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Geheimtipps bei Chip-Aktien


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Geheimtipps bei Chip-Aktien

4
22.09.05 17:18
Die gegenwärtigen Bewertungen im Chipsektor sind in den meisten Fällen gerechtfertigt. Das liegt nicht zuletzt, daran, daß wir von einem rückläufigen Wachstum für die Branche in diesem und im nächsten Jahr ausgehen. Die Bewertungen sind unserer Meinung nach auch deshalb gerechtfertigt, weil sich die kurzfristigen makroökonomischen Risiken erhöht haben - nimmt man nur die hohen Energiepreise bzw. die Möglichkeit weiter steigender Zinsen.


Benzin hat sich in den vergangenen Monaten drastisch verteuert, und es wird erwartet, daß die Heizkosten in diesem Winter stark ansteigen werden. Außerdem glauben wir, daß die Verbraucher in den vergangenen Jahren deutlich weniger gespart und sich stattdessen immer mehr verschuldet haben - so zum Beispiel durch zinsvariable und „Interest Only”-Hypotheken, die nach unserem Dafürhalten auf höhere Zinsen besonders empfindlich reagieren.

Weihnachtsgeschäft bei Elektronik eher mau erwartet

Aufgrund dieser Faktoren sind wir geneigt zu glauben, daß vor allem die Menschen aus den unteren und mittleren Einkommensschichten zu Weihnachten unter Umständen weniger Elektronikartikel nachfragen werden. Zwar besteht nach wie vor die Erwartung eines weihnachtsbedingten Nachfragesprungs, doch wird dieser unserer Meinung nach nicht so robust ausfallen wie in den Vorjahren.

Den von dem Researchunternehmen Semiconductor Industry Association (SIA) gesammelten Branchendaten zufolge zog der weltweite Umsatz mit Chips 2003 um solide 18 Prozent und 2004 um kräftige 28 Prozent an. Nach unserer Schätzung lag der weltweite Halbleiterumsatz 2004 bei insgesamt 216,4 Milliarden Dollar, verglichen mit 204,4 Milliarden Dollar während des Zyklushöhepunkts im Jahr 2000.

Auf kurze Sicht rechnen wir jedoch damit, daß dieses Wachstum nachläßt. So gehen wir für 2005 und 2006 von einem Umsatzanstieg von fünf bzw. zwei Prozent aus. Zwar sind wir der Ansicht, daß die Branche im gegenwärtigen Zyklus dank eines disziplinierten Ansatzes beim Supply Chain Management und einer erhöhten Endmarkt-Diversifikation ein von einem Umsatzrückgang geprägtes Jahr vermeiden wird. Allerdings rechnen wir nicht vor 2007 mit einer erneuten Wachstumsbeschleunigung.

Bilanzvorschriften führen zu geringeren Gewinnen

Eine vor kurzem vorgenommene Änderung der Bilanzierungsvorschriften, wonach Aktienoptionen nunmehr als Aufwand verbucht werden müssen, dürfte unseres Erachtens bei vielen, von uns beobachteten Chipherstellern zu einem Rückgang des ausgewiesenen Gewinns führen. Auch wenn wir in den meisten Fällen nicht mit einer unmittelbaren Änderung der Vergütungspolitik als Folge der neuen Vorschrift rechnen, so erwarten wir doch, daß sich diese Unternehmen in den kommenden Jahren weniger stark auf das Modell der aktienbasierten Vergütung verlassen werden.

Nach unseren Schätzungen dürften sich die meisten Chipwerte in den kommenden zwölf Monaten parallel zum S&P-1500 entwickeln. In dieser Zeit haben Chiphersteller im Bereich High-End-Analog, Powermanagement und anderer Chipkategorien, die einer großen Bandbreite von Endmärkten dienlich sind, unseres Erachtens die besten Aussichten.

Zu den Unternehmen, die wir mit „strong buy” einstufen, gehören Marvell Technology und International Rectifier. Der Fabless-Chiphersteller Marvell mit Sitz auf den Bermudas versorgt die Datenkommunikations- und Datenspeichermärkte mit Geräten für die Breitbandkommunikation. Unserer Prognose zufolge wird das Unternehmen für das im Januar zu Ende gehende Geschäftsjahr 2006 ein Umsatzwachstum von 33 Prozent und für 2007 ein Plus von 32 Prozent ausweisen, nach 49 Prozent im Jahr 2005.

       Geheimtipps bei Chip-Aktien 2127060
     
Wir glauben, daß Marvell aufgrund seiner Technologieexpertise und seines starken Managements - Indiz dafür sind 31 Quartale in Folge mit Umsatzwachstum in einer extrem zyklischen Branche - in seinen Märkten weiter Anteile hinzugewinnen wird. Auf kurze Sicht dürfte das Unternehmen, so unsere Einschätzung, von der Verwendung seiner Produkte in neuen digitalen Verbrauchergeräten profitieren.

Risiko Preisdruck

Auf mittlere bis lange Sicht erwarten wir ein Ansteigen der Endmarktnachfrage, bedingt durch einen Nachfrageschub in Richtung mobile Datenübertragung und Breitbanddatenübertragung sowie den wachsenden Bedarf an besseren Datenspeicherungsmöglichkeiten. Insbesondere rechnen wir mit einer erhöhten Nachfrage nach Laptop-Computern und Digitalkameras sowie einem zunehmenden Heimeinsatz von Breitbandgeräten, was sich in einer entsprechenden Nachfrage nach den Speicher- und Datenübertragsprodukten von Marvell - sowohl im High-End- als auch im Low-End-Bereich - niederschlagen dürfte.

Darüber hinaus erachten wir die Aktie auf Basis unserer Kurs-Gewinn- und Kurs-Umsatz-Analysen als attraktiv bewertet, und sie verfügt unseres Erachtens über ein überdurchschnittliches Kursgewinnpotential (unser Kursziel auf Zwölfmonatssicht lautet in diesem Fall 57 Dollar). Angesichts des überdurchschnittlichen Wachstums, das wir für Marvell in den kommenden Jahren erwarten, verdient das Unternehmen unserer Ansicht nach einen Bewertungsaufschlag gegenüber seinen Wettbewerbern.

Zu den Risiken in Bezug auf unsere Empfehlung und unser Kursziel gehören neben einem unerwarteten Rückgang des Umsatzes mit einem Großkunden und einem aggressiven Preisdruck eine unerwartet schwache Nachfrage nach Verbraucher- und Unternehmensanwendungen, die mit den Chips von Marvell ausgestattet sind.

       Geheimtipps bei Chip-Aktien 2127060

International Rectifier: Übertrieben konservativ

International Rectifier (IRF) wurde 1947 gegründet und ist Hersteller von Stromhalbleitern, die Steckdosen- bzw. Batteriestrom in eine brauchbarere Form aufbereiten. Wir räumen dem Unternehmen gute Wachstumsaussichten ein, da für den Gesamtmarkt für Powermanagement-Chips in den kommenden zehn Jahren ein jährliches Wachstum von 20 Prozent prognostiziert wird.

Unserer Meinung nach wird IRF von den anhaltend hohen Energiepreisen und der jüngsten Verabschiedung des Energiegesetzes mit am meisten profitieren. Darüber hinaus erwarten wir für das zweite Halbjahr 2005 weiteres robustes Umsatzwachstum im Computer- und Kommunikationsgeschäft. Für das im Juni endende Geschäftsjahr 2006 rechnen wir außerdem - dank der erhöhten Fokussierung auf wachstumsstärkere Eigenprodukte - mit einer verbesserten Bruttomarge des Unternehmens.

Die kurzfristigen Prognosen des Managements und die Konsensschätzungen der Wall Street stufen wir als übertrieben konservativ ein; vielmehr rechnen wir in den zukünftigen Quartalen mit über den Konsensprognosen liegenden Zahlen, die den Kurs der Aktie beflügeln werden.

IRF notierte vor kurzem auf Basis des von uns erwarteten Zwölfmonatsgewinns je Aktie mit einem KGV von 17. Im Vergleich zum Wettbewerb und dem historischen Durchschnitts-KGV des Unternehmens stellt dies einen großen Abschlag dar. Das von uns auf Sicht von zwölf Monaten veranschlagte Kursziel von 63 Dollar lässt derweil auf ein größeres Gewinnpotential schließen.

Sorgfältige Prüfung erforderlich

Gefahren in Bezug auf unsere Einschätzung und unser Kursziel für IRF sehen wir unter anderem in der zyklischen Natur der Halbleiterbranche, dem Wettbewerbspreisdruck im Rohstoffgeschäft (Umsatzanteil ca. 15 Prozent) und der überdurchschnittlichen Kursvolatilität.

Auch sollten Anleger nicht vergessen, daß die Chipbranche in der Vergangenheit extremen Boom-Bust-Zyklen unterworfen war. Im Zeitraum von 1975 bis 2000 betrug das jährliche Umsatzwachstum laut SIA im Mittel 16,1 Prozent. Wir glauben, daß mit zunehmender Reife der Branche ihr zyklischer Charakter einerseits erhalten bleibt; andererseits rechnen wir aber mit einem Rückgang des langfristigen Umsatzwachstums auf ungefähr zehn Prozent.

Dennoch könnten Anleger durchaus mit einer guten Rendite belohnt werden, wie wir meinen, sofern sie eine sorgfältige Auswahl treffen und sich an Chiphersteller mit einer besonderen Marktnische halten.

Quelle: faznet.de
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Purdie:

Oppenheimer

 
10.10.25 16:09
ie Aktien von Marvell Technology (NASDAQ:MRVL) stiegen am Freitag vorbörslich um rund 3 %, nachdem Analysten von Oppenheimer nach Investorentreffen mit CFO Willem Meintjes und Senior Vice President of Investor Relations Ashish Saran in dieser Woche wichtige Erkenntnisse hervorgehoben hatten.

Das Unternehmen erhöhte das Kursziel für die Marvell-Aktie von 95 auf 115 US-Dollar und bekräftigte seine Outperform-Bewertung.

„Der Ton war bemerkenswert zuversichtlich, als das Management die Kontinuität der kundenspezifischen KI-ASIC-Projekte und die anhaltende Outperformance der Netzwerktechnik betonte. Alle Segmente werden im Kalenderjahr 2026 voraussichtlich um über 10 % wachsen, da CSPs [Cloud-Service-Provider]/Hyperscaler KI-Infrastruktur einsetzen und zyklische Branchen sich entwickeln“, so die Analysten um Rick Schafer.

Die Analysten stellten fest, dass Marvells Deep/Broad Data Center (DC)-KI-Plattform (Optik, ASIC, Switching, Speicher) einen DC-Total Addressable Market (TAM) von 95 Milliarden US-Dollar erschließt. Mehr als die Hälfte (55 Milliarden US-Dollar) entfällt auf kundenspezifische Projekte (40 Milliarden US-Dollar XPU, 15 Milliarden US-Dollar XPU-Attach).

Marvell hat bisher über 20 kundenspezifische Projekte gewonnen, davon 6 XPU und 14+ XPU-Attach, fügten die Analysten hinzu. Die Analysten sagten, dass es im nächsten Jahr keine Umsatzlücke bei kundenspezifischen KI-ASICs geben wird, da sie davon ausgehen, dass Trainium3 (T3) für Anfang 2026 im Plan liegt, gefolgt von T4.

Die Analysten erwarten für 2026 einen Anstieg der kundenspezifischen ASICs mit den prognostizierten CSP-Investitionen um mindestens 20 % (mehr als 2 Mrd. USD), angeführt von bestehenden Kunden/Projekten (einschließlich T3). Der erste Beitrag von Microsoft Maia dürfte Ende 2026 erfolgen und wird 2027 zu einem bedeutenden Treiber.

Das Management von Marvell erwartet einen TAM von 20 Mrd. USD für die DC-Konnektivität. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von PAM4 DSP (400G/800G/1,6T) für Scale-Out. Insgesamt weist Marvells über 3 Milliarden US-Dollar schweres Optikgeschäft seit der 2021 abgeschlossenen IPHI-Übernahme eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von über 50 % auf.

Die Analysten erwarten, dass Marvell die Teralynx-Technologie mit niedriger Latenz nutzt, um die sich abzeichnende Scale-Up-Switching-Chance zu nutzen, die letztendlich mit Scale-Out-Switching-TAM konkurrieren könnte.

„Die Verwirrung um die Kontinuität beim Top-Kunden AWS [Amazon Web Services] hat die Aktie über weite Teile des Kalenderjahres 2025 unter Druck gesetzt. Wir glauben, dass die Beziehung zu MRVLAWS weiterhin intakt ist und erwarten eine Aufwertung der Aktie, da das Management die Umsetzung vorantreibt und das Vertrauen der Anleger wächst. Das vielfältige, strukturelle Wachstum von MRVL wird durch Anteils-/Inhaltsgewinne im Bereich DC AI vorangetrieben“, so Schafer und sein Team.
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Highländer49:

Marvell Technology

2
15.10.25 11:17
Während die Aufmerksamkeit der Märkte häufig auf Chip-Giganten wie Nvidia, AMD oder Broadcom gerichtet ist, rückt ein weiterer Akteur zunehmend ins Zentrum des Interesses: Marvell Technology. Das Unternehmen profitiert vom rasanten Ausbau der Rechenzentrumsinfrastruktur, die das Fundament für Cloud-Computing und Künstliche Intelligenz bildet. Anleger beginnen, in Marvell einen strategisch wichtigen, aber bislang unterschätzten Bestandteil der globalen Technologieversorgungskette zu erkennen.
www.finanznachrichten.de/...ieferant-der-ki-industrie-486.htm
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Purdie:

Amazon

 
31.10.25 09:57
mit starkem Cloud Wachstum, nun wieder über 20 %,

Marvell ist dabei, auch mit seinen ASICS KI Chips ;)
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Purdie:

Amazon 2

2
31.10.25 19:30
Amazons Trainium-Offensive beflügelt Marvells Wachstumsprognose für 2026

Marvell Technology Inc. (NASDAQ:MRVL) gewinnt an Dynamik, da Amazons (NASDAQ:AMZN) verstärkte Implementierung von Trainium-Chips und die steigenden Investitionen in Cloud-Lösungen eine beschleunigte Nachfrage nach Marvells KI-fokussierten ASIC- und optischen Produkten signalisieren.

Die Entwicklungen verbessern die Wachstumsprognose bis 2026 und unterstreichen die zentrale Rolle des Unternehmens in der Dateninfrastruktur der nächsten Generation.

J.P. Morgan-Analyst Harlan Sur bestätigte seine Kaufempfehlung und prognostizierte einen Kursanstieg auf 120 US-Dollar bis Dezember 2026. Er begründete dies mit der wachsenden Bedeutung des Chipherstellers im Boom der KI-Infrastruktur.

Sur merkte an, dass Marvell seine Position als wichtiger Wegbereiter für Rechenzentren der nächsten Generation rasch festigt und von der steigenden Nachfrage nach kundenspezifischen KI-Chips und optischen Hochgeschwindigkeitsverbindungen für Hyperscale-Cloud-Netzwerke profitiert.

Sur hob hervor, dass die jüngsten Meldungen von Amazon und anderen führenden Cloud-Anbietern die positiven Aussichten für Marvell kurz- und mittelfristig sowie bis 2026 untermauern.

Amazons Fortschritte bei seinen Trainium-2- und Trainium-3-Programmen sowie die steigenden Investitionen von Hyperscalern dürften Marvells auf KI spezialisierten ASIC- und optischen Netzwerkgeschäften Rückenwind verleihen.

Laut Analysten ist Amazons Projekt Rainier auf Kurs, bis Jahresende über 1 Million Trainium-2-Chips zu produzieren – eine Verdopplung gegenüber den derzeitigen 500.000. Trainium 3 soll noch in diesem Jahr Kunden vorgestellt und Anfang 2026 flächendeckend eingeführt werden.

Diese Entwicklungen decken sich mit den starken Nachfragesignalen aus den jüngsten Ergebnissen von Teradyne (NASDAQ:TER), die auf einen großflächigen Einsatz von Trainium 2 und 3 Ende 2025 und 2026 hindeuten – ein entscheidender Wachstumstreiber für Marvells kundenspezifisches ASIC-Geschäft.

Sur erwartet für Marvells kundenspezifisches ASIC-Segment ein Wachstum von 18–20 % im Jahr 2026, unterstützt durch die fortgesetzte Zusammenarbeit mit Amazon an der 2-nm-Trainium-4-Technologie der nächsten Generation.

Diese Entwicklungen decken sich mit den starken Nachfragesignalen aus den jüngsten Ergebnissen von Teradyne (NASDAQ:TER), die auf einen großflächigen Einsatz von Trainium 2 und 3 Ende 2025 und 2026 hindeuten – ein wichtiger Wachstumstreiber für Marvells kundenspezifisches ASIC-Geschäft.

Sur erwartet für Marvell ein Wachstum von 18–20 % im Jahr 2026, unterstützt durch die fortgesetzte Zusammenarbeit mit Amazon an der 2-nm-Trainium-4-Technologie der nächsten Generation.

Diese Entwicklungen decken sich mit den starken Nachfragesignalen aus den jüngsten Ergebnissen von Teradyne (NASDAQ:TER), die auf einen großflächigen Einsatz von Trainium 2 und 3 Ende 2025 und 2026 hindeuten – ein wichtiger Wachstumstreiber für Marvells kundenspezifisches ASIC-Geschäft. Er wies außerdem darauf hin, dass Amazons Investitionsausgaben (Capex) für 2025 auf 125 Milliarden US-Dollar gestiegen sind, gegenüber rund 118,5 Milliarden US-Dollar, und dass für 2026 weitere Steigerungen erwartet werden.

Ähnliche Ausgabenentwicklungen bei großen Hyperscalern dürften die Nachfrage nach Marvells optischen Verbindungsprodukten beschleunigen, die im nächsten Jahr das Wachstum im ASIC-Segment übertreffen könnte.

Surs Kaufempfehlung basiert auf Marvells strategischer Transformation nach der Übernahme von Inphi im Jahr 2021. Diese positionierte das Unternehmen als Marktführer im Bereich optischer Verbindungen und verbesserte die Synergien zwischen den Geschäftsbereichen Speicher, Netzwerk und Embedded-Prozessoren.

J.P. Morgans Kursziel von 120 US-Dollar basiert auf einem KGV von 33 bei einem prognostizierten Gewinn von 3,60 US-Dollar je Aktie im Geschäftsjahr 2027, was dem Kursniveau vergleichbarer Unternehmen im Bereich KI und Netzwerk entspricht.
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Purdie:

ASIC

 
31.10.25 19:41
der Bericht zeigt, wohin die Reise bei KI Infrastruktur gehen wird, zu den kundenspez. Chips.

Marvell ist bestens positioniert, Ende 2026 sartet Microsoft mit seinem Maja Chip. Das Potenzial dürfte für Marvell noch größer sein als bei Amazon, evtl. sehen wir hier die nächste Nvidia ;)

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...groesste-gefahr-15148702
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Dr.Stock:

10 % Plus heute

 
06.11.25 10:11
wegen dieser Uraltmeldung?

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...05-2108734520.1760860905

Antworten
Purdie:

Softbank

 
06.11.25 13:07
Die SoftBank Group Corp. (OTC:SFTBY) prüfte eine mögliche Übernahme von US-amerikanischen Laut einem Bericht plant der Chiphersteller Marvell Technology Inc. (NASDAQ:MRVL) Anfang des Jahres die Fusion mit Arm Holdings (NASDAQ:ARM), dem britischen Chipdesigner, den er kontrolliert.
Antworten
pQ1a:

Zahlen

 
02.12.25 22:12
• EPS-Erwartung: 0,74 ~0,76  (über 3 %)
• Umsatzerwartung: 2,07 Mrd.  ~2,075 Mrd.  (Erwartung übertroffen)

Auf Jahresbasis:
• EPS stieg um 77 %
• Umsatz stieg um 37 %

Auf Quartalsbasis:
• EPS stieg um 13 %
• Umsatz stieg um 3 %  
Antworten
pQ1a:

Celestial AI Deal

 
03.12.25 00:22
MRVL-CEO zum Celestial AI-Deal:

„Mit der Übernahme von Celestial AI setzen wir weiterhin verstärkt auf Rechenzentren. Damit sind wir in der Lage, die enormen Chancen im Bereich der beschleunigten Infrastruktur weiter zu nutzen.“

„Branchenanalysten prognostizieren, dass der Umsatzanteil des Scale-up-Switch-Marktes im Jahr 2030 fast 6 Milliarden erreichen wird ... die Chance verdoppelt sich sogar, was über 10 Milliarden bedeutet. Dies sind sowohl sehr große als auch spannende zusätzliche Chancen für Marvell.“

„Wir sehen noch größeres Potenzial für die photonische Struktur von Celestial AI, um den Markt für Scale-up-Verbindungen zu verändern.“

„Das Produkt der ersten Generation von Celestial AI ... ist die branchenweit erste Scale-up-Lösung für optische Verbindungen und bietet eine beispiellose Bandbreite von 16 Terabit pro Sekunde in einem einzigen Chiplet.“

„Celestial AI arbeitet intensiv mit mehreren Hyperscalern zusammen … [und] hat bereits einen wichtigen Design-Erfolg mit einem der weltweit größten Hyperscaler erzielt, der plant, die PEF-Chiplets von Celestial AI in seiner Scale-up-Architektur der nächsten Generation einzusetzen.“

„Unsere Basisprognose zeigt, dass der Umsatz von Celestial AI im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2028 eine annualisierte Run Rate von 500 Millionen erreichen und sich bis zum vierten Quartal des Geschäftsjahres 2029 auf eine Run Rate von 1 Milliarde verdoppeln wird.“
Antworten
pQ1a:

Ausblick

 
03.12.25 00:24
$MRVL CEO discusses $10 billion in revenue next year, with strong growth expected in custom and data center businesses, setting them up for a bright future through the end of the decade.

"I think that's actually a great way to tee up the Q&A here. So yes, a couple of things. I think you're absolutely in the ballpark when you add up the numbers I gave you on $10 billion for next year. And I think that's a great target, actually, by the way, that motivational for us as a team to go drive. And just as a reminder, this is just based on the Marvell organic plan, no M&A contribution. A couple of things about next year, an then I'll actually give you some commentary on how you think about that slope we're on for next year. Another thing I would note, I didn't say in my prepared remarks, but we do expect sequential revenue growth next year, every quarter. So year-over-year, we see a nice growth throughout the year. But I would say the second half of the year stronger than the first and with, I think, a really, really compelling exit rate to fiscal '27.

Now it's a little far out to go all the way to '29, let's say, but let me just give you a path sort of on where we're headed and how we think about fiscal '28 and how we build on that strong second half we see next year. So a couple of things maybe to talk about those same businesses. So first on custom. And just as a reminder, I mean, basically, we quadrupled that business from calendar '23 to '24, we doubled it from founder '24 to '25, we're saying it's going to be up about 20% this next year. But then when I look at the year after with all this goodness from XPU attach plus a new meaningful XPU socket ramping and the other programs continuing, we see the custom business action in fiscal '28 doubling off of '27. So we see a reacceleration big time in that year. And that puts us on a nice trajectory towards our growth targets fiscal '29 in custom coming off a strong second half next year and then in fiscal '28.

On interconnect, look, it's early, but we do expect that business should continue to outgrow CapEx. It's done that for a long time. Look, you just said, hey, 20% CapEx growth in fiscal '28 and nobody knows what the number is, but just pick it in there for now, we'll definitely grow above that. I would say our customer forecast support a much higher number than that. But just as a base case, just assume CapEx is 20% that year. And so -- so optics will grow faster. And then for storage switch and the other part of data center just assume 10% growth in fiscal '28 over '27. I think that's a reasonable set of assumptions to use based on what we see. And so when you actually add all that together, you come up with a number of bottoms up, which looks more like 40% growth in data center in fiscal '28. So that's what I was talking about in my lead-in, which was strong data set 45% growth basically this year in data center, targeting 25% next year and then 40% the year after. And if you actually look at it over like the cycle where we started back in calendar '23, that's like a 50% kind of compounded growth rate, we'll be growing our data center business. So the '28 numbers I'm laying out for you are not totally crazy.

And then just for reference, if you just sort of plug in comms and other growing at GDP for fiscal '28 just to keep it simple. Again, it's too far out you basically get Marvell growing like another 30% in fiscal '28, which would be above where we looking for '27. So kind of a long answer, but maybe what's been a lot of investors' mind is how do you get from where we are to where we're going, but certainly, we're very optimistic about our outlook over the next couple of years. And then things like Celestial AI and some of these other big growth drivers, those are going to kick in starting in fiscal '28, but then really in '29 and '30 and beyond. And I think through the end of the decade, it's looking very bright for Marvell."
Antworten
Highländer49:

Marvell

 
03.12.25 11:25
Gute Nachrichten aus den USA haben am Mittwoch für beste Stimmung für die europäische Halbleiterbranche gesorgt. Erfreuliche Auftragszahlen der auf Künstliche Intelligenz (KI) fokussierten Marvell Technology und eine Übernahme zogen Aktienkäufe auf breiter Basis nach sich. Infineon (Infineon Aktie) stiegen um 2,4 Prozent, in Amsterdam gewannen ASML 2,5 Prozent und BE Semiconductor 2,8 Prozent.
Die Papiere von Marvell Technology waren am Dienstag nachbörslich um 10 Prozent nach oben gesprungen auf ein Hoch seit Ende Februar. Das Unternehmen überzeugte die Investoren mit einem starken Auftragseingang der Sparte Chip-Design. Für zusätzliche Freude am Markt sorgte die angekündigte Übernahme von Celestial AI für mindestens 3,25 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen ist auf schnelle Verbindungen zwischen KI-Rechenchips und Speicherchips spezialisiert.

Marvell habe sich am Vorabend noch überzeugter als bislang schon zum Wachstum im Segment Daten-Center geäußert, schrieb Analyst Ross Seymore von der Deutschen Bank. Die Wachstumsprognose für 2027 habe das Unternehmen von 18 auf 25 Prozent erhöht. Für 2028 sei sogar ein Wachstum von über 40 Prozent in Aussicht gestellt worden.

Das zog auch bei kleineren deutschen Aktien aus dem Halbleiterumfeld für Käufe. Aixtron gewannen 1,8 Prozent, Suss Microtec verteuerten sich um 2,8 Prozent und Siltronic (Siltronic Aktie) um 2,6 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Highländer49:

Marvell

 
03.12.25 11:27
Nachdem die Marvell Technology-Aktie bereits in den vergangenen sieben Handelstagen um über +20% zugelegt hat, schießt sie am Mittwochmorgen um weitere +10% nach oben. Was befeuert den Kurs des Chip- und Technologiekonzerns dieser Tage so stark und ist die Aktien einen Kauf wert?
www.finanznachrichten.de/...starkes-wachstum-durch-ki-486.htm
Antworten
Purdie:

Amazon Auftrag ???

2
08.12.25 15:40
PMorgan bestätigt Marvell-Aktienrating und weist Bedenken hinsichtlich Marktanteilsverlusten bei KI-Chips zurück

Investing.com – JPMorgan hat sein „Overweight“-Rating und das Kursziel von 130,00 US-Dollar für Marvell (NASDAQ:MRVL) bekräftigt und die Marktbedenken hinsichtlich potenzieller Marktanteilsverluste bei den kundenspezifischen KI-Chip-Projekten des Unternehmens mit Microsoft und Amazon zurückgewiesen. Das Kursziel entspricht einem Aufwärtspotenzial von über 30 % gegenüber dem aktuellen Kurs und deckt sich mit dem breiten Analystenkonsens, der laut InvestingPro-Daten eine starke Kaufempfehlung mit einem hohen Kursziel von 156 US-Dollar ausspricht.

Die Recherchen der Investmentbank zeigen, dass Marvells ASIC-Programme bei Microsoft und AWS planmäßig verlaufen und es weder bei den aktuellen noch bei den zukünftigen KI-XPU-ASIC-Programmen zu Marktanteilsverlusten kommt. Diese Einschätzung basiert auf umfangreichen Primärrecherchen, Marvells jüngster Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen und dem Analystentag „Custom AI“ des Unternehmens im Juni. Dieser positive Ausblick untermauert Marvells beeindruckendes Umsatzwachstum von 44,95 % in den letzten zwölf Monaten und festigt seine Position als bedeutender Akteur in der Halbleiterindustrie.

JPMorgan bestätigt, dass Microsofts Maia 3nm KI-XPU-Programm mit Marvell weiterhin planmäßig in der zweiten Jahreshälfte 2026 eingeführt werden soll, mit erwarteten Serienlieferungen im Jahr 2027. Das Unternehmen merkt außerdem an, dass Marvell sich das Maia-Programm der nächsten Generation mit 2nm/3nm Chiplet-Technologie gesichert hat und die ersten Designarbeiten für den Produktionsstart 2027/2028 bereits angelaufen sind. Daten von InvestingPro zeigen, dass 21 Analysten ihre Gewinnerwartungen für Marvell kürzlich nach oben korrigiert haben. Dies deutet auf ein wachsendes Vertrauen in die KI-Strategie und deren Umsetzung hin.

Bei Amazon hat Marvell die Design-, Evaluierungs- und Qualifizierungsarbeiten am Trainium 3 AI XPU-Programm der nächsten Generation abgeschlossen. Bestellungen für das gesamte Jahr 2026 liegen bereits vor. Diese Entwicklung hat dazu beigetragen, dass das Management von Marvell die Wachstumsprognose für sein Geschäft mit kundenspezifischen KI-ASICs für das nächste Jahr um mehr als 20 % angehoben hat.
Antworten
Purdie:

Amazon, Microsoft ????

 
09.12.25 15:57
www.forbes.com/sites/greatspeculations/...ls-ai-moat-leaking/
Antworten
Highländer49:

Marvell Technology

 
06.01.26 11:38
Die Aktie von Marvell Technology steht exemplarisch für die zweite Phase des KI-Booms, in der nicht mehr allein Rechenleistung, sondern die effiziente Bewegung von Daten über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet. Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds bietet das Papier ein relatives Bewertungsargument, das es von vielen anderen Halbleiterwerten abhebt.
www.finanznachrichten.de/...e-mehr-chance-oder-risiko-486.htm
Antworten
Purdie:

RBC

 
15.01.26 19:53
Die Übernahme von Celestial AI durch Marvell Technology für bis zu 5,5 Milliarden US-Dollar im Dezember 2025 gilt als klares Signal für eine Fortsetzung der engen Partnerschaft mit Amazon.
Marktanalysten von RBC Capital werten den Deal als Bestätigung dafür, dass Marvell nach den bereits gesicherten Aufträgen für Trainium3 auch für die kommende Generation Trainium4 der zentrale ASIC-Lieferant (Application-Specific Integrated Circuit) bleiben wird.
Strategische Bedeutung für AWS und Trainium4

   Optische Interconnects: Celestial AI ist auf „Photonic Fabric“ spezialisiert. Diese Technik ersetzt elektrische Signale (Kupfer) durch Licht, was die Bandbreite drastisch erhöht und den Stromverbrauch senkt – kritische Faktoren für die Skalierung von Trainium4-Clustern auf Tausende von Rechenknoten.
   Warrant-Abkommen mit Amazon: Parallel zur Übernahme räumte Marvell der Amazon-Muttergesellschaft Warrants zum Kauf von Aktien im Wert von rund 90 Millionen Dollar ein. Dieses Recht ist direkt an Amazons zukünftige Käufe von Photonic-Fabric-Produkten gekoppelt, was eine langfristige technologische Bindung zementiert.
   Umsatzprognose: Marvell erwartet ab der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2028 signifikante Erlöse aus der Celestial-Technologie, wobei die Run-Rate bis Ende 2029 auf 1 Milliarde Dollar steigen soll – ein Zeitraum, der genau in den erwarteten Lebenszyklus von Trainium4 fällt.

Durch die Integration von Celestial AI kann Marvell nun nicht mehr nur das Chip-Design (ASIC), sondern auch das komplette optische „Plumbing“ für Hyperscaler wie AWS aus einer Hand liefern.  
Antworten
Purdie:

Ethernet

 
23.01.26 16:05
In der Hochleistungsvernetzung für KI-Rechenzentren findet aktuell ein bedeutender Wechsel von
InfiniBand zu Ethernet statt. Marvell spielt hierbei eine Schlüsselrolle, indem das Unternehmen spezialisierte Hardware bereitstellt, die Ethernet „InfiniBand-ähnliche“ Eigenschaften verleiht.
Warum der Wechsel? (Ethernet statt InfiniBand)

   Kosten & Skalierbarkeit: Ethernet bietet signifikante Kostenvorteile pro Port (oft 20–50 % günstiger als InfiniBand) und lässt sich in riesigen Clustern mit zehntausenden Knoten einfacher skalieren.
   Offenes Ökosystem: Während InfiniBand stark von einem Anbieter (Nvidia/Mellanox) dominiert wird, setzt Ethernet auf offene Standards wie das Ultra Ethernet Consortium (UEC), dem Marvell angehört.
   Performance-Aufholjagd: Durch Technologien wie RoCEv2 (RDMA over Converged Ethernet) erreicht Ethernet mittlerweile Latenzen und Durchsatzraten, die für die meisten KI-Trainings- und Inference-Workloads nahezu identisch mit InfiniBand sind.

Die Rolle von Marvell
Marvell positioniert sich als führender Anbieter für die Infrastruktur dieses Wechsels:

   Teralynx Switches: Hochleistungs-Switch-Chips, die speziell für niedrige Latenz und verlustfreien Datentransport in KI-Fabrics optimiert sind.
   Custom Silicon: Marvell entwickelt maßgeschneiderte ASICs, wie den in Zusammenarbeit mit Meta entstandenen FBNIC (Custom Ethernet NIC), um die Netzwerkeffizienz in Hyperscale-Umgebungen zu maximieren.
   Optische Konnektivität: Marvell liefert die notwendigen DSPs (Digital Signal Processors) für 800G- und 1.6T-Verbindungen, die das Rückgrat moderner Ethernet-KI-Cluster bilden.

Zusammenfassend: Während InfiniBand in spezialisierten HPC-Nischen stark bleibt, wird Ethernet durch die Innovationen von Firmen wie Marvell zum neuen Standard für großflächige KI-Infrastrukturen.
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Purdie:

KI zu Amazon Trainium 4

2
26.01.26 19:52
Zu den AWS Trainium 4-Chips von Amazon (AWS) und der Rolle von Marvell gibt es aktuell spannende Neuigkeiten, da AWS die nächste Generation auf der re:Invent 2025 offiziell angekündigt hat.
Hier sind die wichtigsten neuen Infos im Überblick:
1. Leistungssprung bei Trainium 4
Trainium 4 soll eine massive Steigerung gegenüber dem (gerade erst in Produktion gehenden) Trainium 3 bieten:

   Performance: Bis zu 6-fache Rechenleistung (bei Nutzung von FP4-Präzision).
   Speicher: 4-fache Speicherbandbreite und doppelte Kapazität durch den Einsatz von 8 Stacks des neuen HBM4-Speichers.
   Design: Es wird erwartet, dass der Chip auf TSMCs 2nm-Prozess basiert und eine extrem komplexe Architektur mit mehreren Compute- und I/O-Dies nutzt.
   Verfügbarkeit: Die Massenproduktion wird für das vierte Quartal 2027 erwartet, wobei erste Testläufe Ende 2026/Anfang 2027 starten könnten.

2. Die Rolle von Marvell: Partner oder "Verlierer"?
Die Marktmeinungen zur Zusammenarbeit zwischen Marvell und AWS bei Trainium 4 sind derzeit geteilt:

   Weiterhin Schlüssel-Lieferant: Analysten von RBC Capital und J.P. Morgan betonen, dass Marvell ein zentraler Partner bleibt, besonders für spezialisierte IP-Blöcke (I/O, HBM-Schnittstellen) und optische Konnektivität.
   Zunehmender Wettbewerb: Es gibt Berichte, dass AWS die Design-Aufträge stärker streut. Während Marvell bei Trainium 2 noch dominierte, ist bei Trainium 3 und 4 nun auch das Team von Annapurna Labs (Amazon-intern) zusammen mit Alchip stark involviert.
   Marktanteil: Marvell wird voraussichtlich weiterhin über 50 % des adressierbaren Marktes für diese kundenspezifischen Chips (ASICs) bei AWS halten, auch wenn sie nicht mehr der alleinige Partner sind.

3. Strategischer Kontext
Marvell positioniert sich zunehmend als das „Nervensystem“ von KI-Rechenzentren. Neben den Rechenkernen (XPUs) profitiert das Unternehmen massiv von der optischen Vernetzung (Electro-Optics), die nötig ist, um tausende Trainium-Chips zu Clustern zusammenzuschalten.  
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Purdie:

microsoft startet mit maia 200

 
27.01.26 16:52
Auswirkungen auf Marvell, das sagt die google KI:

Ja, der Start des
Microsoft Maia 200 ist eine sehr positive Nachricht für Marvell Technology.
Marvell gilt als der zentrale Partner für Microsofts Maia-Chips, da das Unternehmen Microsoft bei der Entwicklung und Produktion dieser maßgeschneiderten KI-Beschleuniger unterstützt.
Hier sind die Gründe, warum dies gut für Marvell ist:

   Höhere Volumina: Microsoft hat die geplanten Produktionszahlen für den Maia 200 im Jahr 2026 massiv angehoben – von ursprünglich etwa 40.000–60.000 auf nun 150.000 bis 200.000 Einheiten. Das bedeutet für Marvell deutlich mehr Umsatz in der ASIC-Sparte (Application-Specific Integrated Circuits).
   Wichtige Überbrückung: Da sich der Nachfolger Maia 300 laut Berichten verzögert, dient der Maia 200 als entscheidende "Stopgap"-Lösung, was die kurzfristige Abhängigkeit von Marvells Expertise erhöht.
   Strategische Rolle: Analysten gehen davon aus, dass Microsoft aufgrund von Herausforderungen beim eigenen Design künftig sogar stärker auf Marvells Lösungen setzen wird, insbesondere bei der kommenden 2nm-Generation (Maia 300).
   Finanzieller Impact: Allein aus der Partnerschaft mit Microsoft könnte Marvell im Jahr 2026 schätzungsweise 2,4 Milliarden US-Dollar an Umsatz generieren.

Fazit: Der Maia 200 festigt Marvells Position als unverzichtbarer Partner im Custom-Silicon-Markt und sichert dem Unternehmen signifikante Marktanteile im Bereich der Cloud-KI-Infrastruktur.  
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Purdie:

BNP

2
27.01.26 17:12
Diese Begriffe stehen im Zusammenhang mit der jüngsten Einführung des
Maia 200-KI-Beschleunigers durch Microsoft am 26. Januar 2026 und dessen finanzieller Analyse durch Institutionen wie BNP Paribas.
Marvell Technology (MRVL)
Marvell wird als einer der Hauptprofiteure der neuen Microsoft-Infrastruktur angesehen.

   Rolle: Das Unternehmen liefert entscheidende Konnektivitätstechnologien für KI-Rechenzentren, darunter optische DSPs und Ethernet-Lösungen.
   Markteinschätzung: Analysten von BNP Paribas wiesen darauf hin, dass Marvell neben Broadcom besonders von den neuen Microsoft-Chips profitiert, da die Maia-200-Racksysteme komplexe Ethernet-Scaling-Topologien nutzen.

Maia 200
Der Maia 200 ist Microsofts neuester KI-Beschleuniger, der speziell für Inferenz-Workloads (die Ausführung von KI-Modellen wie GPT-5.2) optimiert wurde.

   Leistung: Er bietet über 10 PetaFLOPS bei FP4-Präzision und ist damit etwa dreimal leistungsstärker als Konkurrenzprodukte von Google oder Amazon.
   Specs: Gefertigt im 3nm-Verfahren bei TSMC, ausgestattet mit 216 GB HBM3e-Speicher und einer Bandbreite von 7 TB/s.
   Skalierung: Das System ermöglicht Cluster von bis zu 6.144 Beschleunigern über ein spezielles Ethernet-Netzwerk.
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Purdie:

Grok KI

 
28.01.26 15:40
Microsoft hat kürzlich (am 26. Januar 2026) seinen zweiten Generation AI-Chip vorgestellt: den Maia 200. Das ist ein hauseigener AI-Accelerator (ASIC), der speziell für Inference (also das Ausführen/Antworten von trainierten Modellen wie Copilot, GPT-Modelle usw.) optimiert ist – nicht primär für Training.Wichtige Details zum Maia 200Zweck: Er soll Microsofts Abhängigkeit von Nvidia-GPUs reduzieren, Kosten senken und Effizienz steigern. Microsoft behauptet, er liefere 30 % bessere Performance pro Dollar als die aktuell eingesetzte Hardware und sei in manchen Metriken (z. B. FP4-Performance) deutlich stärker als vergleichbare Custom-Chips von Google (TPU v7) oder Amazon (Trainium 3) – teilweise sogar 3× so leistungsfähig in bestimmten AI-Workloads.
Spezifikationen (bekannte Highlights):Gebaut bei TSMC auf 3-nm-Prozess.
144 Milliarden Transistoren.
216 GB HBM3E-Speicher (mit sehr hoher Bandbreite 7 TB/s).
Zusätzlich viel On-Chip-SRAM für schnellere Zugriffe bei großen Modellen.
Optimiert für niedrige Präzisionen (FP4, FP6, FP8) - sehr effizient bei modernen LLMs und Reasoning-Modellen.

Rollout: Er läuft bereits in Microsofts US-Central-Region (Iowa), kommt bald nach Phoenix (Arizona) und soll in der zweiten Hälfte 2026 richtig skalieren, mit breiterem Ausbau 2027.
Verwendung: Für Azure AI-Dienste, Copilot (Business), OpenAI-Modelle (inkl. GPT-5.2), interne Modell-Verbesserung usw. Es gibt auch ein Preview-SDK für Entwickler.

Verbindung zu Marvell:

Marvell (NASDAQ: MRVL) ist nicht der direkte Hersteller oder Designer des Maia-200-Kerns selbst (das scheint eher Microsoft intern + TSMC + evtl. Global Unichip zu sein). Aber Marvell spielt trotzdem eine wichtige Rolle im Ökosystem:Marvell liefert wahrscheinlich Ethernet-basierten Netzwerk- und Connectivity-Komponenten (z. B. spezialisierte ASICs, Switches, NICs oder SerDes für die Scale-up-Interconnects).
Microsofts Maia-200 nutzt ein Ethernet-basiertes Scale-up-Netzwerk mit eigenem AI Transport Layer (ATL) – genau das ist ein Bereich, in dem Marvell sehr stark ist (Custom Silicon für Hyperscaler wie Microsoft und AWS).
Analysten (z. B. BNP Paribas, Wells Fargo) sehen Marvell (neben Broadcom) als einen der großen Profiteure: Aktie stieg direkt nach der Ankündigung um 2 %, weil der Maia-200-Ramp-up Marvells Umsatz in Datacenter/AI-Networking ankurbeln dürfte.
Es gibt schon länger Gerüchte/Spekulationen, dass Marvell Microsoft bei der Maia-Serie hilft (schon bei Maia 100 als "Chip-Shepherd" für Packaging, I/O usw.), und das setzt sich bei Maia 200 fort – allerdings nicht als Haupt-Chip-Designer.

Kurz gesagt: Der Start/Skalierungsbeginn des Maia 200 ist gerade jetzt (Januar 2026) in Microsofts Datacentern angelaufen, und Marvell profitiert indirekt (stark) davon durch die Networking- und Connectivity-Komponenten.
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Purdie:

Forbes

 
12.02.26 15:43
Marvell Technology (NASDAQ:MRVL) ist derzeit die am meisten unterbewertete Infrastrukturinvestition in der KI-Halbleiterindustrie. Im vergangenen Jahr ist der Aktienkurs um etwa 27 % gefallen, während Broadcom um rund 46 % und Nvidia um über 40 % gestiegen sind. Während sich der Markt auf Nvidias GPU-Vormachtstellung und Broadcoms Wachstum im Bereich Software- und Netzwerkintegration konzentriert hat, hat Marvell still und leise seine Umsatzstruktur verändert und konzentriert sich nun zu 73 % auf Rechenzentren.

Welche Chancen bietet sich hier?

Mit einer aktuellen Bewertung von lediglich dem 23-Fachen des geschätzten Gewinns für das Geschäftsjahr 2027 berücksichtigt Marvell weder die signifikanten Investitionsausgaben von Amazon noch die Skalierbarkeit der Anthropic-Modelle für Unternehmen. Beides sehen wir als wesentliche Vorteile für das Unternehmen.

Ankündigungen hoher KI-Investitionen

Mit Amazons Investitionsplan von 200 Milliarden US-Dollar werden die vier größten Internetkonzerne in diesem Jahr voraussichtlich rund 650 Milliarden US-Dollar in Kapitalprojekte investieren – etwa 60 % mehr als im Vorjahr. Amazons Budget allein ist im Vergleich zum Vorjahr um 52 % gestiegen und übertrifft 2025 die kombinierten Ausgaben von Google und Microsoft. Diese Investitionen konzentrieren sich voraussichtlich auf KI-Rechenzentren, kundenspezifische Chips, Netzwerke und optische Verbindungen – genau die Bereiche, in denen Marvell seine Expertise in den letzten Jahren ausgebaut hat. Wer profitiert von den massiven KI-Ausgaben der Hyperscaler?

Marvells Möglichkeiten im Bereich kundenspezifischer Chips sind eng mit Amazon verbunden. AWS entwickelt eigene KI-Beschleuniger wie Trainium und Inferentia in Zusammenarbeit interner Teams und externer Partner. Marvell ist ein wichtiger Designpartner für diese Initiativen und bietet geistiges Eigentum, Integrations-Know-how und gemeinsame Entwicklung über verschiedene Generationen hinweg. Der zweite, potenziell größere Hebel sind Netzwerke und optische Verbindungen. Da Marvell auf mehreren Ebenen der Technologiekette aktiv ist, führt die erhöhte Investition von Amazon zu einem Multiplikatoreffekt auf die angestrebten Umsätze. Ähnliches gilt auch für andere Hyperscaler, die vergleichbare Architekturen einsetzen.

Marvells SaaS-Fortschritte

Die verstärkte Architekturpartnerschaft zwischen Amazon und Anthropic könnte Marvells langfristige Umsätze sichern. Amazon hat 8 Milliarden US-Dollar in Anthropic investiert und AWS damit zum zentralen Trainingspartner für die Claude-Modelle gemacht. Anthropic hat sich verpflichtet, seine Flaggschiffmodelle – darunter das kürzlich veröffentlichte Claude 4.6 – exklusiv auf Amazons Trainium- und Inferentia-Hardware zu entwickeln und einzusetzen.

Die vergangene Woche durch die Einführung von Claude Cowork und Claude 4.6 ausgelöste „SaaS-Apokalypse“ vernichtete 285 Milliarden US-Dollar an Marktwert im Softwaresektor, da Anthropic demonstrierte, dass agentenbasierte KI traditionelle Softwareprozesse autonom ersetzen kann. Indem Anthropic demonstrierte, dass agentenbasierte KI komplexe juristische, finanzielle und Programmieraufgaben selbstständig ausführen kann, signalisierte das Unternehmen einen Wandel von teurer Drittanbietersoftware hin zu integrierten, modellgetriebenen Abläufen.

Dies sorgte zwar für Turbulenzen am Gesamtmarkt, könnte aber für Marvell einen bedeutenden Vorteil darstellen. Da Unternehmen zunehmend auf diese umfangreichen, autonomen Workloads auf AWS umsteigen, tendieren sie zu einer kosten- und durchsatzoptimierten Infrastruktur. Da Marvell einige der von Anthropic benötigten kundenspezifischen Chips liefert, führt jede Verbesserung der Fähigkeiten von Claude zu einer anhaltenden Nachfrage nach Marvells Silizium.
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Purdie:

Alphabet

 
15.02.26 15:37
erhöht seine capex um 100% in 2026, Amazon um rd. 55%, wie sieht es für Marvell bei Alphabet aus ?

Grok KI:

Ja, Alphabet (insbesondere Google) ist ein Kunde von Marvell Technology.Marvell ist stark im Bereich Custom-Silicon (z. B. ASICs für AI und Data-Center-Infrastruktur) positioniert und beliefert mehrere große Hyperscaler. Analysten und Berichte nennen Alphabet/Google regelmäßig als einen der wichtigsten Kunden von Marvell – neben Amazon und Microsoft.Hier die wesentlichen Punkte (Stand 2025/2026):Marvell bedient drei der vier großen AI-Hyperscaler (Microsoft, Meta, Amazon und Alphabet/Google). Google wird explizit als Kunde für Custom-Chips (z. B. für AI-Infrastruktur, Ethernet-Switching oder Arm-basierte CPUs) genannt.
Es gibt Berichte, dass Google neben Broadcom (Hauptlieferant für TPUs) auch mit Marvell zusammenarbeitet, z. B. bei Vernetzungskomponenten oder alternativen Custom-Designs.
Marvell selbst nennt keine Kundennamen öffentlich, aber in Earnings Calls und Investor-Präsentationen wird der starke Zuwachs im Data-Center-Bereich (oft >70 % des Umsatzes) mit Custom-AI-Chips für große Cloud-Anbieter wie Google in Verbindung gebracht.
Historisch gab es schon Partnerschaften (z. B. 2015 bei Project Ara), aber der aktuelle Fokus liegt auf AI/Data-Center seit ca. 2023/2024.

Kurz gesagt: Ja, Alphabet zählt zu den (nicht-öffentlich benannten, aber weitgehend bestätigten) Großkunden von Marvell – vor allem im boomenden AI- und Cloud-Bereich.
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Purdie:

Marvell / Arista

 
21.02.26 19:56
Grok KI:

Ja, Marvell ist in gewisser Weise ein Kontrahent (Zulieferer/Lieferant) von Arista Networks.Arista Networks verwendet merchant silicon (fertige Chips von Drittanbietern) für ihre Ethernet-Switches und baut keine eigenen proprietären ASICs. Zu den Lieferanten gehören unter anderem:

Broadcom (der Marktführer, z. B. Tomahawk-Serie)
Marvell
Intel
Nvidia

Marvell liefert speziell Komponenten wie optische DSPs, SerDes, 800G-Module (z. B. COLORZ 800) und andere Connectivity-Chips, die Arista in ihren Plattformen einsetzt – insbesondere für AI- und Data-Center-Netzwerke.Belege aus aktuellen Quellen (Stand 2025/2026):Arista demonstriert regelmäßig Marvell-Technologien auf Messen wie OFC (z. B. 800G ZR/ZR+ Module in Arista-Switches).
Analysen und Berichte bestätigen explizit, dass Arista Marvell-Silicon neben Broadcom & Co. nutzt.
Marvell und Arista kooperieren bei Optical- und Interconnect-Lösungen für hyperscale und AI-Umgebungen.

Allerdings ist Broadcom der dominante Chip-Lieferant für Arista-Switches (v. a. Tomahawk- und Jericho-Serien), während Marvell stärker in Optik, DSPs und ergänzenden Bereichen (z. B. für DCI oder spezielle AI-Interconnects) vertreten ist.

Kurz gesagt: Ja, Marvell ist definitiv ein Zulieferer/Kontrahent von Arista – aber nicht der einzige oder größte. Beide profitieren vom AI-Boom in Data-Center-Netzwerken, sind aber keine direkten Konkurrenten im Kerngeschäft (Arista = Systeme/Switches, Marvell = Chips/Komponenten).
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Purdie:

Neue Studie zu ASICs

 
19:30
Broadcom (AVGO) gilt weiterhin als Marktführer im Bereich kundenspezifischer anwendungsspezifischer integrierter Schaltungen (ASICs), aber Marvell (MRVL), Arm (ARM) und – vielleicht etwas überraschend – Qualcomm (QCOM) gewinnen Marktanteile, so Evercore. „AVGO wird sowohl in Bezug auf geistiges Eigentum als auch auf die Umsetzung als führend und gleichzeitig als teuerster Anbieter genannt“, schrieb Analyst Mark Lipacis in einer Mitteilung an seine Kunden. „MRVL gilt als äußerst leistungsfähig und verfügt vermutlich über AWS Trainium 4, Teile von Trainium 3 und Microsofts Maia. ARM (ARM) konkurriert ebenfalls aggressiv um CPU-, DPU- und XPU-Projekte, und QCOM macht Fortschritte auf dem Markt für KI-ASICs. Seine Chips führen kleine Sprachmodelle in Metas Ray-Ban-Brillen und anderen KI-Wearables aus.“

Lipacis fügte hinzu, dass Broadcom als Premium-Komplettanbieter für ASICs gilt, da das Unternehmen über führendes geistiges Eigentum im analogen und digitalen Bereich verfügt und in der Umsetzung führend ist. Broadcom zeichnet sich zudem durch ein starkes Angebot an Hochgeschwindigkeits-I/O-Lösungen aus. Die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Taiwan Semiconductor (TSM) und die umfassende technische Expertise seien weitere Vorteile, erklärte Lipacis. Umgekehrt werden die hohen Kosten (die Margen liegen 10 % über denen von Marvell) und die mangelnde Flexibilität als Nachteile angesehen, fügte er hinzu.

Für Marvell sei die Flexibilität im Vergleich zu Broadcom eine große Stärke, ergänzte Lipacis, insbesondere da Marvells geistiges Eigentum nicht so stark ausgeprägt sei wie das von Broadcom. Marvell habe jedoch Vorteile gegenüber seinen taiwanesischen Konkurrenten, insbesondere seine „überlegenen Fähigkeiten im Front-End-Schaltungsdesign“, erklärte Lipacis.

Das Unternehmen hat zudem zwei Großkunden – Amazon (AMZN) und Microsoft (MSFT) – wobei sich die Zusammenarbeit mit Amazon weiterentwickelt habe, da die Fehlerrate möglicherweise um 65 % gesenkt werden konnte, als Marvell die Arbeit an Trainium 2 übernahm. Für Microsofts Maia-Programm gilt Marvell als unverzichtbar. (Microsoft hat letzten Monat einen neuen Maia-KI-Beschleuniger veröffentlicht.)

Arm hingegen arbeitet daran, sich aggressiv um Entwicklungsprogramme bei den großen Hyperscalern zu bewerben und seine Kompetenzen im Bereich CPUs, XPUs und Datenverarbeitungseinheiten unter Beweis zu stellen. Lipacis zufolge arbeitet das Unternehmen außerdem mit OpenAI (OPENAI) auf einer kundenspezifischen CPU oder DPU sowie mit Meta (META) auf einer kundenspezifischen CPU.

Qualcomm (QCOM), das im hart umkämpften ASIC-Markt Fortschritte erzielt hat, hat laut Lipacis zudem gezeigt, dass seine Produkte kleine Sprachmodelle auf den meisten Geräten ausführen können.
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