jetzt ist es raus -Stoiber for president ..

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Passende Knock-Outs auf AMD Advanced Micro Devices Inc

Strategie Hebel
Steigender AMD Advanced Micro Devices Inc-Kurs 5,03 10,02 15,02
Fallender AMD Advanced Micro Devices Inc-Kurs 5,02 9,41 14,37
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Bob Dylan:

Also jetzt muß ich schon mal ....

 
08.01.02 15:40
Bilder der Volksverbundenheit!
bayerische Provinz!
keiner "versteht" den Stoiber!

ist doch alles Quatsch und reines Klischee was da in Euren Köpfen abgeht.
Leider wirds die Union diesmal noch nicht schaffen, der Ansicht bin ich auch, aber keiner braucht auf Stoiber rumzuhacken. Wir haben in Bayern seit über 30 Jahren eine stabile CSU-Regierung und wir sind glücklich darüber weil es uns dementsprechend gut geht (von aktuellen bundesweiten und globalen wirtschaftlichen Problemen natürlich abgesehen).
Ich wünsche mir als Bayer NICHT, daß Stoiber kandidiert. Der soll lieber bei uns bleiben und so weiter machen wie bisher, denn wenn er kandidiert und es dann nicht wird, was ja wohl mehr als wahrscheinlich ist, bedeutet das vielleicht sogar Rücktritt und den Rücktritt einer Frau Merkel nach erfolgloser Kanzlerkandidatur fänd ich immer noch besser als "König Edmund" -wenn ich das mal mit "bayerischer Volksverbundenheit" sagen darf- zu verlieren.
P.S.: Wenn ich mir Ruhrpottzocker's Beiträge anschaue, und das ist auf keinen Fall gegen dich persönlich RPZ, dann glaube ich sind manche Bayern der deutschen Sprache mächtiger als einige andere.

In diesem Sinne wird's der Gerd wohl noch mal machen.

Grüße aus dem kalten Süden

Bob
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Hiob:

Du solltest da unten mal "Probeleben", dago

 
08.01.02 15:44

Ich jedenfalls hatte nach 20 Jahren im Süden reichlich genug und bin froh, wenn ich es nicht mehr sehe, obwohl ich in der Hauptstadt der Schwaben geboren bin. Es ist ein unerträglicher Mief da unten. Natürlich gibt es viele, denen das gefällt. Warum nicht. Sie sollen es einfach mal ausprobieren.
Antworten
soulsurfer:

wie kommt ihr eigentlich

 
08.01.02 15:46
auf den Konses, dass es Bayern wirtschaftlich gut geht ist der Verdienst der CDU oder der Stoibers. Vielleicht sind die Bayern einfach nur fleissig und besonders helle. Bayern ist dank CDU ein Polizeistaat das sicher.
 
Antworten
Bob Dylan:

Gewisse Opfer muß man bringen können

 
08.01.02 15:48
wenn alles gut laufen soll. Jetzt haben wir ja dann einen Polizisten weniger :)
Antworten
Bahnhof:

@soulsurfer

 
08.01.02 15:58
Es freut mich, daß wir in Deinen Augen besonders fleissig oder besonders helle sind. Das heißt aber im Gegenzug:
Die Deutschen sind besonders faul, da ihre wirtschaftliche Entwicklung den anderen europäischen Ländern hinterherhinkt.
Die Deutschen sind besonders dumm - siehe Pisa. Die deutsche Bildungspolitik (egal ob Regierung Kohl oder Schröder) hat damit bestimmt nichts zu tun.

Antworten
DaSoundsear.:

Abwarten!

 
08.01.02 16:08
Es gibt viele Wähler,die für die CDU stimmen werden,falls Stoiber Kanzlerkandidat wird,die sonst bei Merkel als Kandidatin zur FDP oder anderen Parteien abgewandert wären.
Ich könnte mir vorstellen,dass auch viele Wähler aus dem konservativen oder rechten Lager dann für die CDU stimmen werden.Mit Stoiber wirds knapper als mit Merkel!
Antworten
Neee Max!:

Die Frage: Warum macht Ed das?

 
08.01.02 16:11
Gerd und Guido in Berlin und Ed hier in Bayern - damit kann ich leben!

Dann noch 2 Karrieresprünge: Josef Fischer migriert zur SPD und bleibt Außenminister, Otto Schily wechselt zur CSU und wird bayerischer Innenminister. Die Grünen bundesweit wieder in der Opposition. Damit wäre allen geholfen!
Antworten
mod:

Bringt Ihr (jungen Leute?) nicht

 
08.01.02 16:13
ein wenig durcheinander??

Bildungspolitik ist laut Grundgesetz allein Ländersache

In Bayern gibt es keine CDU

Bayern hat bereits seit F.J. Strauss eine rigorose Struktur- und Wirtschaftspolitik hin zu einer permanenten Modernisierung der Wirtschaft
durchgeführt


Andere Länder haben geschlafen

Unter Stoiber ist diese konsequente und arbeitsplatzschaffende Wirtschaftspolitik weiter ausgebaut worden. Wer nicht nur Bildzeitung liest, konnte das verfolgen. Aber ich liefere Euch - wenn ich wieder Zeit habe - viele Daten dazu.

Der wirtschaftliche Fortschritt im Süden ist ein Erfolg entsprechender Politik
der Landesregierungen.
Natürlich kann in anderer Hinsicht dort "Mief" herrschen. Aber das ist Geschmackssache.

Viel Grüsse
Antworten
Bob Dylan:

Endlich bringts jemand auf den Punkt : )

 
08.01.02 16:15
danke mod :)
Antworten
soulsurfer:

ein wirklich weitsichtiger Mann

 
08.01.02 16:21
Computerhasser Stoiber kritisiert Internet
Datum: 21.06.99
Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber gilt als Computerhasser. Nicht mal in Gegenwart von Microsoft-Chef Bill Gates läßt sich der CSU-Chef dazu überreden, eine Maus auch nur zu Propagandazwecke in die Hand zu nehmen. Nun mußte er auf dem Kongreß 'Bayern Online' eine innovative Rede reden und nannte das Internet "genauso unübersichtlich wie einen Bazar" und meinte das negativ.  
Antworten
mod:

1999? Fakt ist in Bayern wurden

 
08.01.02 16:30
in den letzten Jahren Staatsbeteiligungen an privaten Unternehmen im grossen Stil verkauft und die Gelder in eine Technologieoffensive gesteckt.
Z.B. kennst Du das sehr gute und kostenintensive IT-Weiterbildungsprogramm auf br-alpha?
Sorry, aber einige kommen mir vor wie sehr Uninformierte.
Kritik kann sehr konstruktiv sein, sollte dann aber auch ein wenig sachlich fundiert ablaufen, sonst könnten wir besser hier nur noch rumkrakehlen.

Viele Grüsse
Antworten
Bahnhof:

@mod

 
08.01.02 16:35
Meine Güte, bist Du kleinlich.
Natürlich ist Bildung Ländersache. Trotzdem wird der Grundstock von der Bundesregierung gelegt. Diese vergibt ja auch entsprechend Fördermittel. Außerdem brauchen wir ja auch für irgendetwas eine Bundesbildungsministerin.

Ansonsten kann ich Deinem Beitrag nur zustimmen. Witschaftlich gesehen wird Bayern sehr gut von Stoiber und CSU regiert.
Antworten
mod:

@Bahnhof, dann schau Dir bitte einmal

 
08.01.02 16:50
die Fördermittel im Bundeshaushalt und die politischen Möglichkeiten der entsprechenden Bundesministerin an!
Und dann auf der anderen Seite das Entsprechende auf Länderebene.

Wenn ich an der Börse und im Berufsleben nicht genau so korrekt wäre, befände ich mich immer auf der Verliererstrasse.

Wer ist schon gerne ein Loser?

Viele Grüsse
Antworten
mod:

Zur Info: So könnt Ihr Euch kostenlos im IT-Sektor

 
08.01.02 16:57
weiterbilden (seit 1 Jahr)

Etwas Ähnliches gibt es in keinem Bundesland (gefördert durch die Staatsreg.)

www.br-online.de/alpha/it-kompaktkurs/

Antworten
mod:

Bayern ist als Technologie-Region Spitze

 
08.01.02 17:03
Bayern ist als Technologie-Region Spitze

Arthur-D.-Little-Studie sieht große Chancen bis 2020 - Großfusionen bringen Gefahren für den Mittelstand



Von W. Ehrensberger

München - Bayern gehört in den nächsten 20 Jahren neben Silicon Valley in Kalifornien, Boston und London zur Spitzengruppe der Zukunftstechnologie-Regionen der Welt. In der Informations- und Kommunikationstechnologie wird Bayern bereits jetzt zu den vier stärksten Regionen gezählt. Dies ist das Ergebnis der Studie "Chancen für Bayern - Bayern 2020" der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft Arthur D. Little. Diese untersuchte für den Freistaat die großen Trends von der Informationstechnik über die Bio- und Gentechnologie bis zur Freizeitwirtschaft.

Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu erklärte als Auftraggeber dazu vor dem Wirtschafts-Presseclub München, in den nächsten Jahren komme es vor allem darauf an, die High-Tech- und Softwareoffensive weiter voranzubringen. Bayern investiert dabei mehr als 2,5 Mrd. DM aus den Privatisierungserlösen des Freistaats.

Allerdings werde sich auch der Trend zu Megafusionen weiter beschleunigen und erhebliche Auswirkungen auf Bayern haben. Neben der Finanzwirtschaft, Automobil- und Chemieindustrie werde die Entwicklung hin zu weltweit operierenden Großanbietern auch andere Branchen erfassen. "Die Gefahr für den klassischen Mittelstand liegt darin, zu klein für Großes und zu groß für Kleines zu sein", erklärte der Vizepräsident von Arthur D. Little International, Gustav Greve: "Das wird ein Riesenproblem." Hervorragende Chancen hätten dagegen neue innovative Unternehmen.

Die Mittelständler müssten neu über ihre Zusammenarbeit nachdenken und Organisationsformen suchen, die Vorteile wie die Großunternehmen böten, schlug Wiesheu vor und verwies als Beispiel auf den Umbau des Siemens-Konzerns. Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung müssten nach Auffassung des Ministers auch aus dem Ausland eingekauft werden können. Dies beziehe sich nicht ausschließlich auf Fachleute aus der Informations- und Kommunikationstechnik. "Wenn jemand kommt, der gut ist und was bringt, da habe ich noch keinen erlebt, der was dagegen hat."

Weiter heißt es in der Studie, Bayern werde durch die Techniken der Informationsverarbeitung bis 2020 zu einem Knotenpunkt im globalen Kommunikationsnetz von Datenbanken, Wirtschaftsregionen, Finanzdienstleistern und Kompetenzzentren. "Bayern ist schneller als andere Regionen", sagte Greve. Verbessern ließe sich aber noch manches, etwa durch schnelleren Ausbau der Verkehrswege, flexiblere öffentliche Dienste oder internationalere Aus- und Weiterbildung. Die Zukunftsstudie enthält eine Vielzahl von Empfehlungen vom Programm Datennetze 2020 bis zum Förderprojekt für die Spitzenforschung, um einen "Nobelpreis nach Bayern" zu holen.

In Bayern steht laut Wiesheu keine neue Privatisierung von Staatsbeteiligungen an: "Diese Frage ist jetzt nicht aktuell." So könne die Beteiligung von Bayern am neuen Veba/Viag-Konzern noch "eine ganze Zeit" beibehalten werden. Gleiches gelte für eine Beteiligung an der Schneider Rundfunkwerke AG und eine kleine Lufthansa-Beteiligung, die seinerzeit eingegangen worden sei, um die Fluglinie an den Standort München zu binden. Alle drei seien jedoch keine strategischen Beteiligungen und damit "nicht für die Ewigkeit", sagte der Minister.

Bayern wolle auch an seinem 50-prozentigen Anteil an der Bayerischen Landesbank festhalten. Pläne vor einem Jahr, die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in eine Allianz mit der Bayerischen Landesbank zu führen, seien inzwischen zu den Akten gelegt. Nach Wiesheus Einschätzung sind die Interessen der Beteiligten zu unterschiedlich, um diese Landesbanken zusammenzubringen.

Die geplante Fusion der Daimler-Chrysler Aerospace (Dasa) mit der französischen Aerospatiale Matra und der spanischen Casa zum Branchenriesen EADS hält Wiesheu für sinnvoll. Sorge bereite ihm aber, dass die Dasa - ebenso wie British Aerospace - ihre großen Restrukturierungen hinter sich habe, die Franzosen dagegen noch vor sich. Man müsse aufpassen, dass die Restrukturierung bei Aerospatiale Matra nicht zu Lasten von EADS-Stellen in Deutschland laufe.
www.welt.de/daten/2000/03/27/0327mu159015.htx
Antworten
Schnorrer:

Re mod: Staatsbeteiligungen wurden verkauft.

 
08.01.02 17:12
Stimmt. Aber wer hat gekauft? Wiederum Staatsbeteiligungen. Reine Umbuchungsvorgänge. Aber zu einer Propagandaoffensive hat es offenbar gereicht, wenn man das hier so liest.

Der wahre Grund, warum Bayern stark ist: die Alpen. Neue Unternehmen werden dort gegründet, wo der Standort attraktiv ist. Und was sind die Hauptkriterien für schwerreiche Entscheidungsträger oder Inhaber: im Winter schnell in die Berge und im Sommer schnell in den Süden. Wochenénde am Gardasee: 4 Stunden Anfahrt. Und die Kinder haben die angeblich bessere Schulbildung.

Alles Mumpitz.

Fröhliches Teetrinken.
Antworten
Bahnhof:

@mod

 
08.01.02 17:14
Das heißt, Du beschränkst Bildung hauptsächlich auf Schule und Studium. Bildung endet bei mir aber nicht nach dem Studium. Auch Unternehmen bilden aus und fort. Und was passierte die letzten Jahre. Die Unternehmen schreien nach ausländischen Fachkräften und die Bundesregierung führt die Greencard ein. Da ist es doch ganz klar, daß sich die Wirtschaft nicht mehr um den Nachwuchs kümmert. Glücklicherweise kann ich sagen, daß dies zu meiner Studienzeit nicht so schlimm war. Dort haben Firmen immer wieder mal Veranstaltungen durchgeführt, in denen man sich über bestimmte Techniken informieren und lernen konnte.

Ich will ja nicht bezweifeln, daß Bildung primär Ländersache ist. Sie allein ist dafür aber nicht verantwortlich. Auch die Unternehmen, das Elternhaus, man selbst oder eben die Bundesregierung trägt ihren Teil dazu bei.
Antworten
mod:

@schnorrer

 
08.01.02 17:53
Ich versuche sachlich zu bleiben:

- Unterstellen wir einmal, Du hättest recht mit Deinen "Umbuchungen".

Aber auch dann führt es zu Liquiditätszuflüssen im Landeshaushalt.

- Standortentscheidungen für internationale Unternehmen.

Hast Du an einer solchen Entscheidung in der Planungsabteilung eines Konzerns einmal mitgewirkt?
Hast Du ein BWL-Diplom?
Woher hast Du sonst derart intime Kenntnisse?

- Regionale Wirtschaftspolitik

Oberstes Ziel jeglicher Wirtschaftspolitik ist nach allgemein übereinstimmender Meinung das Ziel "niedrige Arbeitslosigkeit".
Dieses gesamtwirtschaftliche Ziel wird auch im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von 1967 für alle Gebietskörperschaften für verbindlich erklärt.

Wirtschaftspolitik kann ihren Erfolg nur an der Erreichung dieses Zieles messen.
Nicht umsonst hat Schröder vor der Bundestagswahl die Halbierung der Arbeitslosenzahlen versprochen und in seiner Regierungserklärung vom Nov. 1998 ausdrücklich betont.

Und wie steht es mit der Höhe der Arbeitslosigkeit in Bayern im Gegensatz zu z.B. Niedersachsen?
Antworten
hjw2:

@mod..Papier ist geduldig..Standorte werden

 
08.01.02 18:04
von den Ländern und/oder Kommunen subventioniert und noch Ablauf der Fristen oder auch früher wieder geschlossen..das übliche Spiel.
Kein schlechtes Geschäft für die Unternehmen...!!
Antworten
mod:

@hjw, richtig, ein sehr wichtiger Punkt o.T.

 
08.01.02 18:11
Antworten
FunMan2001:

@mod

 
08.01.02 18:17
Bayern steht wirtschaftlich deutlich besser da, als
andere Bundesländer. Das ist richtig !
Ich glaube aber nicht, dass es allein an der Bayerischen
Politik liegt. Schliesslich hängt es im wesentlichen
von der Firmen und deren Führungskräften selbst ab,
ob die Wirtschaft floriert oder nicht. Gell !

Muss ich hier als Unternehmer ausdrücklich betonen. ;-)

Viele Grüße aus Nürnberg
FunMan
Antworten
mod:

aber auch beim Subventionswettlauf entscheidet

 
08.01.02 18:20
letztlich - wie an der Börse -

wer dann gewinnt, Unternehmen dauerhaft bindet

und damit Arbeitsplätze schafft


Antworten
mod:

stimmt, FunMan2001, das hiesse

 
08.01.02 18:29
aber, dass es in Bayern im Gegensatz zu vielen anderen Regionen überwiegend tüchtige Unternehmer gibt.*g*
Unstrittig ist daneben, dass die die Rahmenbedingungen auch sehr wichtig sind.

Hier geht es ja im wesentlichen um die Bewältigung des Strukturwandels, des Einfluses der (meistens blockierenden) Bürokratie, der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, kurz des unternehmerischen Umfeldes.
Das glaube ich, kann z.B. bei einer PDS-Regierung in Berlin nicht besser werden.
Siehe deren Programm:
www.pds-online.de/programm/debatte/index.htm

Viele Grüsse nach Nürnberg
Antworten
zlip:

Rettung für Deutschland....

 
08.01.02 18:30
Danke Dr. Stoiber!
Antworten
Nobody II:

@mod

 
08.01.02 18:41
Vergleich mal die Benzinpreise der Bayern mit anderen Bundesländern vor der Ökosteuer der SPD. Komischerweise war der Sprit um bis zu 15 Pfg teurer als in anderen Ländern.
Dann dieses Getue in Bayern : Ma hat ja dort Probleme sein Abitur anerkannt zu bekommen. Wenn ich dort so eine Art Zoll betreibe ist klar, dass die Bayern weniger Arbeitslosigkeit haben.

Und zu Stoiber : München ist seit Jahren SPD regiert - woran liegt das wohl ?


Gruß
Nobody II
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