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Global Fashion Group AG - Thread!


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BorsaMetin:

Global Fashion Group AG - Thread!

20
20.06.19 23:11
IPO im Fokus und Börsen-Debüt: Seit gestern schon läuft die Zeichnungsfrist für die Global Fashion Group, kurz GFG. Knapp 50 Mio. Aktien werden in einer Spanne von 6 bis 8 EUR angeboten

Quelle:
Seit gestern schon läuft die Zeichnungsfrist für die Global Fashion Group, kurz GFG. Knapp 50 Mio. Aktien werden in einer Spanne von 6 bis 8 EUR angeboten.
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trustone:

Insgesamt

3
01.09.26 16:14
Insgesamt schon eine sehr starke und Detail reiche Präsentation.
Sie untermauert auch nochmals meinen Investment Case hier voll und ganz.  
Antworten
HaraldW.:

neue Hoffnung

 
01.09.26 17:58
Bei den 46 Cent waren seit Tagen und Wochen der Deckel drauf.

Ich hoffe sehr, dass dieser Deckel heute geflogen ist. Zumindest waren die 46 Cent im Schlusskurs heute sehr wichtig, für die Charttechnik.

Eine Dynamik wird entstehen, wenn dann zwischen den 46 und den 50 Cent kaum Verkaufsinteresse besteht.

Die täglichen 30.000 bis 40.000 Aktien aus dem ARP werden sicher dienlich sein, aber nicht den Kurs bestimmen.

Das wird nur durch ein erhöhtes Interesse an der Aktie passieren.

Bei dem geringen Handelsvolumen ist es durchaus denkbar, Kurs 50+
Antworten
Börsentrader.:

Durchbruch?

 
01.09.26 19:39
Endlos viele Aktien wird der Verkäufer nicht haben. Alles was jetzt verkauft wurde, kann er nicht mehr über 1 Euro verkaufen. Dh es kommt einigen gerade zu Gute.
Antworten
Börsentrader.:

ARP und Bewertung

 
01.09.26 20:53
Solange die Bewertung derart von der Realität abweicht, stelle ich mir ein paar Fragen und habe eine Überzeugung:

- Wie bekommen die Shareholder das Geld aus der Holding?
- Wird es einen Spin-Off geben?

Annahme: Das ARP wird verlängert, sollte sich die Bewertung nicht sonderlich ändern.
Optionen wurden bereits verteilt, die Kursziele von über 1-2 Euro erwarten lassen.
Wie und wann GFG das schaffen wird, sollten wir in Kürze sehen.
Antworten
HaraldW.:

Freuen oder ärgern?

 
02.09.26 17:51
Soll man sich nun freuen oder ärgern? Der Deckel bei 46 Cent ist noch da.

Einerseits ist es genial, wenn GFG im Aktienrückkaufprogramm die Aktien unter dem Cashbestand zurückkaufen kann. Jeder Euro aus dem Cash für eine Aktie um die 46 Cent gekauft, ist ein Mehrwert und somit für alle Aktionäre ein Gewinn.

Andererseits möchte man als Aktionär weiter steigende Kurse sehen. Da kommt wohl der Faktor Geduld ins Spiel. Die Zocker sind hoffentlich bald rausgeschüttelt. Dann würde sich Geduld früher oder später auszahlen.
Antworten
Chris7x7:

Das Argument bzgl Mehrwert

3
02.09.26 21:00
für uns Aktionäre aufgrund des aktuellen ARPs müssten wir mal näher beleuchten. Da ja gerade die Fakten aus dem Company Overview vorgelegt wurden, lohnt sich ein Blick auf S. 52 (share based compensation).

Rechnen wir es zuerst so, wie es wahrscheinlich gemeint ist und mit der höchsten Cashzahl, die es gibt.
Bei 224.826.257 umlaufenden Aktien und 143,2 Millionen Nettoliquidität zum Jahresende sind das 0,64 je Aktie. Gekauft wurde zu 0,4614. Der Vorteil aus den bisher erworbenen 1.944.474 Stück beträgt damit 0,15 Cent je Aktie. Würde GFG die vollen 3 Millionen ausgeben, wären es 0,51 Cent. Auf einen Kurs von 46 Cent. Das ist die Größenordnung, um die es geht.

Diese 0,51 Cent gibt es nur, wenn die Aktien auch eingezogen werden. Genau das passiert jedoch nicht. Der genannte Verweis auf Seite 52 zeigt ausstehende Zusagen an Mitarbeiter von 19,3 Millionen Aktien, während das Programm bei 0,4614 höchstens 6,5 Millionen Stück beschaffen kann. Im Earnings Call zu Q4 2025 hieß es, die zurückgekauften Stücke sollten das Vergütungsprogramm teilweise bedienen. Teilweise heißt also hier lediglich rund ein Drittel.

Ein Teil der Zusagen verfällt zwar regelmäßig, 2025 allein 1,25 Millionen Optionen, und die Tranchen mit Ausübungspreisen von 0,60 und 1,00 sind beim heutigen Kurs wertlos. Aber auch nach großzügigem Abschlag bleibt aber mehr im Raum, als das Programm beschaffen kann.

Der Vorteil wäre selbst im günstigsten Fall eine Nachkommastelle, und er entsteht nicht einmal, weil die Stücke wieder in den Umlauf gehen. Man könnte also aus meiner Sicht zusammenfassen, dass das aktuelle ARP die Verwässerung  bremst aber bei weitem nicht umkehrt.
Antworten
Katjuscha:

Gut zusammengefasst

 
02.09.26 21:09
Ich sehe das ARP auch nicht als wertsteigernd. Sagt glaub ich auch niemand. Aber wäre doch schon schön wenn man jährlich die Aktien zurückkaufen könnte, die man über das Vergütungsprogramm einplant. Leider aktuell die Umsätze an der Börse nicht hoch genug.
Umgekehrt kann man übrigens auch sagen, dass das Argument der Kritiker bezüglich geringerer Habdelbarkeit der Aktie nach Einziehung ebenso ins Leere läuft. Hängt dann langfristig davon ab, was die Begünstigten mit den Aktien machen. Ich geh mal davon aus, ihnen ist an höheren Kursen gelegen, wie allen anderen Aktionären auch. Und sie scheinen im Management ja sowohl operativ als auch kommunikativ auf dem richtigen Weg zu sein.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
aramed:

Die Begünstigten könnten aber

 
03.09.26 09:59
Ihre Anteile sofort verkaufen, da sie am geschenkten Geld interessiert sind und nicht an Aktien.
Könnte ich mir an Angestellten dieser Branche auch gut vorstellen. Der Verkauf würde bei einer solch schwach gehandelten Aktie zu einem Kursrückgang führen können.
Ergo, wenn bei ARP der Kurs nicht steigt, ist das kein gutes Zeichen für später.
Insgesamt könnte das ganze Thema aber auch blabla sein. Zahlen erscheinen mir hier wichtiger.
Antworten
ExcessReturn:

Am Ende ist es doch ganz einfach:

 
03.09.26 10:17
Besser mit ARP als ohne...
Antworten
sonnenschein.:

scheint loszugehen auf Xetra

 
03.09.26 13:00
Geld (Stk.)
0,46 (50876)
Brief (Stk.)
0,465 (4220)
Zeit 03.09.26 12:49:26
Antworten
Katjuscha:

aramed, ich werde nie verstehen wieso Leute denken

 
03.09.26 17:42
das während eines ARP der Kurs steigen muss, und wenn er das nicht tut, das ein schlechtes Zeichen wäre. Es gibt doch nicht ohne Grund Regeln zum maximal kaufbarer Stückzahl und Kurs, um eben genau diese direkte Beeinflussung des Kurses zu verhindern. Und der psychologische Effekt nach der Veröffentlichung eines ArP dauert ja eh nur ein paar Tage.

Letztlich stimmt dein letzter Satz. Debatten über ARPs, Shortseller und Charts sind Nebenkriegsschauplätze. Es entscheidet am Ende wie es operativ weitergeht. Ob da in der Zwischenzeit Leute ihre Gewinne mitnehmen, oder wie stark das ARP wirkt oder was Shorties machen, ist am Ende gegenüber der operativen Entwicklung nebensächlich. Offenbar scheinen aber aktuell noch genug Leute daran zu zweifeln, was die Fundamentaldaten der kommenden Jahre betrifft. Für mich nach alldem was wir durch die nackten Zahlen wissen, nicht nachvollziehbar aber so ist das halt oftmals an der Börse. Ich hätte erwartet dass die jetzt 6 Monate Konsolidierung nach der Kursverdopplung im März ausreichen, aber offenbar falsch gedacht.
the harder we fight the higher the wall
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aramed:

Ja, manchmal trifft das Gedachte nicht

 
04.09.26 08:28
Ein.
Der Effekt der ARP-Ankündung verpufft nach wenigen Tagen, das stimmt wohl.
Aber bei schwach gehandelten Werten (z.B. Westwing) hatte ichs chon den Eindruck, dass die Käufe den Kurs über Wochen gestützt und sogar gehoben hat. Seit dem Ende der Käufe fällt der Wert kontinuierlich. Ich habe da einen Zusammenhang gesehen und dachte, dass es bei IVU ähnlich abläuft. (Noch) falsch gedacht, wir werden sehen ….
Bei GFG sind die Käufe preislich gedeckelt? Dann wären die Effekte noch überschaubarer.
GFG habe ich nicht mehr im Depot. Das war mein erster Tenbagger im Leben, aber trotzdem mag ich den Wert irgendwie nicht.
Antworten
Scansoft:

Kann natürlich sein, dass

4
04.09.26 09:10
sich die Unterbewertung erst nach einem Assetdeal auflöst. Das Konstrukt GFG hat grundsätzlich keine Zukunft. Durch die gute Arbeit des Management ist die Zeit der Firesales aber auch vorüber. Für mich das wahrscheinlichste Szenario ist Iniitierung von Verkaufsprozessen für alle drei Töchter, sobald der Cashbreak even erreicht ist.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Netfox:

@Scansoft

 
04.09.26 09:46
Das wundert mich jetzt aber schon.
Warum bist du der Meinung, dass das Konstrukt GFG grundsätzlich keine Zukunft hat?
Auf jedem Kontinent sind die Bedingungen anders, das sehe ich auch so. Dafür gibt es aber lokale Manager, die vor Ort den Markt kennen.
Nach meiner Meinung kann GFG grundsätzlich das Business als Gruppe besser monetarisieren als die einzelnen Plattformen.  Datenanalysen und Fulfillment für Fashionpartner zum Beispiel.
Wenn ein großer Partner erkennt,  dass es in Australien gut läuft,  wird er auch in Südamerika GFG als Partner wählen.  
Falls es zu Verkäufen von einzelnen Region kommen sollte, würde das sicherlich sofort Werte heben und die Aktie würde anspringen. Nach all dem, was von Barchewitz bisher gekommen ist, sehe ich das aber nicht.  
Antworten
Scansoft:

Meines Wissens

 
04.09.26 10:01
wurde GFG nur geschaffen um die Story als globales Zalando an die Börse zu bringen, glaube die Sinnhaftigkeit der Holding ist begrenzt, alleine weil die Märkte halt extrem unterschiedlich sind und man dadurch keine richtigen Synergien oder best practices erreichen kann.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Katjuscha:

Aber wieso dann sobald der cashbreak even erreicht

 
04.09.26 15:18
ist?

Eine schrittweise Veräußerung der Töchter könnte man genauso gut auch jetzt schon beginnen. Wenn der casshbreak eben erreicht ist, könnte man vom Timing her auch die Lösung finden, dann auch noch kurzfristig die Gewinne der GFG durch kurzfristige fallende Holdingkosten künstlich hochzutreiben, und damit die Aktie und damit die Vorstandsvergütungen aufzuwerten. Sowohl Management als auch Großaktionäre könnten dann ein Ausstiegsfenster faktisch selbst bestimmen. Jetzt sich beispielsweise noch 1-2 Jahre Aktienoptionen günstig aufnehmen, parallel weiter die Marge heben. Und genau in dem Jahr, in dem man dann beim Umsatz wieder wächst, zusätzlich die Holdingkosten reduzieren, plus vielleicht sogar in Kombination eines Verkaufs der am wenigsten profitablen Tochter. In dem Fall könnte man 2028 mit 250 Mio Netcash bei 50 Mio AEbitda bei Umsatzwachstum dastehen. Wenn man das gut am Kapitalmarkt kommuniziert, Könnte die Aktie durchaus bei 2-3 € stehen und die Vorstände mit ihren Aktienpositionen bzw. bis dahin teils Optionen freudige Zeiten bescheren.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
sonnenschein.:

ein Gewinn in der

 
05.09.26 22:38
Holding wäre auf jeden Fall gut, denn da schlummern horrende Verlustvorträge... (> 1 Mrd. €)

Ich bezweifle Stand heute, dass man die Töchter oder zumindest eine davon zu einem ordentlichen Preis verkauft bekommt... lass mich aber gerne in ein paar Jahren  vom Gegenteil überraschen.

Man hat es doch am Lamodaverkauf gesehen, ok es war ein ziemlicher Notverkauf ...
immerhin damals das beste Pferd im Stall,
Verkaufspreis ~ 100 Mio €, sicher zu wenig, aber mehr war halt wohl nicht drin.

Echte Interessenten haben und hatten die Chance bereits für kleines Geld als Ankerinvestor einzusteigen, haben sie aber nicht gemacht...

Antworten
Katjuscha:

Notverkauf ist halt der Punkt

 
05.09.26 23:13
GFG hatte nicht wirklich eine Wahl.
Hinzu kam, dass im Dezember 2022 generell die Bewertungen im ECommerce Bereich am Boden lagen und es 2023 schlechter werden sollte und wurde. Ohne den Ukrainekrieg hätte man wahrscheinlich 250 Mio bekommen.

Würde man sich von Latam trennen, verkauft man ja hauptsächlich die gute Infrastruktur mit dem Fullfillmentcentern plus die denkbaren Steuerforderungen. Ich denk schon, dass das Minimum 120-130 Mio wert wäre. Aber klar, wäre schön, wenn man sowohl in Latam als auch SEA das Ebitda auf 12 Mio € steigern könnte. Wenn man sich die Entwicklung der letzten Halbjahre anschaut, ist man ja auf gutem Weg das 2027 zu schaffen. Und dann wäre man auch im Vorsteuerergebnis bei einer Schwarzen Null. Wobei das immer auch von dcen Währungsfaktoren abhängt. Theoretisch könnte man 2027 auf ein positives Ebit im Konzern schaffen, wenn die Währungspaare insbesondere beim Australischen Dollar so gut laufen wie derzeit.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
Katjuscha:

positives Ebt sollte es im letzten Satz heißen

 
05.09.26 23:14
the harder we fight the higher the wall
Antworten
sonnenschein.:

da

 
06.09.26 09:43
bin ich absolut bei Dir...
time will tell...
Werde bei Kursschwäche weitere Positionen aufbauen.
Antworten
Chris7x7:

Ich möchte das mal

 
06.09.26 14:57
in Ruhe verstehen.

Hier herrscht seit Monaten scheinbar Einigkeit darüber, dass der Kurs ein Witz ist, dass die Bewertung jeder Logik spottet und dass wir eigentlich alle unfassbar geduldig auf die Neubewertung warten sollen. Gleichzeitig möchte aber jeder erst „bei Kursschwäche” nachlegen.

Also entweder ist der Kurs schwach, dann ist jeder Tag einer an dem man nachlegen sollte. Oder er ist es nicht, dann müssten wir hier deutlich fröhlicher sein. Beides gleichzeitig geht schlecht, außer man definiert Kursschwäche als „drei Cent unter dem, was gerade da steht”. Nach dieser Definition gab es in den letzten vier Jahren ungefähr durchgehend Kursschwäche, und irgendwie hat trotzdem scheinbar keiner so richtig gekauft.

Mein Lieblingsphänomen dabei ist die Wanderdüne der Nachkaufmarke. Bei 55Cent wollte man unter 50 nachlegen. Bei 45 wären 40 ein Geschenk gewesen. Bei <40 wartet man auf das Retest des Tiefs. Und wenn es dann tatsächlich kommt, ist es plötzlich kein Einstiegskurs mehr, sondern ein Warnsignal, weil der Markt ja irgendwas wissen könnte.

Okay, gestaffelt einsteigen ist vernünftig aber wenn das Kursziel bei einem Vielfachen liegt, entscheidet der Einstiegscent über die Nachkommastelle der Rendite, nicht über den Ausgang.

Also, wer das Kursziel ernst meint, sollte nicht am Preis feilschen. Und wer am Preis feilscht, meint vielleicht das Kursziel nicht ganz so ernst.
Antworten
Katjuscha:

Beides geht sehr wohl, und genau das ist das

2
06.09.26 20:12
Problem.

Also ich kann nur für mich sprechen, aber ich denke mal anderen User und Aktionären geht’s genauso. Viele haben hier einen Einstiegskurs von vielleicht 30 Cents, und die werden nicht bereit sein, den Kurs hochzukaufen, wenn man doch offenbar immer wieder Leute bereit sind bei aktuellen Kursen zu verkaufen. Die Umsätze sind nicht hoch, aber ich würde wie angekündigt eben erst ab 44 Cents und tiefer kaufen. Und wenn viele Leute so denken wie ich, dann kauft eben niemand den Kurs nach oben. Das ist ja genau das was ich auch schon mal beschrieben hatte. Es braucht da eben Geduld, weil irgendwas mit sich fortsetzenden operativen Trend sich diese Denkweise schrittweise ändert.

Da kannst du noch so viel über die Nachkommastelle reden, wenn man von einer Vervielfachung ausgeht, das sind aber nunmal die Denkweisen, die viele User mitbringen. Und wenn da keine neuen User aufmerksam werden, beispielsweise durch Analysten, die nach den Konferenzen die Aktie auf ihre Liste setzen, oder durch Statistikportale, bei denen die Aktie erst bei einem positiven EBIT oder Überschuss für Anleger relevant wird, solange kann das halt auch dauern. Da kann man als Chris natürlich jetzt auch wieder fragen, wieso sich das ändern solll, aber darüber habe ich ja oft genug gesprochen. Erstens ist das eine Zeitfrage, wenn man davon ausgeht dass der operative Trend anhält. Dann taucht man ab 2027 oder 2028 erst irgendwo mit positivem Überschuss oder FCF auf, vielleicht zusätzlich mit Umsatzwachstum. Und zweitens geht’s mir immer ums CRV. Wenn ich bei dem Trend, dem Netcash und der Strategie von GfG nur mit 10-15% Risiko bei 100-150% Chance kalkuliere, dann ist mir egal wann es losgeht, dann warte ich einfach. Zukaufen müssen dann bei höheren Kursen eben die, die ansprach. Ich bin gut investiert und würde eben nur ab 44 Cents zukaufen. Oder aber höher, falls in 5-6 Monaten vor dem neuen Jahresausblick der Kurs nicht gestiegen ist. Dann würde ich auch über 50 Cents kaufen.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
trustone:

ich

 
06.09.26 23:12
ich mach es kurz,
hatte im Frühjahr schon eine satte Position aufgebaut, als mir klar wurde dass die GFG die Intensiv Station längst verlassen hat, aber noch immer so bewertet wird,
dann habe ich mich intensiv mit der AG beschäftigt und eigentlich keine Haken gefunden,
direkt nach den Halbjahreszahlen, ( mit minimal gesenkter Umsatz Spanne, aber gleichzeitig höherer Gewinnspanne ) habe ich klar nachgekauft,
wie stakt ist das bitte, wenn man zwar die Umsatz Spanne minimal senkt, aber gleichzeitig die Profitabilitäts Spanne klar erhöht,

vor kurzem habe ich mir auch die neue Investoren Präsentation angesehen,
Note 1 für ein Unternehmen deren operatives Geschäft aktuell negativ bewertet wird,
noch spannender waren für mich die Aussagen und das Interview des Vorstands zu den Halbjahreszahlen,
da habe ich dann nochmals zugekauft,
auf den Kurs, ob gerade bei 0,45 oder 0,46 habe ich da nicht geachtet,
da ich mittlerweile davon überzeugt bin kein Stück mehr unter 1. Euro zu verkaufen,

Antworten
martin30sm:

Rückkauf 31.08.- 04.09.2026

 
07.09.26 14:45
Date of Purchase Aggregated Volume (Shares) Weighted Average Price (EUR)
31 August 2026 38,000 0.4593
1 September 2026 36,792 0.4575
2 September 2026 8,334 0.4565
3 September 2026 41,500 0.4632
4 September 2026 34,384 0.4619
Weekly Total 159,010 0.4603
Programme Total to Date 2,244,259 0.4610
Antworten
2teSpitze:

Mit der Aussicht

 
07.09.26 14:55
auf einen 1 € - Kurs, habe ich noch welche für 0,46 € eingetütet.
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?
Ganz einfach: Indem man mit einem großen anfängt.
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