Ich stelle jetzt mal ein paar Überlegungen rein:
In früheren Jahrzehnten versuchten Firmen oftmals ihre Gewinne nicht auszuweisen, sondern eher zu verstecken (Stille Reserven), u.a. um Steuern zu sparen. Dies wird zunehmend durch quartalsdenken und shareholdervalue ersetzt.
So werden teilweise immaterielle Güter bilanziell aktiviert um besser dazustehen.
Dies funktioniert im Aufschwung auch ganz gut, bei zyklischen Sörungen haut das aber um so stärker rein.
Andererseits ist ja "stilles Kapital" auch eventuell nur schlecht genutztes Kapital da Stille Reserve?
-> Historische KGVs lassen sich somit nur eingeschränkt vergleichen.
Sind heutzutage höhere KGVs gerechtfertigt (ohne überbewertet zusein), wegen der geänderten Bilanzierungsmethoden? Gibt es da Untersuchungen, bzw. Artikel darüber?
Kann dauerhaft höheres durchschnittliches Wachstum erzielt werden als früher, da die mechanismen vielleicht doch besser als früher durchschaut werden?
Freue mich über Diskussionen.
In früheren Jahrzehnten versuchten Firmen oftmals ihre Gewinne nicht auszuweisen, sondern eher zu verstecken (Stille Reserven), u.a. um Steuern zu sparen. Dies wird zunehmend durch quartalsdenken und shareholdervalue ersetzt.
So werden teilweise immaterielle Güter bilanziell aktiviert um besser dazustehen.
Dies funktioniert im Aufschwung auch ganz gut, bei zyklischen Sörungen haut das aber um so stärker rein.
Andererseits ist ja "stilles Kapital" auch eventuell nur schlecht genutztes Kapital da Stille Reserve?
-> Historische KGVs lassen sich somit nur eingeschränkt vergleichen.
Sind heutzutage höhere KGVs gerechtfertigt (ohne überbewertet zusein), wegen der geänderten Bilanzierungsmethoden? Gibt es da Untersuchungen, bzw. Artikel darüber?
Kann dauerhaft höheres durchschnittliches Wachstum erzielt werden als früher, da die mechanismen vielleicht doch besser als früher durchschaut werden?
Freue mich über Diskussionen.