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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0


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Hypoport SE 76,90 € -2,53% Perf. seit Threadbeginn:   +805,77%
 
Katjuscha:

hzenger, dummerweise haben alle drei

6
05.11.16 00:32
Vorgehensweisen ihre Tücken.

Da du ja vermutlich unter Punkt 3 fällst, stellt sich halt immer die Frage an der Börse, ob es sowas wie einen Wert 100 überhaupt gibt. Kann man den Wert eines Unternehmens denn letztlich klar bestimmen? Du wirst viele unterschiedliche Meinungen vorfinden, beispielsweise welches KGV angebracht ist. Der Eine wird sagen, KGV von 20 ist günstig, weil ja zudem noch erste Investitionen in neue Geschäftsfelder belasten und man trotzdem 10% wächst. Der Andere wird sagen, Hypoport hat für die Wachstumsraten und die Risiken eine ausreichende Bewertung und sollte erstmal wieder 20-30% runterkommen, um wieder interessant zu sein. Kann man denn eine der beiden Meinungen als richtig und die Andere als falsch bezeichnen? Ich habe zwar meine Meinung (weitestgehend die gleiche wie du), aber am Ende bestimmt der Markt den Preis. Und wenn der Markt angeschlagen ist (dein Punkt 2 hinsichtlich US Wahl) und zudem der Chart jetzt auf allen Ebenen negativ aussieht (dein Punkt 1), kann der Preis auch mal weit tiefer gehen und dort länger verharren als wir Bullen das glauben. Da darf man sich nichts vormachen, auch was das Thema Charttechnik betrifft. Auch diejenigen, die nicht daran glauben, werden sich über kurz oder lang damit beschäftigen müssen, weil es einfach genug Marktteilnehmer gibt, die danach handeln.
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hzenger:

Hypoport

9
05.11.16 01:48
katjuscha: Das ist sicher richtig. Ich wollte damit ja auch nicht sagen, dass nur Investor 3 Geld verdienen wird oder dass Investor 3 mit seiner Strategie jederzeit schlau aussehen wird. (Dass tut er ganz konkret ja momentan nicht.)

Was ich damit sagen wollte ist vielmehr, dass es in meinen Augen die am verlässlichsten implementierbare Strategie ist, wenn man seine Hausaufgaben macht, was die Unternehmensperspektive angeht.

Die Charttechnik wird von vielen beschworen. Aber empirisch gesehen ist es extrem schwer, mit dieser nachweislich Geld zu verdienen. Es gibt in der Praxis so viele rückwirkend verklärte "Fehlsignale" oder Momente wo "das Fundamentale überwogen hat", dass die praktische Wirksamkeit in meinen Augen nicht wirklich robust ist. Empirisch replizierbare Erfolge haben sich in Studien immer nur für Algotrading-Strategien ergeben. Einfaches Charttrading mit wenigen Trades konnte in Isolation in Studien nie den Markt schlagen. Fundamentale Analyse ist empirisch hingegen über jeden Zweifel erhaben: über kurz oder lang tendiert jeder Aktienkurs zurück zum intrinsischen Wert.

Letzterer ist einfach nur der Barwert der zukünftigen Cashflows. Natürlich ist das keine exakt bestimmbare Zahl (angesichts der Ungewissheit der realen Welt). Und natürlich hat Mr. Market jeden Tag eine andere Meinung dazu, was das faire KGV ist. Aber da muss man dann als fundamentaler Anleger halt auch ggfs. konsequent sein und eine Aktie zur Not bereit sein lange zu halten. Persönlich denke ich mir hierzu: *schlimmstenfalls* muss ich Hypoport sehr lange besitzen. Aber das ist halt angesichts der fundamentalen Aussichten des Unternehmens wirklich alles andere als eine Horrorvorstellung--zumal dann nicht, wenn das schon das Worst-Case-Scenario ist.

Abschließend: klar kann man wie Anleger 2 auf noch günstigere Kurse hoffen und aus Angst vor den Wahlen Chisp vom Tisch nehmen. Aber eins ist auch klar: diese Strategie ist ein Nullsummenspiel. Es können nicht alle davon profitieren, sondern es werden manche gewinnen und manche verlieren. Kurz: das ist ähnlich vom Effekt, wie in ein Wettbüro zu gehen und Geld auf einen der beiden Kandidaten zu setzen. Wer solche Wetten Zockerei findet, sollte hinterfragen, ob er mit der Strategie "Chips vom Tisch zu nehmen" nicht effektiv das gleiche tut. Es kann eine gute Wette sein oder auch nicht. Aber jedenfalls ist es in meinen Augen keine systematische Strategie zum Geld verdienen, sondern eher ein Wohlfühlmanöver zur Beruhigung der eigenen Nerven. Und bei solchen Manövern handeln Menschen selten effektiv.
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hzenger:

Hypoport

4
05.11.16 02:00
P.S.: Was sich in Studien allerdings zugegebenermaßen erfolgreich replizieren lässt ist simples Momentum Trading ("was fällt, wird weiterfallen und was steigt, wird weitersteigen"). An der Ecke sieht es für die Aktie kurzfristig zugegebenermaßen schlecht aus. Allerdings denke ich mir da: wer weiß, ob es sie morgen noch für 68 gibt, denn jede Übertreibung hat irgendwann ihr Ende!
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hzenger:

Hypoport

12
05.11.16 02:14
Und noch eine allgemeine Anmerkung zu den Gründen für den Kursrutsch. Dies sind in meine. Augen drei (mit abnehmender Wichtigkeit):

1. Angst vor hohen Zinsen (vergleiche die Charts der Immobilienwerte)
2. Risk-off Modus des Marktes belastet immer Hoch-KGV Aktien am meisten
3. Schwieriges politisches Umfeld für Immokredite

Nur kurz zur Hauptangst einer Zinswende aufgrund derer die Makrofonds gerade alles liquidieren, was als immobiliennah eingeschätzt wird:

Zu dem Thema schaue man sich einfach mal die Daten zu Debt-to-GDP und Budget-Deficit-to-Debt von Frankreich, Spanien und Italien an. Alle drei haben hohe Haushaltsdefizite und hohe Schulden. Wenn die Leitzinsen der EZB auf 3% steigen würden (ein Niveau, bei dem die Immobilienkredite in der Vergangenheit keineswegs im Keller waren!), dann ergäbe sich daraus ungefähr eine Verdopplung der Haushaltsdefizite dieser drei Länder nur durch die zusätzlichen Zinskosten. Kurz: das kann in der Realität nicht umgesetzt werden, weil sonst halb Europa pleite wäre.  
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simplify:

Manisch depressiver Mr.Market

4
05.11.16 09:44
Um so billiger man die Aktie bekommt um so besser. Unter 70€ ist sie schon ein Schnäppchen. Aber ein Rabatt auf ein Schnäppchen ist auch nicht zu verachten.  Ich würde nicht bis zum Ergebnis der Wahl abwarten. Selbst wenn Trumpp kommt sind dann die bad news raus und der Kurs schon so tief, dass alles ja dann nur noch besser werden kann. Die, die bis zum Wahlergebnis festgehalten haben werden dann auch nicht mehr verkaufen. Trumpp wird auf das Unternehmen Hypoport eh null Auswirkung haben.
Mit Käufen unter 70€ liegt man auf jeden Fall auf längere Sicht excellent gut. Klar wenn man es billiger bekommen kann, dann gerne. Am Freitag hatten wir ja schon ein riesen Volumen. Unendlich viel Stücke kann unser manisch depressiver Mr.Market nicht abgeben. Ich denke viele schielen auf die magische 60€ . Da sind die Meschen irgendwie alle gleich. Deshalb würde ich mit einem Sicherheitspolster einkaufen bei 63€. Dann hat man es nochmals deutlich billiger bekommen als aktuell. Die Wahrscheinlichkeit, dass man was bekommt ist hoch. Sollte es dann doch noch tiefer gehen, dann ist dies nur ein temporärer Zustand und man kann sich trotzdem freuen, wie günstig man die Aktie bekommen hat.

Also eine Mischung aus Punkt 2 und 3. Man weiß ja wirklich nicht, wann dieser manisch depressive Mr.Market wieder in Hochstimmung kommt. Denke die Schnäppchenjäger liegen bereits auf der Lauer.  
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19MajorTom68:

Kurzfristig sehr niedrige

 
05.11.16 10:02
Kurse sind doch SUUPER!

So kann Hypoport das 5 Mio ARP komplett durchziehen und sogar sehr viel mehr Aktien kaufen! Was habe ich den davon, wenn Firmenzukäufe (und ein ARP ist auch nichts anderes) zu sehr hohen Preisen durchgeführt werden?

Es ist einfach ein Unterschied, ob man 62.500 Aktien zu 80,-Euro kaufen kann (solange das überhaupt aufgrund des Kurses möglich ist) oder ob man 75.000 Aktien zu ca. 67,-Euro kaufen kann. Mir wäre es am liebsten, wenn Hypoport mit den 5 Mio  die 10% an eigenen Anteilen voll machen würde und danach mindestens 6% eindampft.

Längerfristig hat das ARP sowieso einen erheblichen Mehrwert .-) Ich hoffe nur, dass Hypoport nicht wieder die maximale Stückzahl auf die Dauer des ARP*s ausrichtet. Dann wären das nur 650 Stück am Tag.

Wie ist das eigentlich? Werden eigene Aktien bei der KGV Berechnung mitgerechnet? Sind diese eigenen Aktien Dividendenberechtigt?
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Hardstylister2:

Aktienrückkauf

 
05.11.16 10:18
Ein bedeutender Teil der Rückkäufe dient ja der Bedienung des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms. Dieser Part wird dementsprechend nicht eingedampft werden und wird mittelfristig auch wieder gewinnberechtigt sein (MajorTom, eigene Aktien im Unternehmensgewinn wären im Falle einer Dividendenzahlung nicht dividendenberechtigt).

Der Rest schafft Wert in der jetzigen Konstellation aus meiner Sicht wobei ich auch da nicht damit rechne, dass Aktien eingedampft werden sondern wie angekündigt eher als strategische Kriegskasse für Übernahmen gehalten werden.

Hzenger Du hast mich überzeugt, ich werde auf den Bauch hören ;)
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19MajorTom68:

und ich schichte am

2
05.11.16 10:31
Montag weiter um auf Hypoport.

Im November werde ich vermutlich endlich etwas an Körpergewicht abnehmen. Bereits am Freitag habe ich alle Konten fast komplett geräumt um Hypoport zu kaufen.

Am Montag verkaufe ich auch wieder den Fond meines Enkels und kaufe Hypoport davon. (Das habe ich schon beim Kurs von ca 15,-Euro so für den Kleinen gemacht)

Ich gehöre (wie OPAL) zu den Aktionären KAT 4: Stur, Stur und nochmals Stur! :)  
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karstenreuss:

Momentumtrading

 
05.11.16 10:47
@hzenger Berücksichtigen die Studien auch Ordergebühren/Spread? Viele, die ich gesehen hab, taten es nicht. Und im privaten Backtesting mit Simulationsrechnungen kam bei mir raus, dass viele dieser Strategien mit realistischem  Spread und Gebühren plötzlich deutlich schlechter performen. Smart Stockpicking + Hold ist langfristig kaum durch sie zu schlagen. Daher bleibe ich hier bei Hypoport jetzt auch dabei.
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hzenger:

Hypoport

4
05.11.16 10:52
Zur sturen, sturen, sturen Investorenkategorie gehöre ich auch, wenn sich fundamental nichts geändert hat. Leider sieht man damit kurzfristig manchmal sehr dämlich aus in solchen Phasen ;) (Und gelegentlich auch langfristig, wenn man sich mit der Jnternehmenseinschätzung irrt.)

Eigentlich fast schade, dass es hier noch keine Hedge Fonds gibt, die in großem Stil short gehen. Sonst wär diese Sau bestimmt auch schon als Schuldiger durchs Dorf getrieben worden. So bleibt nur Scansoft als Sündenbock. Erst lockt er uns mit seinen Analysen in die Aktie und dann steckt er sein eigenes Geld in das Mars Unternehmen, das dort eine menschliche Siedlung aufbauen will ;)
Antworten
hzenger:

@karsten

 
05.11.16 10:55
Ja, ich glaube die berücksichtigen schon Transaktionskosten. Aber Backtesting ist ohnehin immer so ne Sache.
Antworten
00Joker:

@hzenger

 
05.11.16 11:34
Ist es denn wirklich so, dass steigende Zinsen so ein großes Problem darstellen?

Meiner Erfahrung nach, die zugegebenermaßen übersichtlich ist, trägt der Verkäufer das größere "Zins-Risiko".

Wenn Immobilien den Besitzer wechseln, dann muss sich der neue Eigentümer diese leisten können. Sonst gibt es ein Problem.

Der Markt hat imho ein gutes Gespür was die Zielgruppe der Käufer zu bezahlen im Stande ist.
Diese Summe bildet eher eine Kontante während sich die Verhältnisse zwischen Zins und Tilgung verschieben.

Natürlich nicht in schwarz und weiß aber schon im beachtlichen Maße.
Antworten
simplify:

Joker

 
05.11.16 12:10
Halte dies für logisch was du sagst. Selbst wenn die Zinsen etwas hoch gehen, dann rutschen die Preise halt wieder runter, Spielraum ist da. So kann sich immer noch eine breite Käuferschicht eine Immobilie leisten. Die Preise für Immobilien sind ja nuur deshalb so gestiegen, da ein Nachfrageüberhang da war und jeder dank der niedrigen Zinsen dann auch höher bieten konnte. Steigen die Zinsen, dann wird die Klientel kleiner, dann passt sich der Markt aber auch schnell wieder an ,weg von den überhöhten Preisen. Der Verkäuferseite geht es dann immer noch gut. Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage. Die Verkäuferseite hat Spielraum nach unten und wird ggf. günstiger anbieten. Es werden dann also genauso viel Darlehen vermittelt wie vorher. Einen Einschnitt hätten wir nur dann, wenn die Zinsen derart hoch steigen würde, dass selbst eine Reduzierung der Verkaufspreise einer gewissen Käuferschicht es nicht mehr erlauben würde eine Immobilie zu kaufen. Aber so deutlich werden die Zinsen nicht ansteigen. Im Grunde kann sich das Europa eh nicht leisten. Der Immobilienboom wird aufgrund Wohnungsmangels und eines Angebotsüberhnages noch einige Zeit weiter gehen.  
Antworten
GegenAnleger.:

wo soll das wachstum 2017 herkommen ?

 
05.11.16 12:22
Hat nicht schon jeder eine immo ? ich kenne keinen der die zinssituation in dieser hinsicht nicht längst genutzt hat. hinzu kommt eine verstärkte regulierung (EK; Verhinderung Immoblase). Der Bedarf bei Flüchtingen ist da, aber ich bezweifel dass der soziale Wohungsabau über hypoort laufen wird. Wo soll das wachstum bei hypo 2017 ff herkommen ?
Antworten
könig:

@GegenAnleger

4
05.11.16 13:02
2 Möglichkeiten:
Entweder hast Du Dich bisher nicht im geringsten mit dem Unternehmen beschäftigt
oder
Du bist eine von den monströsen Gespenstergestalten, die typischerweise temporär bei Kurstiefständen auftauchen (hatten wir zuletzt im Februar diesen Jahres bei 55 Euro)
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Zoppo Trump:

Wachstum

 
05.11.16 13:04
wann hat das mit dieser extremen orientierung auf ständiges Wachstum in der Wirtschaft eigentlich angefangen.
Alle müssen ständig immer wachsen. Früher reichte es,wenn Firmen einfach gut verdient haben.


Antworten
GegenAnleger.:

ich versthehe die annahmen

 
05.11.16 13:06
der analysten nicht. deshalb frage ich ja hier nach.
Antworten
simplify:

Immobilienboom ist Fakt

 
05.11.16 13:06
Wen du kennst ist doch zweitrangig. Der Immobilienboom ist da und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Nachfrage abrupt endet. Geanauso könntest du sagen hat nicht schon jeder ein Auto? Gerade aufgrund des Verfalles der Werthaltigkeit des Geldes suchen viele Menschen ihr Geld zu retten, indem sie es in einer Immobilie anlegen, auch in Kombination mit einem Darlehen. Aktuell ist die Nachfrage größer als das Angebot. Erstaunlich, dass dies an dir vorbeigegangen ist. Es gibt keinen Grund, dass der Immobilienboom abrupt endet. Deine Argumentation ist auch höchst widersprüchlich, wenn du auf der einen Seite von der Verhinderung einer Immobilienblase sprichst und auf der anderen Seite dann naiv frägst wo soll das Wachstum 2017 herkommen.
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Neuer1:

GegenAnleger

 
05.11.16 13:09
jeder hat andere Bekannte. Ich kenne zig Leute die gerne Immobilien kaufen oder bauen würden. Die stürzen sich auf jedes Grundstück das sie erwerben können bezw. klappern die Gegend nach zu erschließenden Neubaugebiet ab. Ich stimme auch König voll zu.
Antworten
Zoppo Trump:

Wenn ich mein Grundstück verkaufen würde

 
05.11.16 13:13
würden da mehrere Reihenhäuser draufgebaut werden. Das läuft bei uns im Ort schon lange so. Jedes Grundstück wird zugebaut.
Antworten
GegenAnleger.:

jeder der genügend ek hat

 
05.11.16 13:17
hat inzischen eine, die die nicht genügend ek haben werden durch regulierung gestoppt. hier will die eu ja gerade aus dem us immo crash lernen.  
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Zoppo Trump:

Für uns als Teilnehmer am Aktienmarkt

 
05.11.16 13:18
wäre es natürlich auch wünschenswert, wenn mehr Leute Aktien etc. kaufen würden.
Ich habe mal eine Studie gelesen wonach derjenige, der noch nie Aktien etc. hatte eher zu abstruseren Angeboten (wie nennt man das? grauer Markt oder so) tendiert.
Das ist irgendwie absurd, statt in solide Unternehmen zu investieren fragwürdige Zinsversprechen für seriös zu erachten.
Antworten
simplify:

Immobilienboom ist Fakt

2
05.11.16 13:28
Die Gefahr eines Immobiliencrashes wie in den USA besteht auch gar nicht. Da gibt es nichts daraus zu lernen. Unsere Politiker haben öfters suboptimale Ideen. In den USA haben die Banken  Darlehen in Wertpapiere zertifiziert und in die ganz Welt geschickt, damit sie überhaupt neue Darlehen geben konnten. Da haben Krankenschwester mit geringem Einkommen auf Pump 5 Immobilien gekauft. Das ganze Verhalten war irrational und wurde gestützt durch unseren Banken, die diese Wertpapiere gekauft haben, nur weil sie ein hohes Ranking eingeräumt bekommen haben. Unsere Banker haben sich da auf ein Ranking verlassen, obwohl man nicht intelligent hat sein müssen um diesen Wahnwitz zu erkennen. Paralellen mit den USA bestehen nicht im geringsten. Sicher Schäuble macht einen Pups und das Thema wird bierernst aufgegriffen. Dagegen steht aber der Wohnungsmangel, der Nachfrageüberhang und die nach wie vor sehr günstigen Zinsen.
Antworten
simplify:

Wohin geht das Geld?

 
05.11.16 13:32
Absolut richtig der Anteil der Aktionäre ist noch sehr gering. Klar kaufen die eher dubiose Angebote, da sie das Geld auf dem Bankkonto rumliegen haben und dann irgendwelche Vertriebler die Gier in ihnen wecken. Ihnen zu sagen kauft Aktien, wäre zwar sinnvoll, aber davon profitiert ein fremder Dritter nicht. Statt Aktien kaufen die Leute aber lieber eine weitere Immobilie. Deshalb wird der Immobilienboom sich auch fortsetzen und Europace gute Geschäfte machen.
Antworten
Zoppo Trump:

Ich halte die Ausgangslage insgesamt

 
05.11.16 13:45
für sehr vielversprechend. Die Zinsen bleiben vermutlich noch länger niedrig und selbst wenn sie schrittweise erhöht werden,sollte sich das positiv auswirken. Das Ratespiel, was die Zentralbanken als nächstes machen ist irgendwann zu Ende. Angst vor falschen Zusammenhängen ist ein Kaufsignal.
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