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Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld?

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Passende Knock-Outs auf BioNTech SE ADR

Strategie Hebel
Steigender BioNTech SE ADR-Kurs 4,90 9,72 15,44
Fallender BioNTech SE ADR-Kurs 5,00 10,61 14,28
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VD8CNS3 , DE000VJ8DKD3 , DE000VY0GSK2 , DE000VY2H8W8 , DE000VY3AR56 , DE000VY3L0L1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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kleinerschatz:

BRADFORD & BIN.. 70,00 GBp -20,68 %

 
02.06.08 14:52
Die Subprime-Pleite und ihre Folgen

Sie begann bei einem kalifornischen Hypothekenanbieter und hat inzwischen Märkte in aller Welt erfasst: Die Subprime-Krise um schlecht besicherte US-Immobilienkredite betrifft längst auch andere Branchen. Unter den Opfern sind zunehmend deutsche Unternehmen.


Britische Banken in Alarmstimmung

US-Großbank Wachovia feuert Chef Einlagensicherung alarmiert EU Bear Stearns ist Geschichte Erster IKB-Prozess vor dem Abschluss Schweiz plant für den Notfall Der teuerste Wolkenkratzer der Welt UBS will nicht mehr betteln gehen Dani Rodrik: Wie man mit Monstern lebt Credit Agricole muss Kapital erhöhen Banken lavieren im Ungefähren Commerzbank lässt Jahresziele fallen Ackermann versprüht Marktoptimismus Krise hält Fannie Mae gefangen UBS streicht 5500 Jobs Finanzkrise beutelt Hypo Real Estate Abschreibungen lasten auf Swiss Re Krise kratzt am Pfandbriefimage Mit Tagesgeld auf Kundenjagd Notenbanken setzen neue Geldspritzen Britische Notenbank gibt Entwarnung Fed stemmt sich gegen Wirtschaftsflaute US-Wirtschaft zeigt sich erstaunlich robust Kapitaldurst der Citigroup noch nicht gestillt EU billigt Rettungsplan für WestLB US-Regierung will Fed mehr Biss geben Häuser in den USA werden immer billiger Santander ist Gewinner der Zerschlagung von ABN ... Allianz hält trotz Dresdner an Zielen fest Neun Interessenten prüfen IKB-Bücher Peinliches Ergebnis für die Deutsche Bank Ackermann scheut Prognose HBOS benötigt neue Milliarden Wie Ackermann in die Finanzkrise geriet Krise kann LBBW wenig anhaben Firmenkredite in Westeuropa werden teurer UBS will 8000 Jobs streichen Krise setzt Banken unter Konsolidierungsdruck Krise nimmt Amerikanern die Kauflust Banken brauchen neue Stresstests Steinbrück: IKB-Verkauf könnte scheitern Nomura will japanischer werden Preisrutsch bei US-Eigenheimen Citibank-Chef rätselt über die Zukunft Anleger misstrauen Barclays' Optimismus IKB rechnet Verluste klein Ackermann beurteilt Märkte optimistisch Ambac hat Kapitalerhöhung schon verbrannt Neuer WestLB-Chef bringt Vertrauten mit Moody's hält sich in der Krise tapfer Finanzkrise verhagelt IDS Scheer das Geschäft Langweiler werden Actionhelden Citigroup besorgt sich 6 Mrd. Dollar Konkurrenten stützen Düsseldorfer Hyp Anleger strafen britische Banken für RBS-Desaste... Britischer Notfallplan fällt durch Finanzinvestor rettet US-Regionalbank Milliardenspritze reicht britischen Banken nicht Wie der UBS die Kontrolle entglitt Finanzsystem stand kurz vor dem Kollaps Markt für faule Kredite ist tot Deutsche Bank im Visier der New Yorker Staatsanw... Schweizer Banken trifft Krise am härtesten Jobabbau soll Merrills Zukunft sichern JP Morgan schreibt ab und gewinnt Was die Banken den Anlegern diese Woche zumuten Hedge-Fonds-Manager sahnen ab Zinsversprechen holt deutsche Autobauer ein Konzernen graut vor Finanzkrise Skandal bei der Sachsen LB wird für Steuerzahler... Die Lehren aus der Finanzkrise Was die Mächtigen gegen die Finanzkrise tun Soros sieht das Schlimmste noch kommen USA wollen mehr gegen Immobilienkrise tun Banken wollen Aufsicht zuvorkommen Aufsicht beruhigt Weserbank-Kunden Finanzinvestoren entlasten Citigroup Schreckensszenarien für die Kreditkarte IWF: Finanzkrise bringt 1000 Mrd. $ Verlust Schwaches Ergebnis zieht Washington Mutual nach ... Wer hat Schuld am IKB-Desaster? Mittelständler entdecken Vorteile von Finanzinve... Milliardenstütze für Washington Mutual Matthäus-Maier stolpert über IKB-Krise Auch Privatbanken werden Marktpreise unheimlich IWF-Chef hält Eingriffe für sinnvoll Spaniens Wirtschaft geht zu Boden Immobilienkrise erreicht New Yorks Reiche Ex-Chef ruft nach Aufspaltung der UBS EU rüstet sich gegen große Finanzkrisen Die BayernLB und die Heilkraft der Fehler BayernLB droht 2008 Verlust Der neue Liebling der Wall Street WestLB verliert 1,6 Mrd. Euro Deutsche Bank gibt düsteren Ausblick UBS will reinen Tisch machen Lehman beugt mit Kapitalerhöhung vor Lawrence Summers: Hoffen erlaubt Northern Rock auf Jahre ohne Gewinn Dennis J. Snower: Wegschauen hilft nicht


Northern Rock wird verstaatlicht

Bradford & Bingley ist der größte britische Baufinanzierer für Miethäuser und hat wie kaum eine andere Bank unter der Krise auf dem Immobilienmarkt zu leiden. Am Sonntagabend hatte das Institut den Einstieg des Finanzinvestors Texas Pacific Group (TPG) vermeldet. Die Amerikaner zahlen allerdings nur 179 Mio. Pfund (227. Mio Euro) für ihren 23-Prozent-Anteil - deutlich weniger als ursprünglich erwartet.

Der Kaufpreis für TPG entspricht 55 Pence je Aktie. Noch vor wenigen Wochen hatte Bradford & Bingley angekündigt, bei einer Kapitalerhöhung neue Aktien für 82 Cent je Anteilsschein auszugeben. Nun will das Geldhaus auch seinen Altaktionären einen entsprechenden Abschlag gewähren: Am Montag kündigte Bradford an, den Investoren für 25 bestehende Anteile 19 neue anzubieten. Leidtragender des Wertverfalls sind die Konsortialbanken UBS und Citigroup, die für den ursprünglichen Emissionspreis geradestehen.

Britisches Pfund bricht ein

Die Alarmstimmung wurde zusätzlich durch enttäuschende Daten vom britischen Immobilienmarkt angeheizt. Die Hypothekenbewilligungen fielen im April auf den tiefsten Stand seit neun Jahren. Die Banken gewährten nur 58.000 Kredite, teilte die Bank of England mit. Das Pfund brach daraufhin ein. Gegenüber dem japanischen Yen verlor es 1,7 Prozent, gegenüber dem Dollar 1,0 Prozent und gegenüber dem Euro 0,9 Prozent.



BRADFORD & BIN.. 70,00 GBp -20,68 %

Die Londoner Börse reagierte geschockt - zumal Bradford & Bingley neben dem TPG-Einstieg zugleich eine Gewinnwarnung aussandte: Am frühen Morgen waren die Papiere zunächst vom Handel ausgesetzt worden. Später verloren sie bis zu einem Drittel an Wert. Am Mittag notierte die Aktie dann noch gut 20 Prozent im Minus bei 70 Pence. Vor einem halben Jahr war die Aktie noch rund 300 Pence wert gewesen.


Die britische Bankenszene fürchtet nun, dass die Krise des vergleichsweise kleinen Baufinanzierers ein Menetekel für große Geldinstitute wie HBOS oder die Royal Bank of Scotland wird - auch sie stehen vor Kapitalerhöhungen und bangen, ob sie ihren Investoren gegenüber den anvisierten Preis durchsetzen können. Da eine Verbreiterung des Kapitalbasis mit einer Entwertung bestehender Aktien einhergeht, ordern Anleger in der Regel nur dann neue Anteile, wenn diese mit einem kräftigen Rabatt emittiert werden.


Bankaktien im Sinkflug

Die Royal Bank of Scotland will durch ihre Kapitalerhöhung 12 Mrd. Pfund einnehmen und hat einen Preis von 200 Pence je Aktie veranschlagt. Am Montag verloren die Papiere rund drei Prozent an Wert und notierten am Mittag noch bei 222 Pence. Schlimmer erwischte es die HBOS-Aktien, die bis zu zehn Prozent nachgaben und nur mehr rund 365 Pence wert waren. Damit lagen die HBOS-Papiere zwar noch deutlich über dem anvisierten Emissionspreis von 275 Pence. Als die Bank die Kapitalerhöhung Ende April angekündigt hatte, notierte die Aktie allerdings noch bei fast 500 Pence. Auch weitere Finanzwerte standen unter Druck. Barclays-Aktien verloren zeitweise fünf Prozent.

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kleinerschatz:

Banken sind schlecht vorbereitet

 
02.06.08 23:21
Bankenkrise ist noch nicht ausgestanden
Von Bettina Schulz, London

Aktionäre sind verärgert über das Management der RBS

02. Juni 2008

Die Aktienmärkte haben zum Wochenauftakt einen deftigen Dämpfer verkraften müssen. Vor allem Bankaktien führten das Feld der schwächeren Dividendentitel an, nachdem die britische Hypothekenbank Bradford & Bingley eine alarmierende Gewinnwarnung, Berichte über steigende Kreditausfälle und eine Kapitalerhöhung bekanntgab. Der Aktienkurs der Hypothekenbanken brach am Montag um 24 Prozent ein und riss die Kurse anderer Banken und Hypothekenbanken mit nach unten. Nicht nur die Konkurrenten HBOS und Alliance & Leicester mussten Kursverluste von 10 und 5 Prozent verkraften. Auch die Kurse internationaler Großbanken und deutscher Banken waren auf dem Rückzug. Im deutschen Aktienindex Dax standen die Bankaktien auf der Verliererseite. Die Titel der Commerzbank verloren gut 3 Prozent, die der Deutschen Bank knapp 2 Prozent. Auch der Kurs der Allianz-Aktien war etwa 2 Prozent im Minus.

Die Hoffnung, Bankaktien könnten nach der Finanzmarktkrise zu einem nachhaltigen Aufschwung an den Aktienmärkten führen, ist bisher nicht aufgegangen. Im Gegenteil: die Furcht der Marktteilnehmer vor der Finanzmarktkrise, die kontinuierlich hohen Abschreibungen in der Bankenbranche und die Auswirkungen der sich abzeichnenden Konjunkturabschwächung lasten auf Finanztiteln. Die meisten Bankaktien waren nach etwas besseren Notierungen im April am Wochenbeginn wieder auf ein Niveau gefallen, das nahe an oder sogar unter den Tiefständen vom März lag.

Der Unmut ist groß

Die Zurückhaltung der Investoren mit Blick auf Bankaktien erschwert es den Instituten, Kapitalerhöhungen an der Börse durchzuziehen. Das ist jedoch für einige Institute dringend notwendig, um ihre Kapitalbasis aufzufrischen. Gerade in schwierigen Konjunkturzeiten und in Phasen höherer Kreditausfälle - wie sie jetzt in Großbritannien beginnen - müssen Banken nach den Eigenkapitalvorschriften von Basel II höheres Risikokapital vorhalten als in wirtschaftlich ruhigeren Zeiten. Nicht alle Banken sind derzeit ausreichend mit Kapital gepolstert, vor allem wenn sie ihr Geschäft auf schwierige Marktsegmente konzentriert haben wie die Hypothekenbank Bradford & Bingley, oder sie sich große Übernahmen aufgehalst haben wie die Royal Bank of Scotland (RBS).


Die letzte Hürde in der Finanzkrise

Letztere kämpft um eine Kapitalerhöhung, deren Zeichnungsfrist am Freitag ausläuft. Der Aktienkurs der Royal Bank of Scotland ist mit 222,50 Pence unangenehm nah an das Niveau der verkündeten Kapitalerhöhung von 200 Pence gefallen. Um das Kapital aufzufrischen, versucht RBS unabhängig von der Kapitalerhöhung ihren Versicherungsarm abzugeben, ihr Leasinggeschäft an Babcock & Brown und seine fünfzigprozentige Beteiligung an Tesco Personal Finance an die Supermarktkette Tesco zu verkaufen. Großaktionäre sind darüber verärgert, dass RBS im vergangenen Jahr die Übernahme der ABN Amro forcierte, die Aktionäre jetzt aber mit einer Kapitalerhöhung zahlen müssen und gleichzeitig Finanzgeschäfte von RBS verkauft werden. Der Unmut ist so groß, dass hinter den Kulissen in der City über eine neue Besetzung des Verwaltungsrates, ein Auswechseln des Verwaltungsratsvorsitzenden Sir Tom McKillop und langfristig gar eine Ablösung des Vorstandsvorsitzenden Sir Fred Goodwin gesprochen wird.

Banken sind schlecht vorbereitet

Der Vorstandsvorsitzende Steven Crawshaw von Bradford & Bingley trat am Wochenende aus gesundheitlichen Gründen zurück. Die Aktionäre waren erzürnt darüber, dass es im April von der Geschäftsführung noch hieß, die Bank brauche ihr Kapital nicht aufzustocken. Dennoch wurde im Mai eine Kapitalerhöhung von 300 Millionen Pfund angekündigt. Am Montag gab die Hypothekenbank bekannt, dass die amerikanische Private-Equity-Gesellschaft TPG, ehemals Texas Pacific Group, für 179 Millionen Pfund eine Beteiligung von 23 Prozent an der Bank eingehe. Dies wurde am Markt als Zeichen gewertet, der Tiefpunkt der Bankenkrise sei erreicht.

Bradford & Bingley strich jedoch die Konditionen seiner bevorstehenden Kapitalerhöhung zusammen: Die Bank offeriert nun 19 und nicht mehr nur 16 neue Aktien je 25 alte Aktien, und zwar zu einem Preis von 55 und nicht mehr 82 Pence je Aktie. Damit schrumpft die Kapitalerhöhung um fast 50 Millionen Pfund auf 250 Millionen Pfund. Bradford & Bingley ist trotz jüngster Schwierigkeiten nicht mit dem Fall Northern Rock zu vergleichen. Die Ratingagentur Moody's warnte Ende vergangener Woche, dass die Finanzmarktkrise immer noch zu deutlichen Abschreibungen bei größeren britischen Banken und Refinanzierungsschwierigkeiten bei kleineren Instituten führe. Die relativ niedrige Kapitalausstattung nach der Krise lasse die Banken schlechter vorbereitet in die Konjunkturschwäche gehen als zuvor.



Text: F.A.Z.

Antworten
Jorgos:

Erst fragst Du,....

 
02.06.08 23:27
dann dozierst nur noch Du !?
HÄttest dem Thread irgendwie einen anderen Namen geben sollen !
Antworten
kleinerschatz:

?Ackermann sieht den Anfang vom Ende der Krise?

 
02.06.08 23:29
29. Mai 2008,

Ackermann sieht den Anfang vom Ende der Krise

Mit der Verkündung einer Rekord-Dividende und positiven Einschätzungen zur Finanzkrise ist Vorstandschef Josef Ackermann vor die Hauptversammlung der Deutschen Bank getreten. Ackermann kündigte an, bei der anstehenden Fusionswelle auf dem deutschen Bankenmarkt kräftig mitmischen zu wollen.

Die Deutsche Bank bereitet sich auf milliardenschwere Übernahmen vor und will in der abklingenden Finanzkrise die Neuordnung der Branche aktiv mitgestalten. „Wir sind interessiert, das deutsche Geschäft für uns zu stärken“, sagte der Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann am Donnerstag bei der Hauptversammlung in Frankfurt. Eine Gewinnprognose für das Gesamtjahr wagte Ackermann trotz vehementer Forderungen von Aktionärsschützern weiterhin nicht, obwohl er das Ende der Finanzmarktkrise für greifbar hält. „Ich kann Ihnen nicht sagen, ob im Juni ein weiterer externer Schock geschieht, der wiederum das ganz Preisgefüge nach unten zieht.“

Bei der Neuordnung der Branche in Deutschland gelten Postbank und Citibank als Übernahmekandidaten. Spekuliert wird auch, dass sich der Versicherungskonzern Allianz von seinem Sorgenkind Dresdner Bank trennt. „Bis jetzt ist die Postbank nicht im Markt, es gibt keinen offiziellen Verkaufsprozess, zu dem wir eingeladen wurden“, sagte Ackermann. „Wenn wir eingeladen werden, werden wir selbstverständlich die Unterlagen einfordern und prüfen.“ Das gelte auch für die Dresdner Bank, er wisse allerdings nicht, ob das Institut überhaupt zum Verkauf stehe.

„Bei der Citibank gab es die Möglichkeit, sich einmal dazu zu äußern, ob wir da was tun, das werden wir mal sehen.“ Zuletzt hatte es Meldungen gegeben, der Konzern führe schon Gespräche zum Kauf des Deutschland-Geschäfts der US-Citigroup. Ackermann betonte, eine Übernahme müsse dauerhaft Wert schaffen: „Wir schätzen unternehmerischen Mut, für Abenteuer aber sind wir nicht zu haben.“

Mit einem weiteren Aktienrückkaufprogramm und der Möglichkeit einer Kapitalerhöhung wollte sich das Management von den Aktionären vorsorglich „die erforderliche Flexibilität“ für künftige Geschäfte genehmigen lassen. Unter dem Strich dürfte die Bank nach Angaben eines Sprechers damit ihr Grundkapital um bis zu knapp ein Fünftel erhöhen. Der aktuelle Marktwert der Deutschen Bank liegt bei gut 39 Milliarden Euro.

Neben einer Stärkung des Privatkundengeschäfts hält der Konzern unvermindert an dem in der Finanzkrise gebeutelten Investmentbanking fest, was einzelne Aktionäre kritisierten. „Wir sehen weiterhin große Chancen für unser Investmentbanking“, sagte Ackermann. „Ich bin zuversichtlich, dass sich das Investmentbanking weiter stabilisieren wird.“ Zugleich verteidigte er das Engagement in den USA: „Es wäre ganz und gar unklug, wenn die Deutsche Bank in den USA abseitsstünde.“ Auf Fragen von Aktionären betonte Ackermann:„Wir tun alles dafür, dass es noch eine deutsche Bank gibt, die global erfolgreich ist und aus Deutschland heraus geführt wird.“ Ein Ende der seit Sommer 2007 anhaltenden Finanzkrise ist nach Einschätzung von Ackermann absehbar. Allerdings erwartet er, dass „die Herausforderungen vorerst weiter dominieren“ werden. 2008 werde „insgesamt kein leichtes Jahr“: „Die kurzfristigen Aussichten sind nach wie vor unsicher. Die Kredit- und Liquiditätslage an den internationalen Finanzmärkten bleibt angespannt“, sagte Ackermann.


Die Deutsche Bank war nach einem Rekordjahr 2007 im ersten Quartal 2008 infolge der Turbulenzen erstmals seit fünf Jahren in die Verlustzone gerutscht. Gleichwohl blicke der deutsche Branchenprimus „voller Zuversicht nach vorne“, sagte Ackermann. „Wir setzen alles daran, die kleine Delle zu Beginn dieses Jahres wieder glatt zu bügeln.“ Der Konzern musste bisher infolge der Krise rund fünf Milliarden Euro Belastungen verkraften. Der Vorstand schlug den Aktionären ein Dividendenplus um 12,5 Prozent von 4 Euro auf 4,50 Euro vor, die höchste je von der Bank gezahlte Dividende.  
Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 166753
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kleinerschatz:

?Hat ja keiner geschrieben als ich nicht da war?

 
02.06.08 23:35
" Erst fragst Du,....   Jorgos  02.06.08 23:27  

dann dozierst nur noch Du !?
HÄttest dem Thread irgendwie einen anderen Namen geben sollen !"

Macht nichts,es hat ja jeder mit sich zu tun schönen Abend.Gruß  
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kleinerschatz:

WTI weiter über 127$

 
02.06.08 23:41
Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 166754
Antworten
kleinerschatz:

Total erwartet weniger Öl

 
03.06.08 16:50
Dramatische Kehrtwende
Total erwartet weniger Öl

Die weltweite Ölförderung stößt nach Einschätzung des französischen Öl-Konzerns Total bald an ihre Grenzen. Die geförderte Menge werde deutlich geringer wachsen als von der Internationalen Energieagentur (IEA) erwartet. Wegen geologischer und geopolitischer Probleme rechnet der Konzern damit, dass sich die Tagesförderung bei 100 Mio. Barrel (je 159 Liter) stabilisiert. Selbst dieses Niveau sei schwer zu halten, sagte Konzernchef Christophe de Margerie laut "Les Echos". Die IEA erwartet einen Anstieg von derzeit 87 Mio. auf 116 Mio. Barrel bis 2030.

Vor zwei Wochen hatten bereits Experten der Energy Watch Group (EWG) die IEA-Angaben bezweifelt. Nach Angaben einer EWG-Studie müssen vor allem die Erwartungen bei Förderstaaten wie Russland, Brasilien, Venezuela, Iran, Irak und Saudi-Arabien nach unten korrigiert werden (siehe Link: "Die große Öl-Krise").

Laut Total dürfte sich die Ölförderung bis 2020 auf 95 Mio. Barrel erhöhen. Dazu kämen fünf Millionen Fass Treibstoffe aus Gas- und Kohlesynthese. Weitere Steigerungen seien schwer möglich. "Die IEA wird bald feststellen, dass sie zu optimistisch war", sagte der Total-Chefstratege Jean-Jacques Mosconi. So sei die Förderung der amerikanischen Offshore-Felder in diesem Jahr schon um acht Prozent gesunken. Es gebe ein Problem nicht nur beiden Kapazitäten, sondern auch bei den Reserven.
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kleinerschatz:

GEA sieht positive Impulse aus gestiegenem Ölpreis

 
03.06.08 16:56
GEA sieht positive Impulse aus gestiegenem Ölpreis
Von Alexander Becker

DOW JONES NEWSWIRES

Die GEA Group AG sieht in den zuletzt deutlich gestiegenen
Öl-Notierungen ein langfristig belebendes Element für das eigene Geschäft. Vor
allem das GEA-Segment Prozesstechnik und die Division Prozesskühlung dürften in
den nächsten Jahren von direkten Investitionen aus der Energiebranche
profitieren, sagte der designierte GEA-Finanzvorstand Helmut Schmale Dow Jones
Newswires im Interview. Diese Entwicklung werde dem Unternehmen helfen,
mittelfristig 5% bis 10% pro Jahr zu wachsen.

Schmale, der das Finanzressort im April 2009 von Hartmut Eberlein übernehmen
wird, bekräftigte die Prognosen für 2008 und für das langfristige Wachstum. Mit
der Orientierung an langfristigen Themen wie Lebensmittelversorgung,
Energietechnik sowie Klima- und Umwelttechnik habe die GEA Group ihr
Konzernportfolio weitgehend unabhängig von den Mikrozyklen einzelner Branchen
aufgestellt.

Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz angesichts des hohen Auftragsbestands
um etwa 10% und die EBIT-Marge um 70 bis 80 Basispunkte steigen. Der
Auftragseingang wird im laufenden Jahr zwischen 5% und 10% über dem Vorjahr
gesehen und damit in der langfristigen Zielspanne. 2009 soll der Umsatz in der
gleichen Größenordnung zulegen und die EBIT-Marge auf über 10% steigen.

GEA habe mit den neuen Aufträgen in den ersten drei Monaten eine solide Basis
für Wachstum im laufenden Jahr gelegt. Im ersten Quartal hatte GEA in den
Kernsegmenten ohne Berücksichtigung der Division Prozesskühlung den Auftrag zum
Vorjahr um 10% und den Umsatz in den Kernsegmenten um rund 20% gesteigert. Auf

Konzernebene legte der Auftragseingang um rund 5% auf 1,444 Mrd EUR und der
Umsatz um 13% auf 1,190 Mrd EUR zu.

Eine wichtige Rolle werden dabei Investitionen aus der Energiebranche spielen,
sagte Schmale im Interview. Derzeit kämen rund 25% des GEA-Geschäfts aus den
Petro- und Energiemärkten. Hier geben vor allem technische Weiterentwicklungen
Impulse für das künftige Geschäft. Bei hohen Ölpreisen sind nach Darstellung des
Managers aufwändigere Fördertechniken etwa bei Ölsanden wirtschaftlich rentabel
zu betreiben. Mehrere GEA-Sparten liefern die für die Trennung des Öls vom Sand
wichtigen Prozesskomponenten.

Als weiteres Beispiel führte Schmale Verflüssigungstechniken für Erdgas
(Liquefied Natural Gas - LNG) an, die den Energieträger Gas verschiffbar machen.
Derzeit werden vor allem in den arabischen Emiraten aber auch in Südamerika und
Asien große Kapazitäten für LNG-Transporte aufgebaut. GEA-Sparten lieferten auch
in diesem Fall Teile der vergleichsweise komplexen Verflüssigungstechnik.

Der Abbau von Ölsanden und die Verflüssigung von Gas ist nach Angaben Schmales
ab einem Ölpreis von 40 bis 50 USD je Barrel wirtschaftlich sinnvoll. Am
Dienstag notierte der Preis für ein Barrel Rohlöl der US-Sorte West Texas
Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juli bei 127,76 USD.


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kleinerschatz:

WTI bei 126,40$

 
03.06.08 16:59
Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 166920
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kleinerschatz:

Das Loch ist trocken

 
03.06.08 17:03
Paradigmenwechsel am Markt

Auf Basis der Menge der bisher entdeckten Vorkommen und der geförderten Ölmengen hatten die EWG-Experten sogar einen Rückgang der täglichen Fördermengen bis auf 58 Mio. Barrel im Jahr 2020 errechnet.


Das Loch ist trocken: Schreckensruf der Geologen.Bei den Angaben für das Jahr 2030 gehen die Prognosen von IEA und EWG noch weiter auseinander: Während die IEA einen Anstieg der Fördermenge auf 116 Mio. Barrel pro Tag für möglich hält, rechnen die Autoren der Studie mit einem Rückgang auf nur noch 39 Mio. Barrel.

Die IEA hatte erst im April mit ungewöhnlich deutlichen Worten vor einer weltweiten Krise bei der Ölversorgung gewarnt. "Wir sind der Ansicht, dass die Ölproduzenten ihre Fördermenge bedeutend erhöhen müssten, wir sind uns aber nicht sicher, dass sie es tun werden oder können", hatte IEA-Chefökonom Fatih Birol erklärt. Die IEA wird ihren neuen "World Energy Outlook" im November vorstellen.
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kleinerschatz:

Neue JP Morgan Öl-Zertifikate

 
03.06.08 17:13
Auf Grund der anhaltend großen Nachfrage und eines Umfelds an den Öl-Terminmärkten, das derzeit gute Zertifikatekonditionen ermöglicht, bietet JPMorgan zwei neue kurz laufende und währungsgesicherte Zertifikate (ISIN NL0006310146 / WKN JPM9PF) auf Brent Rohöl an, berichtet JPMorgan in seiner aktuellen Pressemitteilung.

Für Anleger, die auch bei stagnierenden und bis zu 40% fallenden Ölpreisen eine attraktive Rendite erwirtschaften wollen, haben die Experten von JPMorgan das Öl Capped Bonus Zertifikat (ISIN NL0006310146/ WKN JPM9PF) strukturiert. Liegt der Brent-Schlusskurs an keinem Tag während der Laufzeit unter der Barriere von 60 bis 70%, erfolgt die Rückzahlung zu 110 Euro. Sollte der Schlusskurs diese Barriere unterschreiten, partizipiert der Anleger eins zu eins an der Ölpreisentwicklung, wobei der Höchstrückzahlungsbetrag allerdings im Falle einer positiven Entwicklung zum Laufzeitende auf 110 Euro begrenzt ist.

Das Öl Reverse Capped Bonus Zertifikat (ISIN NL0006310153/ WKN JPM9PG) richtet sich hingegen an Anleger, die wie einige Marktteilnehmer an den Öl-Märkten mit fallenden Notierungen rechnen und dezidiert davon profitieren wollen. Liegt der Brent-Schlusskurs an keinem Tag der Laufzeit über dem Schwellenkurs von 150 bis 160%, erfolgt die Rückzahlung zu 110 Euro. Wird der Schwellenkurs jedoch überschritten, kommt statt der Bonus- die Reverse-Struktur des Zertifikats zum Tragen. Das heißt, dass sich der prozentuale Wert des Zertifikats in diesem Fall umgekehrt zur prozentualen Veränderung des Ölpreises entwickelt.

Nachdem der Ölpreis seit Anfang 2007 nur eine Richtung kannte, erwarten so manche Teilnehmer an den Ölterminmärkten eine moderatere Entwicklung beziehungsweise Kurskorrekturen. "In den letzten Wochen hat sich die Öl-Terminkurve heftig bewegt, was die uneinheitliche Einschätzung der Marktteilnehmer widerspiegelt", erläutert Michael Schülli, Vice President bei JPMorgan in London. "Gerade in einer solchen Marktlage mit hoher Volatilität lassen sich Zertifikate mit überdurchschnittlich guten Konditionen strukturieren, sogar im kurz laufenden, steueroptimierten, Bereich bis Juni 2009", so Schülli weiter.

Öl-Investments gelten als sehr interessante Depotbeimischungen. Sie bieten einen guten Inflationsschutz und sind aufgrund ihrer relativ geringen Abhängigkeit zu Aktieninvestments geeignet, das Risiko eines Portfolios zu reduzieren, ohne dabei Renditechancen zu opfern.

Die Zeichnungsfrist der beiden neuen JPMorgan Öl Zertifikate läuft noch bis zum 10. Juni 2008. Der Ausgabeaufschlag beträgt für beide Produkte 1%. Anleger können die Zertifikate bei allen Banken und Sparkassen zeichnen sowie an Börsen Frankfurt (Freiverkehr) und Stuttgart (EUWAX) handeln.
(02.06.2008/zc/n/a)
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Rockefellers wollen Exxon auf grün trimmen

 
03.06.08 17:24
Rockefellers wollen Exxon auf grün trimmen


Für einmal legt die 232-köpfige Familie eine erstaunliche Einigkeit an den Tag. Die Mehrheit der Nachkommen von John D. Rockefeller ist überzeugt, dass ihr Ahne ihre Forderungen ans Management von Exxon billigen würde. Das Unternehmen - 1870 vom Ölmagnaten als Standard Oil gegründet - «ignoriert die sich rasch verändernde Energie-Landschaft, samt den Herausforderungen in den Entwicklungsländern», kritisiert Ur-Urenkelin Neva Rockefeller Goodwin.

Die 64-Jährige ist eine der lautstärksten Kritikerinnen einer Konzernpolitik, die alternativen Energien keine bedeutende Rolle einräumt und Erdöl und Gas auch im Jahr 2030 als mit Abstand grösste Energiequellen ansieht. Sie steht nicht allein: 72 der 78 erwachsenen Rockefellers stehen hinter der Forderung nach einer klimafreundlicheren Strategie. 15 davon haben Resolutionen unterzeichnet, die morgen an der Exxon-Aktionärsversammlung in Dallas auf dem Programm stehen.

 

Doch die Dissidenten haben einen schweren Stand. Denn seit Rex Tillerson als Konzernchef und Verwaltungsratspräsident Exxon führt, ist der Aktienkurs um 57 Prozent gestiegen, jener von Shell nur um 12 und jener von BP gar nur um 4 Prozent. Exxon machte letztes Jahr auch Schlagzeilen mit dem von keinem anderen Unternehmen je erreichten Gewinn von 40,6 Milliarden Dollar - das sind über 100 Millionen pro Tag. Exxon erzielt regelmässig Renditen von 15 Prozent, ob der Ölpreis nun hoch oder tief ist.

Erbsünde einer Familie

Viele Grossanleger lieben darum Exxon. So wandte sich vor kurzem die Rentenkasse der amerikanischen Polizeikorps, der 324’000 Versicherte angehören, in einem Brief an die Öffentlichkeit. Die Forderungen der Dissidenten «laufen darauf hinaus, den Firmenwert zu schmälern, indem dem Unternehmen rigide, ideologisch unterlegte Bedingungen aufgezwungen werden sollen», schreibt die Vorsorgekasse. «Damit werden direkt die Polizisten, Feuerwehrleute, Lehrer und öffentlichen Angestellten geschädigt, deren Rentenersparnisse ins Unternehmen investiert sind». Das «Wall Street Journal» pflichtete bei. Die Vorschläge der Dissidenten seien nur eine «politische Modeerscheinung» und liefen auf einen Kampf zwischen «reichen, grünen Aktivisten» und «nicht-vermögenden Pensionierten» hinaus, meinte der der Ölindustrie wohlgesinnte Kommentator des Blattes.

Gewinn alleine jedoch ist nicht mehr gut genug, sagen die Oppositionellen. Sie verweisen darauf, dass angesichts der schwindenden Reserven die fortgesetzte Ausrichtung aufs Öl- und Erdgasgeschäft riskant ist. «Die meisten Mitglieder unserer Familie werden Exxon-Aktien weit länger besitzen als das gegenwärtige Management im Amt ist», gibt Neva Rockefeller Goodwin zu bedenken. «Deshalb haben wir ein Interesse and die Verantwortung, den Wert des Unternehmens längerfristig zu sichern».

Zudem weht seit 2006 ein anderer Wind bei Exxon. Der extrem konservative Lee Raymond wurde durch Rex Tillerson abgelöst, der als konziliant und anpassungsbereit gilt. Der neue Chef drehte bereits den Geldhahn für mindestens ein Dutzend Lobbygruppen zu, die im Auftrag der Ölindustrie den Klimawandel als Fiktion abzutun versucht hatten. Auch spendete Exxon der Stanford Universität 100 Millionen Dollar für ein globales Klima- und Energieprojekt und hat letztes Jahr die Treibhausgas-Emissionen um 5 Millionen Tonnen reduziert.

Andere Ölgiganten haben den Kurswechsel jedoch früher eingeleitet und dafür mehr Mittel eingesetzt. Die Rockefellers suchen deshalb seit Jahren das direkte Gespräch mit dem Management, ohne aber mehr vorgesetzt bekommen zu haben als eine Standardpräsentation der Unternehmensziele.

Dieses Jahr erhoffen sich die Dissidenten mehr - nicht zuletzt wegen des wachsenden Unmuts angesichts der hohen Ölpreise. Zwar besitzen die Rockefellers nur noch einen Bruchteil der Exxon-Aktien. Aber diesmal werden sie von einer breiten Koalition von Pensionskassen aus Kalifornien, New York, Maine und Connecticut sowie dem Ceres-Netzwerk der nachhaltigen Investoren unterstützt. Experten schätzen, dass die Allianz mehr als 40 Prozent der Stimmen gewinnen kann, vielleicht sogar über die Hälfte.

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Bradford & Bingley schwächt das Pfund wieder

 
03.06.08 17:33
Bradford & Bingley schwächt das Pfund wieder

An der schlechten Kursentwicklung der britischen Finanzwerte in den vergangenen Wochen und Monaten lässt sich ihre kritische Lage ablesen. Einzelne Papiere wie die von Bradford & Bingley oder auch HBOS mussten auf Sicht eines Jahres Kursverluste von bis zu 77 Prozent verbuchen.

Am Montag führen die Aktien von Alliance & Leicester, HBOS, Lloyds TSB, Barclays, der London Stock Exchange und nicht zuletzt auch der Royal Bank of Scotland die Verlierer im FTSE 100 an.

Die Ratingagentur Moody's veröffentlichte zum Wochenende einen negativen Ausblick für den britischen Bankensektor. Eine sich abschwächende Konjunktur in Kombination mit einem höheren Niveau der privaten Verschuldung, werde zu einem Anstieg der faulen Kredite sowie niedrigeren Kreditvergabevolumen und einer sinkender Rentabilität der Kreditgeber führen. Wegen der anhaltenden Kreditkrise sei zudem bei einigen großen britischen Instituten mit hohen Abschreibungen und bei den kleineren Banken mit Finanzierungsproblemen zu rechnen.

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Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 166935
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Finanzkrise reißt noch viele Firmen in die Pleite

 
03.06.08 17:35
Finanzkrise reißt noch viele Firmen in die Pleite

Kreditversicherer rechnet mit mehr Insolvenzen

Die deutschen Unternehmen sind nur schlecht auf die Folgen der weltweiten Kreditkrise vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditversicherers Atradius, die der WELT exklusiv vorliegt. "Die Unternehmen unterschätzen die Auswirkungen", sagt Peter Ingenlath, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Atradius. Der Manager geht deswegen von einer steigenden Zahl von Insolvenzen aus.

Betroffen seien kleinen Mittelständler bis hin zu Großunternehmen. "Die Zahl der Insolvenzen wird in den kommenden eineinhalb Jahren um 15 bis 20 Prozent ansteigen", prognostiziert Ingenlath. 2007 hatten laut Creditreform 27 500 Betriebe aufgeben müssen, 12 000 weniger als im Jahr 2003.

Die Studie, für die weltweit 2500 Unternehmen befragt wurden, begründet die Pleitewelle mit einem durch die Kreditkrise abgeschwächten Wachstum. "Die Auswirkungen werden erst jetzt so richtig spürbar. In einigen Ländern könnte sich das Wirtschaftswachstum sogar deutlich verlangsamen", sagt Ingenlath, der mehr Zahlungsausfälle und eine Verschärfung der Lage auf dem Kreditmarkt erwartet.

Betroffen seien nicht mehr nur der Finanzdienstleistungssektor, sondern auch Branchen wie die Energiewirtschaft, die Bauindustrie, die Rohstofflieferanten und Hersteller von Verbrauchsgütern. Am stärksten trifft es laut Studie größere Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 100 Mio. Euro. Gründe seien deren häufiger Einsatz von Forderungsverbriefungen, ein breiteres Kundenspektrum und das globale Betätigungsfeld.

Noch allerdings scheint das Ungemach für die Unternehmen weit weg. Denn laut Studie sieht sich derzeit nur jedes vierte Unternehmen in Deutschland von der Kreditkrise direkt betroffen. Damit steht die heimische Wirtschaft im europäischen Vergleich gut da. Nur Schweden, der Schweiz und den Niederlande geht es in Europa besser. "In diesen Ländern gab es wie in Deutschland keine Immobilienblase und eine robuste Binnenkonjunktur", sagt Ingenlath. Die höchsten Werte gibt es in Italien, wo sich rund zwei Drittel der Unternehmen betroffen fühlen, sowie in Großbritannien und Spanien mit jeweils knapp 50 Prozent.

Ingenlath zufolge handelt es sich hierzulande aber um eine trügerische Sicherheit: "Weil wir eine Gemengelage haben aus Kreditkrise, Wechselkursentwicklung und steigender Inflation". Das werde die exportorientierte Wirtschaft noch stark treffen. Zumal derzeit nur 30 Prozent der kurzfristigen Warenkredite abgesichert seien.
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kleinerschatz:

WTI wieder unter 127 Dollar

 
03.06.08 17:37
WTI wieder unter 127 Dollar, Edelmetalle leichter

An den Ölmärkten herrscht am Dienstagmittag New Yorker Zeit wieder Zurückhaltung vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Juli-Kontrakt) derzeit bei 126,58 Dollar (-1,18 Dollar). Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl verliert in New York 1 Cent auf nun 3,72 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert zuletzt 3 Cents leichter bei 3,36 Dollar.

In London verbilligt sich der Future für Brent Crude (Juli-Kontrakt) derzeit um 1,46 Dollar und notiert bei 126,56 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 126,17 Dollar je Barrel 1,59 Dollar schwächer. Im Blickpunkt stehen die am Donnerstag veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 8,8 Millionen Barrel auf 311,6 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 750.000 Barrel ausgegangen waren. Dagegen stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 1,6 Millionen Barrel auf 109,4 Millionen Barrel an. Hier war am Markt lediglich ein Anstieg um 800.000 Barrel prognostiziert worden. Die Raffinerieauslastung lag im Vergleich zur Vorwoche unverändert bei 87,9 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich angesichts der Dollar-Entwicklung ebenfalls deutlich schwächer. Derzeit verbilligt sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Juli-Kontrakt) um 12,10 Dollar auf 882,80 Dollar. Die Feinunze Silber (Juli-Kontrakt) notiert wiederum 17 Cents leichter bei 16,74 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 1.999,90 Dollar (-15,70 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich ebenfalls mit Abschlägen. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 9,97 Cents je Pfund 0,34 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 131,85 Cents je Pfund 5,50 Cents leichter. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 103,55 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 2.752 Dollar je Tonne 38 Dollar billiger gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 5,2 Cents leichter bei 610,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen sinkt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 9,0 Cents auf 773,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.367,0 Cents je Scheffel 1,4 Cents fester. (03.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

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Mme.Eugenie:

meinSchatz so geht das aber nicht

 
03.06.08 17:42

ich habe nicht mit interessant bewertet, sondern mit witzig! Um das mal richtigzustellen..

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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kleinerschatz:

Riskante Hypotheken-Wette

 
03.06.08 17:43
Riskante Hypotheken-Wette
Von George Hay, breakingviews.com

Die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft übernimmt einen B&B-Anteil zu einem Preis weit unter Buchwert und geht dabei davon aus, dass die britische Hypothekenbank über eine angemessene Kapitalbasis und ausreichend Liquidität verfügt. Allerdings verfügt B&B nur über einen begrenzten Franchise Value (Gegenwartswert zukünftiger Gewinne) und auch die jüngste Gewinnwarnung zeigt die Marktrisiken deutlich.


Einerseits macht TPG ein gutes Geschäft. Der amerikanische Finanzinvestor kauft einen 23-prozentigen Anteil an Bradford & Bingley zu einem Preis, der 72 Prozent unter Buchwert liegt, und erhält obendrein noch zwei Sitze im Aufsichtsrat. Dass B&B zur nächsten Northern Rock wird, ist unwahrscheinlich - Die Bank verfügt über noch unangetastete Kreditzusagen in Höhe von 2 Milliarden Pfund über die nächsten 2 Jahre und eine Eigenkapitalquote (Tier 1) von fast 8 Prozent, selbst vor der Kapitalerhöhung. Aber dennoch wagt TPG ein riskantes Spiel.

Erstens, die Geschäfte liefen in den ersten vier Monaten schlecht. Die Bank musste zwischen Januar und April Wertverluste in Höhe von 36 Millionen britischen Pfund hinnehmen, verglichen mit 23 Millionen Pfund im gesamten Jahr 2007. Die Nettozinsspanne fiel um 18 Basispunkte auf 0,98 Prozent. Die Ursache liegt in höheren Refinanzierungskosten bei gleichzeitig langsameren Kapitalrückflüssen. Schlimmer noch, die Zahlungsrückstände in den Büchern - der Anteil der Schuldner, die mit mehr als drei Monaten mit ihren Zins- und Tilgungszahlungen im Verzug sind - stiegen um 53 Basispunkte auf 2,16 Prozent.

Zweitens, es könnte noch schlimmer kommen. B&B rechnet damit dass die Rückstände weiter wachsen werden und die Nettozinsspanne auf zwischen 90 und 95 Basispunkte zurückfällt. Nach Ansicht des Unternehmens trägt hierzu vor allem die schlechte Geschäftsentwicklung beim amerikanischen Partner GMAC bei. Aber auch die Rückstände im Hauptgeschäft, der Finanzierung von Mietimmobilien, stiegen weiter von 0,93 Prozent auf 1,3 Prozent. Da der britische Markt für den Kauf von Mietobjekten nahezu tot ist und Investoren schon jetzt darunter leiden, wird es B&B schwer haben, hier Neugeschäft an Land zu ziehen.

TPG ist sich der Risiken wohl bewusst und will ihnen durch eine höhere Tier1-Eigenkapitalquote von9,8 Prozent begegnen. B&B hat das Kapital, um einen drastischen Markteinbruch zu verkraften. Aber der Substanzwert ist seit Dezember bereits um 15 Prozent gefallen und die Ergebnisse der letzten Monate, verbunden mit dem Ende des Mietobjekt-Booms, hat zu einem bedenklichen Rückgang des Franchise-Values von B&B geführt. TPG rechtfertigt seine Investitionsentscheidung mit langfristigen Interessen. Das ist auch gut so.


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kleinerschatz:

meinSchatz so geht das aber nicht Mme.Eugenie

 
03.06.08 18:00
Das vier Augenprinzip

Wachovia hatte die Ämter vor nicht einmal einem Monat auseinander dividiert, nun aber den CEO Ken Thompson gleich ganz gefeuert. Jetzt sieht es so aus, als habe er seine Amtszeit als "alleiniger" CEO nur deshalb angetreten, weil er wusste, dass er bald den Abflug macht.

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kleinerschatz:

Deutsche Bank reduce

 
04.06.08 15:04
Deutsche Bank reduce

Philipp Häßler, Analyst von Equinet Institutional, stuft die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) unverändert mit "reduce" ein und bestätigt das Kursziel von 64 EUR.

Der Umstand, dass die Deutsche Bank auf einem guten Weg sei, ihr Vorsteuergewinn-Ziel im Geschäftsbereich "Private Wealth Management" (PWM) zu erreichen, sei zwar positiv.

Allerdings dürfte die Bedeutung von PWM für die Gruppe zu gering sein, um niedrigere Erträge aus dem Investment Banking-Geschäft ausgleichen zu können.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Equinet Institutional die Aktie der Deutschen Bank weiterhin zu reduzieren. (Analyse vom 03.06.08)
(03.06.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 03.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© SmartHouse Media GmbH


Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 167105
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kleinerschatz:

Deutsche Bank sieht noch kein Ende der Finanzkrise

 
04.06.08 15:09
Deutsche Bank sieht noch kein Ende der Finanzkrise

Die Deutsche Bank sieht an den Finanzmärkten zwar erste
Anzeichen für eine Normalisierung, allerdings deuten "widersprüchliche
Indikatoren auf ein Anhalten der Krise hin". Dies sagte Anshu Jain, Leiter
Global Markets der Deutschen Bank AG, am Mittwoch laut Präsentation auf einer
Konferenz in Frankfurt.

So seien zwar die Risikoaufschläge bei CDS (Credit Default Swap) seit März um
44% zurückgegangen und die Volatilität um 40% gesunken. Der Preisverfall auf dem
US-Häusermarkt gehe aber unvermindert weiter.

Webseite: www.db.com

  DJG/phe/cbr

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2008

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kleinerschatz:

Kreditkrise drückt wieder auf Aktien

 
04.06.08 15:12
Kreditkrise drückt wieder auf Aktien

Analystenkommentare zu möglichen weiteren Abschreibungen
bei Banken drücken am Mittwochvormittag auf die Kurse am deutschen Aktienmarkt.
So rechnet J.P. Morgan mit weiteren 9,5 Mrd EUR an Wertberichtigungen bei
kontinentaleuropäischen Banken noch in diesem Jahr. Der DAX verliert um 11.38
Uhr 1,4% oder 95 Punkte auf 6.924. Technisch ist der Leitindex kurzfristig bei
6.900 Punkten unterstützt, bei 7.094 liegt ein Widerstand.

Am Nachmittag folgt in den USA eine Flut von Zahlen zum Immobilien- und
Arbeitsmarkt, zur Produktivität und den Rohöllagerbeständen. Technisch ist der
Leitindex kurzfristig bei 6.900 Punkten unterstützt, bei 7.023 liegt ein
Widerstand.

Von Bankenaktien ziehen sich Anleger also erneut zurück. Deutsche Bank verlieren
1,5%, Commerzbank 2,9% und Postbank 1,8%. Neben dem von J. P. Morgan genannten
Abschreibungsbedarf macht die Deutsche Bank einen weiteren Risikofaktor aus:
"Kurzfristig könnten Liquiditätsengpässe vor dem Quartalsende die Verspannungen
im Finanzsystem verstärken und den Risiko-Appetit von Investoren zügeln", meint
Bernd Meyer, Stratege der Deutschen Bank.

Continental sind mit einem Abschlag von 3% auf 73,72 EUR schwächster DAX-Wert.
Die Societe Generale hat die Aktie gleich um zwei Investmentstufen auf
"Verkaufen" von "Kaufen" gesenkt. Die Verluste der Automobilhersteller reichen
von 0,7% bei BMW bis zu 1,8% bei Daimler. Die Societe Generale hat BMW auf
"Kaufen" von "Halten" erhöht. Porsche geben 0,6% auf 115,65 EUR ab.

Auf dem schwächelnden US-Absatzmarkt haben sich die deutschen Pkw-Marken derweil
im Mai laut Analysten wacker geschlagen. "Die deutschen Marken haben in einem
angeschlagenen Umfeld überwiegend solide abgeschnitten", resümiert die
Commerzbank.



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kleinerschatz:

Refi-Tender wie geplant 25 Mrd USD zu

 
04.06.08 15:52
EZB teilt bei 28-tägigem Refi-Tender wie geplant 25 Mrd USD zu

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Rahmen ihres
angekündigten 28-tägigen Refinanzierungsgeschäfts wie geplant 25 Mrd USD
zugeteilt. Wie die EZB am Dienstag mitteilte, erhielt sie von 50 Instituten
Gebote über 64,86 Mrd USD. Die Repartierungsquote stellte sich dabei auf
38,5475%.

Die Zuteilung erfolgte zu dem Festzinssatz, der sich als Stop-Out-Rate beim
gleichzeitig durchgeführten Tender der US-Notenbank ergab. Dieser belief sich
auf 2,26%.

Die Valutierung erfolgt am Donnerstag, Verfalltag ist der 3. Juli 2008. Das
Geschäft soll die hohe Dollar-Nachfrage befriedigen und zu einer Normalisierung
der Lage am Geldmarkt beitragen.

  Webseite: www.ecb.int

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kleinerschatz:

Finanzkrise belastet deutsche DekaBank

 
04.06.08 15:57
Finanzkrise belastet deutsche DekaBank

Ein von der Finanzkrise belastetes erstes Quartal hat den Optimismus der DekaBank für das Gesamtjahr leicht gedämpft
Frankfurt - Ein von der Finanzkrise belastetes erstes Quartal hat den Optimismus der DekaBank für das Gesamtjahr leicht gedämpft. Zwar sagte DekaBank-Chef Franz Waas am Mittwoch in Frankfurt: "Aus heutiger Sicht werden wir das Rekordergebnis, das wir 2007 gesehen haben, in etwa wieder erreichen."

Im vergangenen Jahr hatte der zentrale Fondsdienstleister der Sparkassen 514,1 Mio. Euro wirtschaftliches Ergebnis erzielt, das in etwa dem Jahresergebnis vor Steuern entspricht. Doch das noch Anfang des Jahres bekräftigte Ziel, vor Steuern die Marke von 645 Mio. Euro zu erreichen, ist wegen der anhaltenden Marktturbulenzen unsicherer geworden: "Es wird 645 Mio. Euro minus X werden - wie groß die Wertberichtigungen sein werden, kann im Moment niemand sagen", sagte Waas. "Wir haben die 645 aber fest im Blick."

242 Millionen Wertberichtigungen

Von Jänner bis Ende März verbuchte die DekaBank infolge der Finanzmarktkrise 242 Mio. Euro an Wertberichtigungen. Der Wert habe sich aber im April auf minus 176 Mio. Euro verbessert. "Inzwischen hat sich der Markt wieder entspannt", sagte Waas. Für 2007 hatte die DekaBank 235,2 Mio. Euro an Wertberichtigungen ausgewiesen. Im ersten Quartal 2008 sank das wirtschaftliche Ergebnis auf minus 105 Mio. Euro. Waas betonte aber, April und Mai seien besser gewesen. Insgesamt laufe das operative Geschäft gut.

"Ich gehe davon aus, dass wir das Schlimmste bei der Finanzmarktkrise gesehen haben", sagte Waas. "Ich sehe nicht, dass wir komplett durch sind, aber ich sehe auch nicht, dass der Markt noch einmal so aus den Puschen kippen wird wie im März." Allerdings gebe es noch "eine gewisse Zurückhaltung auf der Investorenseite".

Waas hatte das Institut im Jänner 2006 nach Schwierigkeiten übernommen. Durch den Umbau des Konzerns verschaffte sich die Bank 20 Mrd. Euro flüssige Mittel. Davon seien knapp 11 Mrd. Euro wieder investiert worden. (APA)


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kleinerschatz:

Dax im Minus

 
05.06.08 15:30
Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 167335
Antworten
kleinerschatz:

Euro bei 1,55

 
05.06.08 15:36
Ich wollte mal fragen wohin mit den Geld? 167337
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