Komme gerade von einer SPD Wahlkampfveranstaltung


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estrich:

Komme gerade von einer SPD Wahlkampfveranstaltung

 
16.10.01 20:28
Klaus Wowereit hat gar nicht seinen Satz gesagt. Ich war ganz enttäuscht und wollte mein Geld zurück. Es gab aber nur einen Tritt in den Hintern. Da wundern die sich, warum alle so politikverdrossen sind!!!
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Happy End:

...und das ist gut so ;-) o.T.

 
16.10.01 20:35
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1Mio.€:

Welcher bist Du estrich?

 
16.10.01 20:36
Komme gerade von einer SPD Wahlkampfveranstaltung 441056
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MOTORMAN:

Nachdem ich Schröder in MZ die Hand aufgelegt habe

 
16.10.01 20:39
kann es ja nur weiter aufwärts gehen. Also, bitte etwas mehr Respekt vor meinem Kanzler!!!

m o t o r m a n
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Levke:

Stichwort Hintern.....

 
16.10.01 20:40
das wird sicher eine spannende Wahl bei Euch.......

Die beiden größten, deutschen Städte von dem genannten
Stichwort angespornt....

Was schrieb Zit heute in einem anderen 'Thread über Berlin:
Die Berliner sind die ehrlichsten......in diesem Fall hat er Recht;
aber Ole fehlte einfach der Mut zum Outing.........
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Karlchen_I:

Morgen abend stürze ich mich mal in den Wahlkampf.

 
16.10.01 20:40
Muß gegen den Herrn Wolf von der PDS und einen Finanzmensch von der SPD antreten (Rexroth hat leider wegen seiner Großveranstaltung abgesagt).

Also: Morgen, 19.30 Uhr im Flöz (Wilmersdorf).

Eigentlich gibt es ja im Flöz ansonsten was besseres als irgendwelche Parteifritzen ( bin ja offziell keiner, sondern als neutraler Podiumsaffe geladen).
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Falcon2001:

@estrich - Grundfalscher Ansatz.

 
16.10.01 20:42
Du must so etwas ganz anderst angehen. Schrei einfach in den Raum folgenden Satz:
"Ich würde gerne beitreten und bin auch bereit gleich Kassenwart, Schriftführer oder so zu werden".
Du würdest staunen, wie sich die Vorsitzenden der einzelnen Ortsverbände auf Dich stürzen. Das ganze würde bestimmt darin gipfeln, das es eine Massenschlägerei im Saal gibt. Der einzige der dann unversehrt bleibt bist natürlich Du. Die Ortsvorsitzenden würden Dich mit allem Ködern wollen was es zu bieten giebt. Und vermutlich noch mit 100.000 Sachen, die nur ein Politiker versprechen kann. Keine Arbeitlosen mehr, Weltfrieden, Wohlstand für alle, wir helfen der Wirtschaft ect.
Am Ende könntest Du live Interviews mit Sandra Maischberger auf N-TV geben und ich könnte Dich im Fernsehen sehen. Durch die gestiegene Popularität Dir gegenüber könntest Du eine Partei gründen, die Bundestagswahlen gewinnen und dann Stundenlange Interviews mit Wowereit geben, der entweder je nach Wunsch Dein Koalitionspartner oder der Sprecher der Opposition sein würde. Aber eines darfts Du NIEMALS NIEMALS NIEMALS machen. Wirklich die Wirtschaft verbessern, die Steuern senken, die Binnennachfrage ankurbeln, die Subventionen senken, die Arbeitslosen abbauen oder einfach Deine Versprechen halten. Der Kulturschock wäre zu viel für den armen Deutschen Mitbürger.  
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Reila:

Karlchen: Bericht aus dem (fast) parteifreien Raum

2
16.10.01 23:38
Komme gerade aus unserer Kneipe, nur schnell ein Spätbier trinken. Gemeindevertreter waren auch da, da ihre Sitzung gerade zu Ende war. Schnell noch ein paar Dinge mit dem Bürgermeister besprochen. Alles friedlich geregelt.
Zur Lage in unserer Gemeinde am Berliner Stadtrand:
Wir sind nicht verschuldet. Würde man die Reserven auflösen, bräuchten alle Einwohner ein Jahr nicht arbeiten. Es wurden eine Reihe öffentlicher Einrichtungen geschaffen, die die Gemeinde attraktiv machen. Straßen und Ortsmitte werden gerade saniert. Es gibt keine Wohnungssuchenden. Der Bürgermeister ist parteilos, mit sehr großer Mehrheit gewählt und wird auch von den (Splitter-Volks-)Parteien unterstützt. Der Bürgermeister ist übrigens freier Unternehmer und versucht die Gemeinde genauso effektiv zu managen wie sein Unternehmen. Unsere Steuersätze liegen niedriger als im benachbarten Berlin oder in anderen Gemeinden. Trotzdem ist das Steueraufkommen höher und steigend. Die ehrenamtliche Arbeit des Bürgermeisters wird mit einem Taschengeld entgolten. Die anderen Mitglieder der Gemeindevertretung erhalten ein halbes Taschengeld.

Falls jetzt jemand annimmt, daß die Typen aus den den Pleite-Kommunen hier mal schauen, wie man etwas erreicht für seine Bürger - weit gefehlt. Das Bestreben der Brandenburger Regierung geht dahin, ihrem Land mein hübsches Dorf einzuverleiben. Allen Umlandgemeinden ist es seit kurzem per Gesetz untersagt, sich in Ämtern zusammenzuschließen. Wir sollen Großgemeinden bilden, damit man vermutlich das so entstandene Rührei besser in ein Land Berlin-Brandenburg eingliedern kann, einschließlich der Stadtsäckel. Aber Du kennst ja sicher auch die Geschichte von dem kleinen gallischen Dorf ...

Die Moral von der Geschichte: Traue keinem Finanzpolitiker, der über anderer Leute Geld spricht.  

R.
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Karlchen_I:

@Reila: Wo wohnst du denn? o.T.

 
16.10.01 23:49
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Reila:

Karlchen, dafür habe ich hier schon zuviel erzählt

 
17.10.01 00:21
Alles andere nur beim Bier. Dann kann man hinterher alles abstreiten. Sonst kompromittiere ich meine "Informanten".
Mit etwas Recherche würdest Du es aber auch allein herausfinden.

Gute Nacht

R.
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