09-09-05
Drei Ministerpräsidenten für Förderung der Solarenergie
Ministerpräsidenten Platzeck, Althaus und Koch bekennen sich zur Solarförderung
Am heutigen Freitag haben drei Ministerpräsidenten der Bundesländer sich zur Förderung der Solarenergie bekannt. Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg, der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus sowie der hessische Regierungschef Ronald Koch haben bei Einweihungen von Solarkraftwerken und neuen Produktionsstätten in ihren jeweiligen Bundesländern das EEG als wichtigen Marktöffner für die Solarindustrie bezeichnet.
Dieter Althaus betonte die Bedeutung von Solarunternehmen für sein Bundesland: "Thüringen setzt gezielt auf die Ansiedlung von Solarunternehmen. Damit investieren wir schon heute in die Zukunft und das wird sich mit Sicherheit bald auszahlen. Durch die stetig steigende Zahl von Solarproduzenten hat Thüringen gute Aussichten, zu einem europaweit anerkannten Standort dieser Branche zu werden".
UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig begrüßt das Engagement der Ministerpräsidenten für die Solarenergie: "Wenn Deutschland jetzt seine Spitzenstellung in der Solarindustrie verteidigt, haben wir gute Chancen, in Zukunft noch verstärkt die Früchte vorausschauenden Solarpolitik zu ernten. Der parteiübergreifender Konsenz zur Förderung der Solarenergie ist einer wichtigsten Standortfaktoren für die junge Zukunftsbranche. Dies ist das Sprungbrett in den riesigen Exportmarkt Solarenergie." Seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 1998 hat die deutsche Solarbranche nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. die Anzahl ihrer Arbeitsplätze mehr als verfünfacht. Insbesondere im Handwerk und Mittelstand werden Solarunternehmen bis Ende 2005 30.000 Arbeitsplätze bieten. Allein im Jahr 2004 und 2005 werden 7.000 neue Stellen hinzugekommen sein. Im Jahr 2010 werden nach UVS-Prognosen 57.000 Menschen Arbeit in deutschen Solarunternehmen finden. Die Deutsche Bank hält in ihrem im April 2005 erschienen Report zur Solarenergie bis zum Jahr 2020 jährlich zweistellige Wachstumszahlen der weltweiten Solarinstallationen für möglich.
Drei Ministerpräsidenten für Förderung der Solarenergie
Ministerpräsidenten Platzeck, Althaus und Koch bekennen sich zur Solarförderung
Am heutigen Freitag haben drei Ministerpräsidenten der Bundesländer sich zur Förderung der Solarenergie bekannt. Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg, der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus sowie der hessische Regierungschef Ronald Koch haben bei Einweihungen von Solarkraftwerken und neuen Produktionsstätten in ihren jeweiligen Bundesländern das EEG als wichtigen Marktöffner für die Solarindustrie bezeichnet.
Dieter Althaus betonte die Bedeutung von Solarunternehmen für sein Bundesland: "Thüringen setzt gezielt auf die Ansiedlung von Solarunternehmen. Damit investieren wir schon heute in die Zukunft und das wird sich mit Sicherheit bald auszahlen. Durch die stetig steigende Zahl von Solarproduzenten hat Thüringen gute Aussichten, zu einem europaweit anerkannten Standort dieser Branche zu werden".
UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig begrüßt das Engagement der Ministerpräsidenten für die Solarenergie: "Wenn Deutschland jetzt seine Spitzenstellung in der Solarindustrie verteidigt, haben wir gute Chancen, in Zukunft noch verstärkt die Früchte vorausschauenden Solarpolitik zu ernten. Der parteiübergreifender Konsenz zur Förderung der Solarenergie ist einer wichtigsten Standortfaktoren für die junge Zukunftsbranche. Dies ist das Sprungbrett in den riesigen Exportmarkt Solarenergie." Seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 1998 hat die deutsche Solarbranche nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. die Anzahl ihrer Arbeitsplätze mehr als verfünfacht. Insbesondere im Handwerk und Mittelstand werden Solarunternehmen bis Ende 2005 30.000 Arbeitsplätze bieten. Allein im Jahr 2004 und 2005 werden 7.000 neue Stellen hinzugekommen sein. Im Jahr 2010 werden nach UVS-Prognosen 57.000 Menschen Arbeit in deutschen Solarunternehmen finden. Die Deutsche Bank hält in ihrem im April 2005 erschienen Report zur Solarenergie bis zum Jahr 2020 jährlich zweistellige Wachstumszahlen der weltweiten Solarinstallationen für möglich.