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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK09029 , DE000VH0PP67 , DE000VH0YLJ3 , DE000VH4MU93 , DE000VJ643R6 , DE000VJ7K3J7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Int. RECTIFIER C.
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Marvell Technolog. 76,87 € +0,04%
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Purdie:

Amazon, Microsoft ????

 
09.12.25 15:57
www.forbes.com/sites/greatspeculations/...ls-ai-moat-leaking/
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Highländer49:

Marvell Technology

 
06.01.26 11:38
Die Aktie von Marvell Technology steht exemplarisch für die zweite Phase des KI-Booms, in der nicht mehr allein Rechenleistung, sondern die effiziente Bewegung von Daten über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet. Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds bietet das Papier ein relatives Bewertungsargument, das es von vielen anderen Halbleiterwerten abhebt.
www.finanznachrichten.de/...e-mehr-chance-oder-risiko-486.htm
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Purdie:

RBC

 
15.01.26 19:53
Die Übernahme von Celestial AI durch Marvell Technology für bis zu 5,5 Milliarden US-Dollar im Dezember 2025 gilt als klares Signal für eine Fortsetzung der engen Partnerschaft mit Amazon.
Marktanalysten von RBC Capital werten den Deal als Bestätigung dafür, dass Marvell nach den bereits gesicherten Aufträgen für Trainium3 auch für die kommende Generation Trainium4 der zentrale ASIC-Lieferant (Application-Specific Integrated Circuit) bleiben wird.
Strategische Bedeutung für AWS und Trainium4

   Optische Interconnects: Celestial AI ist auf „Photonic Fabric“ spezialisiert. Diese Technik ersetzt elektrische Signale (Kupfer) durch Licht, was die Bandbreite drastisch erhöht und den Stromverbrauch senkt – kritische Faktoren für die Skalierung von Trainium4-Clustern auf Tausende von Rechenknoten.
   Warrant-Abkommen mit Amazon: Parallel zur Übernahme räumte Marvell der Amazon-Muttergesellschaft Warrants zum Kauf von Aktien im Wert von rund 90 Millionen Dollar ein. Dieses Recht ist direkt an Amazons zukünftige Käufe von Photonic-Fabric-Produkten gekoppelt, was eine langfristige technologische Bindung zementiert.
   Umsatzprognose: Marvell erwartet ab der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2028 signifikante Erlöse aus der Celestial-Technologie, wobei die Run-Rate bis Ende 2029 auf 1 Milliarde Dollar steigen soll – ein Zeitraum, der genau in den erwarteten Lebenszyklus von Trainium4 fällt.

Durch die Integration von Celestial AI kann Marvell nun nicht mehr nur das Chip-Design (ASIC), sondern auch das komplette optische „Plumbing“ für Hyperscaler wie AWS aus einer Hand liefern.  
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Purdie:

Ethernet

 
23.01.26 16:05
In der Hochleistungsvernetzung für KI-Rechenzentren findet aktuell ein bedeutender Wechsel von
InfiniBand zu Ethernet statt. Marvell spielt hierbei eine Schlüsselrolle, indem das Unternehmen spezialisierte Hardware bereitstellt, die Ethernet „InfiniBand-ähnliche“ Eigenschaften verleiht.
Warum der Wechsel? (Ethernet statt InfiniBand)

   Kosten & Skalierbarkeit: Ethernet bietet signifikante Kostenvorteile pro Port (oft 20–50 % günstiger als InfiniBand) und lässt sich in riesigen Clustern mit zehntausenden Knoten einfacher skalieren.
   Offenes Ökosystem: Während InfiniBand stark von einem Anbieter (Nvidia/Mellanox) dominiert wird, setzt Ethernet auf offene Standards wie das Ultra Ethernet Consortium (UEC), dem Marvell angehört.
   Performance-Aufholjagd: Durch Technologien wie RoCEv2 (RDMA over Converged Ethernet) erreicht Ethernet mittlerweile Latenzen und Durchsatzraten, die für die meisten KI-Trainings- und Inference-Workloads nahezu identisch mit InfiniBand sind.

Die Rolle von Marvell
Marvell positioniert sich als führender Anbieter für die Infrastruktur dieses Wechsels:

   Teralynx Switches: Hochleistungs-Switch-Chips, die speziell für niedrige Latenz und verlustfreien Datentransport in KI-Fabrics optimiert sind.
   Custom Silicon: Marvell entwickelt maßgeschneiderte ASICs, wie den in Zusammenarbeit mit Meta entstandenen FBNIC (Custom Ethernet NIC), um die Netzwerkeffizienz in Hyperscale-Umgebungen zu maximieren.
   Optische Konnektivität: Marvell liefert die notwendigen DSPs (Digital Signal Processors) für 800G- und 1.6T-Verbindungen, die das Rückgrat moderner Ethernet-KI-Cluster bilden.

Zusammenfassend: Während InfiniBand in spezialisierten HPC-Nischen stark bleibt, wird Ethernet durch die Innovationen von Firmen wie Marvell zum neuen Standard für großflächige KI-Infrastrukturen.
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Purdie:

KI zu Amazon Trainium 4

2
26.01.26 19:52
Zu den AWS Trainium 4-Chips von Amazon (AWS) und der Rolle von Marvell gibt es aktuell spannende Neuigkeiten, da AWS die nächste Generation auf der re:Invent 2025 offiziell angekündigt hat.
Hier sind die wichtigsten neuen Infos im Überblick:
1. Leistungssprung bei Trainium 4
Trainium 4 soll eine massive Steigerung gegenüber dem (gerade erst in Produktion gehenden) Trainium 3 bieten:

   Performance: Bis zu 6-fache Rechenleistung (bei Nutzung von FP4-Präzision).
   Speicher: 4-fache Speicherbandbreite und doppelte Kapazität durch den Einsatz von 8 Stacks des neuen HBM4-Speichers.
   Design: Es wird erwartet, dass der Chip auf TSMCs 2nm-Prozess basiert und eine extrem komplexe Architektur mit mehreren Compute- und I/O-Dies nutzt.
   Verfügbarkeit: Die Massenproduktion wird für das vierte Quartal 2027 erwartet, wobei erste Testläufe Ende 2026/Anfang 2027 starten könnten.

2. Die Rolle von Marvell: Partner oder "Verlierer"?
Die Marktmeinungen zur Zusammenarbeit zwischen Marvell und AWS bei Trainium 4 sind derzeit geteilt:

   Weiterhin Schlüssel-Lieferant: Analysten von RBC Capital und J.P. Morgan betonen, dass Marvell ein zentraler Partner bleibt, besonders für spezialisierte IP-Blöcke (I/O, HBM-Schnittstellen) und optische Konnektivität.
   Zunehmender Wettbewerb: Es gibt Berichte, dass AWS die Design-Aufträge stärker streut. Während Marvell bei Trainium 2 noch dominierte, ist bei Trainium 3 und 4 nun auch das Team von Annapurna Labs (Amazon-intern) zusammen mit Alchip stark involviert.
   Marktanteil: Marvell wird voraussichtlich weiterhin über 50 % des adressierbaren Marktes für diese kundenspezifischen Chips (ASICs) bei AWS halten, auch wenn sie nicht mehr der alleinige Partner sind.

3. Strategischer Kontext
Marvell positioniert sich zunehmend als das „Nervensystem“ von KI-Rechenzentren. Neben den Rechenkernen (XPUs) profitiert das Unternehmen massiv von der optischen Vernetzung (Electro-Optics), die nötig ist, um tausende Trainium-Chips zu Clustern zusammenzuschalten.  
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Purdie:

microsoft startet mit maia 200

 
27.01.26 16:52
Auswirkungen auf Marvell, das sagt die google KI:

Ja, der Start des
Microsoft Maia 200 ist eine sehr positive Nachricht für Marvell Technology.
Marvell gilt als der zentrale Partner für Microsofts Maia-Chips, da das Unternehmen Microsoft bei der Entwicklung und Produktion dieser maßgeschneiderten KI-Beschleuniger unterstützt.
Hier sind die Gründe, warum dies gut für Marvell ist:

   Höhere Volumina: Microsoft hat die geplanten Produktionszahlen für den Maia 200 im Jahr 2026 massiv angehoben – von ursprünglich etwa 40.000–60.000 auf nun 150.000 bis 200.000 Einheiten. Das bedeutet für Marvell deutlich mehr Umsatz in der ASIC-Sparte (Application-Specific Integrated Circuits).
   Wichtige Überbrückung: Da sich der Nachfolger Maia 300 laut Berichten verzögert, dient der Maia 200 als entscheidende "Stopgap"-Lösung, was die kurzfristige Abhängigkeit von Marvells Expertise erhöht.
   Strategische Rolle: Analysten gehen davon aus, dass Microsoft aufgrund von Herausforderungen beim eigenen Design künftig sogar stärker auf Marvells Lösungen setzen wird, insbesondere bei der kommenden 2nm-Generation (Maia 300).
   Finanzieller Impact: Allein aus der Partnerschaft mit Microsoft könnte Marvell im Jahr 2026 schätzungsweise 2,4 Milliarden US-Dollar an Umsatz generieren.

Fazit: Der Maia 200 festigt Marvells Position als unverzichtbarer Partner im Custom-Silicon-Markt und sichert dem Unternehmen signifikante Marktanteile im Bereich der Cloud-KI-Infrastruktur.  
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Purdie:

BNP

2
27.01.26 17:12
Diese Begriffe stehen im Zusammenhang mit der jüngsten Einführung des
Maia 200-KI-Beschleunigers durch Microsoft am 26. Januar 2026 und dessen finanzieller Analyse durch Institutionen wie BNP Paribas.
Marvell Technology (MRVL)
Marvell wird als einer der Hauptprofiteure der neuen Microsoft-Infrastruktur angesehen.

   Rolle: Das Unternehmen liefert entscheidende Konnektivitätstechnologien für KI-Rechenzentren, darunter optische DSPs und Ethernet-Lösungen.
   Markteinschätzung: Analysten von BNP Paribas wiesen darauf hin, dass Marvell neben Broadcom besonders von den neuen Microsoft-Chips profitiert, da die Maia-200-Racksysteme komplexe Ethernet-Scaling-Topologien nutzen.

Maia 200
Der Maia 200 ist Microsofts neuester KI-Beschleuniger, der speziell für Inferenz-Workloads (die Ausführung von KI-Modellen wie GPT-5.2) optimiert wurde.

   Leistung: Er bietet über 10 PetaFLOPS bei FP4-Präzision und ist damit etwa dreimal leistungsstärker als Konkurrenzprodukte von Google oder Amazon.
   Specs: Gefertigt im 3nm-Verfahren bei TSMC, ausgestattet mit 216 GB HBM3e-Speicher und einer Bandbreite von 7 TB/s.
   Skalierung: Das System ermöglicht Cluster von bis zu 6.144 Beschleunigern über ein spezielles Ethernet-Netzwerk.
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Purdie:

Grok KI

 
28.01.26 15:40
Microsoft hat kürzlich (am 26. Januar 2026) seinen zweiten Generation AI-Chip vorgestellt: den Maia 200. Das ist ein hauseigener AI-Accelerator (ASIC), der speziell für Inference (also das Ausführen/Antworten von trainierten Modellen wie Copilot, GPT-Modelle usw.) optimiert ist – nicht primär für Training.Wichtige Details zum Maia 200Zweck: Er soll Microsofts Abhängigkeit von Nvidia-GPUs reduzieren, Kosten senken und Effizienz steigern. Microsoft behauptet, er liefere 30 % bessere Performance pro Dollar als die aktuell eingesetzte Hardware und sei in manchen Metriken (z. B. FP4-Performance) deutlich stärker als vergleichbare Custom-Chips von Google (TPU v7) oder Amazon (Trainium 3) – teilweise sogar 3× so leistungsfähig in bestimmten AI-Workloads.
Spezifikationen (bekannte Highlights):Gebaut bei TSMC auf 3-nm-Prozess.
144 Milliarden Transistoren.
216 GB HBM3E-Speicher (mit sehr hoher Bandbreite 7 TB/s).
Zusätzlich viel On-Chip-SRAM für schnellere Zugriffe bei großen Modellen.
Optimiert für niedrige Präzisionen (FP4, FP6, FP8) - sehr effizient bei modernen LLMs und Reasoning-Modellen.

Rollout: Er läuft bereits in Microsofts US-Central-Region (Iowa), kommt bald nach Phoenix (Arizona) und soll in der zweiten Hälfte 2026 richtig skalieren, mit breiterem Ausbau 2027.
Verwendung: Für Azure AI-Dienste, Copilot (Business), OpenAI-Modelle (inkl. GPT-5.2), interne Modell-Verbesserung usw. Es gibt auch ein Preview-SDK für Entwickler.

Verbindung zu Marvell:

Marvell (NASDAQ: MRVL) ist nicht der direkte Hersteller oder Designer des Maia-200-Kerns selbst (das scheint eher Microsoft intern + TSMC + evtl. Global Unichip zu sein). Aber Marvell spielt trotzdem eine wichtige Rolle im Ökosystem:Marvell liefert wahrscheinlich Ethernet-basierten Netzwerk- und Connectivity-Komponenten (z. B. spezialisierte ASICs, Switches, NICs oder SerDes für die Scale-up-Interconnects).
Microsofts Maia-200 nutzt ein Ethernet-basiertes Scale-up-Netzwerk mit eigenem AI Transport Layer (ATL) – genau das ist ein Bereich, in dem Marvell sehr stark ist (Custom Silicon für Hyperscaler wie Microsoft und AWS).
Analysten (z. B. BNP Paribas, Wells Fargo) sehen Marvell (neben Broadcom) als einen der großen Profiteure: Aktie stieg direkt nach der Ankündigung um 2 %, weil der Maia-200-Ramp-up Marvells Umsatz in Datacenter/AI-Networking ankurbeln dürfte.
Es gibt schon länger Gerüchte/Spekulationen, dass Marvell Microsoft bei der Maia-Serie hilft (schon bei Maia 100 als "Chip-Shepherd" für Packaging, I/O usw.), und das setzt sich bei Maia 200 fort – allerdings nicht als Haupt-Chip-Designer.

Kurz gesagt: Der Start/Skalierungsbeginn des Maia 200 ist gerade jetzt (Januar 2026) in Microsofts Datacentern angelaufen, und Marvell profitiert indirekt (stark) davon durch die Networking- und Connectivity-Komponenten.
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Purdie:

Forbes

 
12.02.26 15:43
Marvell Technology (NASDAQ:MRVL) ist derzeit die am meisten unterbewertete Infrastrukturinvestition in der KI-Halbleiterindustrie. Im vergangenen Jahr ist der Aktienkurs um etwa 27 % gefallen, während Broadcom um rund 46 % und Nvidia um über 40 % gestiegen sind. Während sich der Markt auf Nvidias GPU-Vormachtstellung und Broadcoms Wachstum im Bereich Software- und Netzwerkintegration konzentriert hat, hat Marvell still und leise seine Umsatzstruktur verändert und konzentriert sich nun zu 73 % auf Rechenzentren.

Welche Chancen bietet sich hier?

Mit einer aktuellen Bewertung von lediglich dem 23-Fachen des geschätzten Gewinns für das Geschäftsjahr 2027 berücksichtigt Marvell weder die signifikanten Investitionsausgaben von Amazon noch die Skalierbarkeit der Anthropic-Modelle für Unternehmen. Beides sehen wir als wesentliche Vorteile für das Unternehmen.

Ankündigungen hoher KI-Investitionen

Mit Amazons Investitionsplan von 200 Milliarden US-Dollar werden die vier größten Internetkonzerne in diesem Jahr voraussichtlich rund 650 Milliarden US-Dollar in Kapitalprojekte investieren – etwa 60 % mehr als im Vorjahr. Amazons Budget allein ist im Vergleich zum Vorjahr um 52 % gestiegen und übertrifft 2025 die kombinierten Ausgaben von Google und Microsoft. Diese Investitionen konzentrieren sich voraussichtlich auf KI-Rechenzentren, kundenspezifische Chips, Netzwerke und optische Verbindungen – genau die Bereiche, in denen Marvell seine Expertise in den letzten Jahren ausgebaut hat. Wer profitiert von den massiven KI-Ausgaben der Hyperscaler?

Marvells Möglichkeiten im Bereich kundenspezifischer Chips sind eng mit Amazon verbunden. AWS entwickelt eigene KI-Beschleuniger wie Trainium und Inferentia in Zusammenarbeit interner Teams und externer Partner. Marvell ist ein wichtiger Designpartner für diese Initiativen und bietet geistiges Eigentum, Integrations-Know-how und gemeinsame Entwicklung über verschiedene Generationen hinweg. Der zweite, potenziell größere Hebel sind Netzwerke und optische Verbindungen. Da Marvell auf mehreren Ebenen der Technologiekette aktiv ist, führt die erhöhte Investition von Amazon zu einem Multiplikatoreffekt auf die angestrebten Umsätze. Ähnliches gilt auch für andere Hyperscaler, die vergleichbare Architekturen einsetzen.

Marvells SaaS-Fortschritte

Die verstärkte Architekturpartnerschaft zwischen Amazon und Anthropic könnte Marvells langfristige Umsätze sichern. Amazon hat 8 Milliarden US-Dollar in Anthropic investiert und AWS damit zum zentralen Trainingspartner für die Claude-Modelle gemacht. Anthropic hat sich verpflichtet, seine Flaggschiffmodelle – darunter das kürzlich veröffentlichte Claude 4.6 – exklusiv auf Amazons Trainium- und Inferentia-Hardware zu entwickeln und einzusetzen.

Die vergangene Woche durch die Einführung von Claude Cowork und Claude 4.6 ausgelöste „SaaS-Apokalypse“ vernichtete 285 Milliarden US-Dollar an Marktwert im Softwaresektor, da Anthropic demonstrierte, dass agentenbasierte KI traditionelle Softwareprozesse autonom ersetzen kann. Indem Anthropic demonstrierte, dass agentenbasierte KI komplexe juristische, finanzielle und Programmieraufgaben selbstständig ausführen kann, signalisierte das Unternehmen einen Wandel von teurer Drittanbietersoftware hin zu integrierten, modellgetriebenen Abläufen.

Dies sorgte zwar für Turbulenzen am Gesamtmarkt, könnte aber für Marvell einen bedeutenden Vorteil darstellen. Da Unternehmen zunehmend auf diese umfangreichen, autonomen Workloads auf AWS umsteigen, tendieren sie zu einer kosten- und durchsatzoptimierten Infrastruktur. Da Marvell einige der von Anthropic benötigten kundenspezifischen Chips liefert, führt jede Verbesserung der Fähigkeiten von Claude zu einer anhaltenden Nachfrage nach Marvells Silizium.
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Purdie:

Alphabet

 
15.02.26 15:37
erhöht seine capex um 100% in 2026, Amazon um rd. 55%, wie sieht es für Marvell bei Alphabet aus ?

Grok KI:

Ja, Alphabet (insbesondere Google) ist ein Kunde von Marvell Technology.Marvell ist stark im Bereich Custom-Silicon (z. B. ASICs für AI und Data-Center-Infrastruktur) positioniert und beliefert mehrere große Hyperscaler. Analysten und Berichte nennen Alphabet/Google regelmäßig als einen der wichtigsten Kunden von Marvell – neben Amazon und Microsoft.Hier die wesentlichen Punkte (Stand 2025/2026):Marvell bedient drei der vier großen AI-Hyperscaler (Microsoft, Meta, Amazon und Alphabet/Google). Google wird explizit als Kunde für Custom-Chips (z. B. für AI-Infrastruktur, Ethernet-Switching oder Arm-basierte CPUs) genannt.
Es gibt Berichte, dass Google neben Broadcom (Hauptlieferant für TPUs) auch mit Marvell zusammenarbeitet, z. B. bei Vernetzungskomponenten oder alternativen Custom-Designs.
Marvell selbst nennt keine Kundennamen öffentlich, aber in Earnings Calls und Investor-Präsentationen wird der starke Zuwachs im Data-Center-Bereich (oft >70 % des Umsatzes) mit Custom-AI-Chips für große Cloud-Anbieter wie Google in Verbindung gebracht.
Historisch gab es schon Partnerschaften (z. B. 2015 bei Project Ara), aber der aktuelle Fokus liegt auf AI/Data-Center seit ca. 2023/2024.

Kurz gesagt: Ja, Alphabet zählt zu den (nicht-öffentlich benannten, aber weitgehend bestätigten) Großkunden von Marvell – vor allem im boomenden AI- und Cloud-Bereich.
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Purdie:

Marvell / Arista

 
21.02.26 19:56
Grok KI:

Ja, Marvell ist in gewisser Weise ein Kontrahent (Zulieferer/Lieferant) von Arista Networks.Arista Networks verwendet merchant silicon (fertige Chips von Drittanbietern) für ihre Ethernet-Switches und baut keine eigenen proprietären ASICs. Zu den Lieferanten gehören unter anderem:

Broadcom (der Marktführer, z. B. Tomahawk-Serie)
Marvell
Intel
Nvidia

Marvell liefert speziell Komponenten wie optische DSPs, SerDes, 800G-Module (z. B. COLORZ 800) und andere Connectivity-Chips, die Arista in ihren Plattformen einsetzt – insbesondere für AI- und Data-Center-Netzwerke.Belege aus aktuellen Quellen (Stand 2025/2026):Arista demonstriert regelmäßig Marvell-Technologien auf Messen wie OFC (z. B. 800G ZR/ZR+ Module in Arista-Switches).
Analysen und Berichte bestätigen explizit, dass Arista Marvell-Silicon neben Broadcom & Co. nutzt.
Marvell und Arista kooperieren bei Optical- und Interconnect-Lösungen für hyperscale und AI-Umgebungen.

Allerdings ist Broadcom der dominante Chip-Lieferant für Arista-Switches (v. a. Tomahawk- und Jericho-Serien), während Marvell stärker in Optik, DSPs und ergänzenden Bereichen (z. B. für DCI oder spezielle AI-Interconnects) vertreten ist.

Kurz gesagt: Ja, Marvell ist definitiv ein Zulieferer/Kontrahent von Arista – aber nicht der einzige oder größte. Beide profitieren vom AI-Boom in Data-Center-Netzwerken, sind aber keine direkten Konkurrenten im Kerngeschäft (Arista = Systeme/Switches, Marvell = Chips/Komponenten).
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Purdie:

Neue Studie zu ASICs

 
23.02.26 19:30
Broadcom (AVGO) gilt weiterhin als Marktführer im Bereich kundenspezifischer anwendungsspezifischer integrierter Schaltungen (ASICs), aber Marvell (MRVL), Arm (ARM) und – vielleicht etwas überraschend – Qualcomm (QCOM) gewinnen Marktanteile, so Evercore. „AVGO wird sowohl in Bezug auf geistiges Eigentum als auch auf die Umsetzung als führend und gleichzeitig als teuerster Anbieter genannt“, schrieb Analyst Mark Lipacis in einer Mitteilung an seine Kunden. „MRVL gilt als äußerst leistungsfähig und verfügt vermutlich über AWS Trainium 4, Teile von Trainium 3 und Microsofts Maia. ARM (ARM) konkurriert ebenfalls aggressiv um CPU-, DPU- und XPU-Projekte, und QCOM macht Fortschritte auf dem Markt für KI-ASICs. Seine Chips führen kleine Sprachmodelle in Metas Ray-Ban-Brillen und anderen KI-Wearables aus.“

Lipacis fügte hinzu, dass Broadcom als Premium-Komplettanbieter für ASICs gilt, da das Unternehmen über führendes geistiges Eigentum im analogen und digitalen Bereich verfügt und in der Umsetzung führend ist. Broadcom zeichnet sich zudem durch ein starkes Angebot an Hochgeschwindigkeits-I/O-Lösungen aus. Die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Taiwan Semiconductor (TSM) und die umfassende technische Expertise seien weitere Vorteile, erklärte Lipacis. Umgekehrt werden die hohen Kosten (die Margen liegen 10 % über denen von Marvell) und die mangelnde Flexibilität als Nachteile angesehen, fügte er hinzu.

Für Marvell sei die Flexibilität im Vergleich zu Broadcom eine große Stärke, ergänzte Lipacis, insbesondere da Marvells geistiges Eigentum nicht so stark ausgeprägt sei wie das von Broadcom. Marvell habe jedoch Vorteile gegenüber seinen taiwanesischen Konkurrenten, insbesondere seine „überlegenen Fähigkeiten im Front-End-Schaltungsdesign“, erklärte Lipacis.

Das Unternehmen hat zudem zwei Großkunden – Amazon (AMZN) und Microsoft (MSFT) – wobei sich die Zusammenarbeit mit Amazon weiterentwickelt habe, da die Fehlerrate möglicherweise um 65 % gesenkt werden konnte, als Marvell die Arbeit an Trainium 2 übernahm. Für Microsofts Maia-Programm gilt Marvell als unverzichtbar. (Microsoft hat letzten Monat einen neuen Maia-KI-Beschleuniger veröffentlicht.)

Arm hingegen arbeitet daran, sich aggressiv um Entwicklungsprogramme bei den großen Hyperscalern zu bewerben und seine Kompetenzen im Bereich CPUs, XPUs und Datenverarbeitungseinheiten unter Beweis zu stellen. Lipacis zufolge arbeitet das Unternehmen außerdem mit OpenAI (OPENAI) auf einer kundenspezifischen CPU oder DPU sowie mit Meta (META) auf einer kundenspezifischen CPU.

Qualcomm (QCOM), das im hart umkämpften ASIC-Markt Fortschritte erzielt hat, hat laut Lipacis zudem gezeigt, dass seine Produkte kleine Sprachmodelle auf den meisten Geräten ausführen können.
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Purdie:

Q4 Zahlen

 
05.03.26 22:23
Zahlen gut, Ausblick mit 2,4 mrd top aus meiner Sicht, deutlich über consens

investor.marvell.com/news-events/...ar-2026-financial-results
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Purdie:

CEO Matt Murphy

 
06.03.26 09:56
Murphy erklärte: „Zu Beginn des Geschäftsjahres 2027 verzeichnen wir eine sehr starke Nachfrage in unserem gesamten Rechenzentrumsportfolio, und die Auftragseingänge beschleunigen sich rasant.“
Er hob hervor, dass Marvell für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 ein sequenzielles Umsatzwachstum von 8 % auf 2,4 Milliarden US-Dollar erwartet und prognostizierte, dass der Umsatz zum Jahresende (4. Quartal) 3 Milliarden US-Dollar übersteigen wird.

Murphy kündigte an: „Wir erwarten nun, dass der Gesamtumsatz von Marvell im Geschäftsjahr 2027 um mehr als 30 % gegenüber dem Vorjahr auf fast 11 Milliarden US-Dollar steigen wird.“ Er merkte an, dass diese Prognose „deutlich höher ist als in unseren vorherigen Mitteilungen“

Murphy hob die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2027 auf fast 11 Milliarden US-Dollar an, nach den im Dezember kommunizierten 10 Milliarden US-Dollar und den 9,5 Milliarden US-Dollar im September. Er begründete den Anstieg mit der beschleunigten Nachfrage nach Rechenzentrumslösungen.

Das Management erwartet für das Geschäftsjahr 2027 ein Umsatzwachstum von 40 % im Rechenzentrumsbereich gegenüber dem Vorjahr und ein Wachstum von über 50 % im Interconnect-Geschäft gegenüber dem Vorjahr.
Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2028 prognostizierte Murphy: „Der Gesamtumsatz von Marvell wird im Geschäftsjahr 2028 um knapp 40 % gegenüber dem Vorjahr steigen und rund 15 Milliarden US-Dollar erreichen. Dies entspricht etwa 2 Milliarden US-Dollar mehr als in unserer Prognose aus der Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen im Dezember.“ Murphy gab an, dass Celestial AI und XConn im Geschäftsjahr 2028 voraussichtlich zusammen rund 250 Millionen US-Dollar zum Umsatz beitragen werden, mit höheren Beiträgen in den Folgejahren.
Finanzvorstand Meintjes prognostizierte für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden US-Dollar (plus/minus 5 %) und einen bereinigten Gewinn je Aktie (verwässert) zwischen 0,74 und 0,84 US-Dollar.

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Purdie:

Q&A

 
06.03.26 09:58
Harlan Sur, JPMorgan: Erkundigte sich nach der Linearität des Wachstums im kundenspezifischen XPU-Geschäft und dessen Auslaufquote. Murphy erklärte, dass das kundenspezifische Geschäft „aufgrund eines Programmwechsels in der zweiten Jahreshälfte stärker ausfallen wird … die von Ihnen angesprochene Auslaufquote ist nach wie vor gegeben und dürfte sogar noch steigen.“

Aaron Rakers, Wells Fargo: Erkundigte sich nach der Wachstumsrate und der Stabilität des elektrooptischen Geschäfts. Murphy erklärte: „Es wächst in diesem Jahr um über 50 %. Und diese Dynamik wird sich bis ins Geschäftsjahr 2028 fortsetzen.“

Blayne Curtis, Jefferies: Er fragte nach der Wachstumsrate im kundenspezifischen Geschäft und dem Vertrauen in den zweiten großen XPU-Kunden. Murphy sagte: „Für das Geschäftsjahr 2027 … wird es in diesem Jahr um 20 % wachsen. Wir gehen also davon aus, dass es darüber liegt.“

Benjamin Reitzes, Melius Research: Hinterfragte die seit Dezember erfolgte Verbesserung der Prognose für das Geschäftsjahr 2028 um 2 Milliarden US-Dollar. Murphy erklärte die Aufwärtskorrektur mit „sehr klaren Anforderungen und einem guten Verständnis des Profils, insbesondere des Interconnect-Geschäfts… Die Aufwärtskorrekturen, die wir für dieses Jahr sehen, werden sich dann auch auf das nächste Jahr auswirken.“

Sentimentanalyse

Analysten zeigten großes Interesse an der Beständigkeit und Breite der Wachstumstreiber von Marvell und konzentrierten sich dabei auf die Kundenkonzentration und das nachhaltige Umsatzwachstum. Der Ton war leicht positiv, mit kritischen Fragen, aber auch Anerkennung für die starke Umsetzung. Das Management gab sich sowohl in den vorbereiteten Anmerkungen als auch in der Fragerunde zuversichtlich und optimistisch und verwendete Formulierungen wie „Wir sehen eine sehr starke Nachfrage“, „Wir sind zuversichtlich“ und „Die Diversifizierung wird sich im Laufe der Zeit weiter verbessern“.  
Antworten
Highländer49:

Marvell

 
06.03.26 14:39
Die Aktie von Marvell Technology stand in den letzten Wochen unter Abgabedruck und hat gegenüber den Hochs aus dem Dezember über +26% an Wert eingebüßt. Nach den Zahlen vom Donnerstagabend springt der Kurs aber zweistellig an. Vorbörslich handelt die Aktie +12% höher bei knapp 85 US$. Wie sind die Ergebnisse einzuschätzen und wie sollten sich Anleger nun verhalten?
www.finanznachrichten.de/...nun-die-grosse-aufholjagd-486.htm
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