Herr Dietmar Müller, der ca. 20 % der Aktien der KPS AG hält, hat am 11. Oktober 2017 den Beginn eines Bookbuilding-Verfahrens an institutionelle Investoren bekanntgegeben, um seine Beteiligung weiter zu reduzieren. Rechtliche Beschränkungen stehen nach Kenntnis der Gesellschaft einer solchen Veräußerung nicht entgegen. Die Verwaltung der KPS AG geht davon aus, dass sich im Falle einer erfolgreichen Umplatzierung der Streubesitz weiter erhöht und die KPS-Aktie durch das Hinzutreten neuer institutioneller Aktionäre weiter an Attraktivität gewinnt. Die Gesellschaft käme damit der Aufnahme in einen Auswahlindex der Deutschen Börse ein deutliches Stück näher. Bei Umplatzierungen ist es nicht unüblich, dass die Aktien mit einem Kursabschlag angeboten werden, dessen Höhe grundsätzlich im freien Ermessen des veräußernden Aktionärs liegt. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass ein damit zusammenhängender Kursrückgang der KPS-Aktie keine nachhaltigen Auswirkungen hat und sich der Aktienkurs relativ schnell erholen wird. Ungeachtet dessen werden die drei weiteren Hauptaktionäre der KPS AG der Gesellschaft auch künftig als Ankeraktionäre und Verwaltungsmitglieder eng verbunden bleiben."
Diese Mail hat KPS Anfang Oktober geschickt, als der Kursrutsch begann. Auf die schnelle Erholung warten wir vergebens. Dafür sind wir bald 50% unterm Höchsstand.
Ich denke auch, dass einige mehr wissen.