MfG PB
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Um meine Frage von oben zu beantworten, der Quellensteuersatz der Schweden liegt bei 30 %.
In den letzten 2 Quartalen ging der Nettoertrag zurück:
(Zitat DPA:) Konzernchef Karl-Johan Persson wies in Stockholm für die letzten drei Monate auf "starke negative Effekte" hin, auf die H&M selbst keinen Einfluss gehabt habe. Er nannte hohe Baumwollpreise, regional bedingte Kostensteigerungen und die starke Entwicklung der Schweden-Krone als wichtigste Gründe. Auf der Kundenseite hätten steigende Zinsen, höhere Energiepreise, und staatliche Sparmaßnahmen die Kaufkraft eingeschränkt.
Insgesamt wird der Umsatz dennoch ausgeweitet (über mehr Filialen), was für Wachstum spricht. Fraglich sollte sein, inwiefern diese höheren Kosten durch Preiserhöhungen weitergegeben werden können?
Derzeitiger Kurs = 22,78 €.
Gebremstes Umsatzwachstum bei H&M wegen Russland-Rückzug und Ukraine-Krieg
Der Rückzug aus Russland und Umsatzeinbußen in der Ukraine haben beim Modehändler H&M für einen Wachstumsdämpfer gesorgt. Im dritten Geschäftsquartal (bis Ende August) stieg der Umsatz um sechs Prozent auf knapp 61 Milliarden Schwedische Kronen (5,1 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Freitag in Stockholm mitteilte. Damit blieb H&M hinter den Erwartungen der Analysten zurück. In Landeswährungen stagnierte der Umsatz sogar auf Vorjahresniveau. Die Geschäfte in Russland, Belarus und der Ukraine herausgerechnet, hätte der Umsatz hingegen um acht Prozent zugelegt.
H&M hatte seinen Rückzug aus Russland Ende vergangenen Jahres abgeschlossen und alle seine Filialen geschlossen. Dafür verbuchte die Modekette 2022 eine Belastung von zwei Milliarden Kronen.
Derweil sehen sich die Schweden auf gutem Weg, im kommenden Jahr das gesteckte Margenziel zu erreichen. Die Bemühungen, 2024 eine operative Marge von zehn Prozent zu erreichen, gingen in die richtige Richtung, hieß es. In den drei Monaten bis Ende August gab das Management der Rentabilität und dem Abbau von Lagerbeständen Priorität.
Seine kompletten Zahlen für das dritte Geschäftsquartal mit Angaben zum Gewinn will das Unternehmen am 27. September veröffentlichen.
Quelle: dpa-AFX
Enttäuschende H&M-Zahlen belasten Modebranche
Ein schwacher Quartalsbericht von Hennes & Mauritz (H&M ) hat am Mittwoch die Mode- und Einzelhandelsbranche belastet. Wegen ungünstiger Wetterbedingungen erlitten die Schweden einen währungsbereinigten Umsatzrückgang. Zudem blieb das Ergebniswachstum ebenso hinter den Analystenerwartungen zurück wie die stagnierende Dividende. Dazu bekommt das Unternehmen mit Daniel Ervér einen neuen Chef. Seine Vorgängerin Helena Helmersson verlässt H&M nach vier Jahren an der Spitze.
Nach einem mehr als elfprozentigen Kursrutsch büßten die H&M-Titel um die Mittagszeit in Stockholm noch 9,5 Prozent ein. Für den europäischen Einzelhandelsindex stand ein Minus von 1,6 Prozent zu Buche - damit war er größter Verlierer im marktbreiten Stoxx Europe 600 .
Beim spanischen H&M-Konkurrenten Inditex (Inditex Aktie) hielt sich der Kursrückgang mit 0,2 Prozent in Grenzen. In London verbilligten sich die Titel von Boohoo , Asos und der Primark-Mutter AB Foods um bis zu 1,2 Prozent.
Die im MDax notierten Anteilsscheine von Hugo Boss (Hugo Boss Aktie) verloren 1,1 Prozent. Im Dax ging es für Zalando (Zalando Aktie) um 1,7 Prozent nach unten.
Analysten betonten in ihren Kommentaren vor allem die schwache operative Ergebnisentwicklung von H&M. Angesichts der aktuell durchwachsenen Geschäftsentwicklung sei das Ziel einer Ebit-Marge von zehn Prozent im Geschäftsjahr 2023/24 ambitioniert, schrieb James Grzinic vom US-Analysehaus Jefferies.
Quelle: dpa-AFX
Der Modekonzern H&M hat auch im zweiten Geschäftsquartal das schwache Konsumklima zu spüren bekommen. In den drei Monaten bis Ende Mai sank der Umsatz um 3 Prozent auf 54,8 Milliarden schwedische Kronen (rund 4,95 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem geringeren Rückgang der Erlöse gerechnet. Belastet wurde das Geschäft erneut auch von negativen Währungseffekten. Die Gewinnentwicklung der Schweden enttäuschte ebenfalls. Die Aktie reagierte zuletzt mit einem Minus von rund 2,5 Prozent auf die Zahlenvorlage.
H&M konnte zwar sein operatives Ergebnis trotz Restrukturierungskosten mit gut 5,9 Milliarden Kronen nahezu stabil halten, von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Experten waren jedoch im Schnitt von einem Anstieg auf 6,35 Milliarden ausgegangen. Unter dem Strich lag der Gewinn mit 3,96 Milliarden Kronen hauchdünn über dem Vorjahresniveau.
Konzernchef Daniel Ervér zeichnete ein gemischtes Bild des Jahresviertels. Die Verkäufe hätten sich zwar etwas schlechter entwickelt als ursprünglich geplant, erklärte er laut Mitteilung, andererseits komme H&M bei seinen Bemühungen um eine höhere Profitabilität weiter voran. Die operative Marge war im zweiten Quartal auf 10,8 Prozent gestiegen, nach 10,4 Prozent im Vorjahresquartal.
Zugleich räumte der Manager Probleme im Warenmanagement ein. So habe der seit geraumer Zeit betriebene Abbau der Lagerbestände in einigen Fällen dazu geführt, dass Kundenwünsche nicht bedient werden konnten, so der Manager. Hier müsse H&M in Zukunft besser werden und Angebot und Nachfrage stärker ausbalancieren.
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 11 | 57 | H & M - Wat is dat fü'n Laden? | Private Broker | Highländer49 | 25.06.26 10:27 | |
| 6 | eine schöne konservative Aktie :-) | Optimal | bauwi | 19.10.21 17:17 | ||
| 4 | 482 | Hennes & Mauritz - mal wieder frisch | proxima | Hitman2 | 25.04.21 10:14 | |
| 5 | 30 | H&M,auch so ein hier im Forum völlig zu unrecht | Peddy78 | Dr. Xaver Brenner | 28.01.10 10:45 | |
| 20 | ZiZo´s Langfrist-Tipp: H & M | Zick-Zock | Parocorp | 17.10.05 09:31 |