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Gazprom 903276

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Passende Knock-Outs auf PayPal Holdings Inc

Strategie Hebel
Steigender PayPal Holdings Inc-Kurs 5,06 10,00 14,36
Fallender PayPal Holdings Inc-Kurs 4,96 10,08 14,15
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ1JMV3 , DE000VU45H17 , DE000VG8DP24 , DE000VH8TA62 , DE000VJ2JGJ8 , DE000VJ3DK44 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 99.314
Zugriffe: 39.109.408 / Heute: 3.328
Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
braunbaer06:

Andarc

2
27.05.14 17:22
Nordex nicht vergessen,da findet demnächst HV statt u. schau mal was da schon im Vorfeld passiert,kam völlig zu Unrecht im Zuge der "verkorksten"Energiewende unter die Räder
U.a.gibts die Vision aus Wind=Strom=Gas,keine Sorge,Gaz hat noch genug Abnehmer
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LarryFlint:

6.03

 
27.05.14 18:13
Morgen stehen wir wieder bei 5.90
Antworten
Harald9:

woher weißt du dass ?

 
27.05.14 18:13
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
LarryFlint:

Weil

 
27.05.14 18:45
jetzt alle aus Unsicherheit verkaufen , siehst man ja leider. Der Kurs rutscht komplett ab wenn das so weitergeht...dazu die Lage in der Ukraine.  
Antworten
braunbaer06:

Dax knackt morgen die10.000

 
27.05.14 18:49
u. Gaz soll auf 5,9,..Irgendwas kann da nicht stimmen,oder sind es die Leute aus dem Donezbecken,die sich gegenseitig mit Kartoffeln bewerfen
Antworten
LarryFlint:

Link

 
27.05.14 18:50


www.onvista.de/news/...euern-auf-neuen-krieg-ums-gas-zu-994493
Antworten
Harald9:

Krieg ums Gas ???

 
27.05.14 18:56
Medien spielen verrückt, sonst aber keiner;

es wird um den Preis gestritten und wieviel wann zu zahlen ist

und da wird sich eine Lösung finden (müssen)

und gut ist
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
Entenmann:

Genau das meinte ich.

2
27.05.14 19:07
So etwas zerstört uns den Kurs. Putin ist nicht dumm. Das wird leider zu oft vergessen. Zurzeit bekommt er immer mehr Druck aus den eigenen Reihen. Da wird er nun nicht noch mehr provozieren. Natürlich ist so ein Streit nicht sonderlich gut für den Kurs. Aber genau solche Schlagwörter wie "Krieg um das Gas" verunsichern viele.

Antworten
bobby21:

Also

2
27.05.14 19:27
ich halte auch noch auf jeden Fall. Dieser kleine Kursrutsch ist lachhaft. Gerne investiere ich mehr Geld in Gazprom, um mein Einstiegskurs zu senken.
Antworten
LarryFlint:

5,98

 
27.05.14 21:07
Da haben wir es , verdammt ! Morgen gehts dann abwärts
Antworten
Gofour:

Der Aktionär

4
27.05.14 21:12
"Der Stoppkurs sollte für das deutsche Wertpapier bei 4,40 Euro platziert werden."

:-D

Ich finde es eigentlich überaus belustigend, wie hier manch einer in Panik verfällt, nur weil es mal einen Rücksetzer gibt. Aber immer weiter so, wenn es noch weiter zurück geht kauf ich euch das schon ab ;-)
Antworten
1ALPHA:

weniger Gas - höherer Preis

 
27.05.14 21:16
"...Das berichtete die Deutsche Welle am Dienstag unter Berufung auf einen vom Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW/Berlin) erstellten Bericht.--"
de.ria.ru/business/20140527/268606812.html
Antworten
H731400:

Wichtige Infos..

4
27.05.14 21:42
Konsequenz aus Ukraine-Krise
EU sagt Gazprom den Kampf an
Die Europäische Kommission stellt ihre neue Strategie zur Energiesicherheit vor. Sie will Schutz vor EU-fremden Staatskonzernen und sparsame Autos.

Vorne Gazprom-Werbung, hinten passend dazu der Regierungssitz des russischen Ministerpräsidenten.  Bild: Reuters
BERLIN taz |  Die EU macht Ernst mit langfristigen Konsequenzen aus der Ukrainekrise: Am Mittwoch präsentiert EU-Energiekommissar Günther Oettinger in Brüssel eine Strategie zur Energiesicherheit in Europa. Der taz liegt eine Vorabversion des 20-seitigen Papiers vor, das eine eindeutige Kampfansage gegen Konzerne wie Gazprom enthält.
Die EU-Kommission fordert darin den „Schutz kritischer Infrastruktur“ wie Gaspiplines und Stromtrassen – nicht nur Naturkatastophen, sondern auch vor der Übernahme durch „Staatsfirmen, Nationalbanken oder Staatsfonds von Versorgerländern, die mehr darauf aus sind, auf den EU-Energiemarkt vorzudringen oder dessen Diversifikation zu behindern, als eine EU-weite Infrastruktur zu entwickeln“, heißt es in dem Papier.
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Der russische Staatskonzern Gazprom wird zwar nicht explizit erwähnt, das ganze Strategiepapier ist aber im Kontext einer Reaktion auf die Abhängigkeiten von Russland entstanden: Die EU bezieht 27 Prozent, Deutschland ein Drittel des Gases von dort, beim Öl sieht es ähnlich aus.
Bereits seit der Gaskrise im Januar 2009 versucht die EU, das zu ändern: Damals stellte Gazprom für 20 Tage Erdgaslieferungen für die Ukraine ein, das Land leitete daraufhin zu wenig in die EU weiter. In einigen osteuropäischen Ländern saßen die Menschen in unbeheizten Wohnungen.
Nie wieder ohne Heizung

Kurzfristig will sich die EU zunächst für den nächsten Winter wappnen. Etwa durch mehr Gasvorräte, besonders im Baltikum, das zu 100 Prozent von russischem Erdgas abhängt. Langfristig sollen auch heimische fossile Rohstoffe besser ausgebeutet werden, etwa durch die umstrittene Fracking-Fördertechnik, die in den USA teilweise Trinkwasser verschmutzt.
Aus den USA soll künftig auch mehr importiert werden: Die EU-Kommission will das umstrittenene Freihandelsabkommen TTIP nutzen, um die Regeln für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas zu erleichtern.
Doch auch Energiewende spielt eine Rolle. „Langfristig ist die Energiesicherheit der EU untrennbar verbunden mit der Entwicklung hin zu einer wettbewerbsfähigen, CO2-armen Wirtschaft“, heißt es in dem Papier. Mittelfristig will die EU-Kommission die Energieeffizienz schneller verbessern als geplant und hat auch einen Angriff auf Angela Merkel parat: Die EU-Abgasnormen sollen nochmals überdacht werden, heißt es.
Sie sollen den Verbrauch von Neuwagen ab 2020 senken und ist erst im vergangenen Jahr unter Einsatz der Bundeskanzlerin und auf Druck der deutschen Autoindustrie hin deutlich verwässert worden. Allerdings traut sich die EU-Kommission nicht, ein explizites, europaweites Ziel zur Energieeffizienz zu fordern. Das fehlt auch in den klima- und energiepolitischen Zielen bis 2030, die derzeit verhandelt werden. „Wenn die EU von russischem Gas unabhängiger werden will, muss sie vor allem ihre energie- und klimapolitischen Ziele für 2030 massiv anschärfen“, sagt der Grüne EU-Abgeordnete Reinhard Bütikofer.
Die nächste Gaskrise
Er kritisiert zudem, dass die EU statt konsequent auf erneuerbare Energien in ihrer Strategie auch auf Fracking und Freihandel setzt. „Das ist der komplett falsche Weg“, sagt Bütikofer.
Die nächste Gaskrise könnte bald kommen: Am Montag hatte Oettinger vergeblich versucht, zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln, die sich um Altschulden streiten. Die Ukraine steht bei Gazprom mit mindestens 2,5 Milliarden US-Dollar für vergangene Gaslieferungen in der Kreide. Die EU schlägt vor, das Land solle bis Donnerstag zwei Milliarden Dollar begleichen, weitere 500 Millionen eine Woche später. Die Ukraine will das nur akzeptieren, wenn Russland die Gaspreise wieder reduziert. Nun droht Moskau mit einem Lieferstopp.
Nach einer Einigung sieht es nicht aus: Auf einmal fordert die Ukraine eine Milliarde Dollar von Moskau. Angeblich der Wert des Gases, den sich Russland bei der Annexion der Krim mit einverleibt hat.
Antworten
1ALPHA:

#6512 Natürlich geht der Konflikt

 
28.05.14 07:03
mit Rußland weiter. Habt ihr etwa gedacht, die Milliarden für den Umsturz schreibt "man" ab, Rußland behält die Krim, die EU zahlt - und alles geht weiter?

Natürlich nicht. Die USA-EU befindet sich in einem Wirtschaftskrieg mit Rußland (+China).

Die Frage für die Menschen lautet: Geht das über in einen Atomkrieg?
Für Anleger ist diese Frage aber sekundär, da das eine neue Lage wäre.
Für Anleger heißt die Frage: Wie geht es weiter? Wie verdiene ich daran?

Und da sage ich: die USA-EU hat sich in einen sehr teuren Zermürbungskrieg begeben, der Energie verteuert - Exporte verteuert - die Währung verschlechtert.

Gewinner ist Asien und besonders China durch günstige rußische Rohstoffe.

Und da Gazprom in beiden Wirtschaftsräumen aktiv ist - verdient Gazprom auch.
Antworten
friesenlegion:

alpha

 
28.05.14 07:27
.....Ganz ehrlich!!!...faengst du schon morgens an zu bechern?????
Atomkrieg......ect.
Lege dich lieber nochmal hin! Du hast nur boese getraeumt!
Antworten
H731400:

Moin, heute geht es wieder aufwärts :-))

 
28.05.14 07:34
Bin echt gespannt wo das Ding in 1-2 Jahren steht :-))
Antworten
Rookie10:

@1Alpha

2
28.05.14 07:45
Du schreibst:
"Die Frage für die Menschen lautet: Geht das über in einen Atomkrieg?
Für Anleger ist diese Frage aber sekundär, da das eine neue Lage wäre."

Ich würd mal sagen, wenn es so weit käme, ist das Investment in Gazprom wirklich sekundär. Dann hätten wir wahrlich andere Sorgen als irgendwelche depperte Gas-Aktien bzw. ob wir damit Gewinn machen oder einen fetten Verlust.  
Antworten
buddikatze:

Moin Alpha

2
28.05.14 08:01
Im großem und ganzen Stimme ich Dir zu ,aber einen Krieg wird von keiner Seite einer eingehen.Die Amis können nicht ,da das Land mehr als Pleite ist, die Eu wird sich hüten einen Krieg gegen Russland zu führen ,weil es nichts bringen würde.Russland denkt nicht mal an einen Krieg, da Sie meiner Meinung nach alles richtig gemacht haben.Krim eingenommen ,ohne Blutvergießen. Was sollte Putin auch bewegen einen Krieg gegen die EU zu führen. Alles Kriegsgelabere ist völliger Unsinn. Der Eu bleibt bloß die Alternative von Wirtschaftsanktionen,die hier völlig daneben sind ,da Russland nichts vorzuwerfen ist.Die Amis sind wie immer der treibende Keil. Hiervon müssen wir uns lösen.China profitiert von der ganzen Situation ,wird aber auch keinen Krieg mit irgendjemanden anfangen. Hierfür sind alle Staaten zu Reif geworden ( außer die USA) um alles immer mit Waffengewalt regeln zu müssen. Die Diplomatie ist der Schlüssel zum Erfolg..  
Antworten
1ALPHA:

#6516 Richtig

2
28.05.14 08:07
Rookie10. Deshalb blende ich das Szenario aus. Aber alles darunter - einschließlich der durchgesickerten EU Aktionen zum Abkoppeln von rußischen Energielieferungen http://www.ariva.de/forum/Gazprom-903276-312389?page=260#jumppos6512 kalkuliere ich ein. Und wie ich schon seit Wochen schreibe: in allen diesen Szenarien verdient Gazprom.

Nebenbei: frag 'mal Makler im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland, was sich seit der Wahl von Le Pen tut.  
Antworten
1ALPHA:

#6517 Das Problem

 
28.05.14 08:30
ist nicht Obama, sondern Clinton und andere, die ihn beerben wollen und die den Geldgebern gefallen müßen. Aber die Vorwahlen sind erst nächstes Jahr und ich erwarte, daß der globale Konflikt sich dann Richtung China - USA bewegt.
In der EU-Ukraine Reaktion wird es jedoch gravierende Änderungen zu Rußland und Gazprom geben. Die Auswirkungen sehe ich aber eher auf Export, Steuer, Abgaben.
Antworten
LarryFlint:

Ich

8
28.05.14 09:15
hole mir jetzt die Bildzeitung. Brauche Fakten!  
Antworten
Harald9:

gute Idee Larry, mach dass

 
28.05.14 09:19

und sag uns bitte Bescheid wegen Atomkrieg und Unruhen im Grenzgebiet Frankreich wegen LePen
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
Wini:

EU hilft!

 
28.05.14 09:21
Endlich werden unsere Steuern vernünftig angelegt! Drecksbande...

de.ria.ru/politics/20140528/268609364.html
Antworten
1ALPHA:

#6520 Lies lieber hier:

 
28.05.14 09:29
Zitat Clinton: "...Vision der US-Führungsrolle in der Welt..." www.tagesspiegel.de/weltspiegel/...-autobiografie/9959588.html

Antworten
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#6500

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