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Meldung des Tages: Breaking News: Diese Kupfer-Aktie zündet in den USA den nächsten Deep-Drill-Schritt
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K+S: 70 Euro und mehr sind drin


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K+S AG 15,11 € -9,90% Perf. seit Threadbeginn:   -64,25%
 
Dr.med.DenRa.:

...

 
27.06.13 23:46

Ich habe Gott sei Dank meine Sachen auch noch selbst. Sprich eigenes Gemüse und co :). Damit ich in schlechten Zeiten nicht meine K+S Aktien hergeben muss. Achja ich könnte jetzt behaupten deshalb hab ich E.on und K+S gekauft eventuell irgendwann noch Südzucker lach.

E.on liefert mir den Strom. K+S das Salz und Südzucker den Zucker. Kartoffeln, Gurken, Tomaten und Co hab ich selbst - oder sagen wir meine Frau :).

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Dr.med.DenRa.:

@hartigan

 
27.06.13 23:49

Wenn ich nicht von Haus aus ein Einkommen in diesem Bereich oder höher gehabt hätte. Wär ich mit 500 T Euro Gewinn nie wieder an dei Börse zurückgekehrt :). Aber ich kann mir vorstellen das es zum Wahn wird. Man ist ständig versucht das Geld was man verloren hat wieder zu gewinnen. Das bringt dich in eine verwundbare Position. Du wirst knallhart bestraft. Mit Aktien fährst du immer besser. Weil du Dinge auch mal aussitzen kannst. Die Scheine holen sich die Banken. Da gewinnst du doch nie wirklich.

Antworten
king charles:

man

 
27.06.13 23:51
wenn ihr einen eigenen Acker habt, braucht ihr ja auch Dünger
Grüsse King-charles
Antworten
Dr.med.DenRa.:

@king

 
27.06.13 23:52

Genau aus dem Grund haben wir doch alle gekauft :). Wir wollen den Dünger umsonst ! Jetzt soll einer hier sagen das sei strategisch falsch :). Jetzt weiß wenigstens jeder warum mich Unterstützungen nicht interessieren.

Antworten
speyerer55:

Abwarten

 
27.06.13 23:55
Die bauen in Kanada ein werk
sie vesaufen das Geld nicht
In 2 Jahren : 70
Antworten
hartigan83:

drmed

 
27.06.13 23:56

 ich hatte mit 18 nen werbevertag mit Google mit 700k und bei lycos mit 300 k unterschrieben, du verlierst Die Sicht auf alles :) es war zu früh und Die gier sagt dir : Du brauchst mehr... Und wann wollte ich mehr, exakt 2008 ... Ich hatte aktien, mpc, Krimi, United Internet.... Alles brach ein... Und wo war? Auf Weltreise :) 4 Monate Weltreise, 4 Monate fuern arsch..Was danach kam will niemand wissen :-) aber glaubt mir, Finger weg von optionen

Antworten
soulmate trad.:

@hartigan

 
27.06.13 23:57

Nur aus Interesse:

 

warum handelt man solche Summen mit Optionsscheinen? Also, was genau war der Grund da nicht direkt zu investieren?

 

Ich für meinen Teil mache das so, dass ich zu Werten von denen ich sehr überzeugt bin gelegentlich auch Optionsscheine kaufe die etwas länger laufen und günstig zu haben sind, aber nur maximal bis zu einer Höhe die ich mit der nächsten Dividende wieder bekomme falls es schief geht. Das ist dann zwar auch schlade um das Geld, aber man kann sagen, dass es sich ja ausgeglichen hätte. 

Seblst das finde ich schon eigentlich unvernünftig von mir. Bei 500.000 wären ja auch sagen wir mal 20% Gewinn mit Aktien schon eine nicht so kleine Summe.

Antworten
hartigan83:

@soul

 
28.06.13 00:02

 ich habs 2 Jahre lang versucht und es lief scheisse, irgendwann brauchst du den Multiplikator... Du willst es schneller... Esist Die Sucht....

Und es wird immer schlimmer... :) deshalb, alles hier ist im endefffekt verarsche, egal was ihr sagt, Die Banken verarschen uns... So laeuft das system... Und genau das will ich nicht mehr... Selbstversorger komune, Natur, Liebe.... Das will ich... Und das könnte Geld mir nie geben, das weiss ich jetzt

Cheers

 

Antworten
soulmate trad.:

@hartigan

 
28.06.13 00:13

Wie gesagt, nur aus Interesse, du musst natürlich nicht antworten, aber irgenwann wird ja auch mal ein Schein dabei gewesen sein, der Gewinn abgeworfen hat. Wie weit konntest Du da mal zumindest teilweise die Verluste wieder reinholen?

 

Ich bin noch recht jung und auch noch nicht sooo lange mit echtem Geld an der Börse, es ist daher interessant zu hören was Dich bewegt hat, wer weiß, ich glaube es nicht, aber falls ich auch mal bei mir derartige Züge entdecke erinnere ich mich vielleicht an dich..l 

Antworten
hartigan83:

@soul

 
28.06.13 00:17

 2010 hab ich mit der db 80k an Optionen gemaxht, danach war schluss, danach hab ich bis heute nur verloren. Gute nacht :) das tippen faellt schwer mit einer Flasche scotch intus :) bis morgen ich bleibe euch erhalten)

Antworten
kaufrausch79:

warum werbevertrag?

 
28.06.13 00:30
als was,für was?
Antworten
afruman:

hartigan wir haben dich hier mehrfach gewarnt

 
28.06.13 01:28
tut mir zwar echt Leid das du soviel verloren hast aber wer so Beratungsresistent ist muß das auch aussitzen.

Gehe jetzt hier nicht auf alles ein,aber Land und Grundbesitz sind gut,habe ich auch vor Aktien gekauft.
Aber der Lastenausgleich wird wenn es hart auf hart kommt auch kommen.
Gold in Brot umtauschen?Ok dürften Städlern evtl passieren,hier aber nicht Notwendig.
Wenn es aber soweit kommt das die Ordnung zusammenbricht sind Tauschgüter wichtig und dazu zähle ich auch Gold und Silber.
Vergesst die Waffen und Mun nicht.

Jetzt aber zurück zum Thema K+S
Antworten
CCWYH:

28 wird heute durch

 
28.06.13 09:39

dann 26

Antworten
conte:

28,39 Euro bei DAX 8000

 
28.06.13 09:42

tja, wer hätte das bei Kali und Salz für möglich gehalten?

Auf der anderen Seiten haussieren Unternehmen wit Thyssen, deren Überlebensfähigkeit schon fast in Zweifel gezogen werden muss 

Antworten
reitz:

@conte

4
28.06.13 09:52
""""""wer hätte das für möglich gehalten?""""

mit freundlicher Genehmigung eines users aus dem Wallstreet k+s mthread v. 11.2.2011:

hallo,

damit es nicht ganz so ruhig bleibt bis zu den zahlen
-und für die, die auf expertenmeinungen wert legen:

Börse.de: K+S hat Verdreifachungs-Potenzial

K+S gehört zu den weltgrößten Salzproduzenten und mit der Übernahme von Potash One legt der Konzern nun auch im Düngemittel-Segment nach. Damit dürfte K+S weiter wachsen. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres legte der Umsatz im Jahresvergleich um 45 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro zu und der Gewinn um mehr als 300 Prozent auf 325 Millionen Euro. In den vergangenen zehn Jahren erhöhte sich der Aktienkurs von K+S mit einer Konstanz von 90 Prozent um durchschnittlich 28 Prozent pro anno. Dazu kommt noch die Dividendenrendite von aktuell 2,5 Prozent. Die Experten von Börse.de raten dazu, die Kursschwäche aus dem Januar zum Einstieg zu nutzen und sehen das Kursziel bis zum Jahr 2016 bei 167 Euro

na, wenn das mal keine aussage ist;)

glück auf!

da scheint dem Experten!!!! doch ein signifikanter Rechenfehler unterlaufen zu sein
-aber ja, bis  2016 ist natürlich noch etwas zeit.
warten wir`s ab:)

gruss umbrellagirl
Antworten
afruman:

reitz das war glaube ich die schlechteste Analyse

 
28.06.13 10:19
von K+S die ich je gesehen habe.Und sowas bekommt Geld dafür?
Antworten
reitz:

@afruman

 
28.06.13 10:37
"""""
reitz das war glaube ich die schlechteste Analyse
die ich je gesehen habe.Und sowas bekommt Geld dafür? """"""


bei weitem nicht!
nur die Pferde sind mit ihm durchgegangen.

solche leute sind mir schon sehr oft begegnet. fleissig, erkennen Fakten, fangen dann das rechnen an, erhalten dann das richtig Ergebnis -----und vergessen, dass es möglicherweise eine lieben Herrgott gibt.

lieber doc, keine spitze gegen dich, aber diese rechengenies gibt es wirklich zuhauf.

gruss umbrellagirl

p.s. das wetter wird schöner, ich gehe radeln!
Antworten
windspiel0815:

BR überschreitet Meldeschwelle

 
28.06.13 10:46
www.finanznachrichten.de/...aktiengesellschaft-deutsch-016.htm

Interessanter Artikel über BR.....


www.theintelligence.de/index.php/politik/...ster-geithner.html
Antworten
chla:

BR

 
28.06.13 10:55

die Meldung gab es doch schon am 18.06. !? (gleiche # Stimmrechte)

Antworten
Dr.med.DenRa.:

@reitz

 
28.06.13 10:56

Hätt ich auch nicht so aufgefasst :). Zu den linearen Verlängerungen meiner Thesen kann ich nur nochmal sagen, dass ich nie Gewinne fortgeschrieben habe sondern angenommen hab, dass sie gleich bleiben und K+S die einbehaltenen Summen wieder nachhaltig anlegt. Damit komm ich auf einen fairen Wert von 41 Euro. Auf drei Jahre und noch weiter auf höhere Beträge. Keineswegs aber solche wie hier genannt werden :). Solche Rechnungen basieren meist auf DCF Ansätzen. Sie funktionieren bei einem niedrigen Zinsniveau nicht, da unterstellt wird, dass bei niedrigen Zinsen nicht nur mehr sondern massiv mehr Geld in die Märkte fließt. Das stimmt pauschal aber nicht, da viele Kleinanleger vor solchen Phasen Angst haben. Die Unsicherheit regiert über die Vernunft. Deshalb erscheint es mir als logisch die nachhaltigen Entwicklungschancen (eher pessimistisch als optimistisch) in die Zukunft fortzuschreiben. Ändert sich jedoch signifikant was an der Gesamtlage bin ich auch bereit das zu ändern. Ich kann nur bei den schönen Cash-Flow Zahlen und der Aussichten, bei der neuen Mine erhebliche Kosten einzusparen (andere Fördertechnik), den Gesamtpessimismus nicht im Ansatz verstehen. Klar sagen die Amis das sich sowas nicht lohnt! Sie bekommen nämlich jetzt klare Konkurrenz, die auf einmal zu den gleichen Preisen wie sie fördern können. K+S zahlt für die Förderung von Kali jetzt bedeutend mehr. Gerade deshalb sind für mich die derzeitigen Mehrkosten ein Tropfen auf dem heißen Stein. Anders wäre es wenn die Verschuldung schon auf einem bedenklichen Niveau stünde.

Antworten
chla:

Geldmenge/Liquidität und DCF-Verfahren??

 
28.06.13 11:02

"Sie (DCF-Verfahren) funktionieren bei einem niedrigen Zinsniveau nicht, da unterstellt  wird, dass bei niedrigen Zinsen nicht nur mehr sondern massiv mehr Geld  in die Märkte fließt"

Den Zusammenhang verstehe ich nicht....

Antworten
chla:

der Analyst

 
28.06.13 11:07

wird entweder enorme Wachstumsraten der DCF's oder eben einen sehr niedrigen Diskontierungszinssatz unterstellt haben.... Aber mit Liquiditätserwartungen kann ich das nicht erklären...

Antworten
chla:

Komisch...

 
28.06.13 11:18

die Meldung vom 18.06. wurde von der BR International Holdings, die heutige von der BR Advisory veröffentlicht!? Kann aber nicht sein, dass BR zusammen dann 6% mit zwei verschiedenen Töchtern hält oder??

Antworten
Dr.med.DenRa.:

@chla

 
28.06.13 11:56

"sehr niedrigen Diskontierungszinssatz unterstellt" - das genau hat aber mit der Liquidiätserwartung zu tun, denn ist die hoch sind die Leitzinsen gering. Demnach auch der Diskontierungszins. Gerade deshalb sag ich schon länger, dass die DCF in niedrigen Zinsniveaus extrem anfällig sind. Das Modell unterstellt einen zu hohen Run auf die Märkte, insofern der Leitzins klein ist. Das mag in gewisser Weise schon stimmen. Aber sicher nicht in dem Ausmaß, das prognostiziert wird. Deshalb ist das Modell für mich auch so zweifelhaft. Es liefert zu hohe Werte, hab ich hingegen eins, dass niedrige liefert fühl ich mich dabei wohler.

Ich hab dazu auch was im Internet gefunden, falls es jemanden interessiert:

www.mmwarburg.de/de/firmenkunden/offen-gesprochen/2012-11.html

Hier insbesondere der Auszug:

"Die Auswirkungen dieses erhöhten Prognoserisikos steigen mit sinkenden Abzinsungsfaktoren. Je niedriger der für die Abzinsung gewählte Eigenkapitalzins oder WACC (weighted average cost of capital) ist, desto höher wirken sich zukünftige Planungsfehler auf den Unternehmenswert aus. Diese Abzinsungsfaktoren werden regelmäßig analytisch aus dem langfristigen Zins risikofreier Alternativanlagen, einer Marktrisikoprämie für die Anlageklasse Equity sowie für das spezifische Geschäftsmodell (β-Faktor) ermittelt. Und hierbei ergibt sich heute eine weitere Schwierigkeit für Ertragswert- und DCF-Methode: Durch das extrem niedrige Zinsniveau errechnet sich ein sehr niedriger langfristiger Basiszinssatz und damit ein insgesamt niedriger Abzinsungsfaktor. Spätere Planungsjahre mit erhöhter Unsicherheit finden damit eine vergleichsweise hohe Berücksichtigung im Unternehmenswert. Als eine Folge lässt sich feststellen, dass die „systematischen“ Bewerter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften heute regelmäßig zu höheren Unternehmenswerten kommen als die marktorientierten Investmentbanken. Das war vor einigen Jahren noch umgekehrt."

Graham ist ein wirklich toller Denker - keine Frage. Aber mit Niedrigzinsniveaus hatte er sich weniger rumzuschlagen als wir heute. Deshalb sollte man auch wissen was man in welche Formeln einsetzt und welche Auswirkungen das ganze hat. Darin sind die BWL'er - ohne Kritik üben zu wollen - gefährlich. Denn für sie sind Formeln immer dazu da Werte einzusetzen. Was wirklich dahintersteckt und woher das ganze kommt (oder vielmehr welche Veränderungen die Substitutionsvariablen mit sich bringen)  wird oft nicht hinterfragt.

Antworten
Dr.med.DenRa.:

@chla

 
28.06.13 11:58

"sehr niedrigen Diskontierungszinssatz unterstellt" - das genau hat  aber mit der Liquidiätserwartung zu tun, denn ist die hoch sind die  Leitzinsen gering. Demnach auch der Diskontierungszins. Gerade deshalb  sag ich schon länger, dass die DCF in niedrigen Zinsniveaus extrem  anfällig sind. Das Modell unterstellt einen zu hohen Run auf die Märkte,  insofern der Leitzins klein ist. Das mag in gewisser Weise schon  stimmen. Aber sicher nicht in dem Ausmaß, das prognostiziert wird.  Deshalb ist das Modell für mich auch so zweifelhaft. Es liefert zu hohe  Werte, hab ich hingegen eins, dass niedrige liefert fühl ich mich dabei  wohler.

Ich hab dazu auch was im Internet gefunden, falls es jemanden interessiert:

www.mmwarburg.de/de/firmenkunden/offen-gesprochen/2012-11.html

Hier insbesondere der Auszug:

"Die  Auswirkungen dieses erhöhten Prognoserisikos steigen mit sinkenden  Abzinsungsfaktoren. Je niedriger der für die Abzinsung gewählte  Eigenkapitalzins oder WACC (weighted average cost of capital) ist, desto  höher wirken sich zukünftige Planungsfehler auf den Unternehmenswert  aus. Diese Abzinsungsfaktoren werden regelmäßig analytisch aus dem  langfristigen Zins risikofreier Alternativanlagen, einer  Marktrisikoprämie für die Anlageklasse Equity sowie für das spezifische  Geschäftsmodell (β-Faktor) ermittelt. Und hierbei ergibt sich heute eine  weitere Schwierigkeit für Ertragswert- und DCF-Methode: Durch das  extrem niedrige Zinsniveau errechnet sich ein sehr niedriger  langfristiger Basiszinssatz und damit ein insgesamt niedriger  Abzinsungsfaktor. Spätere Planungsjahre mit erhöhter Unsicherheit finden  damit eine vergleichsweise hohe Berücksichtigung im Unternehmenswert.  Als eine Folge lässt sich feststellen, dass die „systematischen“  Bewerter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften heute regelmäßig zu  höheren Unternehmenswerten kommen als die marktorientierten  Investmentbanken. Das war vor einigen Jahren noch umgekehrt."

Graham  ist ein wirklich toller Denker - keine Frage. Aber mit  Niedrigzinsniveaus hatte er sich weniger rumzuschlagen als wir heute.  Deshalb sollte man auch wissen was man in welche Formeln einsetzt und  welche Auswirkungen das ganze hat. Darin sind die BWL'er - ohne Kritik  üben zu wollen - gefährlich. Denn für sie sind Formeln immer dazu da  Werte einzusetzen. Was wirklich dahintersteckt und woher das ganze kommt  (oder vielmehr welche Veränderungen die Substitutionsvariablen mit sich  bringen)  wird oft nicht hinterfragt.

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