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Heidelberger Druck will Gas geben..


Beiträge: 32.373
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Heidelberger Druc. 1,89 € -3,08% Perf. seit Threadbeginn:   -30,77%
 
Kurpfalzbauer:

Nochwas aus der Lokalpresse

 
15.05.13 08:35

Hallo,

dies hier heute in der Rhein Neckar Zeitung.

viele Gruesse

C.

 

www.rnz.de//Regionalmeldungen/...ruck_Kooperation_mit_Koenig_Baue.php

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Der Ahnungsl.:

Soli

 
15.05.13 15:53
Der Kurs geht wieder nach oben, das ist doch schön. Der Soli ist aber in der Tat ein Beschleuniger des Schrumpfens in der Druckindustrie. Ein Druckerei ist relativ einfach überall aufgebaut und das Absatzgebiet hoch, während andere Industrien viel mehr an bestimmte Standorte gebunden sind, sehr hohe Startinvestitionen oder der Absatz sich regional beschränkt. Bei einer Druckerei gibt es nicht mal die Marke der Druckerei an sich, die Konkurrenz ist groß. Dank Standortvorteile über den Soli (und anderer staatlicher Vorteile) können diese Druckerein über den Preis den Markt angreifen. Der restliche Markt muss ebenfalls mit den Preisen runtergehen, mit den Konsequenzen das am Ende weniger Druckmaschinen zu günstigiren Preisen verkauft werden. Dank dieser Vorteile profitierten die Druckmaschinenhersteller lange, weil sie viel in diese Gebiete verkauft haben. Nur so wurde einem Teil der Stammkundschaft im Westen der Kundenmarkt kaputt gemacht.
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Druckermeist.:

KBA und HDM machen Gutwetter !

2
16.05.13 17:08

KBA und HDM stehen beide mit dem Rücken zur Wand und vor Ihnen liegt der Abgrund.  Beide Hersteller veröffentlichen schlechte Zahlen. HDM Zahlen  wie immer in guter Tradition glattgebügelt und auf den ersten Blick gefällig präsentiert.

Dann werden mal schnell in der Presse beiderseitige Gespräche über mögliche Synergieeffekte bei der punktuellen Zusammenarbeit beim Einkauf lanciert und schon schwupp die wupp wird der weitere Kursverfall gestoppt und bei HDM steigt sogar der Kurs.

Diese Entwicklung ist absolut nicht nachvollziehbar. Das Problem liegt nicht beim Einkauf sondern beim stark gesunkenen Verkauf von Druckmaschinen. Das Produktportfolio ist mittlerweile viel zu breit aufgestellt. Hier liegt das eigentlicher Kernproblem.

Meine Meinung: Linzbach hat erstens immer noch keinen erkennbaren schlüssigen Plan und zweitens kein Geld mehr  für einen gescheiten sozialverträglichen Stellenabbau.

Drittens:  Für zwei Maschinenhersteller ist der schrumpfende Druckmarkt zu klein. Zudem steigt immer mehr der Umsatz im Digitaldruckbereich ( HP- Indigo etc) Dieser Entwicklung hat zumindestens  HDM mit dem Zulieferer Ricoh nichts entgegenzusetzen.

Ich tippe bei mindestens einem Kanidaten für die nahe Zukunft auf Insolvenz und danach in sehr abgespeckter Version ein Durchstarten.

Nur für mich als Aktionär  natürlich Totalverlust - der absolute Horror.

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Schmodo:

#Druckermeister

3
16.05.13 22:16

 Solche Analysen liest man nicht gerne in Foren. Die meisten hier glauben an Heidelberg. Nun, glauben ist nicht wissen. Was Heidelberg seinen Aktionären immer wieder kund tut und was dann tatsächlich eigetrifft liege nahe an vorsätzlicher Veralberung der Aktionäre. Das zieht sich durch die letzten 6 Geschäftsjahre wie ein roter Faden. Rührt man an diesen Wunden, werde die welche sich trauen  in die Ecke von Schmarotzern, Nestbeschmuzern und mehr gestellt. Heidelberg wäre klar auf Platz eins, wenn es eine faule Zitrone für Missmangagemt und Kapitalvernichtung gäbe.

Die  Manager der dritten Generation haben ihren Markt falsch eingschätzt. Haben das Kapital, welches die Arbeitnehmer und das Management über zwei Generationen erarbeitet haben, mit einer unvorstellbaren Arroganz und Überheblichkeit vernichtet. Kreativ ist man in dieser Generation immer nur wenn es gilt Zahlen zu schönen. 

Als Aktionär stelle ich mir die Frage, wie sieht es aus mit dem Auftragseingang im laufenden GJ. Wieviele von eurer hochgelobten GGF Reihe haben Kunden bisher bestellt im GJ. Wieviele wurden dann auch tatsächlich verkauft. Es wird keine Antwort geben.      

Die Antwort wird dann kommen, wenn man dazu verpflichtet ist.  Sie wird, wie in den letzen Jahren schon immer, eine Gewinnwarnung sein.    

Schmodo

 

  

 

   

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Robin:

erste große

 
17.05.13 09:15
Unterstützung bei Euro 1,78 ( siehe Wochenchart )
Antworten
Chäcka:

Lieber Robin,...

 
17.05.13 10:26

...deine Beiträge in diesem thread sind also sowas von überflüssig...

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Shortboy:

@ all, könnte ein

 
20.05.13 15:32

Ausbruch bevostehen ? oder wieder ne Luftnummer ?

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Schmodo:

#eher Einbruch

 
21.05.13 20:01

 wenn die Luftblasen wieder mal platzen. Es wird bald neue Nachrichten geben. Möglicherweise deutet man dies wieder so gut,  dass die Luftblasen noch größer werden. Luftblasen haben die Eigenschaft, dass die Luft kontinuierlich vorhanden sein muss. Geht einem die Luft aus, platzen sie. Frage mich daher. Wie lange kann Heidelberg noch blasen?   

Antworten
Robin:

na wo hängts

 
23.05.13 17:21
noch über 4% im minus , alles geht hoch.
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Schmodo:

Am 13.6.2013

 
29.05.13 22:36

gibt es die Bilanzzahlen Geschäftsjahr 2012/13 + AKTUELLE Entwicklung

Da kann mal gespannt sein, was man hört zur aktuellen Entwicklung. Erste Signale schauen nicht gut aus. Die Auslastung in den Montagen und Fertigungsbereichen muss katastrophal sein. Viele werktätigen berichten, dass sie immer weniger zu tun haben. Über die positiven Eindrücke, welche über die Presse zur Situation verbreitet wurden, nur den Kopf schütteln können.    

Diese Art zu taktieren, und erst wenn es nicht mehr vermeidbar ist, die Katze aus dem Sack zu lassen, hat bei der AG schon Tradition. Der Finanzvorstand sucht seit seinem Amtsantritt einen Investor. Zu vermelden war bisher nichts. Dabei wohnt doch gerade um die  Ecke einer, der sich als Hobby eine 1. Bundesliga Mannschafft leistet. In Biotechfirmen annähernd schon 800 Millionen verzockt hat. Da sollte es doch ein Klaks sein, die teuere Anleihe (300 Millionen) im April 2014 günstiger zu refinanzieren. Zu einem moderaten Zinssatz. Ich denke viele in der AG und der Region würden dann auch eine Dauerkarte bei seinem Hobbyverein ordern. Solche Opfer bringt man gerne, wenn der eigene Arbeitsplatz sicherer wird. 

 

 

Antworten
Shortboy:

so bin jetzt mit 48% Gewinn raus

 
30.05.13 17:21
Antworten
Trinkfix:

gratulation Shortboy,

 
30.05.13 17:24
so wie es dein name verrät oder doch call?
Antworten
Shortboy:

nein

 
01.06.13 12:48

mit Call und Put und so in gedöhns kenne ich mich (noch) nicht aus. Habe mich damit noch nicht beschäftigt. Dieser Gewinn enstand nur durch konventionellen Ankauf und Verkauf von dieser Aktie und das innerhalb von nur  8 Monaten

Antworten
Druckermeist.:

Interview Handelsblatt: Kohler, Linzbach

2
03.06.13 18:27

Wieder das übliche Geschwätz, daß wir schon seit Jahren von Heidelberg kennen.  Wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, bereiten Kohler und Linzbach die Aktionäre auf eine lausige Geschäftsentwicklung für die nächsten Quartale vor.

Da hilft Märchenerzähler Kohler auch nix von 5.-Euro   Kursen  zu schwadronieren.

Es wird genauso kommen, wie ich in meinen letzten Beiträgen  hingewiesen habe. Heidelberg geht der lange Atem aus.

Gruß an Schmodo

Antworten
pebo1:

ja wir könnten aber wie,oder doch nicht

 
03.06.13 21:11
Überkapazitäten oder doch nicht Geld verdienen ,das ist doch ganz einfach
als Weltmarktführer 5€ und mehr als Kursziel immer das selbe geleier dieser Bude
Linzbach ist auch bloß ein Schreier..
Antworten
Schmodo:

kein Hexenwerk?

2
03.06.13 23:13

Vorstandschef Linzbach sieht gute Chancen für Sanierung von Heidelberger Druck

Der neue Vorstandschef von Heidelberger Druck , Gerold Linzbach, ist zuversichtlich, die Sanierung des weltgrößten Herstellers von Bogendruckmaschinen hinzubekommen. "Vom Jahresumsatz von 2,7 Milliarden Euro sind rund zwei Milliarden völlig in Ordnung. Meine Linie ist: Diät, regelmäßiger Sport und ansonsten ist Heideldruck kerngesund", sagte der Manager dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Er habe viele Industrien gesehen, denen es wesentlich schlechter gegangen sei. "Es ist kein Hexenwerk nötig", betonte Linzbach. Aber es sei viel harte Arbeit, denn es mangele an Eigenkapital, gebe Überkapazitäten und ein paar finstere Ecken im Unternehmen. "Unser erstes Ziel ist es, einen Nettogewinn in diesem Jahr zu erzielen. Wir müssen aufhören, Geld zu verlieren. Nur dann können wir investieren", betonte Linzbach.

Seit Linzbach am Ruder ist, stieg der Aktienkurs von Heidelberger Druckmaschinen von einem Euro auf über 1,80 Euro. Damit will sich Aufsichtsratschef Robert Koehler aber nicht zufrieden geben. "Die Kapitalerhöhung war bei 2,70 Euro.
 Wenn der Aktienkurs über fünf Euro ist, können wir von einem Erfolg sprechen", sagte Koehler der Zeitung. Es sei noch ein langer Weg, bis das Unternehmen rekapitalisiert sei.

Das Hauptproblem sieht der Aufsichtsratschef im bisherigen Geschäftsmodell. "Heutzutage können Sie nicht mit 40 Prozent Marktanteil Weltmarktführer sein und 90 Prozent der Produktion in Deutschland haben", betonte Köhler. Heidelberger Druck baue deshalb seine Fabrik in China aus, um mehr Standardmaschinen für den asiatischen Markt zu bauen. Spekulationen über Fusionen in der insgesamt durch das Internet gebeutelten Druckmaschinenbranche erteilte Linzbach eine Absage. "Ein solcher Schritt macht heute keinen Sinn." Wegen der kartellrechtlichen Hürden setzt er lieber auf Kooperationen. "So könnten Komponenten gemeinsam gefertigt und die Kosten damit gesenkt werden.

Mein Kommentar

Der objektive Betrachter wird zum Schluss kommen, dass Linzbach noch keine Diät gefunden hat, nicht regelmäßig Sport treibt und auch nicht kerngesund ausschaut. Mich macht die Aussage, dass von 2,7 Milliarden Umsatz 2 Milliarden völlig in Ordnung sind nachdenklich. Im Umkehrschluss heißt dies doch, 700 Millionen Umsatz fressen bei Heidelberg das Eigenkapital auf. Als Aktionär frage ich mich, warum handeln Sie dann nicht Herr Linzbach, wenn die Lage für Sie so klar ist. Kein HEXENWERK sei notwendig. Nennen Sie doch die paar finsteren Ecken.

Immer nur wie das Orakel von Delphi aufzutreten, wird nicht glaubhafter, auch wenn man dies regelmäßig wiederholt.

Der Herr Köhler hat dann auch noch nach gelegt. Man kann als Weltmarktführer nicht 90% der Produktion in Deutschland haben.

 Da stellt er den Produktionsstandort Wiesloch/Walldorf in Frage.

Auch er nennt nicht Ross und Reiter. Möchte er die Produktion immer mehr nach Asien verlagern? Übrigens ist hinter solchen  Aussagen nur ein nachplappern von Trent`s in diesem Personenkreis vermutlich. Hocken in weis wie viel solchen Posten, kassieren ab, vergessen immer die Fehler welche  Ihre Spezies und Vorgänger der deutschen Volkswirtschaft schon gekostet haben.

Die Zahl 90% ist schon in sich anzuzweifeln. Iss ja nicht so wichtig. Hauptsache die Kohle kommt rüber für die paar Tage im Jahr, welche sich man dem Thema widmen muss.

Kann den Vertretern der Arbeitnehmerseite nur raten, seit wachsam. Man ist gerade dabei, die Scheiße welche von dieser Oberschicht  seit Jahren, sehr gut und hoch bezahlt, produziert wurde über Euch auszukippen. Man braucht Platz im Kübel, um neue zu produzieren.

Schmodo

 

 

 

           

Antworten
Robin:

nach diesen News

 
04.06.13 08:55
Angriff auf die Euro 2 ??? Linzbach will einen Aktienkurs von über Euro 5 sehen
Antworten
Roggaa:

Bericht

 
04.06.13 09:19
.. interessant, dass immerhin "ein paar finstere Ecken" ausgemacht wurden. Würde mich aber sehr stark interessieren welche dies laut seiner Meinung sind und wie man Ihnen entgegenwirken will.
Antworten
Robin:

schau mal

 
04.06.13 10:00
es riecht nach einem Test der 2 Euro Marke
Antworten
Robin:

ich habe

 
04.06.13 10:03
mich schon gewundert, eigentlich hätte die Aktie schon heute morgen abgehen müssen nach den positiven Aussagen von Linzbach.
Alle Baustellen werden angegangen und das wird auch was bringen denke ich.

Und charttechnisch siehts auch bullish aus
Antworten
Robin:

gleich gehts ab

 
04.06.13 10:09
und die Euro 2 wird getestet
Antworten
philipo:

@schmodo

 
04.06.13 12:20
mal wieder mit seinen düsteren ansichten.
den standort hat keiner in frage gestellt,sondern nur betont das man mehr im ausland produktionen aufbauen muß bzw. sollte.
die düsteren ecken können wahrscheinlich nicht öffentlich ausgesprochen werden ,da die leute in dem unternehmen sich eventl.formieren können bzw. die gewerkschaft sich schon mal quer stellt.
bis 2mrd. umsatz ist alles noch zu regulieren durch einsparungen ect.,aber so weit sollte es nicht kommen.
so oder noch andere interpretationen sind möglich....nicht immer nur das negtive heraus hören.
Antworten
Schmodo:

@ philipo

2
04.06.13 18:47

 Na dann soll er mal Produktionsstätten global aufbauen, der Herr Aufsichtsratsvorsitzende. Woher er die Mittel dazu nimmt, hat er nicht verraten. Die Auslastung der Produktion in Deutschland liegt derzeit vermutlich nicht mal mehr bei 65%. Anzeichen, dass der Druckmarkt immer schneller wegbricht. Der Herr sollte sich besser um seinen Markt kümmern, als sich darüber Gedanken zu machen, dass die Fertigungstiefe in Germany zu hoch ist.     

Die höchste Aufgabe und Pflicht eines Vorstandes und deren Kontrollorganen ist es den Markt richtig einzuschätzen. Rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Dafür, und nur dafür wird man fürstlich entlohnt.  Nicht sich Gedanken darüber zu machen, wie man noch mehr Stellen in Germany abbauen kann.

 

Diese Kaste hat seit zehn Jahren bei Heidelberg Kapital vernichtet, in einem Umfang den ich nicht für möglich gehalten habe.

 

Das sind die finsteren Ecken welche ich sehe. Die welche Linzbach meint, werden wir hoffentlich bald erfahren. Ist ja keine Hexerei.  

 

Hoffen wir dass aus der finsteren Ecke nicht wieder eine Gewinnwarnung aufsteigt.

 

  

 

 

 

 

Antworten
Schmodo:

Weltmarktführer?

 
05.06.13 22:57

 viele veraltetet Berichte.  Übrigens sehr aufschlusreich zu lesen.

www.heidelberg.com/www/html/de/content/articles/...heidelberg/outlook 

Antworten
VWLerMA:

logisch.

 
07.06.13 17:04

 War ja logisch, dass die aus dem Werk in Wiesloch mal wieder aufschreien. Vollkommen schwachsinnig dort eine künstliche Auslastung zu generieren. Es werden Maschinen gebaut an denen HDM Verlust macht nur damit das Werk ausgelastet ist. Lächerlich. Die Werkler in Wiesloch haben Jahrelang fürstlich mit ihren Überstunden verdient das kann sich Heidelberg jetzt eben nicht mehr leisten. Natürlich bitter für die Werkler aber das beste für die Firma. Das muss man sich mal überlegen die Entwicklung wird zwangsmäßig auf 37 St. gesenkt und im Werk ist nichts zu tun :D Wenn ncihts entwickelt wird kann auch nichts produziert werden. Dass muss auch irgendwann der Werksfreundliche Betriebsrat einsehen.

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