MEIN FAZIT:
In den (mindestens) NÄCHSTEN 2 JAHREN KEIN GEWINN! Dabei aber die Option auf das ABSOLUTE AUS - also mehr Risiko - sein Geld zu verbrennen gibts fast nicht mehr!!
Und die weiteren Aussichten nach 2010 > SCHLECHT bis SEHR SCHLECHT! <
Leider....
also Schau mer mol!!
Digger
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Siehe:
>
http://www.ariva.de/Hypo_Real_Estate_Hohe_Verluste_erwartet_n2837945 <
Hypo Real Estate: Hohe Verluste erwartet!
06:58 05.12.08
Quelle:
www.geldanlage-report.de Noch bis 2010 hohe Verluste erwartet
Rückgriff auf Rettungspaket des Bundes rettet die Hypo - ist für Aktionäre aber ein zweischneidiges Schwert. Die Analysten sind sich einig: Verkaufen!
Der Teufel steckt im Detail: Auf den ersten Blick ist die neuerliche Bürgschaft des Bundes für die stark angeschlagene Hypo Real Estate positiv zu werten. Weitere 20 Milliarden Euro stellt der Bund im Fall der Fälle zur Verfügung. In den Wochen zuvor wurden der Bank von staatlicher Seite bereits 50 Milliarden Euro zugesichert. Das zeigt wie dramatisch die Situation ist.
Es fließt zunächst aber kein Geld, es geht nur um die Absicherung im Ernstfall. Das ist die einzige Möglichkeit, um bis zum 15. Januar fällige Schuldverschreibungen überhaupt besichern zu können. Ohne die staatliche Absicherung im Hintergrund wären neue Anleihen momentan am Markt quasi unverkäuflich. Während so kurzfristig wieder mal ein Loch in der Bilanz gestopft werden kann, verschlechtern sich die Aussichten für die Aktionäre aber trotzdem weiter.
Längst bekannt ist, dass wegen der Inanspruchnahme des Pakets für 2008 keine Dividende bezahlt werden darf. Viel problematischer: 1,5 Prozent des genutzten Garantievolumens muss die Bank an den Sonderfonds des Bundes bezahlen. Das liest sich relativ harmlos.
Analysten sind alarmiert
Doch die Analysten sind alarmiert. Der Tenor: Auf absehbare Zeit wird die Hypo Real Estate keine Erträge für Anleger schaffen. Die Kosten für Bürgschaften und Liquiditätshilfen würden in 2009 und 2010 für Verluste sorgen und sind höher als angenommen. Manfred Jakob, der Bankenexperte bei der SEB, befürchtet in seiner neuen Analyse auch ein sich weiter verschlechterndes Umfeld in der Branche: „Die Immobilienmärkte verschlechtern sich zusehends. Vermögenswerte, Mieten und Leerstandsraten stehen unter Druck.
Die kompletten Auswirkungen der Trends werden sich erst künftig bemerkbar machen.“ Einziger Lichtblick: Der US-Investor J.C. Flowers, der aktuell gut 24 Prozent der Hypo-Aktien hält, sichert dem Unternehmen weiter seine Unterstützung zu. Außerdem mistet der neue Vorstand Axel Wieandt kräftig aus. Fast der gesamte Aufsichtsrat wird ausgetauscht. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist der ehemalige Deutsche Bank-Manager Michael Endres.
Auch Wieandt, der selbst erst einige Wochen bei der Hypo Real Estate ist, war zuvor bei der Deutschen Bank. Operativ soll eine radikale Umstrukturierung die Wende bringen. Allerdings hat Wieandt bisher noch keine konkreten Angaben gemacht, wie diese aussehen soll. Der Austausch der Führungsspitze war jedenfalls überfällig. Neben operativen Fehlern ließ auch die Kommunikation mit dem Finanzmarkt stark zu wünschen übrig. Die Hypo Real Estate bleibt bis auf weiteres ein Spielball der Spekulanten.
Mein Fazit:
Bei einer Verschlimmerung der Krise droht das endgültige Aus. Anleger sollten im Sektor auf solidere Titel ausweichen.