Zu: "Die Deutsche Börse hat angekündigt, wegen vieler Verdachtsfälle auf Marktmanipulation, ihr wenig reguliertes Segment First Quotation Board ihres Open Market am 15. Dezember 2012 zu schließen … Zu diesem radikalen Schritt hat sich die Börse entschlossen, weil sie wegen der dubiosen Machenschaften um ihren eigenen Ruf fürchtet." ....... www.graumarktinfo.de/gm/aktuell/diskussion/...ment/636414.html
… die Möglichkeiten der Marktmanipulation sind „kontingent“, d.h. → so etwas ist insbesondere die börsentägliche Routineübung von Daytradern … (Daytrading beschreibt den kurzfristigen spekulativen Handel mit Wertpapieren. Hierbei werden Positionen innerhalb des gleichen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen, mit dem Ziel bereits von geringen Kursschwankungen zu profitieren.) … und Shortsellern … (Ein Short Seller verkauft Wertpapiere, die er (noch) nicht besitzt. Er spekuliert damit darauf, dass er sie zum Zeitpunkt der Lieferung billiger auf dem Markt kaufen kann als zum Zeitpunkt des Verkaufs. Oft verkaufen Short Seller geliehene Wertpapiere, die sie zum Endtermin der Leihe am Markt zurückkaufen) …
… und so etwas wurde und wird bis heute nicht - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - von Seiten des Unternehmens Greenvironment in der noch andauernden “quiet period“ betrieben …
… ebenso wurden - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - keine der von der HV genehmigten „weiteren Aktien“ der Greenvironment PLC (möglicher Weise als Mezzanine-Kapital oder Mezzanine-Finanzierungen ... de.wikipedia.org/wiki/Mezzanine-Kapital ... ) dazu verwendet, um sie „auf den Markt zu werfen“, wie das hier vielfach kolportiert wurde: eine in jeder Hinsicht völlig absurde „Idee“ ……