Hallo Leute
ich habe es Euch gesagt, dass Abit sehr ernst am Turnaround arbeitet. Die Zahlen der Ad-hoc von heute in der Gegenüberstellung haben selbst mich überrascht. Es war mir klar, dass es noch ein Minus gibt. Die Weichen für den Turnaround sind jetzt jedoch nachhaltig gelegt. Davon bekam ich auf der Cebit einen sehr guten Vorgeschmack zu spüren.
Bitte daran denken, dass aus Kostengründen die Abit ein neues Rumpfgeschäftsjahr definiert hat. Die Erstellung von
Geschäftsberichten ist sehr teuer. Also musste gemeinsam alles auf einen Nenner gebracht werden.
So ich war also am Samstag und Montag, also 2 Tage auf der Cebit. An beiden Tagen wurde der große und an sich elegante Stand der Abit enorm frequentiert. Am Samstag schaute ich mir das von der Ferne an, weil ich die bei Abit nicht stören wollte und erst für Montag einen Termin hatte.
Am Montag ließ ich mir das neuere Abit e.pos vorstellen. Toll und gut gelungen, gut wahrnehmbare Symbole machen das Ganze nicht zu trocken. Mit der implementierten Bürgel Wirtschaftsauskunft kann der kleine Handwerksbetrieb bis zum großen Laden genau seinen möglichen Kunden einschätzen lassen.
Hierzu hat die Abit eine Grafik entwickelt mit Zonenbereich von Rot gelb bis Grün. So hat der Benutzer die Möglichkeit sich ein eigenes Ratingrisiko aufzubauen. Woanders wird dies nur mit Ampel Grün oder Rot gehändelt.
Hier im Bord habe ich Euch die News rangehängt, welche im Börsenchaos nach meiner Auffassung unterging. Mit Bürgel ist Abit etwas sehr wichtiger Schritt in Richtung ASP Anbieter gelungen.
Übrigens sollte man als Benutzer oder Geschäftsmann immer mehrere Wirtschaftsauskünfte befragen, denn nicht alle Datenbanken enthalten alle wichtige Fakten. Mit Bürgel und der Coface liegt Abit super im Rennen.
Und schon melden sich Analysten bei Abit zu Wort. Diese unten folgende Einschätzung hier fand ich gut, da hier die Zahlen von Abit übersichtlicher definiert werden.
Das Rumpfgeschäftsjahr 2000 umfasste ja nur 5 Monate. Ich finde die Zahlen nicht schlecht. Was nützt uns eine Zahlenexplosion im Umsatz und Ebit nach oben und am Ende für die anderen Jahre weniger Umsatz. Das hilft niemanden.
Hier ein paar Analysten Kommentare:
Abit baut kontinuierlich am steigenden Umsatz und an der nachhaltigen, erfolgreichen Unternehmensstrategie.
Das braucht nun mal Zeit. Die gebe ich Abit:
Hier FNO
ABIT meldet Zahlen
Der Softwareanbieter ABIT AG konnte seinen Umsatz im zurückliegenden Rumpfgeschäftsjahr deutlich steigern. Er lag für den Gesamtkonzern einschließlich der akquirierten Tochterunternehmen in Deutschland und den USA bei 14,3 Mio. DM, bezogen auf die Periode vom 1. August 2000 bis 31. Dezember 2000. Gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres ist das ein Plus von 92%.
Anmerkung von mir:
2,4 Mio. Euro hat Anit für die Akquisition der US-Tochter DAKCS verwendet. Das ist OK.
Die Gesamtleistung (IAS) im Konzern überstieg mit 15,2 Mio. DM den Vergleichswert des Vorjahres (8,7 Mio. DM) um 75%. Für den Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember 2000 stiegen die Umsatzerlöse (HGB) um 82% von 5,3 auf 9,6 Mio. DM. Es verbleibt ein Netto-Ergebnis von -10,9 Mio. DM.
www.finance-online.de/news/...tail.asp?NewsNr=37663&RubrikNr=7
ABIT: Halten (ABN Amro)
Die ABIT AG hat einer Analyse von ABN Amro zu Folge die Zahlen für das verkürzte Geschäftsjahr 08-12/2000 bekannt gegeben. Das Unternehmen habe in den letzten ( fünf )Monaten des vergangenen Jahres 7,3 Mio. Euro umgesetzt und einen Nettoverlust von 5,6 Mio. Euro eingefahren. 2,4 Mio. Euro davon seien für die Akquisition der US-Tochter DAKCS verwendet worden.
Für das Geschäftsjahr 2001 erwarten die Analysten einen Umsatz von 28 Mio. Euro dank Akquisitionen und der Restrukturierung des Geschäftsmodells. Zudem werde der Turnaround beim EBITDA und beim Cash-Flow erwartet. 2002 solle dann auch das Endergebnis positiv sein. Derzeit verfüge ABIT über Cash-Reserven von 9 Mio. Euro, dürfte also bis zum Erreichen der Gewinnschwelle dank des neuen Geschäftsmodells kein fremdes Kapital brauchen.
Zwar sei ABIT derzeit relativ billig zu haben, bis der Beweis der Profitabilität nicht erbracht werde, bleibe die Aktie jedoch weiterhin nur eine Halteposition. ABIT hat einer Analyse von ABN Amro zu Folge die Zahlen für das verkürzte Geschäftsjahr 08-12/2000 bekannt gegeben. Das Unternehmen habe in den letzten Monaten des vergangenen Jahres 7,3 Mio. Euro umgesetzt und einen Nettoverlust von 5,6 Mio. Euro eingefahren. 2,4 Mio. Euro davon seien für die Akquisition der US-Tochter DAKCS verwendet worden.
www.finance-online.de/analysen/...n_detail.asp?AnalyseNr=12276
Hier der Bericht von Vwd zur Bilanzpressekonferenz
Abit will 2002 die Gewinnzone erreichen
Düsseldorf (vwd) - Mit neuen Produkten, der Erschließung zusätzlicher Marktsegmente und verstärkten Aktivitäten im Vertrieb will die Abit AG, Meerbusch, ihren Umsatz im laufenden Jahr verdreifachen und 2002 die Gewinnzone erreichen. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen sehe sich nicht mehr als reiner Softwareanbieter, sondern als Dienstleistungsgruppe rund um das Forderungsmanagement, sagte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Baltes am Dienstag bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf. Baltes betonte, im laufenden Jahr könne das angeschlagene Unternehmen nur einen Zwischenschritt auf dem Weg zur Gesundung machen.
80 Prozent ihres Umsatzes mache Abit derzeit im Forderungs- und Kreditmanagement für Banken und Sparkassen, sagte Baltes weiter. Mit Großbanken, Großgläubigern und Mittelständlern wolle das Unternehmen jetzt weitere Zielgruppen ins Visier nehmen. Als Minimalziel verfolge man in diesem Jahr, ein Plus beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zu erwirtschaften. Einen Gewinn werde die Abit nach der jetzigen Planung ab 2002 erwirtschaften.
vwd/har/stm/zwi
Kommentar von Analystenseite (Platow), Platow hat mit doppelt so hohen Verlusten gerechnet.
Zitat:
Der Spezialist für Inkasso-Software Abit (WKN 512 250) hat seinen Umsatz im Rumpfgeschäftsjahr 2000 (01.08-31.12) gegenüber dem gleichen Zeitraum der Vorjahresperiode um 92% auf 14,3 Mio. DM gesteigert. Das Nettoergebnis beläuft sich dagegen auf ein Minus von 10,9 Mio. DM und liegt damit deutlich über den Schätzungen (-19 Mio. DM).
Ich hab mir die Analystenkommentare heute und die letzten Tage angesehen. Sieht mir so aus als wolle keiner die einst hochgelobte Aktie , aus Scham, empfehlen.
Abit wird den Turn Around schaffen. Ca. 300 Mitarbeiter in Deutschland und in den USA werden einen Untergang nicht zulassen. Es sind davon ja nicht alle doof.
Und wenn ich jetzt Prügel einstecke. Abit hat seine Unternehmenspläne bekannt gegeben beim IPO konsequent verfolgt und ausgebaut. Das eine Software abknickte, das ist nun mal ein Risiko bei Software-Firmen. Also nicht nur ein alleiniges Abit Problem.
Abit hat aber derzeit mehrere Produkte am Markt und ist mit der funktionierenden ASP Lösung ein Vorreiter im Web in Sachen Forderungsmanagement auch für den kleineren oder großen Betrieb.
Ich habe meine Abit behalten. Das ewige hin und her liegt mir nicht.
So wünsche ich Euch alles Gute
grimleys
ich habe es Euch gesagt, dass Abit sehr ernst am Turnaround arbeitet. Die Zahlen der Ad-hoc von heute in der Gegenüberstellung haben selbst mich überrascht. Es war mir klar, dass es noch ein Minus gibt. Die Weichen für den Turnaround sind jetzt jedoch nachhaltig gelegt. Davon bekam ich auf der Cebit einen sehr guten Vorgeschmack zu spüren.
Bitte daran denken, dass aus Kostengründen die Abit ein neues Rumpfgeschäftsjahr definiert hat. Die Erstellung von
Geschäftsberichten ist sehr teuer. Also musste gemeinsam alles auf einen Nenner gebracht werden.
So ich war also am Samstag und Montag, also 2 Tage auf der Cebit. An beiden Tagen wurde der große und an sich elegante Stand der Abit enorm frequentiert. Am Samstag schaute ich mir das von der Ferne an, weil ich die bei Abit nicht stören wollte und erst für Montag einen Termin hatte.
Am Montag ließ ich mir das neuere Abit e.pos vorstellen. Toll und gut gelungen, gut wahrnehmbare Symbole machen das Ganze nicht zu trocken. Mit der implementierten Bürgel Wirtschaftsauskunft kann der kleine Handwerksbetrieb bis zum großen Laden genau seinen möglichen Kunden einschätzen lassen.
Hierzu hat die Abit eine Grafik entwickelt mit Zonenbereich von Rot gelb bis Grün. So hat der Benutzer die Möglichkeit sich ein eigenes Ratingrisiko aufzubauen. Woanders wird dies nur mit Ampel Grün oder Rot gehändelt.
Hier im Bord habe ich Euch die News rangehängt, welche im Börsenchaos nach meiner Auffassung unterging. Mit Bürgel ist Abit etwas sehr wichtiger Schritt in Richtung ASP Anbieter gelungen.
Übrigens sollte man als Benutzer oder Geschäftsmann immer mehrere Wirtschaftsauskünfte befragen, denn nicht alle Datenbanken enthalten alle wichtige Fakten. Mit Bürgel und der Coface liegt Abit super im Rennen.
Und schon melden sich Analysten bei Abit zu Wort. Diese unten folgende Einschätzung hier fand ich gut, da hier die Zahlen von Abit übersichtlicher definiert werden.
Das Rumpfgeschäftsjahr 2000 umfasste ja nur 5 Monate. Ich finde die Zahlen nicht schlecht. Was nützt uns eine Zahlenexplosion im Umsatz und Ebit nach oben und am Ende für die anderen Jahre weniger Umsatz. Das hilft niemanden.
Hier ein paar Analysten Kommentare:
Abit baut kontinuierlich am steigenden Umsatz und an der nachhaltigen, erfolgreichen Unternehmensstrategie.
Das braucht nun mal Zeit. Die gebe ich Abit:
Hier FNO
ABIT meldet Zahlen
Der Softwareanbieter ABIT AG konnte seinen Umsatz im zurückliegenden Rumpfgeschäftsjahr deutlich steigern. Er lag für den Gesamtkonzern einschließlich der akquirierten Tochterunternehmen in Deutschland und den USA bei 14,3 Mio. DM, bezogen auf die Periode vom 1. August 2000 bis 31. Dezember 2000. Gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres ist das ein Plus von 92%.
Anmerkung von mir:
2,4 Mio. Euro hat Anit für die Akquisition der US-Tochter DAKCS verwendet. Das ist OK.
Die Gesamtleistung (IAS) im Konzern überstieg mit 15,2 Mio. DM den Vergleichswert des Vorjahres (8,7 Mio. DM) um 75%. Für den Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember 2000 stiegen die Umsatzerlöse (HGB) um 82% von 5,3 auf 9,6 Mio. DM. Es verbleibt ein Netto-Ergebnis von -10,9 Mio. DM.
www.finance-online.de/news/...tail.asp?NewsNr=37663&RubrikNr=7
ABIT: Halten (ABN Amro)
Die ABIT AG hat einer Analyse von ABN Amro zu Folge die Zahlen für das verkürzte Geschäftsjahr 08-12/2000 bekannt gegeben. Das Unternehmen habe in den letzten ( fünf )Monaten des vergangenen Jahres 7,3 Mio. Euro umgesetzt und einen Nettoverlust von 5,6 Mio. Euro eingefahren. 2,4 Mio. Euro davon seien für die Akquisition der US-Tochter DAKCS verwendet worden.
Für das Geschäftsjahr 2001 erwarten die Analysten einen Umsatz von 28 Mio. Euro dank Akquisitionen und der Restrukturierung des Geschäftsmodells. Zudem werde der Turnaround beim EBITDA und beim Cash-Flow erwartet. 2002 solle dann auch das Endergebnis positiv sein. Derzeit verfüge ABIT über Cash-Reserven von 9 Mio. Euro, dürfte also bis zum Erreichen der Gewinnschwelle dank des neuen Geschäftsmodells kein fremdes Kapital brauchen.
Zwar sei ABIT derzeit relativ billig zu haben, bis der Beweis der Profitabilität nicht erbracht werde, bleibe die Aktie jedoch weiterhin nur eine Halteposition. ABIT hat einer Analyse von ABN Amro zu Folge die Zahlen für das verkürzte Geschäftsjahr 08-12/2000 bekannt gegeben. Das Unternehmen habe in den letzten Monaten des vergangenen Jahres 7,3 Mio. Euro umgesetzt und einen Nettoverlust von 5,6 Mio. Euro eingefahren. 2,4 Mio. Euro davon seien für die Akquisition der US-Tochter DAKCS verwendet worden.
www.finance-online.de/analysen/...n_detail.asp?AnalyseNr=12276
Hier der Bericht von Vwd zur Bilanzpressekonferenz
Abit will 2002 die Gewinnzone erreichen
Düsseldorf (vwd) - Mit neuen Produkten, der Erschließung zusätzlicher Marktsegmente und verstärkten Aktivitäten im Vertrieb will die Abit AG, Meerbusch, ihren Umsatz im laufenden Jahr verdreifachen und 2002 die Gewinnzone erreichen. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen sehe sich nicht mehr als reiner Softwareanbieter, sondern als Dienstleistungsgruppe rund um das Forderungsmanagement, sagte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Baltes am Dienstag bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf. Baltes betonte, im laufenden Jahr könne das angeschlagene Unternehmen nur einen Zwischenschritt auf dem Weg zur Gesundung machen.
80 Prozent ihres Umsatzes mache Abit derzeit im Forderungs- und Kreditmanagement für Banken und Sparkassen, sagte Baltes weiter. Mit Großbanken, Großgläubigern und Mittelständlern wolle das Unternehmen jetzt weitere Zielgruppen ins Visier nehmen. Als Minimalziel verfolge man in diesem Jahr, ein Plus beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zu erwirtschaften. Einen Gewinn werde die Abit nach der jetzigen Planung ab 2002 erwirtschaften.
vwd/har/stm/zwi
Kommentar von Analystenseite (Platow), Platow hat mit doppelt so hohen Verlusten gerechnet.
Zitat:
Der Spezialist für Inkasso-Software Abit (WKN 512 250) hat seinen Umsatz im Rumpfgeschäftsjahr 2000 (01.08-31.12) gegenüber dem gleichen Zeitraum der Vorjahresperiode um 92% auf 14,3 Mio. DM gesteigert. Das Nettoergebnis beläuft sich dagegen auf ein Minus von 10,9 Mio. DM und liegt damit deutlich über den Schätzungen (-19 Mio. DM).
Ich hab mir die Analystenkommentare heute und die letzten Tage angesehen. Sieht mir so aus als wolle keiner die einst hochgelobte Aktie , aus Scham, empfehlen.
Abit wird den Turn Around schaffen. Ca. 300 Mitarbeiter in Deutschland und in den USA werden einen Untergang nicht zulassen. Es sind davon ja nicht alle doof.
Und wenn ich jetzt Prügel einstecke. Abit hat seine Unternehmenspläne bekannt gegeben beim IPO konsequent verfolgt und ausgebaut. Das eine Software abknickte, das ist nun mal ein Risiko bei Software-Firmen. Also nicht nur ein alleiniges Abit Problem.
Abit hat aber derzeit mehrere Produkte am Markt und ist mit der funktionierenden ASP Lösung ein Vorreiter im Web in Sachen Forderungsmanagement auch für den kleineren oder großen Betrieb.
Ich habe meine Abit behalten. Das ewige hin und her liegt mir nicht.
So wünsche ich Euch alles Gute
grimleys