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Ist die Stimmung schon reif für ein Trendwende?


Beiträge: 10
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wahnschaffe:

Ist die Stimmung schon reif für ein Trendwende?

 
09.09.02 14:05
Mein Eindruck ist, dass die Mehrheit immer noch glaubt, der Boden wäre bald erreicht. Solange die Knaller von N-TV alle sechs Monate am Ende jeder Bärenrally "zum Einstieg blasen", solange wird es wohl auch keine Trendwende geben.

Es sitzen einfach noch zu viele auf ihren Aktien. Ich denke die Kurse müssen erst noch ein ganzes Stück runter.

Ganz naiv kann man natürlich auch sagen: "Die Mehrheit aller Anleger macht Verluste an der Börse, folglich irrt sich die Mehrheit und es geht weiter runter." Aber das wäre wohl etwas einfach.

Nichtsdestotrotz gibt es auch in diesen Zeiten noch attraktive Aktien.

Olaf
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calexa:

Wer langfristig denkt

 
09.09.02 14:27
und so dürften hier am Board nur ca. 1 % der User denken, der kann doch ruhig jetzt schon einsteigen. Hauptsache, es wird Qualität gekauft, also keine Zockerpapiere vom neuen Markt.

Bei den meisten Anlegern nicht nur hier bei Ariva, sondern generell, ist der Zeithorizont zu kurs. Und dann wundern sie sich, wenn die Wertpapiere keine Rendite abwerfen......

So long,
Calexa
www.carstenlexa.de
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klecks1:

Jetzt einsteigen?: NEIN

 
09.09.02 14:31
Irak-Krise
Bundestagswahlen
schlechte Unternehmensmeldungen
11. September
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klecks1:

Aktuell (Jahr für Jahr)

 
09.09.02 14:33
Der berüchtigte September   Happy End  09.09.02 10:48
 
An der Börse gibt es gute und schlechte Monate. Die größten Kursabschläge werden traditionell im September verbucht. Dennoch sollten Anleger jetzt nicht überstürzt ihr Depot räumen.

Der berüchtigte September hat sich in diesem Jahr bereits drehbuchgerecht in Szene gesetzt: Am ersten Handelstag in den USA fielen die Kurse fast aller Aktien, so dass die Indizes nahezu weltweit mit Tagesverlusten von drei bis zu fast fünf Prozent schlossen. Die Börse in Tokio fiel sogar auf den Stand von 1983 zurück.

Wie früher im wilden Westen waren auch diesmal die üblichen Verdächtigen schuld: Der September hat ohnehin einen schlechten Ruf als schwacher Börsenmonat. Der Oktober hat auch einen schlechten Ruf, aber zu Unrecht. Dazu kommen diesmal einige psychologische, aber auch konjunktur- und unternehmensspezifische Faktoren.

Der 11. September 2001 hat sich tief in das Bewusstsein vor allem der Amerikaner eingegraben als das Datum einer zuvor unvorstellbaren Katastrophe. Nun fürchtet jeder, dass am 11. September 2002 auch wieder ein Unglück über die Welt hereinbricht. Dies könnte eine Verschärfung der Spannungen im Nahen Osten sein oder auch ein aufziehender Krieg gegen den Irak mit unabsehbaren Folgen für das zerbrechliche Gleichgewicht der Kräfte im Nahen Osten und deshalb die Ölversorgung der Industrieländer.

Auch die Konjunktur lahmt

Konjunkturell geht es auch nicht so voran, wie man es aus früheren Aufschwungphasen gewohnt war; ein Wirtschaftswachstum von einem Prozent im zweiten Quartal in den USA und noch weniger in Europa ist nicht hausseträchtig. Die Berichte der Unternehmen über das erste Halbjahr liegen jetzt alle vor und bestätigen zwar die Erholung der Weltwirtschaft, lassen aber wenig Euphorie für die nähere Zukunft erkennen.  
 
Georg Thilenius, Vermögensverwalter aus Stuttgart, analysiert regelmäßig ausgewählte Wertpapiere bei manager-magazin.de. Einen Überblick über seine Kolumnen finden Sie hier.  

In dieser Lage ist es angebracht, einmal die Zahlen genau anzusehen. Trost und Rat aus der Statistik können ja auch Wegweiser für die Zukunft sein. Die in Statistik versierten Amerikaner haben nun genau nachgerechnet und herausgefunden, dass die Indizes in den letzten 50 Jahren (seit 1971 für die Nasdaq) im September einen Rückgang um durchschnittlich 0,8 Prozent brachten.

Wer jetzt nicht investiert ist, sollte warten

Damit ist der September tatsächlich der schlechteste Monat. Die besten Monate sind November mit einem Plus von 1,64 Prozent, Dezember mit einem Plus von 1,82 Prozent und Januar mit einem Plus von 1,52 Prozent. Die anderen Monate, auch der berüchtigte Oktober, sind ohne klare Richtung. Die oft angeführten Gründe, wie Bilanzkosmetik zum Jahresende, geben wenig Aufschluss über die Gründe der Bewegungen.

Das bedeutet für den Investor, in Aktien engagiert zu bleiben in der Hoffnung, dass der Verlust des September 2002 nur so hoch ausfällt wie in der Statistik. Denn dann lohnt sich das Verkaufen in der Hoffnung eines billigeren Rückkaufes schon wegen der Transaktionskosten nicht.

Wer nicht investiert ist, sollte aus Sicherheitsgründen bis zum Monatsende oder lieber bis Ende Oktober mit einem Einstieg warten. Dann hat er jedenfalls die Statistik auf seiner Seite, die Gewinne bis Ende Januar verheißt.      


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Reinyboy:

Drei schwarze Jahreskerzen haben wir schon,

 
09.09.02 15:28
aber warum sollten nicht noch zwei schwarze Jahreskerzen folgen???

Die neusten Prognosen für 2003 lassen zumindest die vierte Schwarze erwarten.




Grüße        Reiny





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calexa:

Ihr solltet

 
13.09.02 11:22
und das ist meine ernsthafte Meinung - langfristg denken. Was wird in 10 Jahren sein? Immer noch Irak-Krise? Immer noch Probleme mit der Weltwirtschaft? Oder doch eher Normalisierung?

Verscheucht das Kurzfristdenken aus Euren Köpfen und baut langsam Positionen auf. Ich rede ja nicht davon, daß gleich alles investiert werden soll.

Aber so 25-35% wären doch mal ein guter Anfang.

So long,
Calexa
www.carstenlexa.de
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lehna:

Alles wäre in Butter

 
15.09.02 00:07
wenn der Dow die 6000 von unten gesehen hätte.Ich befürchte,der Dow wird von der amerikanischen Notenbank gestützt,sprich subventioniert.
Eine seriöse,solide Baisse hat nach einer Blasenbildung schon immer 2 bis 3 Jahre gedauert.
Der Gipfelsturm des Dow in den 90ern war einmalig,somit könnte auch der Abstieg länger dauern.
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estrich:

Ich sage sieben Jahre Baisse

 
15.09.02 00:39
Also noch vier vor uns. Stand das nicht schon in der Bibel?

Wir sehen noch einen Dax unter 1000 Punkten.

MfG

Bashtrich
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Kicky:

ist doch naiv jetzt vor der Irakentscheidung zum

 
15.09.02 00:55
Einstieg zu blasen.Nee nicht mit mir.lest Euch mal genüsslich die Meinungen verschiedener Zeitungen in Kurzfassung durch  und sagt nicht gleich wieder diese dämlichen Analysten.

Als Höhepunkt wird von einigen Akteuren diese Woche das Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) eingestuft. Ob die Opec allerdings in der Lage sein wird, ein Emporschnellen des Ölpreises im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den Vereinigten Staaten und Irak zu verhindern, wird weithin bezweifelt. Wenig Impulse erwarten sich die Experten hingegen von den anstehenden Bundestagswahlen.
Am Devisenmarkt leidet der Dollar unter den Intentionen der Amerikaner im Hinblick auf den Irak. Internationale Anleger beginnen tendenziell bei steigender Risikoaversion damit, Gelder in ihr Heimatland zurückzuholen.
Allgemein prognostizieren die Strategen  mittelfristig weitere Verluste für den Greenback. Insbesondere ein länger anhaltender Krieg am Golf wird als Auslöser für massive Kapitalumschichtungen aus den USA und damit für fallende Dollarkurse genannt.

"Dreifacher Hexensabbat"
Für zusätzliche Volatilität könnte diese Woche auch der anstehende "Dreifache Hexensabatt" sorgen. Kommenden Freitag verfallen an der Terminbörse Eurex gehandelte Optionen, Futures und Futures auf Optionen auf deutsche Aktien und Indizes. Im Vorfeld eines solchen Verfallstermins schlagen die betroffenen Papiere oft heftige Kapriolen. Rolf Elgeti von der Commerzbank erwartet Ausschläge von zehn bis 15 Prozent.

www.ftd.de/bm/ma/1031992055756.html?nv=lnen

Ein drohender Krieg der USA gegen den Irak könnte die deutschen Aktienmärkte nach Einschätzung von Börsianern in der kommenden Woche auf neue Tiefstände drücken. Dabei dürften erneut die Technologiewerte am stärksten leiden, sagten Experten.
Überproportional starke Kursverluste dürften in einem weiter fallenden Markt erneut die deutschen Technologiewerte wie Infineon, Epcos und SAP hinnehmen, sagten Fondsmanager. Die nächsten Wochen könnten wichtig werden, weil sich das dritte Quartal dem Ende nähere und womöglich mit weiteren Prognosereduzierungen zu rechnen sei, wenn sich das Geschäft nicht bessere. Analysten zweifeln unter anderem daran, dass SAP den Umsatz im Gesamtjahr tatsächlich um fünf bis zehn Prozent steigern kann
Ein Test der alten Dax-Tiefststände sei nach wie vor wahrscheinlich, heißt es. Allerdings sei in den nächsten Handelstagen eher mit einer Seitwärtsbewegung zwischen 3 400 und 3 600 Dax-Punkten zu rechnen.

www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/.../0/depot/0/index.html

Der Rohölpreis ist an der New Yorker Warenterminbörse NYMEX am Freitag wegen der wieder intensiveren Irak- Kriegsspekulationen scharf gestiegen.Schon fürchten Wirtschaftsforscher bittere Konsequenzen für die Konjunktur.New York - Der Preis von Rohöl zur Auslieferung im Oktober legte um 96 Cent oder 3,3 Prozent auf 29,81 Dollar je Barrel zu. Das war nach Angaben der US-Wirtschaftsagentur Bloomberg der stärkste Anstieg an einem Tag seit dem 12. August.
In Deutschland hat derweil der Präsident des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), Hans-Werner Sinn, vor einer Schwächung der deutschen Wirtschaft durch den Irak-Konflikt gewarnt. "Es gibt zweifelsohne eine konjunkturelle Gefahr durch einen möglichen Irak-Krieg", sagte Sinn der Zeitung "Welt am Sonntag". Die Angst der Konsumenten und Investoren sei bereits spürbar. Deshalb zeichne sich eine Revidierung der Ifo-Wachstumsprognose ab. "Wir überlegen, unsere Prognose zu senken, denn wir beobachten eine deutliche Verlangsamung des Wirtschaftswachstums.

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,214020,00.html

da greif ich doch lieber zu Puts!
und unsere Wahl wird auch nicht gerade belebend wirken!Hinzu kommt die erneute Weigerung des Irak,Inspektoren reinzulassen...
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Schnorrer:

Kauft Baseballschläger.

 
15.09.02 01:45
In 10 Jahren fragt keiner mehr nach Recht und Gesetz, da hilft nur noch Faustrecht.

Baseballschläger, Dörrfleisch und Wollpullis.

Das Ende ist nah.
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