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Meldung des Tages: Rüstungsindustrie unter Druck: Warum ein seltenes Metall plötzlich zum Milliardenfaktor wird
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Gazprom 903276


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#90928

Fredo75:

Öl und Gaz

3
29.05.22 22:43
"Moskau bezifferte nun erstmals seine Mehreinnahmen durch die international hohen Energiepreise:
Er rechne in diesem Jahr mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von umgerechnet 13,7 Milliarden Euro durch Öl- und Gasexporte, sagte der russische Finanzminister"
sicher  gut fürdie Dividende   ,   danke Uschi und Uncle Joe  
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Wallenstein88:

Ich kann hier nochmals

5
30.05.22 00:05
Rick Rules Einschätzung wiedergeben.

Er hat bis am letzten Tag an dem gehandelt wurde 5 Prozent seines Portfolios in russische Titel investiert. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei diesen 5 Prozent um eine Größenordnung im 2-stelligen Millionenbereich handelt.

Sein Argument: Wenn die besten und feinsten Rohstoffunternehmen der Welt von einem Kursniveau das bei ca. 50 Prozent des fairen Wertes, bezogen auf Free Cashflow und Ressourcen nochmals um 80 Prozent fallen, muss man als Spekulant und Investor diese Chance nutzen.

„Auch wenn ich die 5 Prozent meines Portfolios verliere, was nicht das erste Mal in meiner Karriere wäre, ändert es nicht was ich zum Frühstück esse.“


„Die Möglichkeit, dass aus den 5 Prozent im Laufe der nächsten 4 bis 5 Jahre zum 50 Prozent meines Portfolios werden überwiegen die Risiken die 5 Prozent zu verlieren bei weitem.“

Rick Rules Verbindungen reichen zwar nicht bis in den Vorstand der Unternehmen in die er investiert: Gazprom, Polymetal, Lukoil, Nornickel aber er hat laufend Kontakt zu Managern in den mittleren Ebenen.

Seine Hoffnung ist, dass die Unternehmen eine Art Aktienrückkaufprogramm ins leben Rufen, in der die Dividende die seinen Anteilen zugerechnet wird in neue Aktien der Unternehmen angelegt werden und seinem „Account“ gutgeschrieben werden.

Er macht sich aber auch keine Illusionen über die Risiken. Er erwähnt das es in der Schweiz noch möglich ist russische Aktien zu kaufen. Er aber aus mehreren Gesichtspunkten davon keine gebraucht macht:

„Die Möglichkeit das mich meine eigene Regierung sanktionieren könnte und die Tatsache das ich nie, aus verschiedenen Gründen direkt in Moskau gehandelt habe, sondern immer in London da ich dort mit allen rechtlichen Aspekten bestens vertraut bin.“
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Eisbergorder:

#91009

5
30.05.22 00:24
> "Er erwähnt das es in der Schweiz noch möglich ist russische Aktien zu kaufen."

"Ein Umtausch sowie eine Übertragung ist nach dem Feedback einiger SdK-Mitglieder für jene Depotkunden problemlos möglich, die ein Depot bei einer Schweizer Bank besitzen.
https://sdk.org/assets/Klageverfahren/Russland/...e-Wertpapiere-6.pdf
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=3616#jumppos90412

> "Seine Hoffnung ist, dass die Unternehmen eine Art Aktienrückkaufprogramm ins leben Rufen, in der die Dividende die seinen Anteilen zugerechnet wird in neue Aktien der Unternehmen angelegt werden und seinem „Account“ gutgeschrieben werden."

Sehr spannender Gedankengang. Ich erinnere mich, wurde auch vom Buchhalter erwähnt.
https://www.ariva.de/forum/...dendenthread-501133?page=48#jumppos1216
Eine fast unvorstellbare Aktienrendite von fast 20% ist zwar jetzt wunderschön für die Aktionäre, aber ein Unternehmen muss sich da schon überlegen, ob das Geld nicht besser in einen Aktienrrückkauf oder andere Investitionen steckt. Die Kassen bei Gazprom quillen ja über, wie man aus den Q1/22 Quartalsberichten entnehmen kann.  
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Wallenstein88:

Meine persönliche Einschätzung

4
30.05.22 00:32
es kann gut sein, dass man mit einem Kauf zu den Tiefstkursen ein Geschäft des Jahrzehnts gemacht hat. Ich habe auch noch nachgekauft damals.

Man kann aber die Risiken natürlich auch nicht ausblenden und das Investment ist erstmal eingefroren. 4 bis 5 Jahre so wie es Rick Rule sieht sehe ich auch als guten Zeitrahmen, wissen kann es natürlich keiner.

Wer vor 2 Jahren in BP, Shell, Exxon investiert hat kann sich auch nicht beklagen, habe ich auch im Depot aber in viel kleinere Position wie Gazprom.

Ich bin auch in der komfortablen Position das ich über regelmäßigen Cashflow verfüge den ich investieren kann. Wird halt bei BP, Shell oder paar Tabakwerten zugegriffen neben der Aufstockung der Pulverreserve.

Wo ich mir aber auch sicher bin ist, dass für Kunden ohne US-Hintergrund bei den großen privaten Vermögensverwaltern in der Schweiz oder anderswo in der Welt Möglichkeiten in Bezug auf den russischen Markt bestehen die dem privaten Investor verschlossen sind.

Israel zum Beispiel beteiligt sich auch nicht an den Sanktionen. Wie ergeht es nun einem Israeli der Gazprom ADRs in einem Depot bei einer Israelischen Bank hält oder einem Südafrikaner, Brasilianer?


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Wallenstein88:

Die Variante mit dem Aktienrückkaufprogramm

4
30.05.22 00:48
wäre für mich auch die Variante mit einer „Win-Win-Situation“ für beide Seiten.

Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn mein Kapital weiter für die Unternehmen arbeitet, für die ich mich entschieden habe aufgrund fundamentaler Daten.

Die Tatsache, dass die EU hier einfach über Nacht alle Anleger sanktioniert hat ist für mich nur eine Stufe unter der hässlichen Fratze die Trudeau damals gezeigt hat wie bei den Trucker Protesten die Depots und Konten von Kanadischen Bürgern eingefroren wurden.

Hier ist die optische Ähnlichkeit mit Fidel Castro von Trudeau ein Spiegelbild dieser Maßnahme.

Dazu kann ich auch nur nochmals Rick Rule zitieren: "Die gefährlichste Regierung ist immer die, die dir am nächsten ist."
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Gromli:

Quasi Enteignung...

4
30.05.22 06:59
Man muss mal sagen das einige der Crashpropheten recht hatten... Banken und Staaten können einfach machen was sie wollen...

Sie Enteignen einfach wen sie sie wollen... War mir schon bewusst wo ich investiere aber das mich der Westen selbst wegsanktioniert hätte ich nie gedacht... War zu gutgläubig...  
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pennystockfin.:

@Reecco

 
30.05.22 07:27
"Ich als Privatier einer Anwaltsdyn­astie werde nie Eisbergsor­ders Links lesen."

Da fängst Du dir beim Öffnen eh nur einen Wurm/Virus ein!
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USBDriver:

Deflationsgespenst.. meine Vorhersage von damals

3
30.05.22 08:01
"Die russische Wirtschaft erlebt eine Nachfragekrise, es besteht die Gefahr einer Deflationsspirale, wichtig für eine lockere Geldpolitik und einen geschwächten Rubel - Reshetnikov

MOSKAU. 27. Mai (Interfax) – Die russische Wirtschaft erlebt eine Nachfragekrise, und es gibt Befürchtungen einer Deflationsspirale, da der Rubel übermäßig an Stärke gewinnt, daher ist es wichtig, die Geldpolitik zu lockern und den Rubel zu schwächen, sagte der russische Wirtschaftsentwicklungsminister Maxim Reshetnikov eine Einweisung am Freitag.

„Im Moment entwickelt unsere Wirtschaft das, was Ökonomen eine Nachfragekrise nennen – wenn Unternehmen, Verbraucher und die Bevölkerung nicht genug Geld für die Wirtschaft ausgeben“, sagte er.

„Vor dem Hintergrund all dessen gibt es Befürchtungen, dass wir in eine deflationäre Spirale geraten könnten, in der wir weniger Geld in der Wirtschaft haben, was zu einem Rückgang der Produktion, niedrigeren Preisen und so weiter führt“, sagte der Minister.

„Darüber hinaus war eine zusätzliche Manifestation davon die übermäßige Stärkung des Rubels“, sagte er.

„Und es ist sehr gut, dass die Zentralbank zusätzlich zu der Tatsache, dass sie den Zinssatz [von 14 % auf 11 % am Donnerstag] gesenkt hat, der Wirtschaft ein weiteres starkes Signal gegeben hat, dass sie weitere Zinssenkungen in Erwägung ziehen wird. Das bedeutet das Sie werden dieses Thema erneut aufgreifen, und sie werden es Anfang Juni erneut aufgreifen", sagte Reshetnikov.

Gleichzeitig stellte er fest, dass eine allmähliche Neuorientierung der Importe beginne, obwohl der wertmäßige Rückgang immer noch erheblich sei - um 50%.

„Wir können sehen, dass wir allmählich eine Neuorientierung der Importe sehen. Wertmäßig bleibt es bei minus 50 %, aber in physischer Hinsicht haben wir in den letzten Wochen ein gewisses Wachstum gesehen. Dies deutet darauf hin, dass sich die Ketten zu erholen beginnen.“ sagte der Minister."
interfax.com/newsroom/top-stories/79636/...%20der%20Minister.
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immo2022:

Habeck will nun auf eigene Kosten im Juni

4
30.05.22 08:30
Rheden von der ttf voll machen.
Klingt wie Operation am offenen Herz.

Bin mir nicht sicher ob ein Kinderbuchautor das alles wirklich versteht?
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Timchen:

Steht Habeck hinter der Übernahme

 
30.05.22 08:38
von Hoegh LNG Partners?
Dann sollten wir in Flex LNG investieren um von seinen Plänen zu profitieren.
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
Antworten
Reecco:

@penny #Wurm/Virus

 
30.05.22 08:39
Ja, so ein long Putin Wurm kann im Körper schwerwiegende  Ausgasungen verursachen.
Antworten
immo2022:

beliefert gazprom nun ttf?

 
30.05.22 08:44
Antworten
gerryy:

banken wollen unsere DR !

2
30.05.22 09:28
die banken kümern sich ein scheiss um uns. Wir müssen also irgendwan selbst aktiv werden!
Ich werde siese Dr nie abschreiben.Selbst wenn ich nach rusland fliegen mus. (wart aber noch bis Ende Juni-selbst wen die Divi in diesem Jahr futsch ist)bei 1420EA Lukoil+A0LEJV severstal bin ich mir im mom nicht sicher.(warscheinlich Abschreiben-auch wens teuer wird) Bei A140M9 nornickel braucht man nix tun -DR programm läuft weiter.
Antworten
immo2022:

hab nochmal IB angeschrieben

2
30.05.22 09:33
immerhin gehts bei mir um €210K Dividende bei GAZ

Antworten
immo2022:

Serbien hat nun der EU gezeigt

 
30.05.22 09:36
wie man bei Putin billigies Gas bekommen kann wenn man nett ist.

Da werden sicher bald einige überlegen was die Sanktionen alles bewirken
Antworten
immo2022:

Serbien

2
30.05.22 09:41
The cost of Russian gas for Serbia will be about $400 per 1,000 cubic meters. ,said Deputy Prime Minister Zorana Mihajlovic.

mit $400 kann Gaz gut leben

und $400 wird nun schon als extrem billig bezeichnet quasi Freunschaftspreis
Antworten
immo2022:

€9,03 @ MOEX

2
30.05.22 10:04
Antworten
Fredo75:

geroneu Umtausch

 
30.05.22 10:27
du brauchst doch keinen Anwalt,wenn du selbst nach Moskau fliegst ,um dich  dort zu vertifizieren.....
Antworten
immo2022:

Ich fasse zusammen

5
30.05.22 10:36
NS2 brauchen wir nicht
NS1 eigentlich auch nicht
ÖL irgendwie auch nicht
Gas im Prinzip langfristig auch nicht
Kohle ist schlecht fürs Klima
Atomkraft ist schlecht warum auch immer
Wind ist toll wen Wind weht
Solar wunderbar im Sommer zur Mittagszeit

Wer hat nochmal die Ampel gewählt?
Ich wars nicht
Antworten
Fredo75:

Pano1 ADR

 
30.05.22 11:03
Anwalt googeln: Thomas olsen moskau
Antworten
pepe1602:

Neben Öl und Gas

 
30.05.22 11:16
ist Russland einer der größten Lebensmittelproduzenten der Welt. Ohne Russland kommt eine extreme Lebensmittelkrise mit hunderttausendenden von Hungertoten.

https://www.youtube.com/watch?v=Hjepv25MjNc
Antworten
winnner1:

Rubel wird stärker

 
30.05.22 11:29
www.finanzen.net/devisen/euro-russischer_rubel-kurs
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