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Hat Qimonda ein Chance wieder aufzustehen?


Thema
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Beiträge: 15.753
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Qimonda kein aktueller Kurs verfügbar
 
albert zweiste.:

hat schon einer news????????

 
14.08.09 16:52

zalute aktionäre,

 

hat einer schon eine news oder sogar einen link ??????

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Mentalist:

NEWS!

 
14.08.09 16:56
bin gerade am LESEN

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...fuer-magna;2445109
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Finanzhase:

News Link???

 
14.08.09 17:01

 

MC96 hat einen direkten Draht zu angis höschen! :-)

Antworten
armanicode:

hört sich doch sehr sehr gut an!

 
14.08.09 17:02
sollte man jetzt noch mehr aufstocken?? HMM :-)))))
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Mentalist:

Deutsch-russischer Schulterschluss

 
14.08.09 17:02
Opel, Wadan, Infineon: Deutschland ist auf der Suche nach Investoren, Russland auf Schnäppchenjagd. Bei Merkels Besuch in Sotschi bauen Deutschland und Russland ihre Zusammenarbeit in der Wirtschaftskrise deutlich aus - Einigkeit herrschte auch bei G-20.

14.08.2009, 15:43 Uhr

SOTSCHI. Dimitrij Medwedjew hatte erst mal ein Lob parat. Kaum ist Merkels Mercedes vor der palmenumsäumten Sommerresidenz des russischen Präsidenten am Schwarzen Meer vorgefahren, da umgarnte der Gastgeber die Kanzlerin schon. "Es ist eine schwierige Zeit, die wir alle durchmachen", sagte der russische Präsident und blickte seinen Gast an. "Aber nichtsdestotrotz gibt es auch positive Erscheinungen und das ist die Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft jetzt erste Anzeichen der Wiederbelebung zeigt." Und wer für die guten Zahlen aus Deutschland gesorgt hat, weiß der Russe natürlich auch. "Das ist das Ergebnis der konsequenten Politik der Bundesregierung."

Nicht nur das Lob wird Merkel zu Beginn ihrer eintägigen Visite in Russland gerne hören. Mit seinen einleitenden Worten war Medwedjew mitten im Thema dieses deutsch-russischen Treffens - im Vordergrund stehen wirtschaftliche Fragen. In der Wirtschaftskrise rücken Deutschland und Russland näher zusammen. Konkret ging es in Sotschi um drei russische Investitionsvorhaben in Deutschland - den Einstieg eines russischen Investors bei der Wadan-Werft, die Opel-Übernahme durch den Magna-Konzern und die russische Sberbank sowie mögliche russische Investitionen beim angeschlagenen Chip-Hersteller Infineon/ Qimonda. Ausgerechnet in der Wirtschaftskrise bieten sich hier Chancen für eine verstärkte Zusammenarbeit, Merkel spricht von einer "win-win"-Situation.

Ungeschminkt machte auch Medwedjew die Interessen Russlands deutlich. In der Wirtschaftskrise ließen sich "Aktiva zu niedrigen Preisen kaufen", sagt er. Der Präsident auf Schnäppchenjagd, ein bisschen klingt es so, obwohl gerade auch Russland von der Wirtschaftskrise hart getroffen ist. Es gelte, die Wirtschafsstruktur Russlands zu verbessern, so Medwedjew. "Infineon/Qimonda oder der Erwerb von Opel sind hochtechnische Bereiche - das ist das, was uns fehlt, und was uns vor künftigen wirtschaftlichen Turbulenzen schützen wird."

Bei Opel, dem prominentesten Objekt dieser Vorhaben, unterstützt die Bundesregierung das Angebot von Magna und der russischen Sberbank. Dies machte Merkel einmal mehr deutlich. "Magna ist eine Firma, die sich im Autobereich auskennt und ein strategisches Interesse an Opel hat", sagt Merkel. "Ich weiß, dass Opel nicht der Bundesregierung gehört, sondern im wesentlichen GM", so die Kanzlerin. Doch ohne Deutschland gehe es eben auch nicht. So ist GM auf die Bürgschaften von Bund und Opel-Ländern angewiesen. CDU-Ministerpräsidenten wie Roland Koch oder Dieter Althaus haben bereits darauf hingewiesen, dass diese Zusagen für den Finanzinvestor RHJ nicht automatisch gelten. Merkel sagt das mit Rücksicht auf die Amerikaner nicht so deutlich, meint aber dasselbe, wenn sie in Sotschi sagt, zwischen GM und Deutschland herrsche "Einigungszwang".
Deutsch-russische Interessen treffen sich auch bei den Wadan-Werften in Rostock-Warnemünde und Wismar. Dort richten sich alle Hoffnungen auf Igor Jussufow, den neuen Investor, der bereits einen Vorvertrag geschlossen hat. Gemeinsam mit seinem Sohn Witalij will er mit 40,5 Mio. Euro bei der insolventen Werft einsteigen und bis zu 1 600 der rund 2 500 Arbeitsplätze erhalten. Mindest ebenso wichtig wie dieses Geld: Als Mitglied des Gazprom-Aufsichtsrat könnte Jussufow einen besseren Draht zu den russischen Machthabern haben als der bisherige Investor.

Diese Beziehungen könnten helfen, für Aufträge zu sorgen: Russland braucht Spezialschiffe, die Wadan herstellt - etwa Transporter für Flüssiggas oder eistaugliche Frachter für die Erschließung des Stockmann-Gasfeldes in der Barentsee. Ein Geschäft, dessen Logik der Physikerin Merkel einleuchtet. "Die Werften in Deutschland sind nach der Einheit auf einen sehr hohen Stand gebracht worden", sagt sie. Wenn ein Russe hier investiere und Russland dann dort Spezialschiffe bauen lassen wolle, sei dies "ein intelligentes Projekt".

Daneben ging es um die Neuordnung des künftigen Finanzsystems, um Vorbereitungen für den G-20-Gipfel Ende September in Pittsburgh. In Russland, das die Finanzkrise nicht mit verursacht hat, aber wie kaum ein zweites Land aber unter ihren Folgen leidet, meint Merkel, einen Verbündeten für ihre Forderung nach einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte gefunden zu haben. Zu recht, wie Medwedjew sagte. "Ich unterstütze die Charta für nachhaltiges Wirtschaften." Das ist Merkels Vorschlag für die G-20-Konferenz.

Ein Thema, das bei Pressekonferenzen in Russland eigentlich an prominenterer Stelle gesetzt ist, kam erst ganz zum Schluss zur Sprache - die Menschenrechte. Medwedjew sprach den Angehörigen der im Kaukasus ermordeten Menschenrechtsaktivisten sein Beileid aus. Merkel, die bei Medwedjew am Vorabend von Berlin aus in deutlichen Worten zu rascher Aufklärung gemahnt hatte, blieb ebenfalls zurückhaltend. "Ich weiß, dass dem russischen Präsidenten die Einhaltung der Menschenrechte sehr am Herzen liegt", sagt sie. Merkel, das merkt man bei der abschließenden Pressekonferenz, kommt gut mit Medwedew klar. Die ruppige Art seines Vorgängers Wladimir Putin, dieses Kräftemessen um jeden Preis, hat der neue Präsident nicht nötig. Zumal sich die Interessen treffen, mitten in der Wirtschaftskrise.

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...er-magna;2445109;0

###############################
kein wort über ifx oder qi... komisch... kommt heute noch was?! hmmm.... nachrichtensperre?
Antworten
albert zweiste.:

horch!

 
14.08.09 17:07
was flüstert angela denn da nun ins ohr !!
Antworten
armanicode:

Medwedew lobt Merkels Krisenmanagement

 
14.08.09 17:09

Kurzbesuch am Schwarzen Meer! Bundeskanzlerin Angela Merkel (55, CDU) trifft Russlands Staatspräsidenten Dimitrij Medwedew (43) in der Hafenstadt Sotschi.

Zu Beginn des Treffens lobte Medwedew Merkels Krisenmanagement. Dass die deutsche Wirtschaft jetzt erste Anzeichen der Wiederbelebung zeige, sei ein „Ergebnis der konsequenten Politik der Bundesregierung“, sagte er. Merkel erwiderte, „die Chancen aus der Krise“ müssten genutzt werden, „auch gerade für die Entwicklung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen“.

Thema: Wadan-Werften

Eines ihrer wichtigsten Gesprächsthemen: die Rettung der insolventen Wadan-Werften in Wismar und Rostock-Warnemünde. Russland und Deutschland wollen dabei Hand in Hand arbeiten. Medwedew sagte, es „bahne sich eine Kooperation an“, die die Regierungen, soweit es notwendig sei, begleiten wollten. Geplant ist eine Übernahme durch den russischen Investor Igor Jussufow.

Eine direkte Beteiligung seines Landes an den Wadan-Werften schloss Medwedew aber aus. „Bei der Werftenfrage geht es um private Investitionen, der Staat ist nicht beteiligt (...). Ich hoffe, dass der neue Investoren-Pool die neuen Aufgaben effektiv erlösen kann“, sagte der Kreml-Chef.

 Thema: Opel
Kanzlerin Merkel hat sich beim Verkaufs-Poker um den Autobauer Opel für eine rasche Entscheidung ausgesprochen. Dabei machte sie sich erneut für den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna zusammen mit russischen Partnern stark. „Das ist die Tatsache, dass Magna (...) sich im Automobilbereich auskennt“, so Merkel.

 

Thema: Infineon und Quimonda

Medwedew hat ein Interesse Russlands an strategischen Investitionen in Deutschland bestätigt. Dabei gehe es vor allem um Investitionen im Technologiebereich, in dem Russland Nachholbedarf habe. Als Beispiele nannte der Kreml-Chef die Chiphersteller Infineon, Qimonda sowie das russische Interesse an Opel. „Das kann die Strukturen unserer Wirtschaft verbessern“, sagte er. Die Zusammenarbeit mit Deutschland müsse sich auf Qualität und nicht auf Spekulationen konzentrieren.

 

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/14/...raesident-medwedew.html

Antworten
Milliadär:

gerade im Radio auf NDR 2

 
14.08.09 17:12
Reporterin sagte, der einstieg in verschiedene Unternehmen
bedarf von russischen Firmen einer langen Prüfung
Antworten
AndreasRuppel:

der artikel ist sehr gut

3
14.08.09 17:13
und russland hatte schon lange interesse mit den deutschen in frieden und ohne böse absichten zu arbeiten und es hätte schon vor jahren eine win win situation gegeben,aber hier im lande ist alleine das wort russen schon ein grauen............deutsche können von den russen nur profitieren im gegenteil zu den amis die missbrauchen nur die deutschen,russland ist ein land mit den meisten ressourcen der welt egal ob gas,eisen,wasser,edelsteine,wald,landflächen mit den fruchtbarsten böden........wen die merkel nicht doof ist und das scheint sie nicht zu sein dan werden die deutschen von einer engen zusammenarbeit mit den russen sehr stark profitieren!
Antworten
albert zweiste.:

10882 ist schon alt

 
14.08.09 17:13

gibt es noch keine news nach dem gespräch ?

keine details wie man einsteigen will ?

 

der kurz sitzt auf halde ;~(

 

bin voll nervös

Antworten
armanicode:

aktie steigt drastisch

 
14.08.09 17:15
steigt und steigt
Antworten
Milliadär:

Russen nehmen sich sehr viel Zeit

 
14.08.09 17:16
so schnell wird das hier nix
Antworten
Skydust:

qimonda kurs von

 
14.08.09 17:27
50cent wär natürlich auch Klasse
Biodata AG WKN 542270
Antworten
Systemlördch.:

Schöner Handelsschluss @Xetra

 
14.08.09 17:32
Xetrahandelsschluss sieht super aus. Da haben einige/einer das Orderbuch schön aufgeräumt. Über 270.000 Stücke noch weggegangen
Xetra   0,061 EUR   14.08.2009       +56,41 %
Antworten
nebnas:

shit

 
14.08.09 17:37
seit wann wird Qimonda denn auf Xetra gehandelt? :O Und ich Depp kauf heut morgen in Fra....  Naja, so groß ist der Ordergebührunterschied auch nicht :)...
Antworten
Mentalist:

Russland spitzt auf Infineon

 
14.08.09 17:41
Russland spitzt auf Infineon
Von WZ Online

Die russische Regierung interessiert sich für die beiden deutschen Halbleiterfirmen Infineon und Qimonda. Potenzielle Investitionen in den bayerischen Chipkonzern und dessen insolvente Tochter würden strategischen Charakter haben.

Das erklärte Russlands Staatschef Dmitri Medwedew am Freitag nach einem Treffen mit Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel im russischen Sotschi. Die Investitionen sollten der russischen Wirtschaft helfen, sich schneller zu reformieren.

Merkel blieb wenig konkret. Sie habe mit Medwedew über Kooperationsmöglichkeiten in der Halbleiterbranche gesprochen, die sich auf Infineon und Qimonda erstreckt hätten. Infineon hatte zuvor erklärt, die Gespräche liefen bisher allein auf politischer Ebene, die Unternehmensspitze sei nicht eingebunden. Auch der Qimonda-Insolvenzverwalter ist bisher nicht beteiligt. (APA)

www.wienerzeitung.at/...abID=3926&Alias=wzo&cob=431254
Antworten
Systemlördch.:

Grün grün grün

 
14.08.09 17:42
@nebnas
Xetrahandel ist möglich seit Montag, 27.07.2009

Bei dem Kursanstieg wirst du das schon verkraften. *g*
Antworten
armanicode:

hat jemand neue news?

2
14.08.09 17:52

ich schwitze wie verrückt, bin echt nervös..

Antworten
Mentalist:

video

 
14.08.09 18:02
www.spiegel.de/video/video-1016699.html

schau ich mir gerade an!
Antworten
Mentalist:

NEWS Merkel und Medwedew

 
14.08.09 18:12
Merkel und Medwedew treiben Investitionsprojekte voran

Freitag, 14. August 2009, 17:21 Uhr

Sotschi (Reuters) - Deutschland und Russland wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen erheblich ausbauen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Dmitri Medwedew gaben bei einem Treffen am Freitag in Sotschi gleich drei konkreten Vorhaben politische Rückendeckung, bei denen es um die Rettung angeschlagener Unternehmen in Deutschland mit Hilfe russischer Investoren geht: den Autokonzern Opel, den Chiphersteller Qimonda und die Wadan-Werften.

Ein Jahr nach einem eher frostigen Treffen war der Sommersitz des russischen Präsidenten diesmal Schauplatz für Harmonie und Einigkeit. Während im vorigen Jahr der Konflikt im Kaukasus für Spannungen auch zwischen Merkel und Medwedew sorgte, demonstrierten beide diesmal den Willen zur Kooperation in Wirtschaftsfragen.

Merkel verwies darauf, dass im Kampf um Opel der von der deutschen Regierung bevorzugte Bieter Magna zusammen mit russischen Partnern sich vor allem den russischen Automarkt erschließen wolle. Partner sind die Sberbank und der Autohersteller Gaz.

Zu einem möglichen Einstieg des russischen Mischkonzerns Sistema beim deutschen Chipkonzern Infineon und dessen insolventer Tochter Qimonda sagte Merkel, eine russisches Investment könne Chancen eröffnen zum beiderseitigen Nutzen im Sinne einer "Win-Win-Situation". Wie es am Rande des Treffens hieß, sind die Gespräche aber noch nicht entscheidungsreif. Infineon erklärte, es gebe bislang keine Kontakte auf Unternehmensebene, sondern nur auf politischer Ebene.

Weiter gediehen ist die Übernahme der insolventen Wadan-Werften mit den Standorten Wismar und Rostock-Warnemünde. Wie am Rande des Treffens verlautete, haben der frühere russische Energieminister Igor Jussofow und dessen Sohn Witalij mit dem Insolvenzverwalter bereits am Donnerstag einen Vorvertrag mit einem Kaufpreis von 40,5 Millionen Euro geschlossen. Aus Sicht von Merkel und Medwedew könnte dieser Investor sich als verlässlicher erweisen als der frühere russische Investor, der entgegen seiner Zusagen keine russischen Staatsaufträge erhalten und die Wadan-Werften in die Pleite geführt hatte. Es gebe ein gemeinsames Interesse an der Zusammenarbeit, sagte Merkel. Wadan könne Spezialschiffe für Russland bauen, die dort nicht hergestellt werden könnten. Dazu zählten etwa Transporter für Flüssiggas. Die Vorverträge sähen auch eine zweijährige Verpflichtung des Investors vor. Der neue Investor will 1600 der 2400 Beschäftigten übernehmen.

Medwedew betonte, dass sich im vorigen Jahr trotz der Krise die gegenseitigen Investitionen von deutschen und russischen Unternehmen weiter erhöht hätten. Für Russland gehe es um den Einstieg in moderne Technologien, wo das Land einen großen Nachholbedarf habe. Deshalb hätten für die russische Regierung Investitionen bei den Halbleiterfirmen Infineon und Qimonda strategischen Charakter, sagte er nach dem Treffen mit Merkel in seiner Sommerresidenz am Schwarzen Meer. Solche Investitionen könnten der russischen Wirtschaft helfen, sich schneller zu reformieren. Dazu zähle auch das Engagement bei Opel.

Russlands Wirtschaft ist stark auf Rohstoffexporte ausgerichtet und will sich breiter aufstellen. Das Land leidet derzeit besonders unter der weltweiten Wirtschaftskrise.

MEDWEDEW STÜTZT MERKELS CHARTA FÜR NACHHALTIGKEIT

Einigkeit demonstrierten Medwedew und Merkel auch für den Weltwirtschaftsgipfel in gut einem Monat in Pittsburgh in den USA. Russlands Präsident forderte wie Merkel, dass die bisherigen Vereinbarungen zur besseren Regulierung der Finanzmärkte auch umgesetzt werden müssten. "Es gibt ermutigende Signale. Aber wir müssen alles umsetzen, was wir in Washington und in London vereinbart haben", sagte er. Und dann fügte er etwas hinzu, was die Kanzlerin besonders gern hörte. Insbesondere wolle er in Pittsburgh "die deutsche Initiative für eine Charta für Nachhaltiges Wirtschaften" unterstützen. Merkels Ziel ist es, diese nur wenige Tage vor der Bundestagswahl international als Maßstab zu verankern.

- von Andreas Möser -

de.reuters.com/article/topNews/...alBrandChannel=0&sp=true
Antworten
Schalke17:

also

 
14.08.09 18:15
noch garnichts klar, der kurs kann Montag wieder fallen auf das alte Niveau
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Skydust:

bei 6 cent

 
14.08.09 18:15
ist der block
Biodata AG WKN 542270
Antworten
Mentalist:

volumen

 
14.08.09 18:17
also das volumen ist schon echt krasssss... einfach nur verrückt!

ich und mein corny sind total horny
Antworten
Mentalist:

otc

 
14.08.09 18:19
otc bleibt ziemlich ruhig! komisch....
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Skydust:

qimonda wird hier

 
14.08.09 18:19
bei 6 cent geblockt...
Biodata AG WKN 542270
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