etwas verbieten...!
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...Da die Nachfrage insgesamt sinkt und darüberhinaus das Corona-Virus diesbezüglich weitere Rückgänge erwarten lässt, wird es langsam dramatischer für Gazprom.
Das Unternehmen verfügt jedoch über ein Set an Gegenstrategien: Wie berichtet wird jetzt ein Schiff bei der Nordseepipeline Nordstream 2 erwartet, dass bei der Fertigstellung helfen soll. Die neue Pipeline ist ein Konkurrenzunternehmen für die Flüssiggaslieferungen etwa aus den USA.
Vor allem aber wurde nun bekannt, dass Gazprom begonnen hat, auf einer neuen elektronischen Handelsplattform selbst, wie die Welt schreibt, aggressiv Rekordmengen von Gas anzubieten. Kurzfristig, womit der Schutz durch die bis dato vor allem langfristigen Lieferverträge reduziert wird. Die Rekordmengen drücken den kurzfristigen Preis für die hier abgesetzten Mengen, dürften aber auch den Preis am Markt insgesamt senken helfen. Deshalb dreht Gazprom gerade an seien eigenen Rahmenbedingungen.
Die Russen zielen damit auf die US-Konkurrenz, die einen höheren Selbstkostenpreis hat. Dies würde bei einem erfolgreichen Versuch den Preis und vor allem die Marktstellung nachhaltig stabilisieren. Das Risiko jedoch steigt wieder etwas es wird höchst spannend. Der aggressive Preiskrieg kann zu steigenden Kursen führen. Charttechniker sehen bei 6,75 Euro eine erneute Wende in den Aufwärtstrend.
https://www.finanztrends.info/gazprom-aktie-der-neue-hammer/
Frank Holbaum 24. Februar 2020
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Ifo-Institut
Unbeeindruckt vom Coronavirus verbessert sich die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland: Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt leicht.
Ein Lichtschein am Stimmungshorizont zeigt sich in der deutschen Wirtschaft: Das Geschäftsklima des Münchner Ifo-Instituts stieg im Februar um 0,1 Punkte auf 96,1 Zähler. Analysten hatten nach der schlechten Stimmung im Januar mit einem Rückgang gerechnet.
Zwar bewerten die rund 9000 befragten Manager ihre aktuelle Geschäftslage etwas skeptischer als zuletzt. Weil die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sich aber verbessert haben, stieg der Index insgesamt.
"Die deutsche Wirtschaft scheint von der Entwicklung rund um das Coronavirus unbeeindruckt", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Umfrageergebnisse und andere Indikatoren deuteten auf ein Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent im ersten Quartal hin.
"Das Geschäftsklima ist noch ohne Virus-Befund", sagte Ulrich Wortberg vom Bankhaus Lampe. Offensichtlich dauere es etwas länger, bis die Meldungen über Lieferstörungen und Absatzeinbrüche in China auch in Deutschland ankämen. "Der kurzfristige Ausblick bleibt damit getrübt. Eine allmähliche Konjunkturerholung wird wohl weiter auf sich warten lassen", sagte Wortberg.
caw/dpa-AFX
"sieht gar nicht gut aus hier,der Weg ist frei bis 5?."
Tja, das hättest du wohl gern?
Ich hoffe: Der Weg ist frei bis 7,00 EU ... Wir sehen z. Zt. 6,47 EU
solltest du dir diesen link reinziehen
www.gazprom.com/investors/disclosure/remit/
Normalerweise sind der Januar/Februar die besten Monate für Gazprom..
liegen dieses Jahr aber gut 20% unter Vorjahr
Laut Vertrag müsste Gazprom jeden Tag 180 Mio m3 Gas durch die Ukraine liefern,,,, bisheriger schnitt ist aber nur 110-120 Mio m3,,,, 30-35% darunter..
Da dürfte wieder geklagt werden gegen Gazprom wegen nicht einhaltung des Vertrages.!?
Würde selber auch gerne mal wieder was gutes über Gazprom vermelden,,, aber,,, es fällt mir nix ein im Moment..!?
Rate die noch mal genau hinzuschauen...
Gaspreise sind auch heute wieder stramm im Keller.

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