Wusste ich auch nicht, sorry!
|
der LEERVERKÄUFER hat begonnen!
Der Erste hat sich wohl noch schnell in Sicherheit gebracht, wenn ich mich nicht irre! ![]()
Times + Sales XETRA
Zeit Kurs Umsatz
17:26:55 0,960 65.000
17:07:06 0,950 530
16:43:45 0,950 42
16:12:10 0,950 10.592
15:37:23 0,950 100
15:03:31 0,960 5.000
13:04:51 0,950 200
10:27:24 0,950 80
10:15:20 0,950 100
09:42:18 0,950 100
09:39:17 0,940 100
09:04:10 0,950 390
Kursdaten 10.10.2006 XETRA
Kurs:
17:26:55 0,960
Taxe Stück
Bid: 17:30:31 0,950 207.652
Ask: 17:30:42 0,970 15.400
Auf WO sind mal wieder seltene Gäste aufgetaucht!
Warum wohl?
Die ANGST vor einer Meldung zum Sprayvekauf treibt sie aus ihren Löchern!
Meine Meinung!
Der Einzige von unseren Gastrednern Heute der noch eine einigermassen plausible Erklärung
für sein Auftauchen hatte
war doch der Wettpartner von UTDI, oder?
Der wollte doch nur mal wieder seine Teppiche verkaufen.
Alle Anderen sind SHORTIES, wenn ich mich nicht irre!
MEINE MEINUNG!
DAS GROSSE FLATTERN hat begonnen! ![]()
Moin@all!
Gestern auf WO, sollte Lycos und Boss Cristoph Mohn mal wieder schlecht gemacht werden,
ABER:
Lycos stellt sich NEU AUF und Christoph Mohn hat seine Schularbeiten gemacht!
In der Vergangenheit leben ist an der Börse tödlich!
Es zählt einzig und allein die ZUKUNFT!
Beim DSL-Geschäft ist ein ruinöser Verdrängungsswettbewerb im Gange.
Entweder man geht rechtzeitig raus
oder man wird zwischen den Mühlsteinen der Big Player zermahlen!
Christoph Mohn hat die Zeichen der Zeit erkannt!
DIE ZUKUNFT KANN MAN NICHT AUFHALTEN!
LYCOS Europe und T-Online unterzeichnen Chat-Kooperation
LYCOS iQ -" Menschliche Suchmaschine"
Der Chat wird mobil!
LYCOS programmiert für Quaero
Kooperation zwischen Napster und LYCOS Europe
LYCOS Europe vermarktet größte Filmdatenbank
Fun Technologies Signs Casual-Gaming Agreement With LYCOS EUROPE
Mit Mentasys an die E-Commerce-Spitze
DA LIEGT DIE ZUKUNFT!
Aber nur meine unbedeutende Meinung!
Für mich bleiben Zuverlässigkeit und Worthalten die wichtigsten Dinge an der Börse!
Schafft es Christoph Mohn mittelfristig in den TEC DAX,
wie angekündigt,
dann werden alle Kritiker verstummen
und sein Meisterstück ist ferig!
ER MUSS ES SCHAFFEN AUF BIEGEN UND BRECHEN!
DIE MOHN DYNASTIE WIRD WOHL KEINEM FREMDEN
DIE FÜHRUNG DES MEDIENGIGANTEN BERTELSMANN ANVERTRAUEN.
Aber wie immer, nur meine Meinung! ![]()
EH hat sicher nichts dagegen wenn ich mir mal ein Posting ausleihe, oder?
Zum Abschluss ein längst vergessener Presseartikel:
Der Sohn des Patriarchen Christoph Mohn muss bei Lycos zeigen, was er kann
10.04.2003
Medien - Seite 15
Thomas Schuler
Der Erbe eines der größten Medienkonzerne der Welt sitzt in seinem Büro am Besuchertisch und redet versiert darüber, welche Verbesserungen man im firmeneigenen Internetdienst anbringen müsste, um aus einem einfachen Flirtdienst eine ernst zu nehmende Heiratsvermittlung zu machen. Man müsste Dinge berücksichtigen wie: Ist das ein humorvoller Mensch? Raucht der? Trinkt der? Love@Lycos, wie der Dienst heißt, soll eben mehr und mehr in die Tiefe gehen, wie Christoph Mohn sagt. In einem Atemzug mit den menschlichen Eigenschaften, die bei einem solchen Partnervermittlungsdienst zu berücksichtigen sind, spricht er von "Deluxe-Flirtern", von Premiumdiensten und von Gebühren. Verluste im Internet Denn Daten, wie das Flirten Neudeutsch heißt, verspricht die größten finanziellen Zuwächse im Internet. Deshalb hat seine Firma Lycos das Flirten als einen wichtigen Wachstumsbereich ausgemacht, das sein von Verlusten geplagtes Internet-Unternehmen in die schwarzen Zahlen bringen sollen.
100 Millionen Euro, so hat er errechnet, sollen diese Zusatzdienste und andere kostenpflichtige Angebote in einigen Jahren einbringen. Wenn man Christoph Mohn dagegen auf Bertelsmann anspricht, den Konzern seiner Eltern, reagiert er ausweichend.
Das ist eigenartig, denn schließlich sitzt er neben dem Vorstandsvorsitzenden und dem Aufsichtsratsvorsitzenden von Bertelsmann im wichtigsten Gremium des Konzerns, der Verwaltungsgesellschaft, die die wichtigsten Entscheidungen trifft.
Wenn man ihn auf das stärkere Gewicht der Familie im Konzern nach der Trennung vom ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Thomas Middelhoff und auf Spekulationen anspricht, dass er von den sechs Kindern der Mohns dasjenige sei, dem die meisten Chancen auf eine führende Position bei Bertelsmann eingeräumt werden,
dann sagt er Dinge wie: "Spekulationen sind aufgetaucht, das stimmt. Die gab s davor aber auch. Ich weiß nicht, woher die kommen. Also von uns kommt das nicht." Er lacht. "Uns" heißt in diesem Fall nicht die Familie Mohn, sondern Lycos. Wenn er dennoch oft mit dem elterlichen Unternehmen in Verbindung gebracht wird, dann liegt das auch daran, dass er darin einige Karriere-Stationen absolviert hat, die jedem Kind des Patriarchen Reinhard Mohn offen stehen sollen.
Jedes Kind hat das Recht zu zeigen, ob es das Zeug zu seiner Nachfolge hat. So hat es der Vater festgelegt. Nach einem Praktikum im US-Verlag Bantam Doubleday Dell, der Bertelsmann gehört, hat Christoph Mohn bei der Bertelsmann Music Group gearbeitet sowie bei der Unternehmensberatung McKinsey, wo Bertelsmann gerne Nachwuchskräfte rekrutiert. Nach Aufenthalten in New York und Hongkong kehrte der jetzt 38-jährige Christoph Mohn 1996 nach Gütersloh zurück und arbeitete in Middelhoffs Abteilung für neue Medien. Seine erste Aufgabe lautete, ein Joint Venture mit Lycos in Europa zu gründen.
Er suchte einen Chef dafür - und fand sich selbst. Seit 1997 ist er Chef von Lycos Europe. Neben Terra Lycos und Bertelsmann ist er selbst mit elf Prozent beteiligt. Er verbrenne die Millionen seines Vaters, wurde mitunter in Gütersloh kritisiert. Immerhin hat das Unternehmen seit dem Börsengang vor fast drei Jahren rund 400 Millionen Euro aufgebraucht. Christoph Mohn sieht sein Unternehmen dennoch auf dem richtigen Weg, seit zwei Jahren erziele man kontinuierlich bessere Ergebnisse: Ende 2002 sogar erstmals einen leichten Quartalsgewinn. In drei bis fünf Jahren will er mit so genannten Premiumdiensten wie dem Bau und der Verwaltung privater Websites, Flirtdiensten und Zusatzdiensten wie SMS per E-Mail rund 100 Millionen Euro Umsatz erreichen. Mohn strebt langfristig eine Umsatzrendite von zehn bis 15 Prozent an. Zunächst werde Lycos jedoch weiter Verluste machen.Zum Erfolg verdammtOffiziell hat Lycos seinen Firmensitz in Holland. Christoph Mohn und viele der 900 Mitarbeiter sitzen jedoch in der Carl-Bertelsmann-Straße in Gütersloh, zehn Autominuten von der Konzernzentrale entfernt.
Nach der Trennung von Middelhoff hieß es, Liz Mohn habe den Vorstandsvorsitzenden hinauskomplimentiert, bevor er zu stark geworden wäre. Außerdem habe die Frau von Reinhard Mohn, die neuerdings als Herrscherin von Gütersloh bezeichnet wird, die Position ihrer Kinder stärken wollen.
Anm.:
Den Eindruck hatte ich seinerzeit auch. Denn Middelhoff hat eine
phantastische Ausstrahlung und ist von großer Eloquenz. Neben
ihm versinkt fast jeder zur Bedeutungslosigkeit. Middelhoff und
Christoph Mohn nebeneinander? Das ginge nicht!
Das löste Spekulationen aus, hinter ihren Bemühungen könnte die Absicht stehen, ihrem Sohn Christoph den Weg an die Spitze freizuhalten. Der sagte nach der Trennung von Middelhoff im vergangenen Jahr nur, eigentlich müsse Bertelsmann gar nicht an die Börse.
Doch zunächst will Christoph Mohn Lycos unbedingt in die Gewinnzone bringen. Ein Scheitern würde man ihm kaum verzeihen, zumal in Gütersloh, wo etliche dachten, sie könnten mit Lycos-Aktien reich werden.
Christoph Mohn will schon deshalb dranbleiben, weil ihm sonst nach einem Wechsel zurück zu Bertelsmann ewig der Stempel des Verlierers aufgedrückt würde. Doch keiner kann sagen, was in zehn Jahren ist. Nicht einmal Reinhard Mohn, der immer alles regeln wollte. Da ist es nur logisch, dass Christoph Mohn erst gar nicht so tut, als wüsste er es. Er sagt, er plane nicht langfristig.
REUTERS/KAI PFAFFENBACH
Lycos-Chef Christoph Mohn
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Zur Erinnerung:
#1758 von ErsteHilfe2002 14.09.06 20:37:59 Beitrag Nr.: 23.938.260 Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 23938024 von AAA1000 am 14.09.06 20:26:46
Christoph Mohn muss bei Lycos zeigen, was er kann.
Für Christoph Mohn ist das die allein entscheidende Größe.
Scheitert er hier, kann er alle Ambitionen bei BM vergessen.
Lycos Europe liegt z. Zt., wie er wiederholt sagte, im Plan!.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das Jahr nähert sich blitzschnell dem Ende.
Da brauchen wir gar nicht groß zu streiten.
Operativer Break Even in drei Monaten: ja oder nein!


Jetzt muss man schnell sein! ![]()
Time Warner plant Zukäufe in Europa
[Von ftd.de, 21:22, 11.10.06]
Der weltgrößte Medienkonzern Time Warner will in absehbarer Zeit auch in Europa Beteiligungen zukaufen. Vor allem auf Internet-Firmen scheint es der US-Konzern abgesehen zu haben.
"Wir wollen Wachstum in zwei Feldern erreichen", sagte Konzernchef Richard Parsons der FTD am Rande der TV-Messe Mipcom in Cannes. "Das erste sind neue Technologien, das zweite neue geografische Märkte", sagte Parsons. In diesem Sinne blicke der Konzern "als Erstes nach Europa", da der Kontinent über eine entwickelte Ökonomie und eingeführte Medienplattformen verfüge. Time Warner nehme in Europa alles in den Blick, was auf den Markt komme, sagte Parsons. Allerdings suche der Konzern weniger nach Zukaufsmöglichkeiten im klassischen Mediengeschäft, etwa mit werbefinanzierten Fernsehsendern. "Unsere Blickrichtung geht jetzt anderswohin." Interessant seien Angebote - etwa im Internet -, die viele Nutzer locken, der so genannte Traffic. Um Zukaufsmöglichkeiten in diesem Segment kümmere man sich nun in Europa, bekräftigte er. Damit könnten Internetportale gemeint sein, wie sie in Europa Lycos Europe, Tiscali oder T-Online anbieten. Überdies sagte Parsons, er sehe neues Potenzial im Geschäft mit TV-Kabelnetzen, das er für unterbewertet halte. Als Beispiel für eine Firma, die "auf dem Radarschirm" des Konzerns ist, nannte Parsons den britischen Kabelnetzeigner und Pay-TV-Anbieter NTL.
Die Medienkonzerne müssen über Strategien nachdenken, wie sie sich gegenüber neuartigen Anbietern im Internet verhalten - und das nicht erst, seitdem Internetfirmen wie Google immer mehr als Vermarkter von Werbeplätzen auftreten und damit in das angestammte Revier der Konzerne eindringen. Time Warner muss sich besonders viele Gedanken machen, weil der Konzern derzeit seine Internet-sparte AOL komplett umkrempelt.
Der Inhalt zählt
AOL soll nicht mehr hauptsächlich Internetanschlüsse verkaufen und von den Monatsgebühren seiner Kunden leben. Stattdessen versucht der Dienst, mit Inhalteangeboten im Netz viele Nutzer auf seine Seiten zu locken. Geld soll in die Kassen kommen, indem der Werbeplatz auf den Seiten vermarktet wird. Anders als neuartige Anbieter wie Google oder dessen neues Tochterunternehmen Youtube will aber Time Warner laut Parsons die Nutzer nicht durch Dienstleistungsplattformen im Netz gewinnen. Das neue AOL-Modell gleiche eher dem Internetportal Yahoo als Google. Time Warner setze auf klassische Inhalteangebote. "Ich glaube an den Wert der Inhalte", sagte Parsons. "Die AOL-Verantwortlichen hätten das liebend gerne übernommen", sagte Parsons über das Videoportal Youtube, das vorgestern von Google gekauft worden war. Aber eine klassische Medienfirma könne niemals den hohen Preis rechtfertigen: "Ich sage: Lasst uns selbst Dinge erfinden! Lasst uns nicht 1,6 Mrd. $ für etwas bezahlen, sondern selbst etwas tun!" Time Warner unterhält neben AOL die Filmstudios Warner Bros. ("Harry Potter") und New Line ("Herr der Ringe") den Magazinverlag Time Inc., TV-Kanäle wie CNN und den Pay-TV-Sender HBO sowie den zweitgrößten Kabelnetzanbieter der USA. Das Buch- und Musikgeschäft hat der Konzern unter Parsons Regie verkauft. Probleme hat der Konzern außer bei AOL auch im Zeitschriftengeschäft. "Wir sehen derzeit viele Werbedollars ins Internet fließen, und ein Segment, aus dem sie kommen, ist Print", sagte Parsons. Deshalb müsse der Konzern sein Printgeschäft neu erfinden. Statt als Zeitschriftengeschäft will er die Magazinverlage künftig lieber als "publizistisches Geschäft" bezeichnen, was bedeuten soll, dass die Titel und Geschichten der Magazine wie "Time" oder "People" nicht mehr nur auf Papier stattfinden, sondern auf allen möglichen Plattformen - hauptsächlich elektronischen. Man müsse sich damit auseinandersetzen, dass das Wachstum im Mediengeschäft sich von den Printmedien wegverlagere, sagte Parsons. Generell müsse sich Time Warner um Wachstum jenseits der angestammten Märkte kümmern, weil die USA als Hauptmarkt nicht mehr viel hergäben. Parsons: "Wir sind in den USA ein großer Player. Da ist es schwer, Wachstum durch zusätzliche Marktanteile zu erreichen."
Alle Rechte vorbehalten. © FTD
Werden die Karten im Hintergrund schon lange neu gemischt?
Erinnern wir uns:
08.01.2002 09:17
AOL Time Warner kauft Bertelsmann-Anteil an AOL Europe teuer ein
Der amerikanische Medien- und Onlineriese AOL Time Warner zahlt den stolzen Preis von 6,75 Milliarden US-Dollar (7,5 Milliarden Euro/14,6 Mrd DM) in bar für die 49-prozentige Bertelsmann-Beteiligung an der AOL Europe.
Man kennt sich also schon lange!
1./ AOL und Lycos Europe haben vom Zugangsgeschäft die Nase voll!
Zur gleichen Zeit! ZUFALL ?
2./AOL verkauft Zugangsgeschäft an Telecom Italia, nach eigenen
Aussagen auch aus strategischen Interessen! ZUFALL?
3./ Telcom Italia arbeitet eng mit Telefonica zusammen! ZUFALL?
HanseNet hat im Mai dieses Jahres sein IPTV-Angebot "Alice homeTV" mit 100 Sendern gestartet, zunächst nur in Hamburg und Lübeck. Hinzu kommt eine Online-Videothek (Video on demand) mit derzeit 600 Titeln, die weiter ausgebaut werden soll. Damit gehört die Tochter von Telecom Italia in Deutschland zu den Vorreitern von „Triple Play“.
Wer jetzt noch nicht den Schuss gehört hat;
PECH GEHABT!
Da läuft ein GANZ DICKES DING, wenn ich mich nicht irre!
Eine Nase
entweder man hat sie
oder man hat sie nicht!
NOCH schlafen die AMIS!
Aber müsst ihr ja selber wissen!
Zu 3./
17.01.2006 12:07
Hansenets Alice will mit Telefonica wachsen
Die Hansenet will die deutschlandweite Vermarktung seiner "Alice" getauften DSL-Anschlüsse vorantreiben und hat hierfür einen langfristigen Kooperationsvertrag mit der Telefonica Deutschland geschlossen. Hansenet will den ADSL2+-Anschlüsse ermöglichenden Backbone Telefonicas nutzen, der mit Übertragungsraten zum Endkunden von bis zu 25 MBit/s Dienste wie TV via DSL oder Video-on-Demand ermöglichen soll.
Telefonica betreibt nach eigenen Angaben eines der größten Netze in Deutschland neben der Telekom. Bis Mitte 2006 will Telefonica Deutschland 40 Prozent aller deutschen Haushalte über dann 1600 Hauptverteiler anschließen. Die Tochter des spanischen Ex-Monopolisten hatte Anfang 2001 die Bertelsmann-Tochter Mediaways erworben und deren Netz übernommen.
Bemerkenswert an der Kooperation ist, dass die als Regio-Carrier von den örtlichen Energieversorgern gegründete Hansenet – nach Wechseln der Firmenstrategie und der Eigentümer in kurzer Folge – seit der Übernahme durch Telecom Italia Mitte 2003 einem weiteren Ex-Monopolisten gehört. Damit kooperieren zwei Schwergewichte im europäischen Telecom-Markt im Heimatland der deutschen Telekom. Noch im vergangenen Dezember hatte Hansenet angekündigt, seinen DSL-Ausbau zu stoppen und die Entscheidung mit der Absicht der Bonner Konkurrenz begründet, ein neues VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz errichten und ohne Regulierungsauflagen betreiben zu wollen. Diese Pläne des magentafarbenen Riesen sind nach wie vor umstritten.
Für die Vermarktung von ADSL2+ nutzen bereits AOL und auch Freenet die Infrastruktur von Telefonica Deutschland. Hingegen hat der zum Jahresanfang mit ADSL2+ an den Start gegangene Provider 1&1 keinen Infrastruktur-Partner bekannt gegeben, jedoch deutlich gemacht, dass es sich dabei aus technischen Gründen nicht um die deutsche Telekom handeln kann. Inzwischen hat 1&1 seine Website mit einer Liste der Orte mit ASDL2+-Verfügbarkeit ergänzt. (ssu/c't)
Quelle Heise online Aktionärsstruktur
Anm: 32,1% = Telefonicaanteil
Moin, moin! ![]()
Jeden Tag neue Übernahmen oder Übernahmegerüchte!
PLATZT AM WOCHENENDE DIE SPRAYBOMBE ?
Wer weiss?
Carphone Warehouse übernimmt Access-Geschäft von AOL UK
Die britische Carphone Warehouse Group hat den Zuschlag für das Internet-Zugangsgeschäft von AOL in Großbritannien erhalten. Der US-Medienkonzern Time Warner streicht für den Verkauf 370 Millionen Pfund (548 Millionen Euro) in bar ein. Mit rund 2,1 Millionen Kunden – davon 1,5 Millionen im Breitbandgeschäft – ist AOL einer der größten Internet Service Provider (ISP) auf der Insel. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete AOL UK einen operativen Gewinn von 14,1 Millionen Pfund (20,9 Millionen Euro), der Umsatz lag bei rund 442 Millionen Pfund (655 Millionen Euro).
Time Warner hatte im Frühjahr angekündigt, das Zugangsgeschäft in Europa vom AOL-Portal und den Inhaltsangeboten trennen zu wollen und anschließend Käufer für die AOL-Einheiten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien gesucht. Das Deutschland-Geschäft ging im September für 675 Millionen Euro an den italienischen Konzern Telecom Italia, das französische Access-Geschäft wurde kurze Zeit später für 288 Millionen Euro an den Festnetzanbieter Neuf Cegetel veräußert. Die Marke AOL und die einzelnen Web-Portale will Time Warner behalten.
Mit der Übernahme avanciert die bislang vor allem als Mobiltelefon-Händler bekannte Carphone Warehouse Group zum drittgrößten ISP in Großbritannien hinter NTL und BT. Zuletzt versuchte Carphone, den DSL-Markt in Großbritannien mit einem Dumping-Angebot aufzumischen: Für umgerechet 30 Euro erhalten Kunden einen Telefonanschluss samt Festnetz-Flatrate sowie einen DSL-Anschluss mit 8-MBit-Download und 40 Gigabyte Inklusiv-Traffic. Lange Wartezeiten, schlechte Kundenbetreuung und die irreführende Bezeichnung des Angebots als "Free-Broadband" sorgten allerdings für einigen Verdruss unter den bislang rund 625.000 Umstiegswilligen. (pmz/c't)
KPN kauft niederländische Sparte von Tiscali für 255 Mio EUR
AMSTERDAM (Dow Jones)--Die KPN NV, Den Haag, kauft die niederländische Sparte der Tiscali SpA, Cagliari, für 255 Mio EUR. Mithilfe der Akquisition wolle KPN von Synergieeffekten profitieren, teilte der Telekomkonzern am Freitag mit, ohne weitere Details hierzu zu nennen. Der Deal umfasse rund 276.000 Breitbandkkunden, 126.000 Internetnutzer sowie die Tiscali-Infrastruktur in den Niederlanden, hieß es. Tiscali hatte im ersten Halbjahr in den Niederlanden mit 276 Mitarbeitern 52 Mio EUR umgesetzt.
-Von Carel Grol, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 108,
unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/ssu/nas
BT interessiert sich für britisches Tiscali-Geschäft - Times
LONDON (Dow Jones)--Die BT Group plc, London, interessiert sich einem Zeitungsbericht zufolge für die britische Tochter des italienischen Internetproviders Tiscali. Laut Tiscali stehe die Sparte allerdings nicht zum Verkauf, berichtet die Zeitung "The Times" am Donnerstag.
Weitere Interessenten für die Tsicali-Tochter sind dem Bericht zufolge der Satellitensender BSkyB sowie Carphone Warehouse. Wie die "Times" weiter berichtet, gehen Analysten inzwischen davon aus, dass Tiscali UK wesentlich weniger als die anfangs erwarteten 1 Mrd GBP erlösen könnte.
DJG/DJN/ssu/abe
Tiscali bestätigt Gespräche mit Telecom Italia über Liberty Surf
MAILAND (Dow Jones-VWD)--Die Tiscali SpA, Cagliari, verhandelt mit der Telecom Italia SpA, Rom, über den Verkauf der französischen Tiscali-Sparte Liberty Surf. Die Gespräche gingen weiter, erklärte Tiscali am Donnerstag und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. In diesen hatte es geheißen, der Verkauf der französischen Tochter für rund 300 Mio EUR stehe unmittelbar bevor. Auch der Deutschen Telekom AG, Bonn, war in der Presse Interesse an der Sparte nachgesagt worden, was der deutsche Telekomkonzern aber nicht bestätigt hatte.
(ENDE) Dow Jones Newswires/12/24.3.2005/tw/nas
12. Oktober 2006 16:15
United Internet, freenet bieten für Tiscali Deutschland -Kreise
Von Stefan Paul Mechnig
Dow Jones Newswires
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Für das zum Verkauf stehende Deutschlandgeschäft des italienischen Internetanbieters Tiscali gibt es nach Angaben aus Branchenkreisen eine einstellige Zahl ernsthafter Bieter, vor allem strategische Investoren. Zu den Interessenten gehören die beiden deutschen Webunternehmen United Internet und freenet, wie eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Donnerstag sagte. Tiscali SpA hatte tags zuvor in Mailand erstmals bestätigt, die Aktivitäten in Deutschland sowie in Tschechien verkaufen zu wollen, und die Gespräche als fortgeschritten bezeichnet.
Der Insider sagte, denkbar sei sowohl die Abgabe aller zu veräußernden Bereiche an einen einzigen Käufer als auch eine Trennung von einzelnen Segmenten. Für beide Varianten gebe es Interessenten. Ein Tiscali-Sprecher wollte diese Informationen auf Anfrage nicht kommentieren. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt im Privat- und im Geschäftskundenbereich tätig. Außerdem stellt sie Übertragungskapazität für andere Telekommunikationsunternehmen bereit - dieser Bereich soll allerdings nicht verkauft werden.
Wie weiter zu erfahren war, haben ein Finanzinvestor sowie einer der beiden Wettbewerber United Internet und freenet Interesse an einer Komplettübernahme bekundet. Beide Unternehmen wollten dazu keine Stellungnahme abgeben. Sie hatten sich dem Vernehmen nach kürzlich vergebens um das deutsche Internetzugangsgeschäft von AOL bemüht, das dann an Telecom Italia mit der deutschen Tochter Hansenet gegangen ist.
Wie ergänzend aus Finanzkreisen in London zu erfahren ist, wurde die Großbank UBS mit der Suche nach Käufern betraut. UBS selbst wollte das nicht kommentieren. Eine weitere informierte Person sagte Dow Jones Newswires, der Zuschlag werde nach derzeitigem Stand der Dinge wahrscheinlich an einen Bieter aus Deutschland gehen. Beteiligungsgesellschaften seien - offenbar angesichts der Konsolidierungsdynamik auf dem deutschen Breitbandmarkt - nicht unter den Interessenten, hieß es.
Der Vorstandsvorsitzende des italienischen Mutterkonzerns, Tommaso Pompei, hatte am Mittwoch angekündigt, das Unternehmen wolle sich auf den Heimatmarkt und Großbritannien konzentrieren. Dabei setzt es auf einen engere Verzahnung von Telekommunikation und Medieninhalten. Die Trennung vom Deutschlandgeschäft sowie von den Aktivitäten in der Tschechischen Republik soll nach Pompeis Worten bis April 2007 abgeschlossen sei. Von seiten eines Insiders hieß es dazu, das sei eine konservative Planung. Der anderen Quelle zufolge ist jedoch nicht mit einem Abschluss in diesem Monat zu rechnen.
Aus dem Verkauf der beiden Töchter will Tiscali laut Pompei rund 44 Mio EUR erzielen, deren Schulden von 20 Mio nicht eingerechnet. Die Deutschlandgesellschaft mit Sitz im hessischen Dreieich hatte vergangenes Jahr einen Umsatz von 82 Mio und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 8 Mio EUR erwirtschaftet. Die Italiener haben bereits ihre Operationen in den Niederlanden eingestellt und dafür 255 Mio EUR erlöst.
Webseiten: http://tiscali.it, http://freenet.de, http://unitedinternet.de
-Von Stefan Paul Mechnig, Dow Jones Newswires, + 49 (0) 211 - 13 87 213,
TMT.de@dowjones.com
(Michael Wang in London hat an diesem Artikel mitgewirkt)
DJG/stm/smh
Tipprunde Sprayverkauf ( Zugangsgeschäft )
hynel2 2M
tomcat 3M
Dorfrichter 10M
kassemachen1 14,375
adaries 25M
thatsivanhoe 28,5M
andrewo 32M
nnah 34M
armesWuerstchen 40M
akak 40M
joeynator 43M
Tomi77 48M
H@H 52M
Mad_die_Klinge 53,5M
einfachreichsein 55M
Hawevb 60M
trommel 60M
zessi169 63,471M
Biker64 65M
Dudlhofer 77M
Bukiman 80M
ErsteHilfe2002 85M
F4Nickname 88M
San242 90M
snausnau 92M
Lemming711 100M
AAA1000 125M
bolli224 250M
Outet sich der erste Interessent,
wird die Liste geschlossen!
Eile ist geboten.
Laut Overbek steht der Verkauf der schwedischen Tochter Spray
kurz vor dem Abschluss. ![]()
nervös werden! ![]()
Von 120 Euro redet hier keiner, oder?
ABER,
für n Euro
gibt es doch sonst nur insolvente Pommesbuden.
Bei dem Newsflow sind schnelle 30, 40% immer drinn,
mir egal!
VOR DEM TEC DAX GEH ICH HIER SO ODER SO NICHT RAUS! ![]()
Jeder kann ja mit seinem Geld machen was er will, wenn ich mich nicht irre! ![]()
|
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 8 | 1.873 | Auf gehts JUBII ( ISIN NL0000233195 ) | Lemming711 | Wählscheibe | 22.12.21 19:35 | |
| 3 | 24 | Jubii - Ziel - TecDax | pinguin260665 | Wählscheibe | 25.04.21 00:42 | |
| 4 | 264 | Todgesagte leben länger! | Lemming711 | Wählscheibe | 28.06.17 13:59 | |
| 4 | 380 | Google under Fire | Lemming711 | Slater | 18.10.13 16:25 | |
| 22 | Wird Bertelsmann fit gemacht für Börsengang? | Lemming711 | Lemming711 | 28.05.13 16:40 |