bevor ich weiter darüber berichte , wie ich auf die Idee kam, das Chakren Energiebild für die tagesenergie horoskop analyse zu verwenden, stelle ich heute mal als besonders tramatisches lehrbeispiel, das energiebild von Karl II. König von Spanien rein, den letzten habsburger herrscher spaniens, samt der tragödie die wir über ihn kennen, besonders was seine gesundheit betraf.
Seine Geburts-und Tages-Energie und das Datum selbst, ist genau so eigenartig und seltsam, wie sein Lebensablauf und seine Unfähigkeit, Spanien zu regieren.
Das spiegelt sich auch in seinem Geburtshoroskop wieder, welches ich später im Anhang besprechen werde, die texte die über ihn veröffentlicht wurden, decken sich voll mit dem energiebild und auch seinem radix ab. Googeln Sie bitte Karl II und sie werden seine körperl. Entstellungen sehen, die wir im energiebild sehr deutlich angezeigt finden.
Geburtsdatum 06.11.1661, wir suchen die Grundschwingungszahl und wandeln das geburtsdatum 6.66.6666=42=6 = Mars
nun suchen wir die Tageszahlen f. die chakren und Planeten, dabei streichen wir die 16 der Jahreszahl=
6.66.66= 5x6= 5xMars unten sehen sie das chakrenenergibild und die einseitigkeit der energieverteilung bei fünfachzahl und dass es aus diesem grunde für den geborenen keine lösung gibt, dieser matrix zu entkommen.
Es wird ja schon schwierig bei drei gleichen zahlen bzw Planetenenergien, aber bei bis zu 6 Zahlen besteht immer noch die möglichkeit eines, wenn auch geringen Energie- Ausgleichs, durch umpolung, indem man die energie von den überaktiven chakren 66666 zu den statisch belasteten66666, die wenig bis keine energie haben, umleitet, aber, das muss man zuert wissen und können? auch das werde ich besprechen. Heute geht es mir euch zu zeigen, wie die einseitige energiezufuhr das leben neg.bestimmt und auch krankheiten verursachen kann , an beiden pol-enden der energiestruktur, in diesem falle von chakra 1 und 6, an beiden enden der nervenstränge, hin zu den dazugehörigen Drüsen, die sich unmittelbar bei den jeweiligen chakren befinden und auf die zugehörigen organe einwirken.
Zuerst werden immer die drüsen stimmuliert, entweder aktiviert oder deaktivert, je nach energiezufuhr oder angezeigter blockaden. Daher können wir das energiebild und das radix gemeinsan, für medizinische analysen verwenden, um ein kosm.röngtenbild zu erstellen, heilung erwirken , ev. homöopathische rezepte erstellen.
Erschwerend bei diesem energiebild, dass die grundschwingungszahl 6 ist und somit die 5 fachen 66666 im gleichklang schwingt, das kann heissen, eine gewohnte schwingung und herangehensweise, einen solchen menschen ist nicht immer bewusst, was tue ich und warum bin ich hier, einzig körperl. und geistigen schmerzen treiben an, es kann aber auch zum siechtum kommen, wie wir sehen, man kann sich alleine nicht bewegen, man ist unfähig sein eigenes leben zu gestalten, geschweige ein land zu regieren.
wir finden die dynamischen 5x66666 am hinterkopf chakra 1 Pluto, was soviel wie übertrieben heisst, ich bin könig, ich bin kaiser, ich bin alles, aber ich kann es nicht nutzen und meinen willen umsetzen, wie eine marionette die am leben gehalten wird, solange man sie benötigt, so kann das leben sein, dazu lesen sie die texte im anhang.
Man nimmt an, dass Karl II eine krankheit der gehirnanhangdrüse hatte, ich denke da liegt man sehr nahe, aber, es könnte auch eine nicht funktionierende , oder entzündente Zirbeldrüse gewesen sein, oder beides, was die nähe zu Chakra 1 betrifft, weiters, die polarität zu chakra 1 ist chakra 6, dort wirkt sich die energieblockade 5x66666 auf die keimdrüsen aus, sodass Karl II von Spanien nicht zeugungsfähig war und impotent, deswegen schliesslich auch die Krone Spaniens auf die Bourbonen überging.
Soviel zu genetischen defekten wegen inzucht, mehr im nächsten teil
Der verhexte König Karl II
Die über viele Generationen übliche Heirat innerhalb der Herrscherdynastie der Habsburger hat Erbkrankheiten und damit den Machtverlust gefördert. Das bestätigt eine neue genetische Analyse des Stammbaums von König Karl II., auch genannt "Der Verhexte". Mit dem kinderlosen König von Spanien und Teilen Italiens starb im Jahr 1700 die spanische Linie des Herrschergeschlechts aus. Auch historische Gemälde und Berichte weisen auf Erbkrankheiten hin, die Karl kinderlos blieben ließen. Weil die Thronfolge damit nicht geklärt war, brach der spanische Erbfolgekrieg aus.
Die genetische Ausstattung von Karl II. ähnelt jener von Nachkommen, die bei Inzestfällen von Vater und Tochter oder Bruder und Schwester entstehen, erklären die Genetiker. Solche Verbindungen sind in Deutschland verboten, denn genetische Krankheiten brechen bei den betroffenen Nachkommen überdurchschnittlich häufig aus. Die Gruppe um Gonzalo Alvarez von der spanischen Universität in Santiago de Compostela berichtet im Journal "PLoS One" über ihre Resultate.
Genetisches Puzzlespiel
Der Stammbaum der einst mächtigen Habsburger ist gut dokumentiert und lässt sich durch die Jahrhunderte genau verfolgen – ein riesenhaftes genetisches Puzzlespiel. Genetiker können mit Geduld herauslesen, wie stark die einzelnen Familienmitglieder verwandt sind, und auch Vorhersagen für mögliche Nachkommen treffen – eine Aufgabe, die hierzulande etwa die humangenetischen Beratungsstellen der Universitätskliniken wahrnehmen. Alvarez und seine Kollegen berücksichtigten 3000 Verwandte aus 16 Generationen, um einen Inzucht-Koeffizienten zu berechnen. Dieser Wert war bei Karl II. und seinem Großvater Philip III. am größten. Beide waren zwar "nur" die Söhne einer Verbindung von Onkel und Nichte, aber auch deren Vorfahren waren bereits eng verwandt.
Klein, schwach, krank
Weiteres Resultat der Untersuchung: In der untersuchten Zeit erreichte nur die Hälfte der Neugeborenen der Habsburger-Dynastie das erste Lebensjahr – verglichen mit 80 Prozent in den spanischen Dörfern dieser Zeit. Karl der II. wurde auch "Der Verhexte" (el Hechizado) genannt, weil er zeitlebens von vielen Krankheiten geplagt wurde. Zeitgenössischen Berichten zufolge war er klein und schwach, hatte Probleme mit vielen Organen und Blut im Urin. Auch Karl hatte die "Habsburgerlippe": einen vorstehenden Unterkiefer, ebenfalls Folge der Heirat unter seinen Vorgängern.
Im genetischen Sinne zielt die sexuelle Vermehrung darauf ab, möglichst verschiedene Erbanlagen miteinander neu zu kombinieren. So kann ein defektes Gen der Mutter von einer intakten Version des Vaters ausgeglichen werden, und umgekehrt. Die Nachkommen sind damit wahrscheinlich gesünder. Inzest hingegen erhöht die Wahrscheinlichkeit dafür, dass defekte Erbanlagen innerhalb der Familie nicht korrigiert werden.
Quelle: ntv.de
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