Hier einige infos zu den grundsätzlichen Bedingungen in den USA: Ein Kritiker der Förderung der PV Industire und der PV Stromerzeugung in Deutschland erklät gerne daß die solare einstrahlung im Süden meist höher als im Norden. Die Gründe dafür sind nicht ganz so trivial. Hätte die Erde keine Atmosphäre, dann wäre es völlig egal wo man auf der erde ist, wen man sein pannel nur rechtwinklig zur solaren Strahlung ausrichtet und das auch die gesmante zeit beibehält dann erzielt man überall die gleichen Erträag denn überall auf der Erde haben wir im jahr gleich viel stunden mit der Sonne über dem Horizont wie unter dem Horizont. die frage wo man den köchsten 324 s#tundenertrag erzielt und wie man das miacht ist den auch einfach zu beantworten man muß zum südpol mitten in unserem Winter ud stellt fest daß die sonne 24 stunden lang scheint oimmer in gleicher höhe über dem horizont, aber sie wendert die 360 Grad in d 24 stunden so daß eine anchgeführte Anlage besonders sinnvol ist. dies nur als antwort wo der höchste Tagesertrag zu erwarten ist. buogen auf die horizontale Fläche ergeben sich natürlich andere Werte, da fällt die solare Strahlung natürlcih deutlich ab, und deshalb ist es auf unserer Erde unterschiedlich warm, Sommer zu Winter und entsprechend den Breitengraden. Dies hilft der PV Anlage im norden, denn sie arbeitet bei kalten Temperaturen besser als bei warmen.
Das erste handycap ist die Durchlässigkeit der Atmposphäre und hier charakreisiert eine größe Airmass wie viel luft die solare strahlung durchqueren muß: senkrecht ist 1 aber wen man schräg durch die atmosphäre muss wird der weg länger und die Größe wächst über 1 hinaus. Sie kann aber auch kleiner werden, wenn man in die Berge steigt und folglich einen Teil der Luftmasse unter sich lässt . Nun kann Luft mehr oder weniger trübe und bewölkt sein, so daß der Wettereinfluss hinzukommt. Das führt auch zu der situation daß bei uns an kalten Ostwindtagen im winter zwar die Temperaturen recht niedrig sind aber die PV anlagen ganz ordentlich laufen, wiewohl sie nicht auf din flachen Sonnenstand hin günstig montiert sind. In deitschland haben wir den Vorteil des Golfstromes der warmes wassser und demit warme aber auch feuchte Luft zu uns bringt. das führt zu vermehrten Wolken und beeinträchtigt die PV.
USA sind groß und so wie es deitliche unterschiede in en erträgen vpn Solaranlagen in münchen verglichen zu edenen in hamburg gibt so sind die unteryschied auch in den USA vorhanden ud weit größer. Mögliche Ertröge von PV Anlagen sind aber US weit erforscht unnd es gibt Kartenmateial das ausdrückt mit welchen Werten man so in etwa rechnen kann. interessant ist dabei daß z.b. New York für europäische verhältnisse recht weit südlich liegt isch habe in erinnerung etwas südloicher als Rom, sich aber aufgrund der klimatischen Bedingungen nicht so südich "anfühlt" . Immerhin das südliche Kalifornien liegt so weit im süden wie die Sahara in Algerien so rund 33 Grad Nord und key west der südlichtsp Punkt liegt im Verhältnis schon "mitten" in der Sahara so um die 24 Grad Nord. Die Grenze zwischen Kanada und USA läuft über weite Teile entlang dem Breitengrad und südlicher als Frankfurt am Main...... Und so wundert es ncht daß wir im südwesten der USA recht trockenen sonnige Gegenden finden, und der begriff Wüste ist sicherlch ien weiten Bereichen angemessen. Mit anderen Worten hier sind die klimatischen bedinigungen gut, man braucht nur noch einen Stromabnehmer. Der ist vorhanden in Form von Städten wie las Vegas, LA und Umgebung und San Diego. Man muß nur ein Stück ins Landesinnere um die Wolken der Küstenregion zu vermieden.
Und tatsächlich gibt es dort einige große Paraborinnenkraftwerke Solar milenium hatte sich arauf spazielisiert! Interesant daß hir die aparatur der sinne nachgefahren werden muß und fer aufwand in summe ganz beträchtlich ist. Neben der eigentlichen solaranlage ist die Salzspecieheranlage erforderlich und letztlich noch eine dampfkraftanlage die kühlung braucht aber gerade dort wo die anlagen stehen ist Kühlung besinders schlecht zu erhalten..... Der wirkungsgrad dieser anlagen wird auf die direkte Strahlung bezogen und auf de apareturfläche, Kan man so mahen , fair ist es aber nach dem Ertrag zu fragen der auf einem Grundstück möglich ist, also auf ebener Fläche. Wirklich wichtig ist das in Blythe aber nicht den hier ist der Bodenpreis nicht so entscheidend. Heute ergeben die kalkulationen daß die photovoltaisches Kraftwerk kostengünstige rist als ein Parabolrinnenkraftwerk.... Ganz bemerkenswert! Speichermöglichkeiten über Pumpspeicher gibt es in Kalifornien ausreichend den man braucht eine gute Wasserversorgung! und dei belastung des stromnetrs hängt mit der Sonne zusammen denn Klimaanlagen laufen wen es warm und sonnig ist. Kalifornien ist gegenüber dem rest der USA experimenterfreudiger intellektueller und grüner, und war aufgrund der Smogsituation in LA Voreiter im klimaschutz. 80% der Windenergei dieser welt kamen 1985 aus Kalifornien, nur um und auch diese Seite der USA zu erwähnen. Kalifonien ist auch bei der PV führend.
Wenn nun Asbeck meint hier gute geschäfte machen zu können, dann hat der gute Mann im prinzip recht und in der realität erhebliche Probleme. Das erste problem ist die stromversorgung. Gewiss die fällt mal aus und man iat auch gegen Kernkraft eingestellt u.s.w. aber Stom ist billig! Man sehe anch San Diego elektricity und findet iteressantes. Dei preise snd für einen grundbedarf niedrig uund steigen progressiv an! in deutlschland ist das umgekehrt! Es gbt die möglichkeit enen zähle rmit zwei tarifen zu nutzen und die möglichkeit einzuspeisen. in sich ist ds ganze paket der Strompreise deutlich souzialer ausgewogen als bei uns! das passt nicht in unser USA Bild hinein! und Strom ist viel billiger als bei uns! Würden Kalifornier unter den deutschn Strompreisen leiden wären PV Anlagen ein Segen, insbesondere, weil die Klimaanlage gerade dann Strom braucht, HT Tarif!! wenn die Sonne scheint.
Nun kommt hinzu daß wir niach wie vor in den USA, und dmit recht heftig in Kalifornien eine immobilienkries haben. Das bedeutet dass menshen die keine schulden auf dem haus haben innerhalb der letzten Jahre durchaus die hälfte ihres vermögens verloren haben. die investieren un ungern. Das sit aber noch der bessere Fall. Viele haben große häuser gekauft größer als benötigt und aufgruund niedriger zinsen damals konnten sie sich ds leisten und es war nach der New Economy Kriese etwas solides in "Betongold" würde man her sagen zu investieren. Das fnktionierte gut, es gab gute wertsteigerungen , aber als die situation kippte trübten sich ide vermögensbilanzen vieler menschen ein und viele haben heite mehr Schulden als es dem wert des Hauses entspricht. Hinzu kommt eine andere art der haftung des eigentümers der nicht mit seinem gesamtvermögen sondern nur mit der immobile haftet. ebenfalls ein sozaler Schutz den wir in deutschland nicht kennen.....
Die Frage ob man nun in eine solaranlage investieren soll wo der markt für immobilie schlecht ist, die frage ob man de rbank mehr haftungskapital gibt oder doch lieber shilden zurück zahlt stellt sch jeder selbst und es ist klar wie die Antworten vor dem Hintergund der Preisentwicklung der Immobilien ausfallen. Großanlagen sind sicher auch ien interessantes Thema Solarworld hat wohl in Florida einen großen Fisch an Land gezogen, aber auch hier gild daß die Amerikaner wissen daß sie dei selbe anlage im nächsten jahr billiger bekommen warum also heute investieren. Wir werden erleben daß PV in einingen Jahren in Kalifornien und anderen Gegenden der USA hohe Zuwachsraten erreichen wird, unter den gegenwärtigen Bedingungen ist das ohne Förderung aber nicht zu erwarten. Weitere preissenkungen sind notwendig und die können nur aus dem technische fortschritt heraus erreicht werden. Asbeck selbst hatte seinerzeit angeregt die förderung zu senken und Beruhigug auf dme markt herbeizuführen, unsere politik braucht aber zu lange um zu verstehen was sie tut und um richtig zu reagieren. Wenn wir die energiewende wollen brauchen wir entsprechende unternehmen. erntweder man baut diese wieder teuer aut oder man läßt die alten zum teil überleben. Imm ergebnis werden wir wniger aber greößere PV konzene sehen Aber wir müssen aufpassen genügend firman am laben zu lassen. Asbeck mit seiner Solarworld hat vieles richtig gemacht, hat gute Produkte hat in effiziente Fertigung investiert u.s,w. Er hat als alles nach höherem wahstum rief dss wachstum auf enem vernünftigen Wert belassen u.s.w. Wenn dne politik nicht die unternehmen zerstüren will sondern lediglich eine reduktion der anbieter ins Auge fasstr dan wird Solareörld hiesiger einschätzung nach in deutschland übeerleben.
Eine Diskussion um chinesische Produkte ist interessant. Sieht man sich die Leistung der mitarebiter an , dann findet man daß die produtivität pro arbeitsstunde deutlich unter der Deutachen liegt. Der gund sind ie niedrigen personalkosten und chiniesiche Firmen snd n der lage den Rückstand aufzuholen. Deutscland ist eben ein hochlohnland und da müssen wir enstprechend leitungsfähiger sein. Wir sollten uns aber auch im klaren sien daß man in china eine gelenkte wirtschat hat, daß China mahr als jedes andere land der welt geld für umweltenerie ausgibt, daß China bei der Nutzung der Windkraft weltweit führend ist und ebenso bei der nutzung der Solarthermie. Es geht der Chnisichen Führung darum auf dem Binnemarkt chinesische Anbieter zu haben die ihre Produke im harten wettbewerb uuntereinander in China vermarkten. Das vorgehen der Chinesischen Regierung zeigt daß man sich Hoffnungen macht daß PV eine teil des Strombedarfs in Zukunft wird decken können. Im Prinzip zeigt gerade das chinsiesiche engagement dass PV zukunft hat und daß PV im preis sinken muß und gesunlken ist. Gerade im sinne einer mniderung von CO2 weltweit ist es wichtig daß weltweit firmen im PV bereich auch weltweit entstehen. In sofern wird meiner Meinung nach die derzeit ruinöse Phase des markltes dann enden wenn eine eihe weiterer Frman aus dem Markt ausgestiegen sind . Darufhn werden bessere zeiten kopmmen und wir werden wieder einen klaren Wachstumstrend des Marktes und der Solareworld sehen. Doch Tiefpunt ist für den Markt noch nicht erreicht und man kann für die unterschiedlichen unternehmen nur hoffen daß sie diese durststrecke überstehne werden.
Kursprognosen? nein damit habe ich zu oft daneben gelegen und Dirt tatsache daß unsere regierung hier in der förderpolitik das augenaß verlosren hat damit habe ich nicht gerechnet.
Die regierung hngegen hat wohl nicht damit gerechnert daß off shore ziemlich teuer wird und daß man viele miliarden n ein leitungsnetz investieren muß das durchaus eritgehend netbehrlich wäre , wenn man dennnue den vorteil der lokalen produktion der PV einbinden würde. Aber da sind eben interessensverbände die der PV gegenü+ber kritisch sind und um ein vielfaches greößer,,,,, Wenn man 15 milliarden für neue netze ausgibt und damit lediglich verluste produziert macht das vielecht weniger sinn als 17 GW PV verbrauchernah durch diie konzerne aufstellen zu lassen...... für Großanlagen sind sicherlich größenordnungen mm 1 Euro pro Watt nicht mehr in all zu weiter Ferne!! Und wir werden sehen daß PV günstiger ist als Off Shore Wind zuzüglich der erforderlichen Leitungen. Ob politik allerdings sachlich richtig und klug handeln wird, das wissen wir nicht! Die änderungen in dr politik sind aber stets schneller gewesen als detechnischen entwicklungen so daß es gewiss wieder zu kursänderungen kommen wird. Interessant fand ich die Nachricht daß Nordex die Of Shore risken nicht tragen wird und sich aus diesem Bereich zurück ziehen wird. Eine kluge Entschedung!
Schönes Wochenende!