jetzt ist es raus -Stoiber for president ..


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jetzt ist es raus -Stoiber for president ..

 
08.01.02 13:16
EIL: CSU bittet CDU um Zustimmung für Kanzlerkandidaten Stoiber =

   Kreuth (dpa) - Die CSU hat die CDU offiziell gebeten, den
bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Edmund Stoiber zum
gemeinsamen Kanzlerkandidaten der Union zu machen. Die CSU werbe um
die Zustimmung der Schwesterpartei, Stoiber als Kanzlerkandidaten
beider Parteien zu präsentierten, sagte CSU-Landesgruppenchef Michael
Glos am Dienstag während der Klausurtagung der CSU-
Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Wildbad Kreuth. Auf die
Kandidatur der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel ging Glos zunächst
nicht ein.

   Nach Merkel hatte am Dienstag auch Stoiber unterstrichen, er wolle
eine einvernehmliche Lösung der Kandidatenfrage. «Alles andere wäre
sicherlich nicht der optimale Einstieg in eine erfolgreiche
Auseinandersetzung mit Rot- Grün», sagte Stoiber am Rande der
Klausurtagung.

   Merkel und Stoiber hatten angekündigt, sich nach der CSU-Klausur
in Wildbad Kreuth und nach der Klausurtagung der CDU in Magdeburg
(Freitag/Samstag) zu einem Gespräch unter vier Augen treffen zu
wollen. Die Parteichefs wollen sich dabei auf gemeinsame Positionen
verständigen und entscheiden, wer als Spitzenkandidat am besten
geeignet ist. Beide zeigten sich überzeugt, eine Einigung noch diesen
Monat zu finden.
Antworten
hjw2:

no chance gegen Schröder..wetten..?? o.T.

 
08.01.02 13:18
Antworten
DeathBull:

Ich wette nicht dagegen

 
08.01.02 13:19

jetzt ist es raus -Stoiber for president .. 531288
Antworten
juliusamadeus:

jaja, u. Wahlkampf macht er auf preservativen! o.T.

 
08.01.02 13:20
Antworten
DeathBull:

Scharping hats auch mal probiert, 1994 ROTFL

 
08.01.02 13:20

jetzt ist es raus -Stoiber for president .. 531295
Antworten
Hiob:

Und wie will der Schuhblattlerkönig

 
08.01.02 13:21

mit Gamsbart auf dem Hut im Norden der Republik zu Wählerstimmen kommen? Man mag das hier nicht so sehr, das Krachlederne.

Grüße aus Hamburg
Hiob
Antworten
Zick-Zock:

schröder macht´s nochmal ! o.T.

 
08.01.02 13:21
Antworten
ruhrpottzocker:

Im Pott denkense, watt issen datt für einen ! o.T.

 
08.01.02 13:21
Antworten
ruhrpottzocker:

Verstehn könnense den aunich. Der Pottler

 
08.01.02 13:23
kann kein Dialekt, nur Hochdeutsch !
Antworten
hjw2:

sprechen Sie deutsch.....hahaha o.T.

 
08.01.02 13:26
Antworten
ruhrpottzocker:

Meinsse mich ? o.T.

 
08.01.02 13:27
Antworten
cap blaubär:

Pulheim wird oppunieren=Stoiber bleibt in Bayern

 
08.01.02 13:28
so einfach iss datt(NRW nix Stoiber)trotz Krönungsmesse in Kraut
Die alte Angst vom zu kurz kommen(berechtigt)führt dazu das die Bayerntaliban keine schnitte macht,diese Angst bewegt ja auch Stoiber vorzuprechen+genau das hat ihm das Genick gebrochen
blaubärgrüsse  
Antworten
hjw2:

rz..willst du Kanzler werden..?? o.T.

 
08.01.02 13:29
Antworten
Thomastrada.:

Was macht das eigentlich für'n Sinn?

 
08.01.02 13:29
Sich um eine Kandidatur zu streiten, die ohnehin ohne Aussicht auf Erfolg ist...

Vielleicht haben Stoiber und Merkel was miteinander und der Edmund will der Angela heldenhaft die Blamage ersparen...welch kavalier! ;-)

Gruß,
T.
Antworten
ruhrpottzocker:

So isset ! Rheinlända und Westfale halten da

 
08.01.02 13:30
zusammen.

Da könnt ja jeder kommen.
Antworten
ruhrpottzocker:

Ich ? Kanzler ? Nee - blöder Job.

 
08.01.02 13:33
Zutrauen würd ich mich datt abba. Spritpreis rauf, Bierpreis runna. Pott wird Hauptstadt. Rechtschreib- und Sprachreform.
Antworten
cap blaubär:

rz meinestimmehassee o.T.

 
08.01.02 13:37
Antworten
Levke:

Hiob - das habe ich auch gedacht...

 
08.01.02 13:39
aber nach der Hamburg-Wahl, bin ich etwas ruhiger....

Die Masse hat sich eingeredet, daß Sicherheit das Wichtigste
ist (wichtig ist es schon)...

Die CDU/CSU mußte Stoiber bringen, um überhaupt eine
Mini-Chance zu haben......jetzt bekommt man jedenfalls
alles im norden, was vorher DVU/Reps + consorten und jetzt
Schill gewählt hat ----- immerhin 20% als eine gemäßigte
Merkel bekommen würde.....
Antworten
ruhrpottzocker:

Die Konsorten werden aber dann nicht mehr

 
08.01.02 13:44
antreten. Und Stoiber wird nicht alles wegsaugen können. In NRW hat er keine Chance. Ich will ja nicht protzen. Aber bei rd 18 Mill. Einwohner leistet NRW einen sehr, sehr gewichtigen Beitrag beim Ausgang der Wahl.

Die Stärke Stoibers, das Krakelen nämlich, ist auch eine Stärke unseres Clement. Nur dessen Sprache und vor allem die Art und Weise, wie er es macht, verstehen sie hier.

Mit Merkel wäre die Chance in NRW deutlich größer.  
Antworten
mod:

Clement und Stoiber sind befreundet o.T.

 
08.01.02 15:04
Antworten
ruhrpottzocker:

Na und ? oder besser: Eben ! o.T.

 
08.01.02 15:06
Antworten
zombi17:

@ RPZ

 
08.01.02 15:08
Bist du Wahlforscher ? Woher weißt du das alles?:-))
Antworten
mod:

RPZ ist sicher

 
08.01.02 15:11
Beamter.
Hängt den ganzen Tag im INET und ist auf Arbeit.
Antworten
Hiob:

Hallo Levke,

 
08.01.02 15:21

den von Dir beschriebenen Trend sehe ich auch. Allerdings ist dies doch etwas abstrakt. Schill haben die Leute hier gewählt, weil er seit Jahren von der Presse als einsamer Law and Order Mann hochstilisiert wurde, der gegen die Mauern einer erstarrten und längst negativ besetzten SPD-Bürokratie anlief. Das ist die eine Seite.

Die andere ist, daß er vom Erscheinungsbild her die Kultur des Nordens eher trifft, als Stoiber dies jemals verkörpern kann. Denn das ist seine Schwachstelle. Er ist einfach ein "Ober-" oder "Erz-" Bayer, dem die Bierkamp- und Schützenvereins-Kultur anhaftet, wie dem Wiesel das Fell. Das werden die andern in ihrem Wahlkampf doch zu nutzen wissen. Und dann werden wir im Fernsehen eine Reihe von Bildern der Volksverbundenheit aus der bayerischen Provinz sehen, die in norddeutschen Augen einfach recht peinlich wirken. Dafür - und das ist mein einziger Ratschlag an die Seite der Schröders - sollte die SPD extra den Achternbusch engagieren. Es wäre ein Genuß.

Auf alle Fälle freue ich mich auf einen lustigen Wahlkampf. Und vielleicht haben wir sogar das Vergnügen, daß sich die Kandidaten-Kandidaten der C-Parteien schon vorher heftig zerfleischen. Das wäre Unterhaltung pur. Auch für uns im Norden!!!!



Antworten
dago:

Ich geb Steuber eine Chance

 
08.01.02 15:37
Schafft er es Deutschland da hin zu bringen , wo Bayern und Schwaben steht, hat er meine Unterstützung.
(Arbeitslosigkeit, Wirtschaft, usw.) Ich bin auch aus Hamburg, und werde wohl den Stäuber wählen.
Antworten
Bob Dylan:

Also jetzt muß ich schon mal ....

 
08.01.02 15:40
Bilder der Volksverbundenheit!
bayerische Provinz!
keiner "versteht" den Stoiber!

ist doch alles Quatsch und reines Klischee was da in Euren Köpfen abgeht.
Leider wirds die Union diesmal noch nicht schaffen, der Ansicht bin ich auch, aber keiner braucht auf Stoiber rumzuhacken. Wir haben in Bayern seit über 30 Jahren eine stabile CSU-Regierung und wir sind glücklich darüber weil es uns dementsprechend gut geht (von aktuellen bundesweiten und globalen wirtschaftlichen Problemen natürlich abgesehen).
Ich wünsche mir als Bayer NICHT, daß Stoiber kandidiert. Der soll lieber bei uns bleiben und so weiter machen wie bisher, denn wenn er kandidiert und es dann nicht wird, was ja wohl mehr als wahrscheinlich ist, bedeutet das vielleicht sogar Rücktritt und den Rücktritt einer Frau Merkel nach erfolgloser Kanzlerkandidatur fänd ich immer noch besser als "König Edmund" -wenn ich das mal mit "bayerischer Volksverbundenheit" sagen darf- zu verlieren.
P.S.: Wenn ich mir Ruhrpottzocker's Beiträge anschaue, und das ist auf keinen Fall gegen dich persönlich RPZ, dann glaube ich sind manche Bayern der deutschen Sprache mächtiger als einige andere.

In diesem Sinne wird's der Gerd wohl noch mal machen.

Grüße aus dem kalten Süden

Bob
Antworten
Hiob:

Du solltest da unten mal "Probeleben", dago

 
08.01.02 15:44

Ich jedenfalls hatte nach 20 Jahren im Süden reichlich genug und bin froh, wenn ich es nicht mehr sehe, obwohl ich in der Hauptstadt der Schwaben geboren bin. Es ist ein unerträglicher Mief da unten. Natürlich gibt es viele, denen das gefällt. Warum nicht. Sie sollen es einfach mal ausprobieren.
Antworten
soulsurfer:

wie kommt ihr eigentlich

 
08.01.02 15:46
auf den Konses, dass es Bayern wirtschaftlich gut geht ist der Verdienst der CDU oder der Stoibers. Vielleicht sind die Bayern einfach nur fleissig und besonders helle. Bayern ist dank CDU ein Polizeistaat das sicher.
 
Antworten
Bob Dylan:

Gewisse Opfer muß man bringen können

 
08.01.02 15:48
wenn alles gut laufen soll. Jetzt haben wir ja dann einen Polizisten weniger :)
Antworten
Bahnhof:

@soulsurfer

 
08.01.02 15:58
Es freut mich, daß wir in Deinen Augen besonders fleissig oder besonders helle sind. Das heißt aber im Gegenzug:
Die Deutschen sind besonders faul, da ihre wirtschaftliche Entwicklung den anderen europäischen Ländern hinterherhinkt.
Die Deutschen sind besonders dumm - siehe Pisa. Die deutsche Bildungspolitik (egal ob Regierung Kohl oder Schröder) hat damit bestimmt nichts zu tun.

Antworten
DaSoundsear.:

Abwarten!

 
08.01.02 16:08
Es gibt viele Wähler,die für die CDU stimmen werden,falls Stoiber Kanzlerkandidat wird,die sonst bei Merkel als Kandidatin zur FDP oder anderen Parteien abgewandert wären.
Ich könnte mir vorstellen,dass auch viele Wähler aus dem konservativen oder rechten Lager dann für die CDU stimmen werden.Mit Stoiber wirds knapper als mit Merkel!
Antworten
Neee Max!:

Die Frage: Warum macht Ed das?

 
08.01.02 16:11
Gerd und Guido in Berlin und Ed hier in Bayern - damit kann ich leben!

Dann noch 2 Karrieresprünge: Josef Fischer migriert zur SPD und bleibt Außenminister, Otto Schily wechselt zur CSU und wird bayerischer Innenminister. Die Grünen bundesweit wieder in der Opposition. Damit wäre allen geholfen!
Antworten
mod:

Bringt Ihr (jungen Leute?) nicht

 
08.01.02 16:13
ein wenig durcheinander??

Bildungspolitik ist laut Grundgesetz allein Ländersache

In Bayern gibt es keine CDU

Bayern hat bereits seit F.J. Strauss eine rigorose Struktur- und Wirtschaftspolitik hin zu einer permanenten Modernisierung der Wirtschaft
durchgeführt


Andere Länder haben geschlafen

Unter Stoiber ist diese konsequente und arbeitsplatzschaffende Wirtschaftspolitik weiter ausgebaut worden. Wer nicht nur Bildzeitung liest, konnte das verfolgen. Aber ich liefere Euch - wenn ich wieder Zeit habe - viele Daten dazu.

Der wirtschaftliche Fortschritt im Süden ist ein Erfolg entsprechender Politik
der Landesregierungen.
Natürlich kann in anderer Hinsicht dort "Mief" herrschen. Aber das ist Geschmackssache.

Viel Grüsse
Antworten
Bob Dylan:

Endlich bringts jemand auf den Punkt : )

 
08.01.02 16:15
danke mod :)
Antworten
soulsurfer:

ein wirklich weitsichtiger Mann

 
08.01.02 16:21
Computerhasser Stoiber kritisiert Internet
Datum: 21.06.99
Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber gilt als Computerhasser. Nicht mal in Gegenwart von Microsoft-Chef Bill Gates läßt sich der CSU-Chef dazu überreden, eine Maus auch nur zu Propagandazwecke in die Hand zu nehmen. Nun mußte er auf dem Kongreß 'Bayern Online' eine innovative Rede reden und nannte das Internet "genauso unübersichtlich wie einen Bazar" und meinte das negativ.  
Antworten
mod:

1999? Fakt ist in Bayern wurden

 
08.01.02 16:30
in den letzten Jahren Staatsbeteiligungen an privaten Unternehmen im grossen Stil verkauft und die Gelder in eine Technologieoffensive gesteckt.
Z.B. kennst Du das sehr gute und kostenintensive IT-Weiterbildungsprogramm auf br-alpha?
Sorry, aber einige kommen mir vor wie sehr Uninformierte.
Kritik kann sehr konstruktiv sein, sollte dann aber auch ein wenig sachlich fundiert ablaufen, sonst könnten wir besser hier nur noch rumkrakehlen.

Viele Grüsse
Antworten
Bahnhof:

@mod

 
08.01.02 16:35
Meine Güte, bist Du kleinlich.
Natürlich ist Bildung Ländersache. Trotzdem wird der Grundstock von der Bundesregierung gelegt. Diese vergibt ja auch entsprechend Fördermittel. Außerdem brauchen wir ja auch für irgendetwas eine Bundesbildungsministerin.

Ansonsten kann ich Deinem Beitrag nur zustimmen. Witschaftlich gesehen wird Bayern sehr gut von Stoiber und CSU regiert.
Antworten
mod:

@Bahnhof, dann schau Dir bitte einmal

 
08.01.02 16:50
die Fördermittel im Bundeshaushalt und die politischen Möglichkeiten der entsprechenden Bundesministerin an!
Und dann auf der anderen Seite das Entsprechende auf Länderebene.

Wenn ich an der Börse und im Berufsleben nicht genau so korrekt wäre, befände ich mich immer auf der Verliererstrasse.

Wer ist schon gerne ein Loser?

Viele Grüsse
Antworten
mod:

Zur Info: So könnt Ihr Euch kostenlos im IT-Sektor

 
08.01.02 16:57
weiterbilden (seit 1 Jahr)

Etwas Ähnliches gibt es in keinem Bundesland (gefördert durch die Staatsreg.)

www.br-online.de/alpha/it-kompaktkurs/

Antworten
mod:

Bayern ist als Technologie-Region Spitze

 
08.01.02 17:03
Bayern ist als Technologie-Region Spitze

Arthur-D.-Little-Studie sieht große Chancen bis 2020 - Großfusionen bringen Gefahren für den Mittelstand



Von W. Ehrensberger

München - Bayern gehört in den nächsten 20 Jahren neben Silicon Valley in Kalifornien, Boston und London zur Spitzengruppe der Zukunftstechnologie-Regionen der Welt. In der Informations- und Kommunikationstechnologie wird Bayern bereits jetzt zu den vier stärksten Regionen gezählt. Dies ist das Ergebnis der Studie "Chancen für Bayern - Bayern 2020" der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft Arthur D. Little. Diese untersuchte für den Freistaat die großen Trends von der Informationstechnik über die Bio- und Gentechnologie bis zur Freizeitwirtschaft.

Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu erklärte als Auftraggeber dazu vor dem Wirtschafts-Presseclub München, in den nächsten Jahren komme es vor allem darauf an, die High-Tech- und Softwareoffensive weiter voranzubringen. Bayern investiert dabei mehr als 2,5 Mrd. DM aus den Privatisierungserlösen des Freistaats.

Allerdings werde sich auch der Trend zu Megafusionen weiter beschleunigen und erhebliche Auswirkungen auf Bayern haben. Neben der Finanzwirtschaft, Automobil- und Chemieindustrie werde die Entwicklung hin zu weltweit operierenden Großanbietern auch andere Branchen erfassen. "Die Gefahr für den klassischen Mittelstand liegt darin, zu klein für Großes und zu groß für Kleines zu sein", erklärte der Vizepräsident von Arthur D. Little International, Gustav Greve: "Das wird ein Riesenproblem." Hervorragende Chancen hätten dagegen neue innovative Unternehmen.

Die Mittelständler müssten neu über ihre Zusammenarbeit nachdenken und Organisationsformen suchen, die Vorteile wie die Großunternehmen böten, schlug Wiesheu vor und verwies als Beispiel auf den Umbau des Siemens-Konzerns. Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung müssten nach Auffassung des Ministers auch aus dem Ausland eingekauft werden können. Dies beziehe sich nicht ausschließlich auf Fachleute aus der Informations- und Kommunikationstechnik. "Wenn jemand kommt, der gut ist und was bringt, da habe ich noch keinen erlebt, der was dagegen hat."

Weiter heißt es in der Studie, Bayern werde durch die Techniken der Informationsverarbeitung bis 2020 zu einem Knotenpunkt im globalen Kommunikationsnetz von Datenbanken, Wirtschaftsregionen, Finanzdienstleistern und Kompetenzzentren. "Bayern ist schneller als andere Regionen", sagte Greve. Verbessern ließe sich aber noch manches, etwa durch schnelleren Ausbau der Verkehrswege, flexiblere öffentliche Dienste oder internationalere Aus- und Weiterbildung. Die Zukunftsstudie enthält eine Vielzahl von Empfehlungen vom Programm Datennetze 2020 bis zum Förderprojekt für die Spitzenforschung, um einen "Nobelpreis nach Bayern" zu holen.

In Bayern steht laut Wiesheu keine neue Privatisierung von Staatsbeteiligungen an: "Diese Frage ist jetzt nicht aktuell." So könne die Beteiligung von Bayern am neuen Veba/Viag-Konzern noch "eine ganze Zeit" beibehalten werden. Gleiches gelte für eine Beteiligung an der Schneider Rundfunkwerke AG und eine kleine Lufthansa-Beteiligung, die seinerzeit eingegangen worden sei, um die Fluglinie an den Standort München zu binden. Alle drei seien jedoch keine strategischen Beteiligungen und damit "nicht für die Ewigkeit", sagte der Minister.

Bayern wolle auch an seinem 50-prozentigen Anteil an der Bayerischen Landesbank festhalten. Pläne vor einem Jahr, die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in eine Allianz mit der Bayerischen Landesbank zu führen, seien inzwischen zu den Akten gelegt. Nach Wiesheus Einschätzung sind die Interessen der Beteiligten zu unterschiedlich, um diese Landesbanken zusammenzubringen.

Die geplante Fusion der Daimler-Chrysler Aerospace (Dasa) mit der französischen Aerospatiale Matra und der spanischen Casa zum Branchenriesen EADS hält Wiesheu für sinnvoll. Sorge bereite ihm aber, dass die Dasa - ebenso wie British Aerospace - ihre großen Restrukturierungen hinter sich habe, die Franzosen dagegen noch vor sich. Man müsse aufpassen, dass die Restrukturierung bei Aerospatiale Matra nicht zu Lasten von EADS-Stellen in Deutschland laufe.
www.welt.de/daten/2000/03/27/0327mu159015.htx
Antworten
Schnorrer:

Re mod: Staatsbeteiligungen wurden verkauft.

 
08.01.02 17:12
Stimmt. Aber wer hat gekauft? Wiederum Staatsbeteiligungen. Reine Umbuchungsvorgänge. Aber zu einer Propagandaoffensive hat es offenbar gereicht, wenn man das hier so liest.

Der wahre Grund, warum Bayern stark ist: die Alpen. Neue Unternehmen werden dort gegründet, wo der Standort attraktiv ist. Und was sind die Hauptkriterien für schwerreiche Entscheidungsträger oder Inhaber: im Winter schnell in die Berge und im Sommer schnell in den Süden. Wochenénde am Gardasee: 4 Stunden Anfahrt. Und die Kinder haben die angeblich bessere Schulbildung.

Alles Mumpitz.

Fröhliches Teetrinken.
Antworten
Bahnhof:

@mod

 
08.01.02 17:14
Das heißt, Du beschränkst Bildung hauptsächlich auf Schule und Studium. Bildung endet bei mir aber nicht nach dem Studium. Auch Unternehmen bilden aus und fort. Und was passierte die letzten Jahre. Die Unternehmen schreien nach ausländischen Fachkräften und die Bundesregierung führt die Greencard ein. Da ist es doch ganz klar, daß sich die Wirtschaft nicht mehr um den Nachwuchs kümmert. Glücklicherweise kann ich sagen, daß dies zu meiner Studienzeit nicht so schlimm war. Dort haben Firmen immer wieder mal Veranstaltungen durchgeführt, in denen man sich über bestimmte Techniken informieren und lernen konnte.

Ich will ja nicht bezweifeln, daß Bildung primär Ländersache ist. Sie allein ist dafür aber nicht verantwortlich. Auch die Unternehmen, das Elternhaus, man selbst oder eben die Bundesregierung trägt ihren Teil dazu bei.
Antworten
mod:

@schnorrer

 
08.01.02 17:53
Ich versuche sachlich zu bleiben:

- Unterstellen wir einmal, Du hättest recht mit Deinen "Umbuchungen".

Aber auch dann führt es zu Liquiditätszuflüssen im Landeshaushalt.

- Standortentscheidungen für internationale Unternehmen.

Hast Du an einer solchen Entscheidung in der Planungsabteilung eines Konzerns einmal mitgewirkt?
Hast Du ein BWL-Diplom?
Woher hast Du sonst derart intime Kenntnisse?

- Regionale Wirtschaftspolitik

Oberstes Ziel jeglicher Wirtschaftspolitik ist nach allgemein übereinstimmender Meinung das Ziel "niedrige Arbeitslosigkeit".
Dieses gesamtwirtschaftliche Ziel wird auch im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von 1967 für alle Gebietskörperschaften für verbindlich erklärt.

Wirtschaftspolitik kann ihren Erfolg nur an der Erreichung dieses Zieles messen.
Nicht umsonst hat Schröder vor der Bundestagswahl die Halbierung der Arbeitslosenzahlen versprochen und in seiner Regierungserklärung vom Nov. 1998 ausdrücklich betont.

Und wie steht es mit der Höhe der Arbeitslosigkeit in Bayern im Gegensatz zu z.B. Niedersachsen?
Antworten
hjw2:

@mod..Papier ist geduldig..Standorte werden

 
08.01.02 18:04
von den Ländern und/oder Kommunen subventioniert und noch Ablauf der Fristen oder auch früher wieder geschlossen..das übliche Spiel.
Kein schlechtes Geschäft für die Unternehmen...!!
Antworten
mod:

@hjw, richtig, ein sehr wichtiger Punkt o.T.

 
08.01.02 18:11
Antworten
FunMan2001:

@mod

 
08.01.02 18:17
Bayern steht wirtschaftlich deutlich besser da, als
andere Bundesländer. Das ist richtig !
Ich glaube aber nicht, dass es allein an der Bayerischen
Politik liegt. Schliesslich hängt es im wesentlichen
von der Firmen und deren Führungskräften selbst ab,
ob die Wirtschaft floriert oder nicht. Gell !

Muss ich hier als Unternehmer ausdrücklich betonen. ;-)

Viele Grüße aus Nürnberg
FunMan
Antworten
mod:

aber auch beim Subventionswettlauf entscheidet

 
08.01.02 18:20
letztlich - wie an der Börse -

wer dann gewinnt, Unternehmen dauerhaft bindet

und damit Arbeitsplätze schafft


Antworten
mod:

stimmt, FunMan2001, das hiesse

 
08.01.02 18:29
aber, dass es in Bayern im Gegensatz zu vielen anderen Regionen überwiegend tüchtige Unternehmer gibt.*g*
Unstrittig ist daneben, dass die die Rahmenbedingungen auch sehr wichtig sind.

Hier geht es ja im wesentlichen um die Bewältigung des Strukturwandels, des Einfluses der (meistens blockierenden) Bürokratie, der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, kurz des unternehmerischen Umfeldes.
Das glaube ich, kann z.B. bei einer PDS-Regierung in Berlin nicht besser werden.
Siehe deren Programm:
www.pds-online.de/programm/debatte/index.htm

Viele Grüsse nach Nürnberg
Antworten
zlip:

Rettung für Deutschland....

 
08.01.02 18:30
Danke Dr. Stoiber!
Antworten
Nobody II:

@mod

 
08.01.02 18:41
Vergleich mal die Benzinpreise der Bayern mit anderen Bundesländern vor der Ökosteuer der SPD. Komischerweise war der Sprit um bis zu 15 Pfg teurer als in anderen Ländern.
Dann dieses Getue in Bayern : Ma hat ja dort Probleme sein Abitur anerkannt zu bekommen. Wenn ich dort so eine Art Zoll betreibe ist klar, dass die Bayern weniger Arbeitslosigkeit haben.

Und zu Stoiber : München ist seit Jahren SPD regiert - woran liegt das wohl ?


Gruß
Nobody II
Antworten
mod:

zlip, nicht übertreiben. Wunder gibt es weder

 
08.01.02 18:41
von Stoiber noch von Schill.

Sachzwänge sind der Alltag.

Viele Grüsse
Antworten
TK-ONE:

Schröder mag ja als Kumpel noch ok sein

 
08.01.02 18:49
doch sein Kabinett hat eine stark ausgeprägte Erbsenzählermentalität.
Wer soviele unqualifizierte Leute einstellt ist doch keine herausragende Führungspersönlichkeit.
Deshalb geht es in Deutschland auch nicht nach vorn.
Untätigkeit der Regierung hätte weniger Schaden angerichtet als die laienhaften Versuche Gesetze zu erfinden.
Die grossen Pannen:
Lafontaine....ist einfach abgehauen wie ein Lehrling in der Probezeit
Scharping.....geht lieber schwimmen und petzen
Ökosteuer zur Senkung der Lohnnebenkosten....Lachplatte
Einkommensteuerreform in 5 Stufen....wem nützen die 2000 € die er in 3 Jahren vielleicht scheinbar eventuell mehr hat?
Rücknahme der 80 % Regelung im Krankheitsfall....eine Versicherung sollte dazu dienen, im Versicherungsfall den Versicherungsnehmer vor dem Ruin zu bewahren.
Jetzt zahlen die Versicherten die Differenz wieder zurück. Als einziges bleibt der Zinsvorteil.

Besonders schandvoll:
China kriegt den Transrapid
und wir den Eurofighter und und den Transall-Ersatz von Airbus.

Für Krieg hatten und haben die Fürsten immer Geld aber für Infrastruktur?

Baden-Württemberg und Bayern CDU bzw. CSU regiert sind deshalb so gut weil die Landesregierungen mehr Motivation ausstrahlen als rote Bundesländer.
Sozialistische Tendenzen sind einfach megaout. Der Misserfolg lässt auch nicht lange auf sich warten. Schaut euch mal den Länderfinanzausgleich an, da ist doch kein Kommentar mehr erforderlich.

TK
Antworten
mod:

TK-ONE, inter. Thema! Wer gibt, wer nimmt, warum?

 
08.01.02 20:16
Länderfinanzausgleich
Der Länderfinanzausgleich ist eines der umstrittensten politischen Themen. Genauso heftig wie die politische Diskussion ist auch die wirtschaftswissenschaftliche. An dieser Stelle sollen einige ausgewählte Forschungsarbeiten vorgestellt werden. Dabei handelt es sich weitgehend um Links auf andere Internetangebote. Für deren Inhalt zeichnen die jeweiligen Autoren und nicht die Betreiber dieser Domain verantwortlich.
Zum aktuellen System gibt es eine kurze Beschreibung sowie einen Datensatz der von Christian Baretti verfasst wurde und von der Homepage des ifo Instituts stammt.
Derzeit wird heftig über die Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts gestritten. Dieses Urteil ist auf der Homepage des BVerfG abrufbar. Hier der Link!

Aktuelle Forschungsergebnisse:
 

Neue Studie zur Einwohnergewichtung: Kürzlich hat das ifo Institut eine Studie zur Einwohnergewichtung der Stadtstaaten veröffentlicht. Darin kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass der Mehrbedarf der Stadtstaaten geringer ist als bisher unterstellt. Die Einwohnergewichtung mit 135% ist daher zu hoch. Ausserdem wird eine Differenzierung zwischen den drei Stadtstaaten empfohlen.
(Baretti, Huber, Lichtblau, Parsche: "Die Einwohnergewichtung auf Länderebene im Länderfinanzausgleich") Eine Kurzfassung  als PDF-File.
"A Tax on Tax-Revenue", Diskussionspapier von Christian Baretti, Bernd, Huber und Karl Lichtblau zu den empirischen Auswirkungen des Länderfinanzausgleichs auf die Effizienz der Steuerverwaltung. (CESifo Working Paper No. 333). Download als PDF-File
"Chancen und Grenzen föderalen Wettbewerbs" ifo Beiträge zur Wirtschaftsforschung, Band 1
Enthält eine ausführliche Analyse zum deutschen Förderalismus. Konkreter Vorschlag für eigene Steuerkompetenzen der Bundesländer. Außerdem empirische Analyse von negativen Wachstumseffekten des Finanzausgleichs. Kurzfassung als PDF-File

Kontakt: Christian Baret
laenderfinanzausgleich.de/lfa.htm

Antworten
Pichel:

Hessische Christdemokraten favorisieren CSU-Chef

 
09.01.02 17:32
Hessische Christdemokraten favorisieren CSU-Chef


Hessen-CDU offenbar für Stoiber


Die hessische CDU ist nach Einschätzung ihres Generalsekretärs Michael Boddenberg für eine Kanzlerkandidatur von CSU-Chef Edmund Stoiber.



dpa WIESBADEN. In seinem Landesverband bestehe eine "sehr deutliche Mehrheit für Stoiber", sagte Boddenberg am Mittwoch in Wiesbaden. Gleichwohl werde die Hessen-Union jeden Kanzlerkandidaten unterstützen, "ob Merkel oder Stoiber".

Antworten
Kannibale:

Machtkalküle......

 
09.01.02 17:46
Diejenigen in der CDU, die selber zukünftige Ambitionen haben (z.B. Koch und Merz), favorisieren Stoiber. Der hat gegen Schröder genausowenig eine Chance wie Merkel und nach der verlorenen Bundestagswahl werden dann die innerparteilichen Karten bei der CDU neu gemischt. Die ungeliebte Post-Kohl-Notlösung Merkel wird jetzt mit einem netten Posten abgefunden und ist durch die verlorene K-Frage politisch weg vom Fenster. In dieses Vakuum werden Koch und Merz gerne stoßen.
Antworten
Pichel:

NRW-CDU stellt sich hinter Merkel

 
09.01.02 18:06
NRW-CDU stellt sich hinter Merkel


Unmittelbar vor der Klausurtagung des CDU-Vorstands in Magdeburg spitzt sich in der Union der Machtkampf um die Kanzlerkandidatur zu.



ran/HB KREUTH/DÜSSELDORF. Als Reaktion auf den Vorstoß der CSU für ihren Parteichef Edmund Stoiber im bayerischen Wildbad Kreuth stellte sich die Führung des mitgliederstärksten CDU-Verbandes Nordrhein- Westfalen am Mittwoch geschlossen hinter CDU-Chefin Angela Merkel. Andererseits sprachen sich die Saar-CDU und der Chef der schleswig- holsteinischen CDU, Johann Wadephul, klar für Stoiber aus.

Der Geschäftsführende NRW-Landesvorstand sprach sich in Düsseldorf in einem einstimmigen Beschluss für die Kandidatur der CDU-Chefin aus, weil mit ihr die Erfolgsaussichten bei der Bundestagswahl größer seien. Der nordrhein-westfälische CDU-Chef Jürgen Rüttgers, der auch Bundesvize seiner Partei ist, zeigte sich überzeugt, dass es in der gesamten CDU eine Mehrheit für Merkel gibt. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer wies in Berlin darauf hin, dass der Landesverband Nordrhein-Westfalen alleine größer sei als die CSU in Bayern. Das gelte auch für die Landesgruppen in der Bundestagsfraktion.

Die saarländische CDU mit Ministerpräsident Peter Müller an der Spitze sprach sich auf einer Klausurtagung in Tholey für den CSU-Chef aus. Auch in ihrem Heimat-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern kann Merkel nicht mehr auf ungeteilten Rückhalt zählen. Dort wird zunehmend Unterstützung für Stoiber laut. Nach dem Bundestagsabgeordneten Werner Kuhn sprach sich auch die Junge Union Mecklenburg-Vorpommerns für den Bayern aus.

Der frühere CDU-Vorsitzende Wolfgang Schäuble erwartet nicht, dass bei der am Freitag in Magdeburg beginnenden Klausurtagung seiner Partei eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union fällt. Schäuble, der von der CSU-Landesgruppe als Gast nach Wildbad Kreuth geladen war, sagte am Mittwoch, er halte die ursprüngliche Absprache nach wie vor für richtig, wonach CSU-Chef Edmund Stoiber und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel unter vier Augen einen gemeinsamen Vorschlag besprechen wollten. Dieser Vorschlag werde bald unterbreitet, dass hätten beide Parteichefs noch einmal bekräftigt. „Deswegen halte ich jede öffentliche Äußerung eher für falsch als für richtig.“

Schäuble wies die Vermutung zurück, bei der Frage der Kanzlerkandidatur gehe es auch um die inhaltliche Ausrichtung der Union. „Eine Entscheidung, egal wie sie ausfällt, wird keine Auswirkungen auf unseren Kurs haben, weil wir übereinstimmen.“ Eine Meldung der Bildzeitung, die CSU habe ihn um eine Vermittlerrolle zwischen Stoiber und Merkel gebeten, bezeichnete Schäuble als falsch.

CSU-Landesgruppenchef Michael Glos sprach von einer „außerordentlich erfolgreichen Klausurtagung“. Die CSU habe einen Beitrag dazu geleistet, zu Beginn des Jahres die günstige Stimmung für die Union zu verstärken und den Leuten die Hoffnung zu geben, dass die rot-grüne Koalition abgelöst werden könne. „Kreuth ist wieder ein Signal des Aufbruchs.“ Auf Vorwürfe angesprochen, die CSU habe mit der Ausrufung Stoibers zu ihrem Favoriten die Verabredung der Parteivorsitzenden gebrochen, sagte Glos: „Wenn es diese Vorwürfe gibt, dann muss ich mit ihnen leben.“



HANDELSBLATT, Mittwoch, 09. Januar 2002, 17:40 Uhr

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zlip:

Frage?

 
09.01.02 18:11
Wie kann ich Stoiber unterstützen mit Spenden?
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PRAWDA:

zlip, google-ergebnis

 
09.01.02 18:16
www.csu.de/DieThemen/Spenden/homepage.htm
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PRAWDA:

dat is nen kirl, meine seine körpergröße, kein

 
09.01.02 18:40
kleenen Schröder

jetzt ist es raus -Stoiber for president .. 533407
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cap blaubär:

Kotzklümpchenrezyklat(verpresst) o.T.

 
09.01.02 19:19
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PRAWDA:

ja capn, schlakumdalopratzfumdidalölligom(besappt) o.T.

 
09.01.02 19:30
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sbroker:

schröder schafft die wahl, keine frage

 
09.01.02 19:35
natürlich is stoiber der bessere gegenkandidat aber schröder putzt ihn!

schill,, was soll denn der scheiss???
sbroker
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cap blaubär:

seht Ihr hat sich schon ausgesteubert oderaber

 
09.01.02 19:40
Edmund hat Wahrheit walten lassen(selten inner Politik)und hat mit dem geschickten Sprung in den Fettnapf seine Nullbockposition bekräftigt(was hier lief war ne wiederholung)sollten wir seiner nach dem Ableben habhaft werden, könnte man den Schädel öffnen und auf dem Zettel nachschauen wie Ers nun wirklich gemeint hat
blaubärgrüsse an alle Hobbypathologen  
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