"...in der die vorhandene Arbeit auf möglichst alle verteilt wird..."
Naja, wenn man auf einem (Arbeits-)*Markt* die Preise (hier=Löhne) mehr oder weniger fixiert, dann darf man sich nicht wundern, wenn Angebot und Nachfrage nicht zueinander finden und die Menge an Arbeit nicht steigen kann. Durch große Sozialleistungen wird ein indirekter Mindestlohn etabliert (der auf die oberen Schichten natürlich auch wirkt), jede Nachfrage nach Arbeit unterhalb dieses Niveaus kann nicht am Markt abgefragt werden und die Preise auf höheren Niveaus sind systematisch nach oben "gestaucht"
Und Du sagst garnichts zu folgendem:
Welche Nationen gehen am klarsten nach Shareholder Value?
USA --> 35,000$ BIP pro Kopf, Arbeitslosenquote 4%, Wachstum 4%
UK --> 27,000$ BIP pro Kopf, Quote 4%, Wachstum 3%
dort wird die Wirtschaft immer effektiver und man findet nach einer Entlassung schnell einen Job.
Und Deutschland?
25,000 BIP pro Kopf (fast +50% Wachstum nötig um an die USA zu kommen,...), Massenarbeitslosigkeit und 0% Wachstum...
Und das blödeste ist - zuerst werden die "schwachen" Arbeitskräfte nicht mehr am Markt nachgefragt. Alte und schlecht ausgebildete haben Arbeitslosenquoten von fast 30%, während Akademiker nur zu 3-4% von Arbeitslosigkeit betroffen sind.
Wirklich sozial ... dieser deutsche Weg.
Das blödeste ist,... während die Welt 4% GDP growth hat, sitzt der dt. Michel in der Ecke und ruft nach "Verteilung von Arbeit", "mehr Hilfe von Vater Staat" und "Schutz vor Jobverlagerungen".
Naja, wenn man auf einem (Arbeits-)*Markt* die Preise (hier=Löhne) mehr oder weniger fixiert, dann darf man sich nicht wundern, wenn Angebot und Nachfrage nicht zueinander finden und die Menge an Arbeit nicht steigen kann. Durch große Sozialleistungen wird ein indirekter Mindestlohn etabliert (der auf die oberen Schichten natürlich auch wirkt), jede Nachfrage nach Arbeit unterhalb dieses Niveaus kann nicht am Markt abgefragt werden und die Preise auf höheren Niveaus sind systematisch nach oben "gestaucht"
Und Du sagst garnichts zu folgendem:
Welche Nationen gehen am klarsten nach Shareholder Value?
USA --> 35,000$ BIP pro Kopf, Arbeitslosenquote 4%, Wachstum 4%
UK --> 27,000$ BIP pro Kopf, Quote 4%, Wachstum 3%
dort wird die Wirtschaft immer effektiver und man findet nach einer Entlassung schnell einen Job.
Und Deutschland?
25,000 BIP pro Kopf (fast +50% Wachstum nötig um an die USA zu kommen,...), Massenarbeitslosigkeit und 0% Wachstum...
Und das blödeste ist - zuerst werden die "schwachen" Arbeitskräfte nicht mehr am Markt nachgefragt. Alte und schlecht ausgebildete haben Arbeitslosenquoten von fast 30%, während Akademiker nur zu 3-4% von Arbeitslosigkeit betroffen sind.
Wirklich sozial ... dieser deutsche Weg.
Das blödeste ist,... während die Welt 4% GDP growth hat, sitzt der dt. Michel in der Ecke und ruft nach "Verteilung von Arbeit", "mehr Hilfe von Vater Staat" und "Schutz vor Jobverlagerungen".