”... das ist sie ja schon wieder
die viel zitierte und doch unbrauchbare "selbsterfüllende Prophezeiung". Eine These die wie sie formuliert ist, nie verlieren kann. Steigt der Kurs, war die Operative gut. Steigt er nicht, haben wir - die Foristen - ihn kaputtgeredet.
Das klingt schärfer als es gemeint ist. Ich halte den psychologischen Punkt nicht für falsch, nur für nicht überprüfbar, und das ist ein Unterschied. Dass bei einem Smallcap Leute aussteigen, weil es ihnen zu lange dauert, sehe ich genauso. Nur erklärt das ein paar Cent Bewegung, nicht den Abschlag selbst.
Das klingt schärfer als es gemeint ist. Ich halte den psychologischen Punkt nicht für falsch, nur für nicht überprüfbar, und das ist ein Unterschied. Dass bei einem Smallcap Leute aussteigen, weil es ihnen zu lange dauert, sehe ich genauso. Nur erklärt das ein paar Cent Bewegung, nicht den Abschlag selbst.
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Chris7x7, 26.08.26 21:36
ich mache mir darüber permament Gedanken. Zumindest wenn es um Foristen geht. Wenn eine sehr klar überwiegende Mehrheit der Foristen im jeweiligen Forum sehr klar optimistisch ist, hat das in wirklich jeder Sentimentanalyse eine gewisse Bedeutung. Der Punkt selbsterfüllende Prophezeiung und Sentimentanalyse ist aber nur ein kleiner Nebenaspekt, der nur ein paar Cent ausmacht.Bei meiner favorisierten Aktie gehe ich von extrem geringem Verkaufspotental seitens des in den Foren vertretenen freefloats aus, weil die Stimmung dort so schlecht ist, wie seit vielen Jahren nicht mehr.
Ist aber nur ein Nebenaspekt
der definitiv viel wichtigere Aspekt ist also das Verhalten der inst Anleger, der Insider und des Unternehmens selbst bzgl Aktienkurs, also Rückkaufprogramm.
Wenn die rückgekauften Aktien eingezogen werden würden, wäre das definitiv ein völlig anderer Case, als wenn sie für Mitarbeiter Programme verwendet werden und von denen ggf wieder verkauft werden könnten. Folglich sind Käufe von inst Anleger letztlich immament wichtiger.
wie Chris7x7 schon richtig sagte, selbsterfüllende Prophezeiungen machen nur ein paar Cent aus, das ist nicht wesentlich. und wie Chris7x7 in einem anderen postings vor geraumer Zeit sagte, der Case hier ändert sich erst dann wirklich, wenn ein wirklich nennenswerter Prozentsatz der verfügbaren Aktien von inst Anleger und Insidern gekauft werden würden. also 2-3% der Aktien.
Es gibt seit Ende 2025 insgesamt 228.642.912 Aktien. Es wurden also ggü 2024 drei Millionen neue Aktien für Mitarbeiter Programme ausgegeben (ähnlich wie in den Jahren davor)
Quelle: financialfilings.com/filings/...86062/?utm_source=chatgpt.com
wenn der Aktienkurs beim kompletten Rückkaufprogramm bei 0,45 bleiben sollte, dürfte GFG insgesamt 4,67 Mio Aktien kaufen, wenn der Kurs tiefer stehen sollte mehr, maximal 15 Mio Aktien, wenn er steigt logischerweise weniger, weil das Programm auf 3 Mio Euro begrenzt ist.
wenn ein inst Anleger 2% aller Aktien kaufen würde, wären das 4,6 Mio zu kaufende Aktien, bei 3% aller Aktien knapp 6,9 Mio zu kaufende Aktien. Bei 6,9 Mio gekauften Aktien würde ich von nachhaltig steigenden Kursen ausgehen, die auch die ggf verkauften Aktien der Mitarbeiter aus den Programmen auffangen dürften.