Guten Morgen/News/ aus NRW


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klecks1:

Guten Morgen/News/ aus NRW

 
27.09.02 05:48
+++ Neuer Markt fester +++

Der Frankfurter Neue Markt konnte gestern bereits zu Handelsbeginn von den
positiven Vorgaben aus den USA profitieren und erste Gewinne verzeichnen. Im
weiteren Handelsverlauf konnten die Indizes ihre Gewinne entgegen dem Trend
der letzten Zeit dann sogar weiter ausbauen.

Zum Handelsende ist der NEMAX ALL-SHARE PERFORMANCE-INDEX 9,56 Zähler oder
2,37 Prozent auf 413,22 Punkte und der NEMAX-50-Performance-INDEX 9,28
Zähler oder 2,59 Prozent auf 367,18 Punkte gestiegen.


+++ TOP 10 des Tages +++

FANTASTIC        +25,00% auf 0,30 Euro (Kursspanne: 0,23 - 0,30 Euro)
SANOCHEMIA       +23,97% auf 7,55 Euro (Kursspanne: 6,22 - 7,60 Euro)
BEKO HOLDING     +18,83% auf 2,84 Euro (Kursspanne: 2,41 - 2,84 Euro)
PRIMACOM         +18,18% auf 0,39 Euro (Kursspanne: 0,33 - 0,40 Euro)
INFOGENIE EUROPE +16,67% auf 0,21 Euro (Kursspanne: 0,21 - 0,24 Euro)
GAUSS INTERPRISE +14,29% auf 0,32 Euro (Kursspanne: 0,28 - 0,32 Euro)
PIRONET NDH      +10,95% auf 1,52 Euro (Kursspanne: 1,45 - 1,52 Euro)
NEMETSCHEK       +10,65% auf 1,87 Euro (Kursspanne: 1,75 - 1,87 Euro)
MATCHNET PLC     +10,40% auf 1,38 Euro (Kursspanne: 1,28 - 1,47 Euro)
teamwork         +10,00% auf 0,99 Euro (Kursspanne: 0,92 - 0,99 Euro)

Pironet akkumulieren

WGZ-Bank
Paul Sibianu, Analyst der WGZ-Bank, stuft die Aktie von Pironet (WKN 691640)
mit "akkumulieren" ein.
Ein anhaltend schwaches konjunkturelles Marktumfeld habe zum Halbjahr 2002

einen Umsatzrückgang um 12% verursacht. Bilanzpolitische Einmal-Effekte im
2. Quartal, die gemäß des kaufmännischen Vorsichtsprinzips vorgenommen
worden seien, würden das Ergebnis mit 4,8 Mio. Euro belasten. Somit
erscheine ein negatives Perioden- und Betriebsergebnis im Geschäftsjahr 2002
wahrscheinlich.
Die liquiden Mittel überstiegen die aktuelle Marktkapitalisierung um etwa
30%. Im Verhältnis zur Konkurrenz weise das Unternehmen mit einer EK-Quote
von 90% und einer Quote Kassenposition zu Bilanzsumme von 73% substanzstarke
Bilanzrelationen auf. Dadurch sei eine Stärkung der Wettbewerbsposition im
anhaltenden Konsolidierungsprozess der IT-Branche wahrscheinlich.
Die Anlageempfehlung der Analysten der WGZ-Bank für die Pironet-Aktie lautet
"akkumulieren".


+++ FLOP 10 des Tages +++

FARMATIC BIOTECH -24,83% auf 1,12 Euro (Kursspanne: 1,02 - 1,50 Euro)
BAEURER          -20,00% auf 0,40 Euro (Kursspanne: 0,40 - 0,50 Euro)
ADCON TELEMETRY  -17,89% auf 1,56 Euro (Kursspanne: 1,50 - 1,86 Euro)
PIXELNET         -14,29% auf 0,12 Euro (Kursspanne: 0,09 - 0,18 Euro)
TRAVEL24.COM     -13,79% auf 0,25 Euro (Kursspanne: 0,25 - 0,29 Euro)
SUESS MICROTEC   -13,42% auf 3,16 Euro (Kursspanne: 3,11 - 3,92 Euro)
BIOLITEC         -11,88% auf 2,30 Euro (Kursspanne: 2,11 - 2,68 Euro)
E-M-S NEW MEDIA  -11,43% auf 0,31 Euro (Kursspanne: 0,31 - 0,31 Euro)
PROUT            -11,43% auf 1,24 Euro (Kursspanne: 0,95 - 1,37 Euro)
AUGUSTA          -11,21% auf 1,90 Euro (Kursspanne: 1,90 - 2,15 Euro)

PixelNet Verhandlungen
Ad hoc
Nach intensiven Verhandlungen bezüglich der letzten Wochen konzentrieren
sich die weiteren Verhandlungen des Insolvenzverwalters der Pixelnet AG (WKN
527980) Dr. Nikolaus Schmidt derzeit auf einen Asset-Deal. Ziel der
Gespräche ist die Erzielung eines hohen Kaufpreises und die Erhaltung von
möglichst vielen Arbeitsplätzen am Standort Wolfen.
Im Fotogroßlabor und im digitalen Kompetenzzentrum in Wolfen wird weiter
produziert. Alle Bilderaufträge der Kunden werden in gewohnter Schnelligkeit
und Qualität entwickelt.

Süss MicroTec untergewichten
Helaba Trust
Die Analysten von Helaba Trust bewerten die Süss MicroTec-Aktie (WKN 722670)
mit "untergewichten".
Die bereits 1949 gegründete Süss MicroTec AG sei ein Hersteller von
Fertigungs- und Prüfgeräten in der Halbleiterindustrie. Auf dem Markt des
Advanced Packaging sei die Gesellschaft weltweit führend. Der US-Konkurrent
Ultratech Stepper habe kürzlich die Erwartungen für das laufende Quartal um
50% gegenüber dem Vorquartal zurück genommen. Süss MicroTec habe zuletzt 40%
der Erlöse im amerikanischen Raum erzielt.
Vor dem Hintergrund der neuerlichen Eintrübung der Aussichten in diesem Raum
habe man die Prognosen erneut reduziert. Das anvisierte Umsatzziel 2002 von
130-140 Mio. Euro (-37% gegenüber dem Vorjahr) dürfte in weite Feme rücken.
Auch der Verlust werde höher ausfallen als ursprünglich geplant. Schwarze
Zahlen dürften erst ab 2005 wieder geschrieben werden.
Vor dem Hintergrund der stark geschrumpften Marktkapitalisierung und der
interessanten Produktpalette stelle Süss MicroTec zwar einen möglichen
Übernahmekandidaten dar. Angesichts der schwachen Marktsituation ließen sich
derzeit jedoch kaum potenzielle Käufer erkennen.
Die Analysten von Helaba Trust raten unverändert zur Untergewichtung des
Süss MicroTec-Titels und reduzieren ihr Kursziel auf 3 Euro.


www.aktiencheck.de

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klecks1:

Arbeitslosenquote weiter bei knapp 4 Mio.

 
27.09.02 05:50


Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 27.09.2002, 04:00

'Die Welt': Arbeitslosigkeit sinkt im September unter die Vier-Millionen-Marke
BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der Arbeitslosen ist einem Pressebericht zufolge im September 2002 unter die Vier-Millionen-Marke gefallen und auf 3,97 Millionen gesunken. Dies berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Arbeitsmarktexperten.

Im Vergleich zum Vormonat August (4,018 Mio.) sank die Erwerbslosigkeit demnach im September um rund 50.000. Im Vergleich zum September 2001 sei die Zahl der Arbeitslosen hingegen um 227.000 gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen in diesem September entspreche der höchsten September-Arbeitslosigkeit seit fünf Jahren.

Nach Informationen der "Welt" erwartet die Bundesanstalt für Arbeit (BA) nach internen Prognosen, dass die Arbeitslosigkeit spätestens im Dezember 2002 die Vier-Millionen-Marke wieder überschreiten wird./rw/af



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klecks1:

VW

 
27.09.02 05:53
Volkswagen sieht Gewinn durch Rabatte kaum beeinträchtigt

HAMBURG (dpa-AFX) - Die hohen Kaufanreize in Form von Preisnachlässen und Sonderfinanzierungen werden sich nicht voll auf das Ergebnis des Volkswagen-Konzerns niederschlagen. "Die 0,9-Prozent-Finanzierung, die wir derzeit anbieten, wird nur von jedem fünften Kunden auch in Anspruch genommen", sagte VW-Chef Bernd Pischetsrieder am Rande des Pariser Automobilsalons der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe).

Während VW  in den USA den Kunden derzeit rund 1.000 Dollar pro Auto als Kaufanreiz (Incentives) geben würde, sei das Niveau in Europa nur rund halb so hoch, sagte Pischetsrieder. Zumindest ein Teil dieser Ausgaben würde jedoch durch Kosteneinsparungen aufgefangen. "Wir sparen rund 150 Euro an Produktionskosten pro Auto und Jahr", sagte Pischetsrieder. Damit machte der VW-Chef klar, dass die hohen Rabatte und teuren Sonderfinanzierungen, mit denen das Unternehmen derzeit die schwache Nachfrage anzuschieben versucht, nur zu einem Teil den Gewinn des Konzerns mindern, schreibt die Zeitung.

Analysten und Unternehmensbeobachter hatten wegen der hohen Incentives einen deutlicheren Ergebnisrückgang befürchtet./rw/af


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klecks1:

P M

 
27.09.02 06:10
Philip Morris senkt Gewinnprognose, Aktie fällt nachbörslich

Der amerikanische Tabakkonzern Philip Morris Cos. senkte am Donnerstag seine Gewinnaussichten für das Jahr 2002.
Die Prognose für das Gewinnwachstum im Gesamtjahr wurde auf 3-5 Prozent gesenkt auf Grund gestiegener Marketingaufwendungen und geringeren Absatzzahlen im heimischen Markt.
Im dritten Quartal soll der Gewinn um 8 Prozent ansteigen auf 1,26 Dollar. Im Gesamtjahr 2003 rechnet das Unternehmen mit einem Gewinnanstieg von 8-10 Prozent.
Die Aktie schloss bei 42,73 Dollar und notiert nachbörslich bei 38,67 Dollar.

Quelle: Finanzen.net

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klecks1:

AUFSTEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 
27.09.02 06:12
ICH MACHE JETZT DAS LICHT AN

Guten Morgen/News/ aus NRW 799269
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klecks1:

Guten Morgääääääääähn

 
27.09.02 06:15
Guten Morgen/News/ aus NRW 799270
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Happy End:

moin moin - jetzt geht mir ein Licht auf ;-) o.T.

 
27.09.02 06:24
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°Happy End:

guten Morgen aus San Jose,

 
27.09.02 06:28
heute 20°C,schoener Himmel,scheint ein guter Tag zu werden.
gruesse
°happy end
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klecks1:

Happy: hast Du einen Bruder in San Jose o.T.

 
27.09.02 06:45
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klecks1:

Es wird trotzdem wieder bearish

 
27.09.02 07:37
Aktien New York Schluss: Dow baut nach positiven Konjunkturdaten Gewinne aus

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Standardwerte-Indizes an der Wall Street in New York haben am Donnerstag ihre Gewinne ausgebaut. Auftrieb erhielten sie von positiven US-Konjunkturmeldungen. Der Dow Jones (DJIA)  legte kurz vor Handelsschluss nochmals kräftig zu schloss mit einem Plus von 1,98 Prozent knapp unter der 8.000er-Marke auf exakt 7.997,12 Punkte. Der marktbreite S&P-500  kletterte um 1,82 Prozent auf 854,95 Zähler.

Positiv wirkte einerseits, dass die Bestellungen langlebiger Güter im August deutlich weniger zurückgingen als erwartet worden war. Andererseits ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis 21. September stärker gesunken als Volkswirte vermutet hatten. Hinzu kommt, dass die Verkäufe neuer Häuser im August auf Rekordniveau stieg.

Zu den kräftigsten Gewinnern zählte die Aktie des Autobauers General Motors (GM)  , die 4,93 Prozent auf 41,52 US-Dollar zulegte. Möglicherweise profitierten sie von der Mitteilung des Chrysler-Chefs Dieter Zetsche, er erwarte für den im laufenden einen höher als bisher prognostizierten Gewinn bei Chrysler  . Papiere von DaimlerChrysler legten in den USA 3,72 Prozent auf 36,77 Dollar zu. Die Aktie des Autozulieferers Goodyear Tire & Rubber Co.   legte 5,13 Prozent auf 9,22 Dollar zu. Das Unternehmen will wegen der Wirtschaftskrise 450 Arbeitsplätze streichen.

Der Mischkonzern General Electric (GE)   hat einen Tag nach der Bestätigung seiner Gewinnprognose auch die Vorhersage für das Umsatzwachstum von rund 32 Milliarden Dollar im dritten Quartal bekräftigt. Die Aktie, die in den vergangenen zwei Tagen kräftig zugelegt hatte, gab zu Handelsschluss 2,26 Prozent auf 26,39 Dollar ab.

Der Kurs von Nortel Networks   geriet stark unter Druck, nachdem der kanadische Netzwerkausrüster am Mittwochabend nach Börsenschluss einen größer als bislang angenommenen Quartalsverlust ankündigte. Mit einer Aktienzusammenlegung sollen die Papiere attraktiver gemacht werden. Die Aktie büßte 10,94 Prozent auf 0,57 Dollar ein. Nachdem der Halbleiterhersteller Micron Technology   am Mittwoch schwache Gewschäftszahlen vorgelegt hatte, hat nun S&P den Rating-Ausblick für das Unternehmen von "Stable" auf "Negative" gesenkt. Die Aktie fiel um 6,27 Prozent auf 12,55 Dollar.

Papiere der UAL Corp.   schossen um 33,03 Prozent auf 2,94 Dollar in die Höhe, nachdem der Tochter United Airlines seitens der Gewerkschaft Lohnzugeständnisse angeboten worden waren, um einen möglichen Konkurs abzuwenden. United Airlines droht die Zahlungsunfähigkeit, falls es ihr nicht gelingt, ihre Kosten in den Griff zu bekommen. Unter anderem wird die Fluggesellschaft von hohen Personalkosten belastet.

Manufacturers and Traders Trust Company (M&T Bank)   fusioniert in einem 3,1-Milliarden-Dollar-Geschäft mit Allfirst Financial Inc., einer Tochter der Allied Irish Banks Plc (AIB)  . Anfang Februar hatte der Allfirst-Devisenhändler John Rusnak durch verschleierte Spekulationen 691 Millionen Dollar verloren. Die neue Bank wird zu den 20 größten Geldinstituten in den Vereinigten Staaten gehören. M&T-Bank-Aktien legten 7,27 Prozent auf 80,11 Dollar zu./ck/af

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Pichel:

Morning News

 
27.09.02 07:44
DJII: 7.997,12 (+  155,30)
   Nasdaq:§1.221,61 (-      0,68)

 US:Markt:§Gute US-Konjunkturdaten sowie ein optimistischer Ausblick des Automobilkonzerns General Motors haben am Donnerstag die Standardwerte an der Wall Street gestützt. Die Technologietitel tendierten dagegen schwächer, machten einen Teil ihrer Verluste aber im späten Handel wett. General Motors legten deutlich zu. Auch die Finanzaktien stützten den Dow Jones. Hewlett-Packard gaben nach einem angekündigten Stellenabbau dagegen deutlich nach. Halbleiterwerte büßten ein, nachdem Salomon Smith Barney die Gewinnprognosen für Broadcom, PMC-Sierra und Applied Micro Circuits gesenkt hatte.


Termine :    ---Die Mobilcom AG wird heute um 15.00 Uhr Ihren Rettungsplan vorstellen
                    ---Lt. Manager Magazin soll heute ein offizielles Angebot der Procter & Cample für die Übernahme
                       der Beiersdorf vorgelegt werden.

Die Zahl der Arbeitslosen ist einem Pressebericht zufolge im September 2002 unter die Vier-Millionen-Marke
gefallen und auf 3,97 Millionen gesunken. Im Vergleich zum Vormonat August (4,018 Mio.) sank die
Erwerbslosigkeit demnach im September um rund 50.000.(Die Welt)

Technologies :

Der Halbleiterkonzern Infineon  ist Unternehmenschef  Ulrich Schumacher zufolge nach massiven
Mittelabflüssen im Vorjahr aktuell mit seiner Liquiditätsausstattung  zufrieden. "Operativ bin ich diesbezüglich
kein bisschen nervös - ich war letztes Jahr nervös." Zugleich forderte Schumacher die japanischen Chip-

Hersteller auf, sich für Allianzen mit ausländischen Konkurrenten zu öffnen.(Reuters)

Telecoms/ Media :

Die Deutsche Telekom AG widerspricht Zeitungsartikeln, die nur mehr zwei Bieter für das Kabelnetz der
Gesellschaft ausgewiesen haben. DTE bestätigt die Gebote von vier Unternehmen, die laut DTE zwischen
2,5 mrd euro und 3 mrd euro liegen.(SZ)

Financials :

US-Investoren erwägen Finanzkreisen zufolge einen Rückzug aus dem Bieterverfahren zur Bankgesellschaft Berlin. Sie stellen dem Land Berlin ein Ultimatum.(FTD)

Chemie:

Die Schwarz Pharma AG  schließt eine Anhebung der Dividende für das Geschäftsjahr 2002 nicht aus. Eine Sprecherin des Arzneimittelherstellers bestätigte am Donnerstag auf Anfrage von vwd die Zuversicht, dass die Ziele für 2002 erreicht werden könnten.(Vwd)

Airlines/Logistik:

Der Einstieg etablierter Fluggesellschaften in den deutschen Billigflugmarkt ist nach Ansicht des Chefs des britischen Billigfliegers easyJet , Ray Webster, zum Scheitern verurteilt. "Man kann nicht Low-Cost-Airline sein, aber hohe Kosten haben."(dpa)

Die britische Billigfluggesellschaft easyJet verhandelt sowohl mit dem US-Flugzeugbauer Boeing als auch mit dem europäischen Konkurrenten Airbus über den Kauf von etwa 120 Maschinen.(dpa)

Cars:

Die hohen Kaufanreize in Form von Preisnachlässen und Sonderfinanzierungen werden sich nicht voll auf das Ergebnis des Volkswagen-Konzerns niederschlagen. Sie werden nur zu einem Teil den Gewinn des Konzerns mindern. Analysten und Unternehmensbeobachter hatten wegen der hohen Incentives einen deutlicheren Ergebnisrückgang befürchtet.(FTD)

Der Münchner Autokonzern BMW will weitere 400 Millionen Dollar in seinem Werk im amerikanischen Spartanburg (South Carolina) investieren und dabei 400 neue Jobs schaffen. ...--- Die BMW AG will 160 IT-Spezialisten und 700 bis 800 Ingenieure zusätzlich einstellen, um die Qualität der elektronischen Bauteile zu verbessern. (dpa)

Auf die Frage, ob Porsche im Gefolge eines höheren Ergebnisses auch die Dividende anheben werde, sagte Wiedeking lediglich, man wisse, was man den Aktionären schuldig sei. Der Vorstandsvorsitzende bekräftigte ferner, dass eine Börsennotiz in New York vorerst nicht geplant sei.(Faz)

Die Micro Compact Car Smart GmbH will ihr Vertriebsnetz erweitern und dabei auf das bestehende System der Muttergesellschaft DaimlerChrysler AG , Stuttgart, zurückgreifen. "Wir wollen den Verkauf in heute 20 Ländern auf 40 Märkte im Jahr 2004 verdoppeln"


Machineries/Construction:


SGL Carbon meldet sich heute nach einen Presseartikel selbst zu Wort. Es habe in der vom Handelsblatt angesprochenen Sache weder einen Bußgeldbescheid noch irgendwelche Angaben zur Höhe eines möglichen Bußgelds erhalten.

Utilities:

Der weltgrößte Zigarettenhersteller Philip Morris hat seine Gewinnerwartung für 2002 deutlich reduziert. Die im Dow -Jones notierten Aktien des Tabakkonzerns reagierten nachbörslich mit Kursverlusten von mehr als zehn Prozent.(Reuters)

Die E.ON AG soll nach einer Aufforderung des polnischen Finanzministeriums erneut für die Versorgergruppe G-8 bieten. Das Finanzministerium habe E.ON und andere Interessenten offiziell gebeten, bis zum 14. Oktober ein neues Gebot für die Mehrheitsbeteiligung an der größten polnischen Elektrizitätsgruppe abzugeben,(vwd)

Sonstiges:

Neuer Markt:

Das Telefonunternehmen Mobilcom ist zum zweiten Mal innerhalb eines Monats knapp an der Insolvenz vorbeigeschrammt. Die wichtigsten Gläubigerbanken haben Kredite über 4,7 Mrd. Euro bis Ende Oktober verlängert. So lange muss Mobilcom auch keine Zinsen zahlen, erfuhr die FTD aus dem Aufsichtsrat.

Gruß  Guten Morgen/News/ aus NRW 799293
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Pichel:

Markteinschätzung für den 27. September 2002

 
27.09.02 07:59
Markteinschätzung für den 27. September 2002
DAX, Dow Jones, Nasdaq, Internet-Index, Biotech-Index und Neuer Markt

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Sehr geehrte Damen und Herren!
 

Die US-Börsen zeigte gestern eine uneinheitliche Tendenz. Während die Standartwerte  
aufgrund positiver Konjunkturdaten deutlich zulegen konnten, mussten die Technologietitel nach intraday steigenden Kursen, zum Ende hin an Wert abgeben. Auf die Stimmung drückten unter anderem die Gewinnwarnungen von Nortel und Redback.
 

Nach Börsenschluss senkt Philip Morris die Gewinnprognosen und verliert entsprechend heftig nachbörslich.
 
 

Heute kommen aus USA Zahlen zu den Unternehmensgewinnen, das BIP und das Michigan Sentiment.
 
 
 
 

Zu den Indizes:
 

Zur parallelen Betrachtung der aktuellen Indizes mit Indikatoren entsprechend aufbereitet bitte hier klicken für USA und hier für Deutschland und gewünschten Betrachtungszeitraum auswählen!
 
 
 
 

Der DAX konnte nochmals zulegen.

Der RSI ist überverkauft.

Die Fast-Stochastik zeigt ein Kaufsignal, liegt aber bereits kurz vor dem überkauften Bereich.

MACD und Momentum bleiben negativ.

Der nächste, seit 11.09.2002 bestehende Abwärtstrend verläuft bei 3100 Punkten.

Der Stopp-Buy wurde erreicht.  

Aufgrund der nachbörslichen Vorgabe aus USA trübt sich das Bild bereits wieder ein.

Position teilen, 1. Stopp 2990 2. Stopp 2960 Punkte.  

Sollte der Index wiedererwarten noch bis in den Bereich von 3100 Punkte laufen, dort die Positionen vorläufig mind. hälftig glattstellen.

 
 
 

Dow Jones und S+P500 konnten nochmals zulegen.

Der RSI liegt zwischen überverkauft und neutral.

Die Fast-Stochastik zeigt zwar noch ein Kaufsignal, ist nun aber bereits kurzfristig überkauft!

MACD und Momentum bleiben negativ.

Die seit 11.09.2002 bestehenden steilen Abwärtstrends verlaufen bei 8025 bzw. 863 Punkten und sind damit fast erreicht.

Gestern wurde auch der Stop-Buy für den Dow Jones (7905-7910 Punkte) erreicht.

Angesichts der kurzfristig überverkauften Fast-Stochastik und der fast erreichten Abwärtstrends, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass wir heute schwächere Kurse sehen werden.

Deshalb Positionen vorsorglich hälftig glattstellen, für den Rest Stopp 7840 bzw. 840 Punkte.  

 
 

Nasdaq und Internet-Index konnten lediglich intraday nochmals zulegen, am Ende hieß es gerade für den Internet-Index Land unter.  

Der RSI ist leicht überverkauft.

Die Fast-Stochastik befindet bei der Nasdaq beinahe im überkauften Bereich, beim Internet-Index im unteren Drittel und versucht jeweils krampfhaft das Kaufsignal aufrechtzuerhalten.

MACD und Momentum sind negativ.  

Den seit 11.09.2002 bestehenden steilen Abwärtstrend (1225 Punkte) konnte die Nasdaq zwar überwinden, die Vorstellung war aber wenig überzeugend.  

Der Internet-Index ist exakt an der gestern genannten Marke von 67,90 Punkten gescheitert.  

Der Stopp-Buy des Internet-Index wurde nicht erreicht und verbleibt bei 68 Punkten. Stopp 66,70-66 Punkte.

Der Candlesticks sieht bei beiden Indizes nicht gut aus. Zusammen mit der beinahe überkauften Fast-Stochastik der Nasdaq, muss wohl mit schwächeren Kursen gerechnet werden.

Wer bei der Nasdaq hälftig um 1225 Punkte glattgestellt hat, war sicherlich nicht schlecht beraten. Wir ziehen den Stopp nun auf 1210 Punkte nach.

Stopp-Buy für alle Fälle, 1245 Punkte (Stopp 1235 Punkte)
 
 
 
 

Der Biotech-Index konnte zwar intraday nochmals zulegen, am Ende notiert dieser aber im Minus.

Der RSI ist neutral.

Die Fast-Stochastik zeigt noch ein Kaufsignal, ist aber bereits überverkauft und beginnt zu kippen.

Der MACD ist neutral, das Momentum negativ.

Der Widerstand von 337,50 Punkten (untere Begrenzung des vor einigen Tagen aufgezeigten Dreiecks, welches nach unten verlassen wurde) konnte zwar kurzzeitig überwunden werden, der Index fiel aber alsbald wieder unter diese Marke.

Auch hier ist die Fast-Stochastik kurzfristig überkauft und der Candlesticks sieht mit einem negativen Trendwendesignal nicht gut aus. Es muss daher wohl von schwächeren Kursen ausgegangen werden.

Wer gestern wie angeraten nicht lange gefackelt hat, hat um 337,50 Punkte (hälftig) glattgestellt.  
Rest, Stopp 320 Punkte.
 
 
 
 

Der Neue Markt (Nemax 50), ja der Neue Markt, ein Milliardengrab…!  

Vor einigen Tagen haben wir noch scherzhaft bemerkt, dass man bei diesen Kursbewegungen glauben könnte, dieser wird bald dichtgemacht, jetzt ist es soweit. Die Deutsch Börse hat vor, das Marktsegment im Jahr 2003 einzustampfen!  

Es bleibt abzuwarten wie der Verlauf des Index sich in nächster Zeit entwickelt, vorteilhaft ist diese Nachrichtenlage aber sicher nicht. Bis auf weiteres werden wir dieses Marktsegment weiter analysieren.

Der RSI ist weiterhin stark überverkauft (kein Wunder…).

Die Fast-Stochastik befindet sich im Mittelfeld und zeigt ein Kaufsignal.

MACD und Momentum sind negativ.  

Zeichnet man seit 27.08.2002 einen Abwärtstrend ein, so verläuft dieser bei rund 390 Punkten.

Unserer, wie sich im Nachhinein herausstellt, in weiser Vorrausicht erhöhte Stop-Buy von 370 Punkten wurde haarscharf nicht erreicht!  

Durch die aktuelle Nachrichtenlage und die dadurch wohl auftretenden Irritationen setzen wir jeden weiteren Tradingversuch zunächst aus und sind extrem gespannt wie der heutige Tag verlaufen wird.
 
 
 
 

Fazit:
 

Die wichtigsten Indizes sind nach Fast-Stochastik aktuell bereits wieder (leicht) überkauft.

Die Candlesticks sehen bei den US-Hightechs nicht sonderlich gut aus.

Die nachbörsliche Nachrichtenlage lässt ebenfalls wenig Freude aufkommen.

Somit ist davon auszugehen, dass wir heute wohl schwächere Kurse sehen werden.

Positionen wurden oder werden hälftig glattgestellt, für den Rest gelten enge Stoppkurse.


Gruß  Guten Morgen/News/ aus NRW 799300
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klecks1:

Newsletter vom kaputten Markt

 
27.09.02 08:55
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         N E U E R   M A R K T   N E W S L E T T E R

             4. Jahrgang - Ausgabe 187 (26.09.2002)
             DEUTSCHE BIBLIOTHEK - ISSN 1437-8302

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 Liebe Aktienservice-Leserinnen und Leser,


ZUKUNFT DES NEUEN MARKTES MEHR DENN JE UNGEWISS

 (Redaktionsschluss Donnerstag Morgen)

 die Zukunft des Neuen Marktes ist ungewisser denn je. Kein Wun-
 der, der Neue Markt hat von seinen Hoechststaenden rund 95% ab-
 gegeben. Eventuell wird die Deutsche Boerse, wie uns zugetragen
 wurde, schon am Donnerstag zum Neuen Markt eine Grundsatzent-
 scheidung treffen.

 Ob das Marktsegment mit haerteren Bestimmungen, vergleichbar der
 NASDAQ, so bestehen bleibt, oder ob die Ueberfuehrung in ein neu-
 es Segment, bzw. in die SmallCap-Segmente erfolgt, steht noch
 nicht fest. Den Ansatz, die Top-Werte des Neuen Marktes in ein
 Premium-Segment zu ueberfuehren, halten wir fuer vielverspre-
 chend.

 Allerdings ist fraglich, was mit den anderen knapp 280 Werten ge-
 schieht. Sicherlich, in ein oder anderthalb Jahren werden von
 diesen 280 Werten nur noch maximal 200 uebrigbleiben, doch die
 Grundidee, einen deutschen Risikokapitalmarkt fuer junge, wachs-
 tumsstarke Werte zu gruenden, bleibt nach wie vor richtig.

 Die Wachstumswerte des Neuen Marktes wachsen derzeit zwar nicht
 mehr - das einzige was waechst, sind die Verluste - aber dies ist
 nicht auf eine falsche Konzeption des Segmentes an sich, sondern
 auf die anhaltend negativen weltwirtschaftlichen Rahmendaten zu-
 rueckzufuehren, unter denen die Technologie- und New Economy-Wer-
 te als Hochzykliker naturgemaess stark zu leiden haben.

 Wie es auch immer mit dem Neuen Markt weitergehen wird, knapp 80%
 unserer Empfehlungen der letzten Monate stammen ohnehin nicht
 mehr aus dem Neuen Markt. Bereits vor rund einem halben Jahr ent-
 schieden wir uns dazu, im Neuen Markt-Newsletter aussichtsreiche
 Aktienwerte aus der ganzen Welt aufzuzeigen, so dass es uns recht
 egal sein kann, was mit dem Neuen Markt geschieht.

 Dennoch sollte an dieser Stelle nicht unerwaehnt bleiben, dass im
 Neuen Markt einige voellig unterbewertete, solide, langfristig
 sehr aussichtsreiche und mit hoher Liquiditaet ausgestattene Un-
 ternehmen notieren, die allein aufgrund der Segmentszugehoerig-
 keit extrem unterbewertet sind.

 Dennoch koennen auch viele dieser Werte auf Basis rationaler An-
 lagemethodik erworben werden, denn die Liquiditaet ist am Neuen
 Markt inzwischen derart gering, dass Marktmanipulationen bereits
 mit kleinsten Ordergroessen moeglich sind.

 Deshalb liebe Leserinnen und Leser, beschaeftigen wir uns weiter-
 hin mit aussichtsreichen Aktientiteln weltweit, viele davon an
 der NASDAQ und aus den Emerging Markets. Die besten 100 Werte aus
 einem weltweiten Anlageuniversum von 10.000 Titeln generieren na-
 turgemaess eine bessere Durchschnittsperformance als die besten
 100 Werte aus 300.

 Die juengste Entwicklung am Neuen Markt hat unsere vor einem hal-
 ben Jahr getroffene Entscheidung, entgegen dem Namen dieses News-
 letters Neuer-Markt-Werte deutlich unterzugewichten, bestaetigt.
 Wir koennen uns nicht vorstellen, dass sich dies in absehbarer
 Zeit aendert.


MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR

 Zum Wochenanfang markierte die NASDAQ ein neues 6-Jahrestief,
 waehrend der Oelpreis nahe Jahreshoch verkehrt. Gleichzeitig sank
 die Rendite 10-jaehriger Anleihen aus dem oeffentlichen Sektor
 zeitweise sogar auf nur noch 3,7% - tiefster Stand seit 1958.

 Mehr Daten benoetigt der versierte Anleger nicht, um festzustel-
 len, wie negativ die Marktstimmung ist und wie hoch die Risiko-
 praemie auf Aktien derzeit ausfaellt. Die Boersen sind fest im
 Wuergegriff der Angst. Die Angst hat einen Namen - Saddam Hus-
 sein, bzw. die drohende US-Militaerintervention gegen den Irak.

 Grossbritanniens Regierungschef Tony Blair hat kuerzlich Indizien
 vorgelegt, wonach der Irak binnen 45 Minuten ABC-Waffen einsetzen
 kann. Diese Bedrohung kann nur durch einen Praeventivschlag - so
 Tony Blair und George Bush - entschaerft werden. In vielen Staa-
 ten erkennen wir Anzeichen, dass der Widerstand gegen eine unila-
 terale Intervention von USA und Grossbritannien broeckelt.

 Die Situation spitzt sich zu, der Oelpreis steigt mit erheblichen
 Implikationen fuer die Weltwirtschaft entsprechend. Der sonst mit
 hoher Relativer Staerke behaftete Dow Jones Industrial Average
 (DJIA) gab im laufenden Boersenquartal 15% ab, an der Boerse ge-
 ben nun auch die letzten Optimisten auf.

 Unsere schon vor geraumer Zeit geaeusserte Prognose, dass sich
 die Maerkte erst nachhaltig nach einer wie auch immer gearteten
 Loesung der Irak-Krise stabilisieren koennen, hat sich bestae-
 tigt. An dieser Meinung halten wir nach wie vor fest.

 Neben den Risiken auf geopolitischer Ebene verschlechtern sich
 die konjunkturellen Aussichten weiter. Der IWF hat gestern seine
 Erwartungen fuer die Entwicklung der Weltwirtschaft deutlich zu-
 rueckgenommen, der deutsche ifo-Geschaeftsklimaindex ist zum
 vierten mal in Folge gefallen.

 Der DAX hat zusaetzlich unter hausgemachten Problemen zu leiden.
 Die durch Rot-Gruen verursachten heftigen atmosphaerischen Stoe-
 rungen in den deutsch-amerikanischen Beziehungen veranlassen
 viele US-Anleger dazu, ihr Geld aus den deutschen Maerkten zu-
 rueckzuziehen.

 Auslaendische Investoren zeigen sich in Bezug auf Deutschland als
 Investitionsstandort ohnehin stark verunsichert, so fragt man
 sich im Ausland, weshalb man fragwuerdige Einzelaktionen zur Ret-
 tung einer Mobilcom startet, waehrend die dringendst erforderli-
 chen Strukturreformen nicht auf den Weg gebracht werden koennen.

 Zu Wochenbeginn wurde auch das wahr, was wir schon seit Monaten
 ankuendigten: Der Stabilitaetspakt wird aufgeweicht. Da Laender
 wie Deutschland (Schaetzung 3,2%) und Portugal (4%) mit grosser
 Wahrscheinlichkeit die Neuverschuldung nicht auf unter 3% druek-
 ken koennen, denkt die Europaeische Kommission ueber Lockerung
 nach.

 Heftige Kritik kam in diesem Zusammenhang aus beispielsweise Spa-
 nien und den Niederlanden auf, hier hiess es, Laender wie
 Deutschland und Portugal seien selbst schuld, da sie eine voellig
 verfehlte Wirtschaftspolitik betrieben. Faktoren wie diesen ist
 es zu verdanken, dass der DAX im Vergleich zu allen anderen Core-
 Indizes deutlich staerker an Wert verlor.

 In jedem Fall halten wir es in Bezug auf die geplante Lockerung
 des Stabilitaetspaktes fuer vorteilhaft, dass die Finanzminister
 nun nicht mehr gezwungen sind, die Konjunktur kaputtzusparen. Der
 Stabilitaetspakt wurde eben nicht fuer derart schwache Wirt-
 schaftsphasen konzipiert. Besonders in Deutschland gibt der Staat
 in konjunkturellen Positiv-Zyklen das Geld mit vollen Haenden
 aus, um sich in schlechten Zeiten kaputtzusparen. Im Rahmen einer
 sinnvollen Fiskal- und Wirtschaftspolitik ist dieses Verhaeltnis
 genau umgekehrt.


BOERSENAUSBLICK & DISPOSITION

 Augenblicklich raten wir noch dazu, eventuelle Aufwaertsbewegung-
 en nicht ueberzubewerten. Kursaufschlaege sind weiterhin vornehm-
 lich technisch bedingt, von strategischen Ueberzeugungskaeufen
 kann weiterhin noch keine Rede sein. Anleger sollten sich bewusst
 machen, dass der DAX derzeit knapp 20% zulegen kann, ohne seinen
 mittelfristigen Abwaertstrend zu knacken.

 Selbst wenn der DAX in naechster Zeit also 10 oder 15% zulegt,
 hat sich aus technischer Sicht noch nichts geaendert, die Risiken
 bleiben derzeit sehr hoch, wie an der Volatilitaet, die weiter
 auf Rekordniveau verkehrt, leicht zu erkennen ist.

 Wir bleiben also weiterhin bei unserem Ratschlag an semiprofessi-
 onelle Privatanleger, derzeit keine Long-Positionen en bloc ein-
 zugehen, sondern die historisch niedrigen Kusre bei topsoliden,
 marktfuehrenden und guenstig bewerteten BlueChips zur Durchfueh-
 rung disziplinierter Kaufplaene zu nutzen. Fuehrt der Anleger
 beispielsweise bei RWE, topsolide, guenstig bewertet und mit
 vielversprechenden Perspektiven behaftet, ueber einen Zeitraum
 von 2 Jahren monatliche Kaeufe durch, kommt er in den Genuss des
 Cost-Average-Effektes. Das Risiko eines unjustierten Einstieges
 wird somit minimiert.

 Kurzfristig nimmt die Wahrscheinlichkeit einer temporaeren tech-
 nischen Gegenbewegung zu, an der tradingorientierte Anleger mit-
 tels Kauf der guenstig bewerteten Indexschwergewichte wie bei-
 spielsweise MUENCHNER RUECK, ALLIANZ, DAIMLERCHRYSLER, MEDION,
 GENERAL ELECTRIC, NOKIA, DELL etc. partizipieren koennen. Anle-
 ger sollten jedoch steigende Handelsvolumina abwarten, denn der
 Bulle wird nicht kommen, bis nicht auch das Volumen deutlich an-
 zieht.

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 2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes
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 Index          26.09.  % Vorwoche  12-M.hoch  % AT-Hoch  % 2002

 DJIA           7.841     -4,0 %    10.673    -33,3 %    -21,7 %
 NASDAQ         1.222     -3,1 %     2.098    -76,1 %    -37,4 %
 DAX 30         2.982     -5,0 %     5.530    -63,1 %    -42,1 %
 NEMAX ALL        408     -8,1 %     1.283    -95,3 %    -63,1 %
 EUROSTOXX 50   2.291     -4,5 %     3.940    -58,6 %    -40,0 %

 Indexstaende Donnerstag Mittag

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 3. EMPFEHLUNGS-CHECK / Entwicklung vergangener Empfehlungen
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 In der Rubrik "EMPFEHLUNGS-CHECK" dokumentieren wir die Entwick-
 lung unserer jeweils letzten Empfehlungen (Kurse Donnerstag).
 Werte, die den von uns empfohlenen, restriktiven Stop-Loss-Kurs
 unterschreiten, entfallen aus der Beobachtungsliste. In der letz-
 ten Woche fiel Business Objects im Rahmen des fortgesetzten
 Crashs unter unseren aufgrund der weiterhin suspekten Boersenlage
 grundsaetzlich restriktiv ausgelegten Stop-Loss-Kurs.

 Datum  Titel              RATING    Empf.-Kurs  akt.Kurs  Prozent

 11.09 La-Z-Boy           Long Term Buy    26,00    23,70   -  9 %
 04.09 Scient. Atlanta    Long Term Buy    13,28    13,10   -  1 %
 04.09 ABIT               Speculative Buy   2,30     1,97   - 14 %
 28.08 Nordex             Long Term Buy     3,60     3,49   -  3 %
 28.08 Career Educ.       Long Term Buy    42,60    47,50   + 12 %

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 4. AKTIENSERVICE INVESTMENT-EMPFEHLUNG DER WOCHE: SINGULUS  
    Technologies: Talsohle durchschritten, Investment lohnt!
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 Die letzten eineinhalb Jahre schwacher wirtschaftlicher Rahmenbe-
 dingungen ging auch an dem marktfuehrenden Hersteller von DVD-Re-
 plikationsanlagen nicht spurlos vorbei. Dem scharfen Rueckgang
 zum Ende letzten Jahres folgte zur Jahresmitte die Stabilisie-
 rung, im 2. Quartal wurden 56 Mio Euro Umsatz erzielt. Laut Anga-
 ben des Finanzvorstandes wird sich der Umsatz im nahezu abge-
 schlossenen 3. Quartal auf deutlich ueber 70 Mio Euro belaufen.

 CFO Holtman sagte zudem, dass auch das Ergebnis deutlich zulegen
 werde. Hierbei wird ersichtlich, das sich die Geschaeftslage wie-
 der stabilisiert und die Nachfrage langsam wieder anzieht. Singu-
 lus wird die Gesamtjahresprognose voraussichtlich deutlich ueber-
 treffen. Damit bestaetigt sich unsere Einschaetzung aus Q2, wobei
 wir in Anbetracht des wieder deutlich anziehenden Auftragsein-
 gangs darauf schlossen, dass Singulus die Talsohle ueberwunden
 hat.

 Anleger, die im Hinblick auf die anhaltende Konjunkturschwaeche
 wenig motiviert sind, die Singulus-Aktie zu erwerben, sollten be-
 denken, dass das Kahler Unternehmen der weltmarktfuehrende Her-
 steller von DVD-Replikationsanlagen ist, ein prosperierender
 Markt, der von einer Sonderkonjunktur profitiert. Der DVD-Boom
 steht erst am Anfang, Singulus profitiert hiervon unmittelbar.

 Die Migration herkoemmlicher Medien in das DVD-Format schreitet
 unaufhaltsam voran, der hieraus resultierende Wachstumseffekt im
 Bereich DVD vermag durchaus die allgemeine Konjunkturschwaeche
 ueberzukompensieren. Sobald sich die Konjunktur wieder stabili-
 siert oder gar erholt, was fuer 2003 erwartet werden kann, wird
 sich dieser Effekt potenzieren.

 Vor diesem Hintergrund halten wir die Singulus-Aktie langfristig
 fuer kaufenswert, zumal sich die Bewertung mit einem 03e-KGV auf
 Basis konservativer Prognostik von 10 sehr attraktiv gestaltet.
 Ferner halten wir auch die Visibilitaet mit Blick auf die juengs-
 te recht positive Entwicklung im Auftragseingang fuer hoch, so
 dass ein Investment in die Singulus-Aktie unserer Einschaetzung
 nach derzeit ein guenstiges Chancen/Risiken-Profil aufweist. Un-
 ser Rating lautet daher auf "Long Term Buy". Singulus ist einer
 der wenigen Neuer-Markt-Aktien, die wir derzeit fuer kaufenswert
 erachten.

 Derzeit historisch guenstig bewertet, wird man unserer Ansicht
 nach in 2-3 Jahren mit Wehmut auf die billigen Einstiegskurse von
 heute zurueckdenken. Deshalb unser Tipp: Singulus jetzt kaufen -
 natuerlich kann sich das Papier noch mal um 25 oder 30% ermaessi-
 gen, in 5 Jahren wird dies im Chart jedoch wohl nur als unbedeu-
 tendes Haekchen erkennbar sein. Zudem limitiert das aktuell
 guenstige 03e-KGV von 10 bei hoher Planungssicherheit und wieder
 anziehender Nachfrage das Rueckschlagspotenzial.

 DENNOCH: Wir wollen an dieser Stelle jedoch auf das kurstechni-
 sche Riskopotenzial hinweisen, das sich derzeit aus der geopoli-
 tischen Unsicherheit ergibt. Vor diesem Hintergrund raten wir
 strategischen Investoren nicht zum Erwerb von Einmal-Positionen,
 sondern zur Durchfuehrung eines disziplinierten Kaufplans ueber
 einen Zeitraum von etwa 20 Monaten. Dann profitiert der Anleger
 vom Cost-Average-Effekt und minimiert das Risiko eines unjustier-
 ten Einstieges.


SINGULUS TECHNOLOGIES (NEMAX 50), WKN: 723890

 Marktkapitalisierung:  440 Mio Euro  
 EPS 03e:               1,15 Euro
 KGV 03e:               10

 Kurs XETRA  26.09.     11,72 Euro
 52-Wochen-Hoch:        35,50
 52-Wochen-Tief:         9,96  

 empfohlenes Stop-Loss:  9,70 Euro
 Unser Anlage-Urteil:   "Long Term Buy"

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OPTIONSSCHEIN-TRADING

 Nachfolgend haben wir fuer aggressivere Investoren, die der Sing-
 ulus-Aktie auch in einem etwas kuerzeren Zeitfenster gute Kurs-
 bzw. Erholungschancen einraeumen, einen im Produktvergleich fair
 gepreisten Call-Optionsschein mit halbwegs komfortabler Restlauf-
 zeit herausgesucht:

 WKN     Emittent      Basispreis   Faelligkeit  Briefkurs   Omega

 737850   Deutsche Bank    18 E     17.06.03     0,21        2,6

 BEWERTUNG: Die Restlaufzeit bei diesem Schein bis Mitte 2003 ist
 einigermassen komfortabel. Der Call weist mit einem Omega von 2,6
 einen angemessenen effektiven Hebel auf. Ein wenig Sorgen berei-
 tet allerdings die hohe implizite Volatilitaet. Bei steigenden
 Kursen wird sich die Volatilitaet verringern, was die Performance
 des Calls erheblich einschraenken koennte. Der Kauf eines Calls
 auf Singulus empfiehlt sich also lediglich fuer Anleger, die in-
 nerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums mit einer substan-
 ziellen Kurserholung der Singulus-Aktie rechnen.  

 SZENARIO-ANALYSE: Steigt die Singulus-Aktie bis zum Februar 2003
 ambitionierte 50% auf den Strike bei 18 Euro, gewinnt der Call
 gleichzeitig knapp 80% (sinkende Vola eingerechnet) hinzu. Im
 Vergleich zur Aktie verbleibt also nur ein Rendite-Plus von etwa
 30%, wobei die Risiken bei der Optionsscheinanlage im Vergleich
 zum Direktinvestment erheblich hoeher sind. In diesem Fall wird
 der Anleger voraussichtlich also besser fahren, wenn er die Aktie
 physisch erwirbt und auf einen Optionsschein verzichtet.

 RISIKEN: Insgesamt sollten sich Anleger ueber die erhoehten Risi-
 ken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten be-
 wusst sein und eine adaequate Limittechnik verfolgen. Anleger
 sollten verstehen, dass der Handel mit Optionsscheinen unter an-
 derem durch die hoehere Reagibilitaet wesentlich risikoreicher
 als der physische Aktienhandel ist und vornehmlich der gezielten
 Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Auf-
 grund der Hebelwirkung ist im Vergleich zur Aktienanlage nur ein
 wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.


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 5. AKTIENSERVICE-MUSTERDEPOT / Neuaufnahmen, Entwicklung ...
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PORTFOLIO

 Wert      Art      WKN    Stueck  Kauf-  Aktuell  %  Stop- Halte-
                                   kurs               Loss  dauer
 --------------------------------------------------

                    ** derzeit keine Positionen **


 LIQUIDITAET:  87.137,00 Euro                      Kurse XETRA/FF
 DEPOTWERT:     0.000,00 Euro                   Dienstag/Mittwoch
 ----------------------------       Investitionsgrad aktuell: 00%
 GESAMTWERT:   87.137,00 Euro        


PERFORMANCE-ANALYSIS / BENCHMARKING

 "AKTIENSERVICE-DEPOT" seit Start 24.04.02: - 12,9 %
 Performance Benchmark NASDAQ Composite     - 30,1 %
 Performance Benchmark NEMAX All Share      - 56,2 %
                                          -------------
 Outperformance Benchmark seit 24.04.02:    + 30,2 Prozentpunkte


REGELN fuer das "AKTIENSERVICE-DEPOT"

 Das Musterdepot traegt den Namen "AKTIENSERVICE-DEPOT" und star-
 tete am 24.04.02 mit 100.000 Euro Startkapital, als Referenzin-
 dizes fuehren wir den NASDAQ COMPOSITE sowie den NEMAX all share
 an, um eine Orientierung zu bieten. Transaktionen werden jeweils
 zuvor angekuendigt und erfolgen zum Eroeffnungskurs. Jede Trans-
 aktion wird in der Regel mit einem Limit versehen, zur Gewinnsi-
 cherung/Verlustbegrenzung werden die Limitkurse gegebenenfalls
 nachgezogen, dies wird per (*) kenntlich gemacht.

 Stop-Loss/Limit- und Trailing-Stop-Loss-Kurse bei Aktien gelten
 auf Schlusskursbasis, bei Optionsscheinen oder verbrieften Deri-
 vaten intraday (Emittentenquotes, die auch den Boersenkursen zu
 Grunde liegen). Ferner darf kein Wert einen Depotanteil von 25%
 uebersteigen, es sei denn, der darueber hinaus gehende Anteil
 ist auf Kursgewinne zurueckzufuehren. Das Anlageuniversum des
 neuen "AKTIENSERVICE-DEPOT" besteht aus saemtlichen Wertpapieren
 und Optionsscheinen sowie verbrieften Derivaten, die an deut-
 schen Boersen handelbar sind. Bevorzugt werden TMT- und Wachs-
 tumswerte, je nach Marktbedingungen werden aber auch Industrie-,
 Standardwerte oder BlueChips aufgenommen. Hinsichtlich der In-
 vestitionsquote, Laender- und Branchengewichtung bestehen keine
 Restriktionen.

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Auch in der Krise erfolgreich - der Templeton Growth Fund

Die fallenden Kurse wecken bei vielen Anlegern Zweifel, ob
Aktienfonds ein geeignetes Produkt zur Altersvorsorge sind.
Hier hilft allerdings eine langfristige Perspektive. Der
Templeton Growth Fund hat in seiner fast 48-jaehrigen Ge-
schichte einiges ueberstanden: Kriege, Krisen und Einbrueche
an den Aktienmaerkten. Trotzdem hat er seit seiner Auflegung
eine durchschnittliche Jahresrendite von 12% erzielen koennen
(Stand: 31.8.2002, Angaben in Euro, ohne Beruecksichtigung
von Emissionskosten).

Mit seiner wertorientierten Anlagestrategie hat der Templeton
Growth Fund erfolgreich die Volatilitaet der Aktienmaerkte ge-
nutzt. Viele Substanzaktien, die der Fonds in den vergangenen
Jahren unterbewertet erwerben konnte, haben sich hervorragend
entwickelt.

Den renommierten Researchagenturen Morningstar und Standard &
Poor`s war die gute Performance des Fonds, auch ueber mehrere
Jahre hinweg, die Hoechstauszeichnung von 5 Sternen wert.


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 6. RATINGS / Neuer Markt, NASDAQ, Wachstumswerte weltweit
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 Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten
 schnell auffinden koennen. Die Ratings der letzten Tage:

 TITEL           RATING               INSTITUT              DATUM

 British Telecom Downgrade            CSFB                  24.09.
 BT Group        reduzieren           WGZ-Bank              26.09.
 Cesky Telecom   "ST/LT add"          Baader Securities     24.09.
 Ciena           "attractive"         Thomas Weisel         24.09.
 Ciena           Outperformer         SoundView             24.09.
 Cisco Systems   "hold"               Wachovia Securities   26.09.
 Cisco Systems   "outperform"         SG Cowen              24.09.
 Computer Sc.    "buy"                Thomas Weisel         24.09.
 Dell Computer   "buy"                Prudential Securities 25.09.
 General Electr. "buy"                Prudential Securities 24.09.
 Hewlett-Packard Outperformer         SoundView             24.09.
 IDS Scheer      kaufen               WGZ-Bank              25.09.
 Invensys        neutral              Helaba Trust          25.09.
 LM Ericsson     verkaufen            WGZ-Bank              25.09.
 Lucent Tech.    neutral              Merrill Lynch         26.09.
 Microsoft       "buy"                Merrill Lynch         24.09.
 Nokia           reduzieren           WGZ-Bank              25.09.
 Nordex          kaufen               WGZ-Bank              25.09.
 Novellus Syst.  "outperform"         SG Cowen              24.09.
 Oracle          "attractive"         Thomas Weisel         25.09.
 Palm            "hold"               Prudential Securities 25.09.
 Palm            "overweight"         Lehman Brothers       24.09.
 PeopleSoft      "attractive"         Thomas Weisel         25.09.
 Philips         "buy"                Merrill Lynch         24.09.
 Pironet         akkumulieren         WGZ-Bank              25.09.
 Qiagen          akkumulieren         WGZ-Bank              25.09.
 Rhein Biotech   Beobacht. eingest.   WGZ-Bank              25.09.
 SAP SI          akkumulieren         WGZ-Bank              25.09.
 SAP SI          marktneutral         Independent Research  24.09.
 SAP SI          neutral              Helaba Trust          23.09.
 SAP Syst. Int.  halten               LB Baden-Wuert.       24.09.
 Suess MicroTec  untergewichten       Helaba Trust          25.09.
 Telecom Italia  neutral              Helaba Trust          25.09.
 Vodafone        reduzieren           WGZ-Bank              25.09.
 Winter AG       reduzieren           WGZ-Bank              25.09.

 Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene

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 7. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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FREITAG, 27. September

 JP - Arbeitslosenquote Aug  
 US - Konsumklima Uni Michigan, Aug (15:50 MEZ)  
    - BIP Q2 & Deflator (14:30 MEZ)  

MONTAG, 30. September

 USA - Persoenliche Einnahmen Ausgaben, Aug (14:30 MEZ )  
     - Chicago Einkaufsmanager Index, Aug (16:00 MEZ)  

     biolitec AG - Analystenpraesentation, Jahresabschluss
     FORTEC Elektronik - Jahresabschluss
     Koehler & Krenzer Fashion AG - Jahresabschluss

DIENSTAG, 01. Oktober

 Dell Computer - Analystenpraesentation

MITTWOCH, 02. Oktober

 noch keine relevanten Termine bekannt


US-KONJUNKTURDATEN & Erwartungen laufende Woche

 Datum  Zeit ET  Bezeichnung  Periode  Markterwartung  Vorperiode

 Sep 27  8:30 AM  Chain Deflator-Final Q2           1.1%     1.1%
 Sep 27  8:30 AM  GDP-Final Q2                      1.1%     1.1%
 Sep 27  9:45 AM  Mich Sentiment-Rev. Sep           86.0     86.2
 Sep 30  8:30 AM  Personal Income Aug               0.5%     0.0%
 Sep 30  8:30 AM  Personal Spending Aug             0.5%     1.0%
 Sep 30 10:00 AM  Chicago PMI Sep                   53.0     54.9
 Oct 01 12:00 AM  Auto Sales Sep                    5.9M     6.6M
 Oct 01 12:00 AM  Truck Sales Sep                   8.0M     8.8M
 Oct 01 10:00 AM  Construction Spending Aug        -0.1%     0.0%
 Oct 01 10:00 AM  ISM Index Sep                     51.0     50.5
 Oct 03  8:30 AM  Initial Claims 09/28  
 Oct 03 10:00 AM  Factory Orders Aug               -1.5%     4.7%
 Oct 03 10:00 AM  ISM Services Sep                  51.4     50.9
 Oct 04  8:30 AM  Average Workweek Sep              34.1     34.1
 Oct 04  8:30 AM  Hourly Earnings Sep               0.3%     0.3%
 Oct 04  8:30 AM  Nonfarm Payrolls Sep               15K      39K
 Oct 04  8:30 AM  Unemployment Rate Sep             5.9%     5.7%


 Keine Garantie auf Angaben / kein Anspruch auf Vollstaendigkeit

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 8. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
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 Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrleis-
 tung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht ver-
 bundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbeson-
 dere gilt dies fuer Leser, die unser(e) Musterdepot(s) nachbil-
 den. So stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur
 individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht still-
 schweigend, dar. Handelsanregungen oder Empfehlungen in den Akti-
 enservice-Newslettern stellen keine Aufforderung von Kauf oder
 Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar.
 Eine Haftung fuer mittelbare und unmittelbare Folgen der veroef-
 fentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion be-
 zieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig
 erachtet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
 dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen wer-
 den. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
 auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, auch nicht still-
 schweigend, da wir mittels veroeffentlichter Inhalte lediglich
 unsere subjektive Meinung reflektieren. Weiterhin kann nicht aus-
 geschlossen werden, dass Redaktionsmitglieder sich im Besitz von
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 oder anderweitig Bericht erstatten.

 Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
 Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
 fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
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 sondere weisen wir hierbei auf die bei Geschaeften mit Options-
 scheinen besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Options-
 scheinen ist ein Boersentermingeschaeft. Den erheblichen Chancen
 stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenueber.
 Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BoersenG die bei Banken und Sparkassen
 ausliegende Broschuere "Basisinformationen ueber Boersentermin-
 geschaefte" und das Formular "Verlustrisiken bei Boersentermin-
 geschaeften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Opti-
 onsscheinen teilnehmen. Die Aktienservice-Newsletter erfuellen
 diese Aufklaerungsfunktion nicht. Wer aufgrund der Handelsanre-
 gungen in den Aktienservice-Newslettern Optionsscheingeschaefte
 taetigt, erklaert damit ausdruecklich, ueber die geforderte Boer-
 sentermingeschaeftsfaehigkeit zu verfuegen und sich somit aller
 Risiken bewusst zu sein.

 Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
 vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
 Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
 dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
 enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
 hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
 sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
 nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
 Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
 ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
 im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
 Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
 ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
 und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen. In den Aktienservice-
 Newsletter befinden sich beispielsweise im Rahmen von Werbeanzei-
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