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Meldung des Tages: Diese Goldaktie startet NI-43-101 Ressourcenschätzung – jetzt kann aus der Story Substanz werden

Ich will am 27.12. nach New York fliegen!!!


Beiträge: 50
Zugriffe: 15.041 / Heute: 5
Lufthansa AG 8,606 € -1,51% Perf. seit Threadbeginn:   -16,85%
 
KINI:

Ich will am 27.12. nach New York fliegen!!!

 
19.09.01 11:33
Hey Arivaner was denkt ihr soll ich den Flug jetzt schon buchen oder noch abwarten?? Die Flüge in die USA müssten doch jetzt günsiger werden , weil keiner wohl jetzt gerne nach Amerika fliegt.Auf der anderen Seite ist die Gefahr groß vor Sylvester auf die schnelle kein Flug zu bekommen.Auch Reisen nach Nordafrika oder in die Türkei werden jetzt zu Tiefstpreisen verschleudert.
Ich werde wohl abwarten wie sich der Konflikt der USA mit den islamischen Staaten entwickelt.
Eure Meinungen!!??

Bleibe zuerst in Lauerstellung!

Grüsse KINI
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m77077:

FLUEGE EHER TEURER!

 
19.09.01 11:46
DIE FLUEGE WERDEN EHER TEURER.DURCH HOEHEREN SICHERHEITSAUFWAND.EVTL.AUCH
HOEHERE SPRITPREISE.

BUCH LIEBER GLEICH MIT OPTION AUF STORNIERUNG ,BEI LAGE VERSCHLIMMERUNG.

GRUSS BIGCHANCE
Antworten
KINI:

Da bin ich mal wirklich gespannt!

 
19.09.01 12:13
Über 700 DM werde ich für den Hin-und Rückflug nicht ausgeben.
Antworten
Stox Dude:

KINI: Ich wuerde an Deiner Stelle jetzt schon

 
19.09.01 12:29
buchen. Weltweit sind die Ticketpreise gesunken und die Airlines bieten
attraktive Raten inkl. Hotels, Mietwagen etc. an.
Kurz vor den Feiertagen im Dezember/Januar werden die Preise wieder
anziehen. Nutze die Gelegenheit
Antworten
KINI:

Danke Stox

 
19.09.01 15:14
Werde aber noch diese Woche abwarten was Amerika alles unternehmen wird.
Die Amerikanischen Fluggesellschaften bieten günstige Flüge an. Die deutschen sind sowieso viel zu teuer. Zweitgünstigster Anbieter ist die Air France!

Grüsse KINI
Antworten
Zick-Zock:

wieso witzig? ist doch ein ernstes thema... o.T.

 
19.09.01 15:19
Antworten
KINI:

Eigentlich ist mein voller Ernst zu fliegen !!!!

 
19.09.01 15:23
Aber 1-mal witzig ist auch OK!
Antworten
DDr. Suttersc.:

@moderator

 
19.09.01 15:27
hey du alter UKRAINER

wohl einen Sprung im Schüsserl

für so einen "fragenden" Erguß einen "GRÜNEN" zu
vergeben, ist beinahe fahrlässig.

Ich fordere die ARIVA-Polizei zum Handeln (Entzug der Vergabe-LIZENZ)auf.

Gruß Sutti
Antworten
FIRSTPIT:

mit KLM

 
19.09.01 15:27
von Amsterdam aus fliegen. KLM bietet sehr günstige flüge in die staaten an.
Antworten
marcopolo:

@m77077

 
19.09.01 15:27
was soll das denn heißen " mit option auf stornierung, wenn sich die lage verschlimmert"??? so was gibts nicht.
du kannst nur umsonst zurücktreten, wenn du 1) krank bist oder 2) deine reise aufgrund von unruhen (in dem falle in new york) nicht durchführbar ist.
Antworten
KINI:

@marcopolo

 
19.09.01 15:30
Das mit der Stornierung geht wirklich. Du kannst zwar jetzt buchen , kannst aber vor dem Ticketing kostenlos stornieren. Das Ticketing wird meistens 2-3 Wochen vor dem Flug abgewickelt.
Antworten
Carupano:

ich werde am 30.11. nach Caracas fliegen,

 
19.09.01 15:32
ich habe unsere Tickets aber schon im Januar gekauft und werde auch fliegen,falls sich die lage "verschlimmert".Aber was soll ich machen,wenn ich für diese börsenrelevante Information keinen grünen Stern bekomme?
Antworten
Stox Dude:

ich werde am 21-09 aus der Kneipe fliegen o.T.

 
19.09.01 15:39
Antworten
Carupano:

aber Stox,das passiert Dir doch regelmäßig o.T.

 
19.09.01 15:41
Antworten
DDr. Suttersc.:

@besoffener Moderator

 
19.09.01 16:00
bevor du das nächstmal eine Bewertung abgeben solltest, absolviere zunächst zumindest 9 Pflichtschuljahre, damit du deinen Analphabetismus abstreifen
kannst und zumindest inhaltlich voll verstehst, was Sache ist.



Arrividerci

Dottore Sutterschmützi
Antworten
DDr. Suttersc.:

Wußt ich´s doch

 
19.09.01 16:03
der Moderator ist erst 6 Jahre alt

aber die Einsicht hat er  von einem 35jährigen

Antworten
calexa:

buche jetzt

 
19.09.01 16:23
Momentan spekuliert jeder über fallende oder steigende Preise. Ich sage Dir: Die Vergangenheit zeigt, daß spätestens in einem Monat jeder wieder zur Tagesordnung übergegangen ist und deshalb sich die Preise nicht groß verändern werden. Auf der anderen Seite sind dann auch die Flüge wieder genauso ausgebucht, wie im letzten Jahr und die Jahre davor.

So long,
Calexa
Antworten
ecki:

@calexa: Boeing und die airlines alle blöd?

 
19.09.01 16:31
Schön wäre es, wenn die Auslastung in einem Monat wieder normal ist. Wird aber nicht so sein. Leider.
Oder meinst du die Streichen Flüge und entlassen Leute, nur weil in einem Monat alles wieder normal ist?
Antworten
calexa:

@ecki

 
19.09.01 16:37
Boing ist keine Airline, sondern entläßt Mitarbeiter, weil sie weniger Aufträge für den Flugzeugbau befürchtet (das ist es nämlich, was dieses unternehmen macht: u.a. Flugzeuge bauen).
Abgesehen davon entlassen die meißten Fluglinien deshalb, weil denen die Kosten sowieso über den Kopf wachsen.

So long,
Calexa
Antworten
ecki:

Würdest du mit mir wetten, das die

 
19.09.01 16:41
Passagier-km in einem Monat auch nur annähernd die Werte von vor einem Jahr erreichen?
Klar baut Boieng die Flugzeuge aber die ailines haben reihum ihre Käufe storniert. Die Lufthansa offiziell ab heute abend. Mach dir nichts vor. Klar gehen die nicht pleite...
Antworten
calexa:

Lufthansa

 
19.09.01 16:48
Was meinst Du, wer bleibt nach der Marktbereinigung in der Luftfahrtbranche übrig: Die Lufthansa, oder die Airlinies, die nur Schulden machen? Investieren bedeutet, eine Vision von der Zukunft zu haben, nicht der momentanen Panik nachzugeben.

So long,
Calexa

PS: Im übrigen kann es gut möglich sein, daß die absoluten Buchungen der Airlines zurückgehen. Die Auslastung der einzelnen Flieger wird aber nicht groß sinken. Darauf würde ich sogar wetten...:-)
Antworten
ecki:

tja, wenn 30% der Flüge gestrichen werden,

 
19.09.01 22:24
kann die Auslastung natürlich trotzdem gut sein, aber war es so gemeint?

Ich nehme an, dass alle Airlines nun Probleme haben, alle machen natürlich nicht pleite. Und wer durch kommt ist gestärkt. Wirtschaftsdarwinismus...
Antworten
KINI:

Ist ja sehr interessant hier geworden!

 
20.09.01 00:11
Danke für die Beteiligungen! Bis jetzt hat sich an den Angeboten in diesem Zeitraum nichts geändert!

Werde davon weiterhin berichten!
Antworten
malen:

das könnte die Preise nach oben treiben

 
20.09.01 21:22
Der Spiegel: Deutsche Flugzeuge nicht mehr versichert?

Die Versicherungswirtschaft hat den deutschen Fluggesellschaften die Verträge für das Risiko "Krieg und Terroranschläge" gekündigt. Viele Maschinen könnten nun am Boden bleiben.

 
AFP/DPA

Eine Terrormaschine von New York: Schaden aus "Krieg und Terror" in Deutschland bald nicht mehr versichert?


Bonn - "Die Folge ist, dass ab Montag, spätestens am nächsten Donnerstag, wenn die letzten Verträge auslaufen, Luftfahrtunternehmen wegen des Risikos einer unzulänglichen Deckung den Betrieb einstellen müssten", sagte Detlef Winter, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft deutscher Luftfahrtunternehmen (ADL), am Donnerstagabend in Bonn. Ein Sprecher der Lufthansa in Frankfurt bestätigte die Kündigung der Versicherungsverträge.

Winter sagte, neue Verträge würden statt einer bisherigen Deckungssumme von einer Milliarde US-Dollar (2,11 Milliarden Mark/1,1 Milliarden Euro) nur noch mit 50 Millionen US-Dollar je Flugzeug abgeschlossen. Selbst bei einer Bereitschaft, die Prämienzahlungen deutlich anzuheben, seien die Versicherungen nicht bereit, die Deckungssumme zu erhöhen.

Die Versicherer hätten den Fluggesellschaften mitgeteilt, dass ein höheres Risiko als die angebotenen 50 Millionen US-Dollar derzeit nicht versicherbar sei, sagte Winter. Dafür gebe es derzeit keine Rückversicherer. "Das Zusatzrisiko einer so stark herabgesetzten Deckungssumme kann von den Fluggesellschaften nicht übernommen werden."

Eine kurzfristige privatwirtschaftliche Lösung sei derzeit nicht absehbar. "Als einziger Ausweg bleibt, dass der Staat für das Risiko Krieg und Terror die Staatshaftung erklärt." Komme es nicht rechtzeitig zu eine Lösung, dass die Flugzeuge nach einem formellen Beschluss der Bundesregierung in Staatspatronage übernommen werden, werde es von nächster Woche an große Probleme im Luftverkehr geben.

Ein Sprecher der Lufthansa sagte, sein Unternehmen reagiere "äußerst befremdet über das Verhalten der Versicherungen". Sie wollten Profit aus der derzeitigen Situation schlagen. Die Lufthansa habe das Problem aber im Griff und gehe davon aus, dass die Maschinen starten könnten. Details wollte er nicht nennen. Er bestätigte, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gebe, über die die Lufthansa auch im direkten Gespräch mit der Bundesregierung sei. Die Gespräche würden aber nicht öffentlich geführt.
Antworten
KINI:

Sehr guter Beitrag malen!

 
20.09.01 22:12
Danke !!
Die Mehrheit hat sich zu meiner Überraschung für jetzt buchen entschieden!
Antworten
index:

Regierung nimmt Fluglinien milliardenschweres Risi

 
22.09.01 11:11
Regierung nimmt Fluglinien milliardenschweres Risiko ab

Nachdem die Versicherungswirtschaft überraschend ihre Verträge mit den
Fluggesellschaften für die Haftung bei Terrorschäden gekündigt hat, will die
Bundesregierung nun vorläufig einspringen.

Berlin - Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig will Fluggesellschaften,
deren Versicherungsschutz in der kommenden Woche ausläuft, zügig
helfen. Deshalb habe er beim Finanzminister beantragt, kurzfristig die
Haftung für so genannte Drittschäden am Boden aus Krieg und Terror zu
übernehmen, erfuhr SPIEGEL ONLINE aus Regierungskreisen. Die Haftung
soll zunächst für vier Wochen gelten und für potentielle Schäden bis zu
einem dreistelligen Milliarden-Betrag gelten.

Ähnliche Hilfsmassnahmen will Finanzminister Hans Eichel am Wochenende
seinen europäischen Kollegen vorschlagen. Beim EU-Sondergipfel in Brüssel
werden die Regierungschefs ebenfalls das Thema verhandeln, da es die
Fluggesellschaften weltweit trifft.

Rasches Handeln war geboten, nachdem am Morgen bekannnt geworden war, dass die
Versicherung weltweit die Verträge mit den Fluggesellschaften in dem entscheidenden Passus zu
den Drittschäden einseitig gekündigt hatten. Die Versicherer beriefen sich auf die enormen
Schäden als Folge der Terror-Anschläge in den USA. Allein die Münchner Rück rechnet damit,
mehr als 2 Milliarden Euro zahlen zu müssen, die Hannover Rück kalkuliert 400 Millionen Euro.

Bodewig und Eichel kommen damit einer Forderung der Fluggesellschaften nach. Andernfalls
"könnten ab nächster Woche die ersten Maschinen am Boden bleiben", hatte der Generalsekretär
des "Board of Airline Representatives in Germany" Martin Gaebges, gegenüber SPIEGEL ONLINE
gewarnt.

Sein Verband repräsentiert 106 Linien, Fracht- und Ferienfluggesellschaften im In- und Ausland.

"Entscheidend für die Staatshaftung ist aber die Zustimmung der EU", sagte Gaebges, da eine
Staatshaftung in den Bereich Subventionen falle und daher genehmigungspflichtig sei. Da fast
alle europäischen Fluglinien betroffen seien, müsse es zu einer europäischen Lösung kommen,
sagte Gaebges. Nach seinen Informationen stehe EU-Verkehrskommissarin Loyola de Palacio den
Forderungen "positiv gegenüber". Die EU-Finanzminister wollen bei ihrem Treffen am
Wochenende weiter über das Thema beraten.

Die Versicherungswirtschaft hatte den europäischen Fluglinien zuvor die Verträge für Schäden
aus "Krieg und Terror" gekündigt, die ersten Verträge laufen bereits am Montag aus. Danach soll
nur noch ein Risiko bis zu 50 Millionen Dollar pro Flugzeug versichert werden, so das Angebot
der Versicherer. Höhere Schadenssummen ließen sich am Rückversicherungsmarkt in London
nicht mehr versichern. Bisher lagen die Versicherungssummen oft bei einer Milliarde Dollar und
mehr.

In Folge der Kündigung überlegen viele europäische Fluglinien den Betrieb ab kommender
Woche zumindest teilweise einzustellen, da ihnen das Eigenrisiko zu hoch ist. Die
Luftverkehrsaufsichten vieler Länder verlangen zudem Deckungssummen von einer Milliarde
Dollar oder auch mehr.

Die niederländische Fluggesellschaft KLM will "nicht ausschließen", dass alle ihre Flugzeuge von
Montagabend 24.00 Uhr nicht mehr fliegen werden. Wie ein KLM-Sprecher am Freitag sagte, sei
dies die mögliche Folge der plötzlichen Veränderungen bei den Versicherungen nach den
Terroranschlägen in den USA. "Das Risiko, das dadurch auf die Fluggesellschaften zukommt, ist
nicht akzeptabel", sagte der Sprecher.

"Sollte wirklich etwas passieren, reicht das neue Angebot der Versicherer nicht aus", sagte
Hapag-Lloyd-Sprecher Wolfgang Hubert gegenüber SPIEGEL ONLINE. Hapag-Lloyd seien die
Verträge zu Montag um Mitternacht gekündigt worden. "Die Flüge der kommenden Woche finden
aber sicher statt", sagte Hubert. Was danach passiere, müsse abgewartet werden.

Die Deutsche Lufthansa wird in der kommenden Woche trotz der von den Versicherungen
verringerten Deckungssummen wie geplant fliegen. "Wir haben das Problem im Griff", sagte ein
Lufthansa-Sprecher.

Lufthansa-Chef Jürgen Weber geht davon aus, dass alle europäischen Staaten von Montag an die
Haftung für eventuelle Schäden der Airlines an Dritten übernehmen werden. "Das kostet den
Staat kein Geld, sollte er wirklich haften müssen, weil es zu großen Schäden kommt, dann sieht
die Welt sowieso ganz anders aus," sagte Weber in einem Gespräch der Tageszeitung "Die Welt".
Antworten
malen:

Lufthansa wird die Preise für Tickets erhöhen

 
24.09.01 13:40
Lufthansa wird die Preise für Tickets erhöhen

Berlin (vwd) -  Die Deutsche Lufthansa AG, Köln/Frankfurt, verstärkt ihre Sicherheitsanstrengungen. Vorstandsvorsitzender Jürgen Weber kündigte in
einem Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) an, dass "ab
sofort lagebedingt so genannte Sky-Marshals eingesetzt werden. Wir haben am
Wochenende auch entschieden, den Einbau verstärkter Cockpit-Türen in Auftrag
zu geben." Zudem würden die Zugangs- und Gepäckkontrollen verschärft. Die
Lufthansa erwäge zudem, weitere Flugzeuge stillzulegen: "Insgesamt könnte es
sein, dass wir bis zum Ende der Woche 28 unserer 236 Flugzeuge stillgelegt
haben."
Diese Kapazitätsanpassungen würden in Abstimmung dem Star-Alliance-Partner United Airlines durchgeführt. Weber rechnet laut der
Zeitung damit, dass Fliegen in den nächsten Monaten teurer wird: "Die
Mehrkosten, die jetzt auf die Airlines zukommen, werden sicher umgelegt
werden müssen auf die einzelnen Tickets. Aber im Gegensatz zu den
Versicherungen werden wir unsere Preise nicht verzehnfachen. Wenn jeder Flug
im Schnitt zehn Mark teurer wird, ist dies sicher für den Einzelnen
erträglich", sagte Weber.
vwd/12/24.9.2001/mi
Antworten
KINI:

Deutsche Gesellschaften bieten teure Flüge in die

 
24.09.01 15:56
USA an. Ich hoffe das Air France und die Amerikanischen Airlaines stabil bleiben!
Antworten
KINI:

Wer von euch kennt ein günstigeres Angebot als

 
30.09.01 23:14
632 DM. Dies ist das günstigste was ich bis jetzt gefunden hab. United Airlines ist die Fluggesellschaft.

grüsse KINI
Antworten
KINI:

Hier ist ein Artikel von Draki den ich hier

 
01.10.01 10:34
reinkopiert hab!


Fluglinien setzen neue Preise fest
Von Jenny Genger, Hamburg, und Ulrike Sosalla, New York

In Folge der Terroranschläge in den USA vor fast drei Wochen konfrontieren die ersten Fluggesellschaften ihre Passagiere mit neuen Preisen. Dabei verfolgen europäische und amerikanische Unternehmen konträre Strategien.

Die Lufthansa erklärte am Freitag kurzfristig, ab Montag weltweit auf jedem Streckenabschnitt einen Zuschlag von 8 $ (8,70 Euro) als Sicherheitspauschale zu kassieren. "Die infolge der Terroranschläge in den USA entstehenden Mehrkosten muss Lufthansa teilweise an ihre Passagiere weitergeben", teilte der Konzern mit. British Airways schloss sich dieser Maßnahme umgehend an. Die meisten US-Fluglinien erwägen dagegen, mit Preissenkungen die eingebrochene Nachfrage wieder anzukurbeln.

Die wirtschaftlichen Folgen der Anschläge vom 11. September haben viele Airlines zu drastischen Einschnitten veranlasst. Etliche Passagiere haben ihre Flüge storniert und das Neubuchungsgeschäft verläuft deutlich rückläufig. Die Fluggesellschaften sitzen ohnehin auf hohen Fixkosten. Nun werden sie zudem durch steigende Aufwendungen vor allem für Sicherheitsmaßnahmen und Versicherungsprämien belastet. Viele Unternehmen fürchten drastische Ergebniseinbrüche oder - wie etwa Swissair - gar den Konkurs.


Selbst die Lufthansa schließt einen operativen Verlust in diesem Jahr nicht aus. Als Konsequenz darauf haben weltweit viele Fluggesellschaften mitunter gleich Tausende Mitarbeiter entlassen, Kapazitäten gekürzt und Investitionen eingefroren. Neben den Sparmaßnahmen suchen die Fluggesellschaften nach weiteren Einnahmequellen.



Passagiere müssen mehr zahlen


Die Lufthansa-Passagiere müssen für ihren Flug nach Angaben eines Unternehmenssprechers "bis auf weiteres" mehr bezahlen. Dieser Zuschlag könne später wieder abgeschafft, beibehalten oder auch noch erhöht werden. Fällig wird der Zuschlag jeweils für Hin- und Rückflug und auch beim Umsteigen auf Anschlussflüge. Schon ausgestellte und bezahlte Tickets seien nicht betroffen. Auch die Frachttochter Lufthansa Cargo berechnet ab der kommenden Woche einen Zuschlag von 0,15 Euro pro Kilogramm Fracht. Die dadurch erwarteten Mehreinnahmen bezifferte die Lufthansa nicht.


Der Lufthansa-Vertriebschef hatte sich in der vergangenen Woche bereits für branchenweite Preiserhöhungen ausgesprochen. Preisabsprachen sind wettbewerbsrechtlich untersagt. Dem Vorbild der Lufthansa folgen dennoch weitere europäische Gesellschaften. Der größte Lufthansa-Konkurrent auf innerdeutschen Strecken, die Deutsche BA, plant wie der Mutterkonzern British Airways ebenfalls noch im Oktober einen Acht-Dollar-Zuschlag. Auch Swissair und Cathay Pacific erwägen Preiserhöhungen. Die beiden Star-Alliance-Partner der Lufthansa, Austrian Airlines und die skandinavische SAS, hatten bereits Preiserhöhungen um durchschnittlich fünf Prozent angekündigt. Die niederländische Fluglinie KLM kündigte einen Zuschlag von 5 $ an. Selbst Billig-Flieger Ryanair verlangt nun wegen "drastischer Erhöhung von Versicherungsgebühren" eine Zusatzgebühr von 1,25 $ pro Strecke. Kurz zuvor noch hatte Ryanair-Chef Michael O’Leary betont, statt Sparmaßnahmen einzuführen, seine Expansionspläne weiter zu verfolgen und die Preise sogar weiter zu senken.



US-Firmen setzen auf Sonderangebote


Im Gegensatz zu den europäischen Fluggesellschaften stehen bei den meisten US-Fluggesellschaften die Zeichen wegen der desolaten Lage der Branche auf Preissenkung. Ende vergangener Woche preschte Leo Mullin, Chef der drittgrößten US-Fluggesellschaft Delta Airlines, vor. "Wir werden eine größere Runde von Sonderangeboten haben, die vor allem auf New York konzentriert sein wird", kündigte Mullin an. Die Angebote sollen in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden.


Die meisten großen Fluglinien halten sich bisher bedeckt, was öffentliche Ankündigungen angeht, bieten aber auf ihren Webseiten und über die Reisebüros bereits zahlreiche Nachlässe an. Tom Parsons, Luftfahrtexperte bei bestfares.com, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, es gebe zahlreiche Billig-Angebote für Reisen quer durch die USA, etwa von Washington und New York nach Florida für 110 $ hin und zurück.


Etwas Spielraum für Tarifsenkungen haben die Unternehmen durch Milliarden-Subventionen der US-Regierung. Trotzdem sind die Angebote bei weitem nicht kostendeckend. Analysten gehen davon aus, dass die Fluggesellschaften 10 bis 12 Cent pro Meile einnehmen müssen, um die Gewinnzone zu erreichen. Die Angebote liegen bei 3 bis 5 Cent je Meile. Gleichzeitig ist die Auslastung extrem niedrig: In der vergangenen Woche erreichte sie bei den fünf großen Fluggesellschaften im Inlandsgeschäft 30 bis 40 Prozent. 65 Prozent wären nötig, um aus den roten Zahlen zu fliegen.

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malen:

Amerikanische Fluggesellschaften senken die Preise

 
06.10.01 11:43
Amerikanische Fluggesellschaften senken die Preise

nks. NEW YORK, 5. Oktober. Die amerikanischen Fluggesellschaften wollen mit drastischen Preissenkungen wieder
Passagiere zum Reisen bewegen, die nach den Terrorangriffen mit entführten Flugzeugen auf New York und Washington
ausgeblieben waren. Angestoßen von der drittgrößten Fluglinie Delta Air Lines haben die Unternehmen die Preise für die
bisher günstigsten Tickets um bis zu 40 Prozent reduziert. Beim Kauf über das Internet wird in manchen Fällen ein
zusätzlicher Nachlaß von 10 Prozent gewährt. Damit haben die Gesellschaften zum ersten Mal Rabatte für Passagiere
gewährt, die nicht geschäftlich reisen. Die Preise für die teureren Tickets für Geschäftsflüge - Tickets, die bis zu sieben Tage
vor Abflug erworben werden - hatten die Gesellschaften schon vorher um bis zu die Hälfte gesenkt. Auch den Mitgliedern
ihrer Vielfliegerprogramme machten die Unternehmen Angebote.

Die Fluggesellschaften können an diesen billigen Angeboten zwar nichts verdienen. Es geht in erster Linie darum,
verunsicherte Passagiere wieder ans Fliegen zu gewöhnen. "Der Schlüssel zum Erfolg ist es, das Vertrauen der Verbraucher
wiederherzustellen", sagte Michael Linenberg, Analyst bei der Investmentbank Merrill Lynch. Die Passagierzahlen waren
nach den Terrorangriffen stark zurückgegangen. Die Fluggesellschaften haben daraufhin rund ein Fünftel ihrer Flüge
gestrichen und insgesamt 100 000 Mitarbeiter entlassen. Die amerikanische Regierung hat den angeschlagenen
Unternehmen zudem 15 Milliarden Dollar Krisenhilfe gewährt. Die größte amerikanische Fluglinie American Airlines

berichtete, daß ihre Sitze trotz gestrichener Flüge im September nur zu rund 60 Prozent besetzt waren. Im vergangenen
Jahr waren es noch 70 Prozent gewesen.

Analyst Linenberg prognostizierte für die Branche einen Verlust in Höhe von 6,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Für 2002
erwartet er einen Verlust von 3,5 Milliarden Dollar. Er äußerte sich aber optimistisch, daß sich die Branche wieder erholen
werde. Die Aktien der Fluggesellschaften sind seit Anfang des Jahres um rund 60 Prozent gefallen. "Das ist nur
gerechtfertigt, wenn man glaubt, daß Fliegen als Form des Massentransports keine Zukunft mehr hat." Davon könne aber
keine Rede sein, meint Linenberg.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.10.2001, Nr. 232 / Seite 18
Antworten
malen:

airAl-Kaida-Drohung macht Lufthansa Sorgen

 
10.10.01 15:39
Al-Kaida-Drohung macht Lufthansa Sorgen
Von Annette Entreß, Hamburg

Seit den Anschlägen vom 11. September gehen die Buchungen auf einigen Strecken zurück. Jetzt, nach den Drohungen der Terrorgruppe al-Kaida, fürchtet die Lufthansa weitere Einbrußen. Ein Lichtblick ist die neueste Nachricht von der EU-Kommission.

"Wir haben einen Einbruch auf den Nordatlantik-Strecken", sagte Lufthansa-Sprecherin Monika Göbel FTD-Online. Seit den Terroranschlägen in New York und Washington, die mit entführten Flugzeugen verübt wurden, seien die Kunden zurückhaltender geworden. Jetzt, nachdem die Terror-Gruppe Osama Bin Ladens, al-Kaida, damit gedroht hat, weitere Anschläge gegen die USA mit gekaperten Flugzeugen zu verüben, könnte das Geschäft weiter zurückgehen.


Kulanz ist Trumpf


Objektiv gesehen müssten sich die Kunden keine Sorgen machen, denn die Lufthansa hat - wie andere Fluggesellschaften auch - ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Der Konzern werde jedoch Kunden, die bereits ein Ticket gekauft haben und umbuchen möchten, so weit wie möglich entgegenkommen. "Wir werden das sehr kulant regeln", sagte Göbel.




EU-Kommission für begrenzte Hilfen


Die Lufthansa und andere europäische Fluggesellschaften hatten von der EU-Kommission gefordert, dass diese staatliche Kompensationen für finanzielle Schäden erlaubt, die durch die Auswirkungen der Attentate vom 11. September entstanden sind. Dafür gab es am Mittwoch grünes Licht aus Brüssel. Die Kommission sprach sich dafür aus, dass die Airlines begrenzte Hilfen von den Mitgliedsstaaten in Anspruch nehmen können. "Der Wettbewerb darf aber nicht verzerrt werden", sagte EU-Verkehrskommissarin Loyola de Palacio.


Den Staaten soll erlaubt sein, milliardenschwere Haftungsgarantien bis zum Jahresende zu übernehmen. Die EU-Finanzminister hatten Mitte September in Lüttich Grundregeln beschlossen, nach denen die Gewährleistung beim Risiko "Krieg und Terror" zunächst für einen Monat übernommen werden kann. De Palacio sagte, Start- und Landerechte der Airlines (Slots) sollten bis zur Sommersaison 2002 geschützt werden. Möglicherweise könnte der Bestandsschutz in die Wintersaison 2002/03 verlängert werden. Normalerweise verfallen Slots, wenn sie nicht genutzt werden. Außerdem könnten die Staaten Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen übernehmen.




Weniger Tickets verkauft


Die Fluglinien waren nach den Anschlägen auf New York und Washington in Bedrängnis geraten. Stark bemerkbar hätten sich nicht nur die Buchungsrückgänge gemacht, sagte Lufthansa-Sprecherin Göbel. Auch die verschärften Sicherheitsvorkehrungen seien teuer. Die Lufthansa und andere Fluggesellschaften hatten wegen gestiegener Sicherheits-Kosten schon Anfang Oktober die Ticketpreise angehoben. Die genauen finanziellen Einbußen durch die Auswirkungen des Terrors seien aber noch nicht zu beziffern, sagte Göbel.




Beschwerde gegen Sabena-Subvention


Nun hofft die Lufthansa auf Unterstützung vom Staat. "Für Kompensationen muss es genaue Kriterien geben", schränkte sie aber ein und bekräftigte, dass die Lufthansa gegen Subventionen sei, wie beispielsweise im Falle der angeschlagenen belgischen Fluglinie Sabena. Subventionen verzerren den Wettbewerb, so die Begründung.


Daher habe die Lufthansa in dieser Woche ihre Wettbewerbseschwerde bei der Europäischen Kommission gegen staatliche Beihilfen für Sabena erneuert. Die damalige Beschwerde, auf die die Kommission nicht reagiert habe, sei gemeinsam mit anderen europäischen Fluggesellschaften schon im Februar eingereicht worden, da die Sabena zum wiederholten Male Subventionen erhalten sollte.


Lufthansa, KLM und British Airways hatten im Frühjahr gegen einen früheren, jetzt nicht mehr verfolgten Sabena-Rekapitalisierungsplan protestiert. Gegen den neuen Rettungskredit legte die irische Ryanair Klage wegen Wettbewerbsverzerrung ein. Die Kommission kann solche Klagen berücksichtigen, sich aber auch über sie hinwegsetzen


Wiederholte Subventionen sind nach Ansicht der Lufthansa nicht rechtens. "Nach EU-Recht gilt ´first time - last time´", so die Sprecherin. Wer einmal staatliche Hilfe bekommen habe, dürfe diese kein zweites Mal erhalten.



Überbrückungskredit für Sabena


Die belgische Regierung, die die Mehrheit an der Fluggesellschaft hält, hatte in der vergangenen Woche einen Überbrückungskredit für Sabena von 125 Mio. Euro angekündigt. Dieser muss von der EU-Kommission aber zunächst gebilligt werden. Zuvor hatte die in akute Finanznot geratene Schweizer Linie Swissair, die 49,5 Prozent der Sabena-Anteile hält, vereinbarte Zahlungen an Sabena nicht geleistet. Die Sabena war aber schon zuvor in Finanzschwierigkeiten gewesen.

Antworten
KINI:

Ich bin immer noch in Lauerstellung!

 
10.10.01 15:46
Kann mir nicht vorstellen , dass viele Leute Sylvester in New York feiern möchten!
Antworten
KINI:

Hallo an alle!

 
06.11.01 15:51
Hab ein Flug nun endgültig für 633 DM gebucht.
Die Preise sind tatsächlich nochmal gesunken! Naja jetzt schau ich nur das ich die Zeit da sicher überstehe!!

Grüsse KINI
Antworten
Traumfrau:

Na dann, viel Spass!!! o.T.

 
06.11.01 15:56
Antworten
baanbruch:

KINI - Schade ! Habe Deinen Beitrag eben erstmalig

 
06.11.01 18:06
geöffnet. Wollte Dir nun Icelandair empfehlen.
In Sicherheit und Service mind. auf Lufthansaniveau.
Aber nun hasteja gerade gebucht.
Ich meine, Preise knapp unter 600,- bei denen  gesehen
zu haben (ab Frankfurt). Kann z.Zt. aber nicht genauer
recherchieren.

Gruss
            baanbruch
Antworten
Stox Dude:

KINI:Momentan werden hier bei uns FLuege

 
08.11.01 06:17
in die USA angeboten fuer nur HK$ 2,000 ( ca. Dm. 550 )
Antworten
KINI:

Vielen Dank für all eure Tipps!!

 
22.12.01 16:17
Ich fliege nun defínitiv am 26.12 um 15.20 Uhr nach Newark. Hat mich jetzt 643 DM und jede Menge Nerven gekostet. Online zu buchen hat nicht nur Vorteile kann ich euch sagen. Bin erst am 19.01 in Deutschland und werde versuchen in Amerika irgendwo an ein Rechner zu gelangen.

Ich wünsche desshalb jetzt schon mal allen Arivanern ein FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!!!!!

Auch ein freundliches Börsenjahr wünsche ich uns allen. Auf gute Gewinne im neuen Jahr!!


GRÜSSE KINI
Antworten
KINI:

So gleich werden die Koffer gepackt und dann

 
25.12.01 17:59
werde ich noch gemütlich 12 Monkeys anschauen!
Antworten
Zick-Zock:

viel spaß & grüß alan :) o.T.

 
25.12.01 18:20
Antworten
KINI:

@zick-zock

 
25.12.01 18:45
Der Wall-Street werde ich auf jeden Fall ein Besuch abstatten. Ob Alan mir verrät wann die nächste Zinssenkung kommt und welche Aktie der nächste Verdoppler ist??

Mal sehen!

Grüsse KINI
Antworten
Gruenspan:

@KINI / zick-zock

 
25.12.01 21:01
Alan wohnt nicht in New York und hat auch beruflich dort wenig zu schaffen.

Wenn du aber nach Washington fliegst, schaut die Sache schon viel besser aus.

Dort soll man ihn gelegentlich in der E-Street antreffen.

;-)))
Antworten
KINI:

Vielleicht treffe ich ihn auch am Strand von

 
25.12.01 21:28
Florida oder auch beim Skifahren! Alan würde ein Urlaub ebenfalls guttun!
Antworten
DarkKnight:

Ihr habt seltsame Wünsche

 
25.12.01 22:09
für den 27.12. hätte ich schon eine Idee, aber leider spricht Pamela kein Deutsch. Das bräuchte sie zwar auch nicht, aber es gibt sowas wie rudimentäre Eingangsfloskeln. Schade.
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KINI:

@DarkKnight

 
25.12.01 23:12
OK Pam werd ich mir auch mal zu Brust nehmen!
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DarkKnight:

@KINI: habe soeben den allabendlichen Disput

 
26.12.01 00:24
mit meiner Frau beendet ... bin jetzt wieder für Vernünftiges zu haben ....
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KINI:

So Koffer sind gepackt!

 
26.12.01 01:09
Ich hoffe wie immer nichts vergessen zu haben!
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Zick-Zock:

wow ! und die wohnung ist jetzt leer ?? o.T.

 
26.12.01 01:27
Antworten
KINI:

Wird nun wirklich Zeit schlafen zu gehn!

 
26.12.01 01:37
Ich wünsche allen ein guten Rutsch ins neue Jahr!!!!!!!!!!

Wir sehen uns Ende Januar wieder. Gute Gewinne wünscht KINI!!
Antworten
hjw2:

Gute Reise KINI..nicht die NAS aus den Augen

 
26.12.01 13:08
lassen...
gruss
hjw
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