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Gazprom 903276


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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
DocMaxiFritz:

Nix Neues, also auf geht´s!

 
21.09.19 20:52
Die Aktie ist aktuell charttechnisch gesehen nicht im Abwärtstrend, sondern im Aufwärtstrend und Gazprom hat in Europa einen erheblichen Preisvorteil, der sich in Zukunft noch erhöhen könnte. Während die USA über sogenanntes Fracking Gas gewinnt und dieses tiefgefroren per Schiff nach Europa exportiert, ist Gazprom bereits mit ihrem „Nord Stream 2“-Projekt deutlich weiter. Hier wird das Gas mit einer Pipeline durch die Ostsee nach Europa transportiert. Start hierfür ist bis Ende des Jahres geplant. Dennoch brachen nun die Exporte um mehr als ein Viertel ein. Denn günstigeres Flüssigerdgas und aserbaidschanische Lieferungen tragen dazu bei, dass die Abhängigkeit von Russland verringert wird. Die russischen Ausfuhren in die Türkei – den größten regionalen Markt – sackten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 um 36 Prozent ab. Die Ausfuhren nach Griechenland und Bulgarien gingen um 12,7 bzw. 17,4 Prozent zurück und die Exporte in die neun Regionalstaaten gingen von 19,5 Milliarden im Vorjahr um 27 Prozent auf nur noch 14,2 Milliarden Kubikmeter zurück.

Hier ist es nun weiterhin wichtig, die Marke von 6 Euro zu verteidigen, denn unter der 5,50 Euro Marke sind keine nennenswerten Unterstützungen mehr in Sicht. Es sieht jedoch gut danach aus, als könnte die Aktie nun die alten Hochs bei 7,20 Euro anvisieren. Nach wie vor ist die Stimmung gut, doch behalten Sie die Aktie unbedingt im Auge.

Hintergrund für den Ausbruch dürfte die Meldung gewesen sein, dass Aktionären eine Rekorddividende winkt. Diese soll um mehr als 60 Prozent auf 16,60 Rubel erhöht werden.

Damit werden rund 50 Prozent der Gewinne ausgeschüttet und dieses Geschenk sollten sich Investoren auf keinen Fall entgehen lassen. Schon einmal haben wir die Aktie als klare Kaufempfehlung deklariert und aktuell empfehlen wir dabei zubleiben. Im besten Fall steigt die Aktie sogar auch noch auf 8,00 Euro, dann würden wir die Gewinne aber auf jeden Fall mitnehmen.



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DocMaxiFritz:

Sorry

 
21.09.19 20:55
Ich habe im vorigen Post anzugeben vergessen, dass es eine Fremdmeinung war.

ratgeber-aktien.de/...tuelle-studie-vom-samstag-21-september/
Antworten
tricky_70:

Manchen "Experten" fehlt die Expertise...

 
22.09.19 08:13
oder sie wollen nur billiger rein.

"Dennoch brachen nun die Exporte um mehr als ein Viertel ein. Denn günstigeres Flüssigerdgas und aserbaidschanische Lieferungen tragen dazu bei, dass die Abhängigkeit von Russland verringert wird."

Antworten
Pitsch:

Naja...

 
22.09.19 10:24
"günstigeres" Flüssigerdgas (LNG)...

Die wissen wohl nicht, mit welchem Aufwand hier das Erdgas in flüssig Zustand gebracht werden muss. Dazu auch noch in Schiffe verladen. Das Schiff fährt natürlich ohne Treibstoff und Kapitän... :-)

Aber Hauptsache günstiger... nicht zu fassen, was man einfach so den Amis abschreibt... pfui!
Antworten
USBDriver:

Artikel über russisches Gas und EU

 
22.09.19 10:47
oilprice.com/Energy/Natural-Gas/...Push-For-Market-Share.html
Antworten
USBDriver:

Transitgebühren der Ukraine als Angebot

 
22.09.19 10:52
www.ukrinform.de/rubric-economy/...en-fur-russisches-gas.html

Bei 1000 Qubikmeter 2,5-3,5 je nach  Vertragslaufzeit.  
Antworten
raider7:

hi DocMaxFritz

 
22.09.19 19:01

Fakt ist dass die Aserbaidschan pipline noch nicht dertig ist,,, also eine fake news,,, falls du aber eine Quelle nennen kannst wo steht dass die Pipline in betrieb ist,, dann danke ich dir..

Fakt aber ist,,, dass Dänemarkt kein Gas gas mehr fördert für 3 Jahre,, siehe link

translate.google.lu/...teknoblog.ru%2F2019%2F09%2F19%2F101487

Und dass die förderung bei Gazprom eingebrochen ist ist genau so eine Fake News vom Westen,, siehe link unten,, dann kannste selber ein Bild machen oder ausrechnen wieviel geliefert wurde,, ist nicht viel weniger als letztes Jahr.!?

www.gazprom.com/investors/disclosure/remit/

Fakt dürfte auch sein dass Gazprom viel weniger in neue Piplines Investiert investiert dieses Jahr was Mrd einsparungen generiert.winksmile

Antworten
raider7:

hi USBDriver

 
22.09.19 19:16
Alles schön und gut für die Ukraine nur das sind Rechnungen ohen den Hauptakteur Gazprom..

Wetten dass Gazprom max die Ukraine mit Gas beiefern wird,, Also kein Transit mehr

de.sputniknews.com/wirtschaft/...-eu-und-ukraine-gazprom-aus/

Im übrigen existiert die Ukraine Piplines nicht mehr auf der Gazprom Homepage

im link einfach die Gazprom-exportpiplines anklicken

www.gazprom.de/projects/

da findest du nix mehr zur Ukraine,,, komisch oder
Antworten
USBDriver:

@Raider Gasprom braucht die Ukraine nicht

 
22.09.19 21:59
Das wurde mir noch einmal deutlich, als ich dich nach den Kapazitäten von Nordstream 1+2 und Türkstream fragte, denke ich, aber dies ist auch eine mögliche Grundlage die Ukraine bei dem Deal zum Vorteil von Gazprom an die Wand zu drücken und deshalb bin ich offen für den Prozess. Ich würde da keine Position beziehen wollen, ob der Deal nun kommt oder nicht.

Für mich ist wichtig, dass Gazprom 200 Milliarden m³ Gas in die EU wie auch immer liefern kann und das könnte sie mit NS2.
Antworten
raider7:

hi USBDriver

 
22.09.19 22:55
Dass die Ukraine die Gazprom Pipline braucht leuchtet mir ein, haben sich ja schön bedient bei Gazprom,, siehe link

de.sputniknews.com/wirtschaft/...e-russland-gastransit-tarif/

siehe es mal so,, Gazprom wird ja nicht die ganzen Ukraine Piplines Schliessen,, weiss ja nicht wieviel Gas die benötigen für den eigenbedarf, sind es 10 oder 20 Mrd m3 oder noch mehr, keiner weiss es..

Im übrigen kann Gazprom locker ab nächstem Jahr +220 Mrd m3 Gas liefern nach Europa

Alleine die neuen Piplines können Europa fast komplett bedienen,, da braucht man keine Ukraine mehr..!?
Antworten
USBDriver:

Genau so sehe ich das

 
23.09.19 06:43
Die ukrainische Pipeline ist nur für einen Mehrbedarf gut.  
Antworten
Lucky79:

6,50 als Boden betrachten...

 
23.09.19 09:14
weiter zur 7...

die ist schneller da, als man vielleicht derzeit denken möchte...
sollte in Ukraine eine Einigung sich abzeichnen... dann holla die Waldfee...!
Antworten
Ghul13:

:-)

2
23.09.19 09:15

Artikel aus "j u n g e w e l t . d e" vom 21.09.19


In Brüssel sind am Donnerstag Verhandlungen über die künftige Gasversorgung der EU-Länder aus Russland fortgesetzt worden. Eingeladen hatte Energiekommissar Maros Sefcovic, geladen waren die Energieminister Russlands und der Ukraine sowie die Chefs der Energiekonzerne Gasprom und Naftogas Ukraini, Aleksej Miller und Andrij Kobolew.

Ausgangslage ist, dass der geltende Vertrag über den Transit russischen Gases durch die Ukraine zum Jahresende ausläuft. In seinem Rahmen waren zuletzt – mit abnehmender Tendenz – ca. 80 Milliarden Kubikmeter des Rohstoffs pro Jahr in die EU geliefert worden. Die Ukraine verlangt, einen neuen Transitvertrag über zehn Jahre und eine Menge von jährlich 60 Milliarden Kubikmeter abzuschließen. Anderenfalls will sie Russland wegen »Geschäftsschädigung« verklagen. Juristisch ist das eher Theaterdonner: Wer an einer Bundesstraße eine Würstchenbude betreibt, kann auch nicht das Verkehrsministerium verklagen, weil es eine parallele Autobahn gebaut hat und ihm die Kunden wegbleiben. Zumal die Ukraine ihr Leitungsnetz nicht selbst gebaut, sondern von der Sowjetunion geerbt hat. Das weiß Kiew im übrigen selbst und berücksichtigt in seiner um 20 Milliarden Kubikmeter unter dem aktuellen Stand liegenden Forderung stillschweigend, dass demnächst die zweite Röhre der Pipeline »Turkish Stream« von Russland in den europäischen Teil der Türkei fertiggestellt sein wird. Über sie will Gasprom jährlich knapp 16 Milliarden Kubikmeter Gas an verschiedene Staaten Südosteuropas liefern, die bisher ebenfalls durch das ukrainische Leitungsnetz versorgt worden sind. Dass diese Leitung nicht mehr zu verhindern ist, scheint man in Brüssel und Kiew verstanden zu haben.


Russland schließt inzwischen nicht mehr aus, den Gastransit durch die Ukraine in geringerem Umfang fortzusetzen – die Rede ist von maximal 20 Milliarden Kubikmetern pro Jahr. Aber Moskau will sich, anders als von Kiew verlangt, nicht langfristig binden, sondern allenfalls Jahresverträge schließen. Der Hintergrund ist klar: Russland hofft immer noch, dass trotz aller Obstruktionstaktik aus Teilen der EU die Ostseepipeline »Nord Stre am 2« doch noch fertiggebaut wird, wenn auch mit Verzögerung. Gasprom gab Anfang der Woche bekannt, die Leitung sei inzwischen zu 81 Prozent verlegt; gleichzeitig räumte das Unternehmen erstmals ein, dass sich die Inbetriebnahme verzögern und erst 2020 erfolgen werde. Damit hat die EU eines ihrer Ziele schon erreicht: Eine völlige Einstellung des Transits durch die Ukraine scheint vom Tisch. Aus EU-Sicht hilfreich dabei war ein kürzlich ergangenes Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das Gasprom verpflichtete, die Anschlussleitung OPAL von Greifswald nach Tschechien aus angeblichen Wettbewerbsgründen nur zu 50 Prozent auszulasten. Als Folge senkte Gasprom die Durchleitung durch »Nord Stre am 1« – an das OPAL anschließt – und pumpt statt dessen mehr Gas durch das slowakische Leitungsnetz, und das heißt: über die Ukrai­ne. Das ändert nichts daran, dass der Bau von »Nord Stream 2« weiter hohe Priorität genießt. Das hat mitnichten die im Westen regelmäßig unterstellten Gründe, die Ukraine und andere Transitländer wie etwa Polen mit einem Lieferstopp »erpressen« zu wollen. Die direkte Pipeline ist aus Sicht von Gasprom einfach das bessere Geschäft. Ein paar Zahlen verdeutlichen das. Die Baukosten für »Nord Stream 2« wurden offiziell mit neun Milliarden Euro angegeben. Sie mögen letztlich höher ausfallen, weil die Leitung auf einer längeren, die dänischen Territorialgewässer umgehenden Route verlegt werden muss. Auf jeden Fall bedeutet dies, dass sich diese Ausgaben durch eingesparte Transitgebühren an die Ukraine – Russland zahlt Kiew jährlich zwei bis drei Milliarden US-Dollar, also 1,8–2,7 Milliarden Euro – in ungefähr fünf Jahren amortisiert haben werden – bei einer geplanten Lebensdauer der Pipeline von mehreren Jahrzehnten. Und wenn die Ukraine im Transitgeschäft bleiben will, wird der Wettbewerb durch »Nord Stream 2« sie zwingen, ihre Forderungen herunterzuschrauben. Sie beruhen ja im Kern nur auf ihrer Territorialherrschaft über die Rohre und nicht über eigene wirtschaftliche Leistung. Ihr Leitungsnetz gilt als technisch verschlissen und reif für eine Grundsanierung. Auch daher erklärt sich das Kiewer Bestreben, jetzt einen möglichst langfristigen Vertrag abzuschließen. Medienberichten zufolge zweifelt auch die ukrainische Regierung – aller Rhetorik zum Trotz – inzwischen nicht mehr daran, dass »Nord Stream 2« letztlich gebaut wird.

EU-Energiekommissar Sefcovic sprach am Donnerstag abend von einer »konstruktiven Atmosphäre«. In den meisten Punkten seien die Seiten einander nähergekommen. Fortsetzung folgt Ende Oktober.

Antworten
raider7:

Fakt ist

 
23.09.19 09:47
Gazprom will seine NS2 Pipline fertig bauen

Deshalb wird es keinen Transit in der Ukraine mehr geben.

Dass Gazprom aber die Ukraine beliefern wird ist keine frage,,, Ukraine braucht nur zu sagen wieviel und fertig..

Und genauso wird es ablaufen in Polen,,, wenn am 1.1.2022 der Vertrag ausläuft wird nur noch Polen mit Gas beliefert werden von Gazprom,, und ab dann wird Gazprom keinen Transit mehr bezahlen,, und genau darum geht es bei Gazprom..

Und dass der Westen nun mit einer Offensive von Fake News den Markt überschwemmt wird daran nichts ändern können..!?

1000sende fake news werden gemeldet,, siehe link

news.feed-reader.net/9003-gazprom.html

Antworten
raider7:

Naftogas rechnet auch damit

2
23.09.19 09:50
www.russland.capital/energie

Aber nur Gazprom/Russland sagt was passiert+++++  alles andere ist Müll
Antworten
USBDriver:

Fakt ist das die EU sich selbst ins Knie schießt

3
23.09.19 09:54
Erst Richtlinien für den Gastransit erlassen und dann darf Gazprom diese nicht nutzen oder was?
Ach ja, diese Richtlinien würden ja dann nicht EU sondern Gazprom nutzen.
Dieses Geschleime der EU ist Fakt.

Nächster Fakt:

Gazprom liefert über 30% des in der EU verbrauchten Gases. Bei diesen Marktanteil muss die EU eigentlich der NS2 mit großer Sehnsucht herbei beten. Der Druck auf Dänemark wird groß werden.
Diese 30% kann die EU nicht von Heute auf Morgen per andere Wege ausgleichen. Der Gaspreis würde explodieren und Gasprom würde auch so wieder der Gewinner sein.

Nächster Fakt:
Die EU hat Probleme mit eigenen Gasfelder und benötigt in der Zukunft mehr Gas aus dem Ausland.
Die EU-Richtlinie ganz oben angesprochen, soll deshalb der EU helfen und leider hilft diese auch Gasprom.

Nächster Fakt:
Gasprom hat Zeit und Geld für dieses Spiel und ist im Vorteil. Die EU darf den Russen nun so richtig da hin kriechen, wo nicht die Sonne scheint, weil die EU in der Vergangenheit gepennt hat.
Antworten
raider7:

Und hier wurde bestimmt eine Nachrichten Sperre

2
23.09.19 09:55
verhängt vom Westen,,, damit keiner was weiss was in Dänemarkt los ist.!?

translate.google.lu/...teknoblog.ru%2F2019%2F09%2F19%2F101487
Antworten
Lucky79:

#42349 da sieht, dass politische Repression

 
23.09.19 09:57
immer kurzlebig ist...
meist geht sie nach hinten los...

In dem Fall sägt sich EU den Ast ab, auf dem sie sitzt...

Denn Fakt, wer ökologische Energie liefern kann, den sollte man nicht gängeln...
sondern zusehen, dass man eine Zusammenarbeit zustande bringt.

Europa u. Russland sollten einen Wirtschaftsraum bilden...
Antworten
Lucky79:

#42350 das ist jetzt nix neues....

2
23.09.19 10:05
es ist allen hier mitlesenden bekannt wie kurzsichtig die dänische Regierung, welche
sehr US hörig agiert, hier ist....
Ja, sie sägen den Ast ab, auf dem sie sitzen... :-(

Zumal Norwegen ja auch mehr oder weniger auf Alternativen zum Gas setzt...
Synthesegasanlagen laufen dort zur Erprobung (wie ich schrieb, bin ich in einer Anlage
mit investiert...) der Norwegische Staat fördert dieses Programm, da Norwegen weis,
wir haben nicht ewig Gas...und Russland alleine kann auch nicht alles bedienen...
Selbst die Russen arbeiten an Synthesegasanlagen... zur wirklich "GRÜNEN TREIBSTOFF"
Erzeugung...

Gazprom ist hier auf einem guten Weg...!

Während die Amis nur ihre extrem umweltschädlich verdichteten "LNG Fürze"
auf riesigen Tankern, die mit uralt Schwerölmotorentechnik fahren, durch die
Weltgeschichte transportieren...

Dumm, wer auf solch ineffiziente Energieversorgung setzt...
explodiert oder sinkt so ein Tanker... dann verschmutzt dieses LNG zudem die Ozeane...
Es ist nicht alles Gold was glänzt...

Außer Gazprom.  :-)
Antworten
USBDriver:

Übrigens der Rubel steigt im Hintergrund

2
23.09.19 10:31
Und damit steigt auch die Ertragskraft aus Dividenden aus dem Rubel.

Ich stelle mir gerade vor, die EU muss das Gas in Zukunft bei jeden Kauf in Rubel zahlen.
Antworten
Lucky79:

#42353 das wäre enorm erquickend...

 
23.09.19 10:35
nicht für beide Seiten, jedoch sehr für eine...
Antworten
raider7:

Jetzt dauern Reparationen Monate bis 1 Jahr

 
23.09.19 12:32
de.sputniknews.com/panorama/...ate-fuer-reparatur-benoetigen/

Saudis brauchen Öl Preise von 80 um zu überleben.!?

waren Saudis involviert ist die frage.!?
Antworten
Lucky79:

#42355 eine alte Anlage zu pulverisieren...

 
23.09.19 13:01
die im Prinzip nur Reserve war...

keine Abwegige These...

Denke, das hat sich auf die Menge nicht ausgewirkt...
da sich der Preis in einer engen Range bewegt hat... und die erste "Hysterie" nach 1...2 Stunden
Handel schon wieder weg war...

Saudis brauchen diese zerstörte Anlage nicht...
einzig die gelagerten Ölmengen, um die ist es schade.
Ansonsten haben die Saudis genug Ersatzkapazität...

Ich hoffe, dass sich Trump da nicht in einen Krieg reinziehen lässt...!!!
Riecht mir persönlich nach False Flag.

Russland hätte kurzfristig von hohen Ölpreisen profitieren können...

Antworten
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#42224

Lucky79:

Dann applaudiere ich Dir mal.... ne.. ;-)

 
23.09.19 18:44
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hättest wohl gerne gehabt... aaaber
der Applaus gilt Gasprom... im heutigen, schwierigen Umfeld stabil... auf 6,50...
das zeigt schon was..!
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