-Dilbert:

Wir leben im Schlaraffenland...

 
18.10.02 13:48
das glaube ich, wenn ich das lese. Warum dann noch all die Massnahmen der letzten Tage??? Wir sind doch alle soooooooooooo glücklich.

Antworten
Thomastrada.:

Sollte das nicht "Neues Deutschland" heißen? ;-) o.T.

 
18.10.02 13:51
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mod:

neues aber klein geschrieben o.T.

 
18.10.02 14:05
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Bankerslast:

GERD, diese Satiere

 
18.10.02 14:09
ist allerste Sahne. Besser hätte es Dein Günter (Grass), oder Dein Dieter (Hildebrandt) nicht machen können.

Aufdembodenwälz
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MadChart:

Spitzenklasse! Und der letzte Absatz ist

 
18.10.02 14:27
mit Abstand der schärfste.


Viele Grüße

MadChart
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mikelandau:

unglaublich...

 
18.10.02 14:27
manchmal hat man das Gefühl, dieser Idiot glaubt selbst an den Stuss, den er verfasst...

ich kann mich noch gut an 1980 erinnern...Schröder war damals Juso-Vorsitzender und sagte: wenn ich in Deutschland was zu sagen hätte, würde ich dafür sorgen, daß keiner mehr als 5000,- DM im Monat verdient...

ich glaube, der Idiot ist aus seinem pubertären Stadium nie herausgekommen...
Antworten
Trader:

Unser Gerhard ist nicht wie wir,

 
18.10.02 14:29
Spendenkonto 234!

Gruß
Trader
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Dixie:

*kreisch* *lol* ich krieg mich nicht mehr ein! o.T.

 
18.10.02 14:33
Antworten
Boersiator:

ELENDE VOLKSVERRÄTER ! o.T.

 
18.10.02 14:37
Antworten
deepgreen:

wer visionen hat, gehört zum arzt ... o.T.

 
18.10.02 14:44
Antworten
borgling:

Ich weiß garnicht was euch an Schröder so stört???

 
18.10.02 17:01
Sein letzter Satz sagt doch alles aus!?!

"Für diese Vision kämpfe und arbeite ich."


Vision(Def.): geistige Sinnestäuschung

Synonyme: Bilder, Erscheinung, Gesicht, Halluzination, Phantasiebild, Phantasma, Phantom, Schein, Schimäre, Sinnestäuschung, Trugbild, Täuschung, Wahnvorstellung
ist Synonym von: Chimäre, Halluzination, Idealbild, Phantasie, Phantasiebild, Phantom, Schein, Sinnestäuschung, Sinnestäuschung, Täuschung, Traumzustand, Trugbild, Unwirklichkeit, Utopie, Vorstellungsvermögen, Zukunftstraum
wird referenziert von: Erscheinung, Gesicht, Trugbild, Utopie
(Nur für den der das nicht wußte.)

Schröder ist ein Träumer und für diesem Traum käpft er. Von durchsetzten oder etwas tatsächlich schaffen hat er noch nie gesprochen! Also laßt ihm doch seinen Traum, zeigt er doch wenigstens Guten Willen. Das Schröder gewonnen hat liegt meiner Meinung auch nicht daran, daß so ein medienwirksamer Mensch ist, daß wußte jeder schon vorher, sondern vielmehr daran, daß die CDU einfach zu schwach war und immer noch ist um gegen einen Windbeutel dieser Güte etwas auszurichten.

Ich bin ein Demokrat! Die Mehrheit hat gesiegt also werde ich damit leben müßen. Aber, wenn es dem kleinen Arbeiter doch noch einmal schlecht genug geht, wird er sich schon irgendwann fragen, wer dafür verantwortlich ist. Und irgendwann wird ihm dämmern, daß seine ach so tolle SPD auch nicht das gelbe vom Ei ist.

Noch bluten wir alleine, aber bald werden alle SPD Wähler auch in dieses Vergnügen kommen. Also packen wir's an und warten es ab.

Ob ich die hälfte von meinem Lohn oder 60% oder 70% Prozent abgeben darf, ist mir inzwischen Egal. Durch indirekte Steuern beleibt sowieso kaum was übrig, aber solange ich Gesund bin und genug zu Essen auf den Tisch bekomme, darf man sich nicht beklagen. Wenn alle keine teuren Mieten mehr zahlen können, werden Wohnung ja auch billiger und wenn wir jetzt in eine Deflationsphase schliddern, werden meine drei Kröten am Sparbuch ja einmal richtig viel Wert sein.

Mir tut das zwar alles schrecklich Leid für meine Kinder und deren Kinder, aber lieber hier und SPD, als in der dritten Welt und am Verhungern.

Das ist der Preis der Freiheit. Laßt den Schröder machen, bis er abgewält wird und erfreut euch ansonsten an Eurer Gesundheit und Euren Familien. Das sind die wahren Schätze des Lebens, nicht der Steuerfreibetrag oder billiger Sprit.

Beste Grüße Borgling
Antworten
Ding:

Mein Aufschwung o.T.

 
18.10.02 17:21
Antworten
RonMiller:

wer einem roten etwas glaubt...

 
18.10.02 17:22
...ist selbst schuld
Antworten
ashoka:

Jetzt ist mir alles klar

 
18.10.02 17:34

Ich hatte mich immer gewundert, welche Lektüre einige Leute zur Meinungs- und Wissensbildung nutzen. Ich bin jetzt wirklich beeindruckt, woher Euer grenzenloses Wissen stammt. Bildung durch Bild.
Ihr seit top, wirklich ;)

Antworten
blindfish:

*ggg* sogar fitz kuhn hat die sdp eben als...

 
18.10.02 17:36
...unmöglich und hinterhältig bezeichnet (verhalten wegen "obrigheim") :-))

no comment dazu :-))
Antworten
blindfish:

kaufe ein "r"... *g* o.T.

 
18.10.02 17:38
Antworten
SchwarzerLor.:

Lügen und Wortbruch = Schröder. o.T.

 
18.10.02 17:42
Antworten
ashoka:

Das ist so nicht richtig SL

 
18.10.02 17:43

Lügen und Wortbruch == Politiker
Antworten
preisfuchs:

und fischer!

 
18.10.02 17:44
dazu die rübennase von eichel. der sieht aus wie ne eichel der s.....
Antworten
SchwarzerLor.:

ashoka: Zu Verallgemeinerungen.

 
18.10.02 17:46
Sicher sind viele Politiker so gestrickt. Aber komplett einen Berufsstand (ganz egal welchen) verunglimpfen möchte ich nicht, wenngleich unter den Politikern überproportional viele schwarze und rote Schafe sind.
Antworten
blindfish:

"gipfel der heuchelei"...

 
18.10.02 18:10
...nochmal das wörtliche zitat von fritz kuhn (wusste es vorhin nicht mehr genau)... *ggg*
Antworten
Ding:

?

 
20.10.02 23:51
Der schöne Artikel ist weg ! Zusammen mit dem Aufschwung  ?
Antworten
prolet:

Zensur?

 
21.10.02 01:05
www.erwerbslose.de
Antworten
Dixie:

Mehr Wähler müssen her!

 
21.10.02 09:02
Das Drama der Opposition

Von Georg Paul Hefty


Der Souverän hat das bundespolitische Zepter für vier Jahre aus der Hand gegeben, nun herrschen die Verhältnisse, die er geschaffen hat. Die Mehrheit in der Volksvertretung hat in einer Koalitionsvereinbarung zumindest zum Teil offengelegt, was sie tun will. Die Minderheit braucht kein Regierungsprogramm, sondern eine Entgegnungsstrategie. Im Grundsatz reicht es, sich das rot-grüne Vorhaben genau anzuschauen und nach jedem Halbsatz ein Zeichen zu machen: Daumen nach oben für Zustimmung, Daumen nach unten für Ablehnung, und zwar mit aller Kraft. Ein waagrechter Daumen könnte Verhandlungsbereitschaft in Einzelheiten ausdrücken und zugleich auf eigene Vorhaben verweisen, deren Durchsetzung man dabei zu erkaufen suchen könnte.

Die ersten Stunden des neuen Bundestages lassen ahnen, daß Münteferings und Göring-Eckhardts Parlamentsregie für die Oppositionsfraktionen lediglich Komparsenrollen vorsieht. Wer stets anführt, daß Mehrheit eben Mehrheit sei, darf sich nicht wundern, wenn Merkel und Gerhardt die Arithmetik gleichfalls als Schwert und nicht nur als Schild einsetzen. Das nun in Frage gestellte Pairing hat nämlich nicht nur die humane Anwendung, Fälle schwerwiegender Erkrankung auszugleichen; ohne Pairing werden die Regierungsabgeordneten, einschließlich der Minister und Parlamentarischen Staatssekretäre, viel weniger reisen können, denn ihre Abwesenheit könnte einzelne Gesetzesvorhaben gefährden. Wenn in den letzten Jahren der Regierung Kohl die Blockadepolitik Lafontaines im Bundesrat legitim war, dann ist es die Aufkündigung des Pairings im Bundestag allemal.

Opposition ist aber mehr als einfallsreiche Handhabung der Geschäftsordnung. Opposition ist sogar mehr als die Kontrolle der Regierung und deren Parlamentsmehrheit. Opposition ist Kampf um den nächsten Wählerauftrag zum Regieren. Da ist es wohl von Vorteil, daß die Führung der Fraktion und die Führung der CDU nun in einer Hand sind und man hinter den strategischen Feinheiten hier wie dort nicht mehr in erster Linie persönliche Rivalitäten des Fraktions- und des Parteivorsitzenden vermuten muß. Und spätestens nach der nächsten Landtagswahl in Bayern wird der CSU-Vorsitzende vor allem Ministerpräsident sein, so daß Merkel auch die Herrin über die CSU in Berlin sein wird - so wie es vor zwei Jahrzehnten Kohl mit Zutun Zimmermanns nach der Wahlniederlage des Kanzlerkandidaten Strauß gewesen ist.

Die Demokratie und der Parlamentarismus sind im Kern einfache arithmetische Systeme. Außer der Fälschung oder Vernichtung von Stimmen gibt es kaum Möglichkeiten zur Manipulation von Mehrheiten. Dennoch hat sich die Linke in Deutschland, sobald sie an der Macht war, immer wieder durch Einfälle hervorgetan, wie die Wählerschaft überraschend, aber dennoch wirksam und völlig verfassungsgemäß verändert werden kann. Im ersten Jahr des ersten sozialdemokratischen Kanzlers der Bundesrepublik wurde die Zahl der Wahlberechtigten um drei Altersjahrgänge deutscher Staatsangehöriger erweitert, im ersten Jahr des dritten SPD-Kanzlers wurde versucht, durch Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts neue Wählerschichten zu erschließen, die erwartungsgemäß wenig Neigung haben, für christliche Parteien zu stimmen. Allein die Unterschriftenaktion der Union und ihr Wahlerfolg in Hessen 1999 verhinderten die großzügige Verleihung des Stimmrechts an Einbürgerungsbereite, die ihre ursprüngliche Staatsangehörigkeit dennoch beibehalten wollten. Doch auch so stieg die Zahl der Einbürgerungen seit 1999 um dreißig Prozent im Jahr.

Jetzt läßt aufhorchen, daß Müntefering und Fischer die Mehrheit mit Adjektiven versehen und sie so der rein rechnerischen Qualität entkleiden. Fischer spricht von einer "kulturellen Mehrheit", die Rot-Grün im Lande habe, und Müntefering gibt sich sicher, daß Union und FDP auf lange Zeit nicht mehr die "strukturelle Mehrheit" erreichen würden. Ist es abwegig, bei Fischer und "kulturell" an multikulturell zu denken und bei "strukturell" an eine Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung? In Deutschland leben 7,3 Millionen Ausländer. Mehr als drei Millionen dürften im eigentlich wahlberechtigten Alter sein. Wird ihnen das Wahlrecht verliehen, steigen die Chancen Schröders auf eine Wiederwahl im Jahre 2006 beträchtlich. Das Vorgehen ist im Koalitionsvertrag benannt: "Zur Integrationspolitik gehört auch ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht. Wir werden die Anstrengungen fortsetzen, mit einer umfassenden Integrationspolitik die Fehler und Versäumnisse der sogenannten ,Gastarbeiter-Ära' zu korrigieren." Und der letzte Satz des Koalitionsvertrages sichert den Grünen die Federführung in der Sache. Da die Integrationsbeauftragte nunmehr im Familienministerium angesiedelt ist, hat Bundesinnenminister Schily nicht einmal das Recht, ihre Gesetzesinitiativen im Ansatz zu stoppen.

Die Union und die FDP stehen vor dem Drama, daß ihr Fleiß, ihre Überzeugungsarbeit und ihre möglicherweise besseren oder sogar populäreren Gegenentwürfe zu den rot-grünen Plänen in der Steuer-, Erziehungs-, Umwelt- oder Außenpolitik letztlich - also bei der Bundestagswahl 2006 - nicht ins Gewicht fallen könnten, weil die Regierungskoalition Schröders und Fischers mit parlamentarisch kaum anfechtbaren legislativen und exekutiven Mitteln die heutige Opposition um deren jahrzehntelange strukturelle Mehrheitsfähigkeit bringen könnte.

Eine solche Aussicht droht die Opposition zu lähmen, auch wenn sie personell noch so gut aufgestellt ist. Im Bundestag allein kann sie dieser Gefahr nicht Herr werden. Der Koordination mit den Unions- und FDP-Mitgliedern im Bundesrat kommt entscheidende Bedeutung zu. Die finanzielle Verführung einzelner Länder durch die Bundesregierung abzuwehren wird somit die wichtigste Aufgabe der Oppositionsführerin Merkel werden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.10.2002, Nr. 244 / Seite 1
Antworten
Ding:

War dieses Bild-Interview

 
21.10.02 13:46
etwa eine geschickte Fälschung gewesen ?
Antworten
Ding:

MEIN ?

 
21.10.02 15:50
MEIN Aufschwung

MEIN Deutschland

MEIN ?
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