KI:
Banken prüfen die Machbarkeit eines Börsengangs (IPO) durch eine intensive Due Diligence (wirtschaftliche und rechtliche Prüfung), um die Börsenreife eines Unternehmens zu bewerten, Risiken zu identifizieren und die Plausibilität des Geschäftsmodells zu beurteilen.
Sie wählen erfahrene Banken aus (Konsortialbanken), die den Prozess leiten, einen Wertpapierprospekt erstellen und sicherstellen, dass alle Angaben korrekt sind, da falsche Informationen zu Haftungsrisiken führen können.
Rolle der Banken bei der Machbarkeitsprüfung:
Auswahl und Konsortium:
Das Unternehmen wählt Banken mit IPO-Erfahrung aus, oft als Konsortialführer, der den Prozess koordiniert.
Due Diligence:
Die Banken beauftragen Prüfungen (Financial, Legal, Commercial etc.), um Chancen, Risiken, Nachhaltigkeit und Planungsplausibilität zu analysieren.
Bewertung:
Sie bewerten die Verschuldung (Debt-to-Equity), Zinsdeckungsfähigkeit und das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), um die Bewertung zu bestimmen.
Prospekterstellung:
Die Ergebnisse der Prüfungen fließen in den Wertpapierprospekt ein, der bei der BaFin eingereicht wird.
Risikomanagement:
Die Banken prüfen, ob das Unternehmen die Anforderungen für einen erfolgreichen Börsengang erfüllt, da falsche Angaben rechtliche Konsequenzen haben.
Wichtige Aspekte der Prüfung:
Markt- und Wettbewerbsanalyse:
Einschätzung der Position des Unternehmens.
Finanzielle Stabilität: Überprüfung von Verschuldung, Rentabilität und Cashflow.
Nachhaltigkeit: Beurteilung der Langlebigkeit des Geschäftsmodells.
Zusammenfassend: Banken agieren als Prüfer und Begleiter, indem sie Risiken minimieren, die Bewertung fundieren und die regulatorischen Anforderungen sicherstellen, um den Weg für einen erfolgreichen Börsengang zu ebnen.
Banken prüfen die Machbarkeit eines Börsengangs (IPO) durch eine intensive Due Diligence (wirtschaftliche und rechtliche Prüfung), um die Börsenreife eines Unternehmens zu bewerten, Risiken zu identifizieren und die Plausibilität des Geschäftsmodells zu beurteilen.
Sie wählen erfahrene Banken aus (Konsortialbanken), die den Prozess leiten, einen Wertpapierprospekt erstellen und sicherstellen, dass alle Angaben korrekt sind, da falsche Informationen zu Haftungsrisiken führen können.
Rolle der Banken bei der Machbarkeitsprüfung:
Auswahl und Konsortium:
Das Unternehmen wählt Banken mit IPO-Erfahrung aus, oft als Konsortialführer, der den Prozess koordiniert.
Due Diligence:
Die Banken beauftragen Prüfungen (Financial, Legal, Commercial etc.), um Chancen, Risiken, Nachhaltigkeit und Planungsplausibilität zu analysieren.
Bewertung:
Sie bewerten die Verschuldung (Debt-to-Equity), Zinsdeckungsfähigkeit und das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), um die Bewertung zu bestimmen.
Prospekterstellung:
Die Ergebnisse der Prüfungen fließen in den Wertpapierprospekt ein, der bei der BaFin eingereicht wird.
Risikomanagement:
Die Banken prüfen, ob das Unternehmen die Anforderungen für einen erfolgreichen Börsengang erfüllt, da falsche Angaben rechtliche Konsequenzen haben.
Wichtige Aspekte der Prüfung:
Markt- und Wettbewerbsanalyse:
Einschätzung der Position des Unternehmens.
Finanzielle Stabilität: Überprüfung von Verschuldung, Rentabilität und Cashflow.
Nachhaltigkeit: Beurteilung der Langlebigkeit des Geschäftsmodells.
Zusammenfassend: Banken agieren als Prüfer und Begleiter, indem sie Risiken minimieren, die Bewertung fundieren und die regulatorischen Anforderungen sicherstellen, um den Weg für einen erfolgreichen Börsengang zu ebnen.