"HV 2020 wurde einen Monat nach hinten verschoben. Wartet der Vorstand wohl auf eine positive Info bzgl der Abwasserproblematik, die er dann im Vorfeld der HV pr�sentieren kann ??"
Schauen wir uns mal eine andere Aussage an.
Vorab, ich entstamme der Generation, die Handeln vor Reden gestellt hat; will sagen, man sollte erst an die Öffentlichkeit gehen, wenn man nicht mehr gackert, sondern das Ei gelegt ist.
Anno 2019 näherte sich im Dezember 2019 der Kurs gefährlich dem einstelligen Bereich; damals anscheinend völlig überraschend für den sog. Vorstand. Da war dann wohl "Holland in Not".
In guter alter K+S Manier lancierte man eine vermeintlich positive Meldung:
"Hohe Schulden, niedriger Börsenkurs, reduzierte Prognosen: Der Kasseler Rohstoffkonzern K+S kämpft derzeit mit vielen Problemen. Deshalb sucht Konzernchef Burkhard Lohr den Befreiungsschlag: Um die Verschuldung deutlich zu senken, will der Düngemittel- und Salzhersteller Unternehmensteile verkaufen und kann sich auch einen Börsengang der US-Aktivitäten vorstellen, wie Lohr im Gespräch mit
dem Handelsblatt erläutert."
Quelle: Handelsblatt 10.12.2019 - www.handelsblatt.com/unternehmen/...-YQhUv37xbWZffbuG5VIL-ap6
Und siehe da, kurzfr. drehte der Kurs.
Aber wie das in der Wirtschaft so ist, man will kein gegacker hören, sondern Taten sehen. Und so kam es wie es kommen musste, der Kurs schmierte weiter ab.
Und wie hat das Management darauf reagiert, genau im gewohnten Trott, mit einer modifizierten Absichtserklärung im März 2020. Sind Taten gefolgt? Nein. Hat sich der Kurs erholt? Nein.
So arbeitet, na ja, arbeiten kann man das ja wohl nicht nennen, das Management bei K+S eben.
(Verkleinert auf 78%)

_a1173426 )