4. Jahrgang - Ausgabe 187 (26.09.2002)
unserer Empfaenger erhoeht.
1. EDITORIAL / BOERSENAUSBLICK, KONJUNKTUR, MARKTBERICHT
2. INDIZES / Entwicklung der wichtigsten Welt-Indizes
3. EMPFEHLUNGS-CHECK / Entwicklung rezenter Empfehlungen
4. AKTIENSERVICE INVESTMENT-EMPFEHLUNG DER WOCHE: SINGULUS
5. AKTIENSERVICE-MUSTERDEPOT / Neuaufnahmen, Kommentare
6. RATINGS / Neuer Markt, NASDAQ, Wachstumswerte global
7. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, Tradingtermine
8. DISCLAIMER/ Haftungsausschluss und Risikohinweise
9. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de
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1. EDITORIAL/ BOERSENAUSBLICK, KONJUNKTUR, MARKTBERICHT
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Liebe Aktienservice-Leserinnen und Leser,
ZUKUNFT DES NEUEN MARKTES MEHR DENN JE UNGEWISS
(Redaktionsschluss Donnerstag Morgen)
die Zukunft des Neuen Marktes ist ungewisser denn je. Kein Wun-
der, der Neue Markt hat von seinen Hoechststaenden rund 95% ab-
gegeben. Eventuell wird die Deutsche Boerse, wie uns zugetragen
wurde, schon am Donnerstag zum Neuen Markt eine Grundsatzent-
scheidung treffen.
Ob das Marktsegment mit haerteren Bestimmungen, vergleichbar der
NASDAQ, so bestehen bleibt, oder ob die Ueberfuehrung in ein neu-
es Segment, bzw. in die SmallCap-Segmente erfolgt, steht noch
nicht fest. Den Ansatz, die Top-Werte des Neuen Marktes in ein
Premium-Segment zu ueberfuehren, halten wir fuer vielverspre-
chend.
Allerdings ist fraglich, was mit den anderen knapp 280 Werten ge-
schieht. Sicherlich, in ein oder anderthalb Jahren werden von
diesen 280 Werten nur noch maximal 200 uebrigbleiben, doch die
Grundidee, einen deutschen Risikokapitalmarkt fuer junge, wachs-
tumsstarke Werte zu gruenden, bleibt nach wie vor richtig.
Die Wachstumswerte des Neuen Marktes wachsen derzeit zwar nicht
mehr - das einzige was waechst, sind die Verluste - aber dies ist
nicht auf eine falsche Konzeption des Segmentes an sich, sondern
auf die anhaltend negativen weltwirtschaftlichen Rahmendaten zu-
rueckzufuehren, unter denen die Technologie- und New Economy-Wer-
te als Hochzykliker naturgemaess stark zu leiden haben.
Wie es auch immer mit dem Neuen Markt weitergehen wird, knapp 80%
unserer Empfehlungen der letzten Monate stammen ohnehin nicht
mehr aus dem Neuen Markt. Bereits vor rund einem halben Jahr ent-
schieden wir uns dazu, im Neuen Markt-Newsletter aussichtsreiche
Aktienwerte aus der ganzen Welt aufzuzeigen, so dass es uns recht
egal sein kann, was mit dem Neuen Markt geschieht.
Dennoch sollte an dieser Stelle nicht unerwaehnt bleiben, dass im
Neuen Markt einige voellig unterbewertete, solide, langfristig
sehr aussichtsreiche und mit hoher Liquiditaet ausgestattene Un-
ternehmen notieren, die allein aufgrund der Segmentszugehoerig-
keit extrem unterbewertet sind.
Dennoch koennen auch viele dieser Werte auf Basis rationaler An-
lagemethodik erworben werden, denn die Liquiditaet ist am Neuen
Markt inzwischen derart gering, dass Marktmanipulationen bereits
mit kleinsten Ordergroessen moeglich sind.
Deshalb liebe Leserinnen und Leser, beschaeftigen wir uns weiter-
hin mit aussichtsreichen Aktientiteln weltweit, viele davon an
der NASDAQ und aus den Emerging Markets. Die besten 100 Werte aus
einem weltweiten Anlageuniversum von 10.000 Titeln generieren na-
turgemaess eine bessere Durchschnittsperformance als die besten
100 Werte aus 300.
Die juengste Entwicklung am Neuen Markt hat unsere vor einem hal-
ben Jahr getroffene Entscheidung, entgegen dem Namen dieses News-
letters Neuer-Markt-Werte deutlich unterzugewichten, bestaetigt.
Wir koennen uns nicht vorstellen, dass sich dies in absehbarer
Zeit aendert.
MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR
Zum Wochenanfang markierte die NASDAQ ein neues 6-Jahrestief,
waehrend der Oelpreis nahe Jahreshoch verkehrt. Gleichzeitig sank
die Rendite 10-jaehriger Anleihen aus dem oeffentlichen Sektor
zeitweise sogar auf nur noch 3,7% - tiefster Stand seit 1958.
Mehr Daten benoetigt der versierte Anleger nicht, um festzustel-
len, wie negativ die Marktstimmung ist und wie hoch die Risiko-
praemie auf Aktien derzeit ausfaellt. Die Boersen sind fest im
Wuergegriff der Angst. Die Angst hat einen Namen - Saddam Hus-
sein, bzw. die drohende US-Militaerintervention gegen den Irak.
Grossbritanniens Regierungschef Tony Blair hat kuerzlich Indizien
vorgelegt, wonach der Irak binnen 45 Minuten ABC-Waffen einsetzen
kann. Diese Bedrohung kann nur durch einen Praeventivschlag - so
Tony Blair und George Bush - entschaerft werden. In vielen Staa-
ten erkennen wir Anzeichen, dass der Widerstand gegen eine unila-
terale Intervention von USA und Grossbritannien broeckelt.
Die Situation spitzt sich zu, der Oelpreis steigt mit erheblichen
Implikationen fuer die Weltwirtschaft entsprechend. Der sonst mit
hoher Relativer Staerke behaftete Dow Jones Industrial Average
(DJIA) gab im laufenden Boersenquartal 15% ab, an der Boerse ge-
ben nun auch die letzten Optimisten auf.
Unsere schon vor geraumer Zeit geaeusserte Prognose, dass sich
die Maerkte erst nachhaltig nach einer wie auch immer gearteten
Loesung der Irak-Krise stabilisieren koennen, hat sich bestae-
tigt. An dieser Meinung halten wir nach wie vor fest.
Neben den Risiken auf geopolitischer Ebene verschlechtern sich
die konjunkturellen Aussichten weiter. Der IWF hat gestern seine
Erwartungen fuer die Entwicklung der Weltwirtschaft deutlich zu-
rueckgenommen, der deutsche ifo-Geschaeftsklimaindex ist zum
vierten mal in Folge gefallen.
Der DAX hat zusaetzlich unter hausgemachten Problemen zu leiden.
Die durch Rot-Gruen verursachten heftigen atmosphaerischen Stoe-
rungen in den deutsch-amerikanischen Beziehungen veranlassen
viele US-Anleger dazu, ihr Geld aus den deutschen Maerkten zu-
rueckzuziehen.
Auslaendische Investoren zeigen sich in Bezug auf Deutschland als
Investitionsstandort ohnehin stark verunsichert, so fragt man
sich im Ausland, weshalb man fragwuerdige Einzelaktionen zur Ret-
tung einer Mobilcom startet, waehrend die dringendst erforderli-
chen Strukturreformen nicht auf den Weg gebracht werden koennen.
Zu Wochenbeginn wurde auch das wahr, was wir schon seit Monaten
ankuendigten: Der Stabilitaetspakt wird aufgeweicht. Da Laender
wie Deutschland (Schaetzung 3,2%) und Portugal (4%) mit grosser
Wahrscheinlichkeit die Neuverschuldung nicht auf unter 3% druek-
ken koennen, denkt die Europaeische Kommission ueber Lockerung
nach.
Heftige Kritik kam in diesem Zusammenhang aus beispielsweise Spa-
nien und den Niederlanden auf, hier hiess es, Laender wie
Deutschland und Portugal seien selbst schuld, da sie eine voellig
verfehlte Wirtschaftspolitik betrieben. Faktoren wie diesen ist
es zu verdanken, dass der DAX im Vergleich zu allen anderen Core-
Indizes deutlich staerker an Wert verlor.
In jedem Fall halten wir es in Bezug auf die geplante Lockerung
des Stabilitaetspaktes fuer vorteilhaft, dass die Finanzminister
nun nicht mehr gezwungen sind, die Konjunktur kaputtzusparen. Der
Stabilitaetspakt wurde eben nicht fuer derart schwache Wirt-
schaftsphasen konzipiert. Besonders in Deutschland gibt der Staat
in konjunkturellen Positiv-Zyklen das Geld mit vollen Haenden
aus, um sich in schlechten Zeiten kaputtzusparen. Im Rahmen einer
sinnvollen Fiskal- und Wirtschaftspolitik ist dieses Verhaeltnis
genau umgekehrt.
BOERSENAUSBLICK & DISPOSITION
Augenblicklich raten wir noch dazu, eventuelle Aufwaertsbewegung-
en nicht ueberzubewerten. Kursaufschlaege sind weiterhin vornehm-
lich technisch bedingt, von strategischen Ueberzeugungskaeufen
kann weiterhin noch keine Rede sein. Anleger sollten sich bewusst
machen, dass der DAX derzeit knapp 20% zulegen kann, ohne seinen
mittelfristigen Abwaertstrend zu knacken.
Selbst wenn der DAX in naechster Zeit also 10 oder 15% zulegt,
hat sich aus technischer Sicht noch nichts geaendert, die Risiken
bleiben derzeit sehr hoch, wie an der Volatilitaet, die weiter
auf Rekordniveau verkehrt, leicht zu erkennen ist.
Wir bleiben also weiterhin bei unserem Ratschlag an semiprofessi-
onelle Privatanleger, derzeit keine Long-Positionen en bloc ein-
zugehen, sondern die historisch niedrigen Kusre bei topsoliden,
marktfuehrenden und guenstig bewerteten BlueChips zur Durchfueh-
rung disziplinierter Kaufplaene zu nutzen. Fuehrt der Anleger
beispielsweise bei RWE, topsolide, guenstig bewertet und mit
vielversprechenden Perspektiven behaftet, ueber einen Zeitraum
von 2 Jahren monatliche Kaeufe durch, kommt er in den Genuss des
Cost-Average-Effektes. Das Risiko eines unjustierten Einstieges
wird somit minimiert.
Kurzfristig nimmt die Wahrscheinlichkeit einer temporaeren tech-
nischen Gegenbewegung zu, an der tradingorientierte Anleger mit-
tels Kauf der guenstig bewerteten Indexschwergewichte wie bei-
spielsweise MUENCHNER RUECK, ALLIANZ, DAIMLERCHRYSLER, MEDION,
GENERAL ELECTRIC, NOKIA, DELL etc. partizipieren koennen. Anle-
ger sollten jedoch steigende Handelsvolumina abwarten, denn der
Bulle wird nicht kommen, bis nicht auch das Volumen deutlich an-
zieht.
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2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes
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Index 26.09. % Vorwoche 12-M.hoch % AT-Hoch % 2002
DJIA 7.841 -4,0 % 10.673 -33,3 % -21,7 %
NASDAQ 1.222 -3,1 % 2.098 -76,1 % -37,4 %
DAX 30 2.982 -5,0 % 5.530 -63,1 % -42,1 %
NEMAX ALL 408 -8,1 % 1.283 -95,3 % -63,1 %
EUROSTOXX 50 2.291 -4,5 % 3.940 -58,6 % -40,0 %
Indexstaende Donnerstag Mittag
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3. EMPFEHLUNGS-CHECK / Entwicklung vergangener Empfehlungen
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In der Rubrik "EMPFEHLUNGS-CHECK" dokumentieren wir die Entwick-
lung unserer jeweils letzten Empfehlungen (Kurse Donnerstag).
Werte, die den von uns empfohlenen, restriktiven Stop-Loss-Kurs
unterschreiten, entfallen aus der Beobachtungsliste. In der letz-
ten Woche fiel Business Objects im Rahmen des fortgesetzten
Crashs unter unseren aufgrund der weiterhin suspekten Boersenlage
grundsaetzlich restriktiv ausgelegten Stop-Loss-Kurs.
Datum Titel RATING Empf.-Kurs akt.Kurs Prozent
11.09 La-Z-Boy Long Term Buy 26,00 23,70 - 9 %
04.09 Scient. Atlanta Long Term Buy 13,28 13,10 - 1 %
04.09 ABIT Speculative Buy 2,30 1,97 - 14 %
28.08 Nordex Long Term Buy 3,60 3,49 - 3 %
28.08 Career Educ. Long Term Buy 42,60 47,50 + 12 %
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4. AKTIENSERVICE INVESTMENT-EMPFEHLUNG DER WOCHE: SINGULUS
Technologies: Talsohle durchschritten, Investment lohnt!
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Die letzten eineinhalb Jahre schwacher wirtschaftlicher Rahmenbe-
dingungen ging auch an dem marktfuehrenden Hersteller von DVD-Re-
plikationsanlagen nicht spurlos vorbei. Dem scharfen Rueckgang
zum Ende letzten Jahres folgte zur Jahresmitte die Stabilisie-
rung, im 2. Quartal wurden 56 Mio Euro Umsatz erzielt. Laut Anga-
ben des Finanzvorstandes wird sich der Umsatz im nahezu abge-
schlossenen 3. Quartal auf deutlich ueber 70 Mio Euro belaufen.
CFO Holtman sagte zudem, dass auch das Ergebnis deutlich zulegen
werde. Hierbei wird ersichtlich, das sich die Geschaeftslage wie-
der stabilisiert und die Nachfrage langsam wieder anzieht. Singu-
lus wird die Gesamtjahresprognose voraussichtlich deutlich ueber-
treffen. Damit bestaetigt sich unsere Einschaetzung aus Q2, wobei
wir in Anbetracht des wieder deutlich anziehenden Auftragsein-
gangs darauf schlossen, dass Singulus die Talsohle ueberwunden
hat.
Anleger, die im Hinblick auf die anhaltende Konjunkturschwaeche
wenig motiviert sind, die Singulus-Aktie zu erwerben, sollten be-
denken, dass das Kahler Unternehmen der weltmarktfuehrende Her-
steller von DVD-Replikationsanlagen ist, ein prosperierender
Markt, der von einer Sonderkonjunktur profitiert. Der DVD-Boom
steht erst am Anfang, Singulus profitiert hiervon unmittelbar.
Die Migration herkoemmlicher Medien in das DVD-Format schreitet
unaufhaltsam voran, der hieraus resultierende Wachstumseffekt im
Bereich DVD vermag durchaus die allgemeine Konjunkturschwaeche
ueberzukompensieren. Sobald sich die Konjunktur wieder stabili-
siert oder gar erholt, was fuer 2003 erwartet werden kann, wird
sich dieser Effekt potenzieren.
Vor diesem Hintergrund halten wir die Singulus-Aktie langfristig
fuer kaufenswert, zumal sich die Bewertung mit einem 03e-KGV auf
Basis konservativer Prognostik von 10 sehr attraktiv gestaltet.
Ferner halten wir auch die Visibilitaet mit Blick auf die juengs-
te recht positive Entwicklung im Auftragseingang fuer hoch, so
dass ein Investment in die Singulus-Aktie unserer Einschaetzung
nach derzeit ein guenstiges Chancen/Risiken-Profil aufweist. Un-
ser Rating lautet daher auf "Long Term Buy". Singulus ist einer
der wenigen Neuer-Markt-Aktien, die wir derzeit fuer kaufenswert
erachten.
Derzeit historisch guenstig bewertet, wird man unserer Ansicht
nach in 2-3 Jahren mit Wehmut auf die billigen Einstiegskurse von
heute zurueckdenken. Deshalb unser Tipp: Singulus jetzt kaufen -
natuerlich kann sich das Papier noch mal um 25 oder 30% ermaessi-
gen, in 5 Jahren wird dies im Chart jedoch wohl nur als unbedeu-
tendes Haekchen erkennbar sein. Zudem limitiert das aktuell
guenstige 03e-KGV von 10 bei hoher Planungssicherheit und wieder
anziehender Nachfrage das Rueckschlagspotenzial.
DENNOCH: Wir wollen an dieser Stelle jedoch auf das kurstechni-
sche Riskopotenzial hinweisen, das sich derzeit aus der geopoli-
tischen Unsicherheit ergibt. Vor diesem Hintergrund raten wir
strategischen Investoren nicht zum Erwerb von Einmal-Positionen,
sondern zur Durchfuehrung eines disziplinierten Kaufplans ueber
einen Zeitraum von etwa 20 Monaten. Dann profitiert der Anleger
vom Cost-Average-Effekt und minimiert das Risiko eines unjustier-
ten Einstieges.
SINGULUS TECHNOLOGIES (NEMAX 50), WKN: 723890
Marktkapitalisierung: 440 Mio Euro
EPS 03e: 1,15 Euro
KGV 03e: 10
Kurs XETRA 26.09. 11,72 Euro
52-Wochen-Hoch: 35,50
52-Wochen-Tief: 9,96
empfohlenes Stop-Loss: 9,70 Euro
Unser Anlage-Urteil: "Long Term Buy"
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ulus-Aktie auch in einem etwas kuerzeren Zeitfenster gute Kurs-
bzw. Erholungschancen einraeumen, einen im Produktvergleich fair
gepreisten Call-Optionsschein mit halbwegs komfortabler Restlauf-
zeit herausgesucht:
WKN Emittent Basispreis Faelligkeit Briefkurs Omega
737850 Deutsche Bank 18 E 17.06.03 0,21 2,6
BEWERTUNG: Die Restlaufzeit bei diesem Schein bis Mitte 2003 ist
einigermassen komfortabel. Der Call weist mit einem Omega von 2,6
einen angemessenen effektiven Hebel auf. Ein wenig Sorgen berei-
tet allerdings die hohe implizite Volatilitaet. Bei steigenden
Kursen wird sich die Volatilitaet verringern, was die Performance
des Calls erheblich einschraenken koennte. Der Kauf eines Calls
auf Singulus empfiehlt sich also lediglich fuer Anleger, die in-
nerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums mit einer substan-
ziellen Kurserholung der Singulus-Aktie rechnen.
SZENARIO-ANALYSE: Steigt die Singulus-Aktie bis zum Februar 2003
ambitionierte 50% auf den Strike bei 18 Euro, gewinnt der Call
gleichzeitig knapp 80% (sinkende Vola eingerechnet) hinzu. Im
Vergleich zur Aktie verbleibt also nur ein Rendite-Plus von etwa
30%, wobei die Risiken bei der Optionsscheinanlage im Vergleich
zum Direktinvestment erheblich hoeher sind. In diesem Fall wird
der Anleger voraussichtlich also besser fahren, wenn er die Aktie
physisch erwirbt und auf einen Optionsschein verzichtet.
RISIKEN: Insgesamt sollten sich Anleger ueber die erhoehten Risi-
ken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten be-
wusst sein und eine adaequate Limittechnik verfolgen. Anleger
sollten verstehen, dass der Handel mit Optionsscheinen unter an-
derem durch die hoehere Reagibilitaet wesentlich risikoreicher
als der physische Aktienhandel ist und vornehmlich der gezielten
Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Auf-
grund der Hebelwirkung ist im Vergleich zur Aktienanlage nur ein
wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.
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5. AKTIENSERVICE-MUSTERDEPOT / Neuaufnahmen, Entwicklung ...
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PORTFOLIO
Wert Art WKN Stueck Kauf- Aktuell % Stop- Halte-
kurs Loss dauer
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** derzeit keine Positionen **
LIQUIDITAET: 87.137,00 Euro Kurse XETRA/FF
DEPOTWERT: 0.000,00 Euro Dienstag/Mittwoch
---------------------------- Investitionsgrad aktuell: 00%
GESAMTWERT: 87.137,00 Euro
PERFORMANCE-ANALYSIS / BENCHMARKING
"AKTIENSERVICE-DEPOT" seit Start 24.04.02: - 12,9 %
Performance Benchmark NASDAQ Composite - 30,1 %
Performance Benchmark NEMAX All Share - 56,2 %
-------------
Outperformance Benchmark seit 24.04.02: + 30,2 Prozentpunkte
REGELN fuer das "AKTIENSERVICE-DEPOT"
Das Musterdepot traegt den Namen "AKTIENSERVICE-DEPOT" und star-
tete am 24.04.02 mit 100.000 Euro Startkapital, als Referenzin-
dizes fuehren wir den NASDAQ COMPOSITE sowie den NEMAX all share
an, um eine Orientierung zu bieten. Transaktionen werden jeweils
zuvor angekuendigt und erfolgen zum Eroeffnungskurs. Jede Trans-
aktion wird in der Regel mit einem Limit versehen, zur Gewinnsi-
cherung/Verlustbegrenzung werden die Limitkurse gegebenenfalls
nachgezogen, dies wird per (*) kenntlich gemacht.
Stop-Loss/Limit- und Trailing-Stop-Loss-Kurse bei Aktien gelten
auf Schlusskursbasis, bei Optionsscheinen oder verbrieften Deri-
vaten intraday (Emittentenquotes, die auch den Boersenkursen zu
Grunde liegen). Ferner darf kein Wert einen Depotanteil von 25%
uebersteigen, es sei denn, der darueber hinaus gehende Anteil
ist auf Kursgewinne zurueckzufuehren. Das Anlageuniversum des
neuen "AKTIENSERVICE-DEPOT" besteht aus saemtlichen Wertpapieren
und Optionsscheinen sowie verbrieften Derivaten, die an deut-
schen Boersen handelbar sind. Bevorzugt werden TMT- und Wachs-
tumswerte, je nach Marktbedingungen werden aber auch Industrie-,
Standardwerte oder BlueChips aufgenommen. Hinsichtlich der In-
vestitionsquote, Laender- und Branchengewichtung bestehen keine
Restriktionen.
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Auch in der Krise erfolgreich - der Templeton Growth Fund
Die fallenden Kurse wecken bei vielen Anlegern Zweifel, ob
Aktienfonds ein geeignetes Produkt zur Altersvorsorge sind.
Hier hilft allerdings eine langfristige Perspektive. Der
Templeton Growth Fund hat in seiner fast 48-jaehrigen Ge-
schichte einiges ueberstanden: Kriege, Krisen und Einbrueche
an den Aktienmaerkten. Trotzdem hat er seit seiner Auflegung
eine durchschnittliche Jahresrendite von 12% erzielen koennen
(Stand: 31.8.2002, Angaben in Euro, ohne Beruecksichtigung
von Emissionskosten).
Mit seiner wertorientierten Anlagestrategie hat der Templeton
Growth Fund erfolgreich die Volatilitaet der Aktienmaerkte ge-
nutzt. Viele Substanzaktien, die der Fonds in den vergangenen
Jahren unterbewertet erwerben konnte, haben sich hervorragend
entwickelt.
Den renommierten Researchagenturen Morningstar und Standard &
Poor`s war die gute Performance des Fonds, auch ueber mehrere
Jahre hinweg, die Hoechstauszeichnung von 5 Sternen wert.
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6. RATINGS / Neuer Markt, NASDAQ, Wachstumswerte weltweit
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Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten
schnell auffinden koennen. Die Ratings der letzten Tage:
TITEL RATING INSTITUT DATUM
British Telecom Downgrade CSFB 24.09.
BT Group reduzieren WGZ-Bank 26.09.
Cesky Telecom "ST/LT add" Baader Securities 24.09.
Ciena "attractive" Thomas Weisel 24.09.
Ciena Outperformer SoundView 24.09.
Cisco Systems "hold" Wachovia Securities 26.09.
Cisco Systems "outperform" SG Cowen 24.09.
Computer Sc. "buy" Thomas Weisel 24.09.
Dell Computer "buy" Prudential Securities 25.09.
General Electr. "buy" Prudential Securities 24.09.
Hewlett-Packard Outperformer SoundView 24.09.
IDS Scheer kaufen WGZ-Bank 25.09.
Invensys neutral Helaba Trust 25.09.
LM Ericsson verkaufen WGZ-Bank 25.09.
Lucent Tech. neutral Merrill Lynch 26.09.
Microsoft "buy" Merrill Lynch 24.09.
Nokia reduzieren WGZ-Bank 25.09.
Nordex kaufen WGZ-Bank 25.09.
Novellus Syst. "outperform" SG Cowen 24.09.
Oracle "attractive" Thomas Weisel 25.09.
Palm "hold" Prudential Securities 25.09.
Palm "overweight" Lehman Brothers 24.09.
PeopleSoft "attractive" Thomas Weisel 25.09.
Philips "buy" Merrill Lynch 24.09.
Pironet akkumulieren WGZ-Bank 25.09.
Qiagen akkumulieren WGZ-Bank 25.09.
Rhein Biotech Beobacht. eingest. WGZ-Bank 25.09.
SAP SI akkumulieren WGZ-Bank 25.09.
SAP SI marktneutral Independent Research 24.09.
SAP SI neutral Helaba Trust 23.09.
SAP Syst. Int. halten LB Baden-Wuert. 24.09.
Suess MicroTec untergewichten Helaba Trust 25.09.
Telecom Italia neutral Helaba Trust 25.09.
Vodafone reduzieren WGZ-Bank 25.09.
Winter AG reduzieren WGZ-Bank 25.09.
Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene
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7. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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FREITAG, 27. September
JP - Arbeitslosenquote Aug
US - Konsumklima Uni Michigan, Aug (15:50 MEZ)
- BIP Q2 & Deflator (14:30 MEZ)
MONTAG, 30. September
USA - Persoenliche Einnahmen Ausgaben, Aug (14:30 MEZ )
- Chicago Einkaufsmanager Index, Aug (16:00 MEZ)
biolitec AG - Analystenpraesentation, Jahresabschluss
FORTEC Elektronik - Jahresabschluss
Koehler & Krenzer Fashion AG - Jahresabschluss
DIENSTAG, 01. Oktober
Dell Computer - Analystenpraesentation
MITTWOCH, 02. Oktober
noch keine relevanten Termine bekannt
US-KONJUNKTURDATEN & Erwartungen laufende Woche
Datum Zeit ET Bezeichnung Periode Markterwartung Vorperiode
Sep 27 8:30 AM Chain Deflator-Final Q2 1.1% 1.1%
Sep 27 8:30 AM GDP-Final Q2 1.1% 1.1%
Sep 27 9:45 AM Mich Sentiment-Rev. Sep 86.0 86.2
Sep 30 8:30 AM Personal Income Aug 0.5% 0.0%
Sep 30 8:30 AM Personal Spending Aug 0.5% 1.0%
Sep 30 10:00 AM Chicago PMI Sep 53.0 54.9
Oct 01 12:00 AM Auto Sales Sep 5.9M 6.6M
Oct 01 12:00 AM Truck Sales Sep 8.0M 8.8M
Oct 01 10:00 AM Construction Spending Aug -0.1% 0.0%
Oct 01 10:00 AM ISM Index Sep 51.0 50.5
Oct 03 8:30 AM Initial Claims 09/28
Oct 03 10:00 AM Factory Orders Aug -1.5% 4.7%
Oct 03 10:00 AM ISM Services Sep 51.4 50.9
Oct 04 8:30 AM Average Workweek Sep 34.1 34.1
Oct 04 8:30 AM Hourly Earnings Sep 0.3% 0.3%
Oct 04 8:30 AM Nonfarm Payrolls Sep 15K 39K
Oct 04 8:30 AM Unemployment Rate Sep 5.9% 5.7%
Keine Garantie auf Angaben / kein Anspruch auf Vollstaendigkeit
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8. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
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Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrleis-
tung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht ver-
bundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbeson-
dere gilt dies fuer Leser, die unser(e) Musterdepot(s) nachbil-
den. So stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur
individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht still-
schweigend, dar. Handelsanregungen oder Empfehlungen in den Akti-
enservice-Newslettern stellen keine Aufforderung von Kauf oder
Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar.
Eine Haftung fuer mittelbare und unmittelbare Folgen der veroef-
fentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion be-
zieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig
erachtet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen wer-
den. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, auch nicht still-
schweigend, da wir mittels veroeffentlichter Inhalte lediglich
unsere subjektive Meinung reflektieren. Weiterhin kann nicht aus-
geschlossen werden, dass Redaktionsmitglieder sich im Besitz von
Wertpapieren befinden, ueber die wir im Rahmen unserer Newsletter
oder anderweitig Bericht erstatten.
Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
Newslettern oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden
Informationen begruenden somit keinerlei Haftungsobligo. Insbe-
sondere weisen wir hierbei auf die bei Geschaeften mit Options-
scheinen besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Options-
scheinen ist ein Boersentermingeschaeft. Den erheblichen Chancen
stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenueber.
Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BoersenG die bei Banken und Sparkassen
ausliegende Broschuere "Basisinformationen ueber Boersentermin-
geschaefte" und das Formular "Verlustrisiken bei Boersentermin-
geschaeften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Opti-
onsscheinen teilnehmen. Die Aktienservice-Newsletter erfuellen
diese Aufklaerungsfunktion nicht. Wer aufgrund der Handelsanre-
gungen in den Aktienservice-Newslettern Optionsscheingeschaefte
taetigt, erklaert damit ausdruecklich, ueber die geforderte Boer-
sentermingeschaeftsfaehigkeit zu verfuegen und sich somit aller
Risiken bewusst zu sein.
Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen. In den Aktienservice-
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