Die Alcoa Inc. gab am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen für das erste Quartal 2005 bekannt. Demnach wurde das Ergebnis des weltgrößten Aluminiumkonzerns von Restrukturierungsaufwendungen und Steuerzahlungen belastet. Die Umsatzerlöse stiegen dagegen deutlich an.
Das Nettoergebnis belief sich demnach auf 260 Mio. Dollar bzw. 30 Cents je Aktie, nach 355 Mio. Dollar bzw. 41 Cents je Aktie im Vorjahr. Die Analysten hatten zuvor ein EPS von 39 Cents erwartet. Das Nettoergebnis auf Basis des ANZEIGE
fortgeführten Geschäfts belief sich auf 273 Mio. Euro bzw. 31 Cents je Aktie. Der negative Einfluss durch Restrukturierungsaufwendungen, Steuerzahlungen für Elkem (Oslo: ELK.OL - Nachrichten) und Integrations- und Aufbaukosten für das Russland-Geschäft bezifferte Alcoa (NYSE: AA - Nachrichten) auf 9 Cents je Aktie.
Die Umsatzerlöse beliefen sich im ersten Quartal auf 6,29 Mrd. Dollar. Im Vorjahr hatten die Umsätze 5,59 Mrd. Dollar betragen. Die Analysten hatten Umsätze von 6,34 Mrd. Dollar erwartet.
Für das zweite Quartal erwarten die Analysten derzeit ein EPS von 54 Cents bei Umsätzen von 6,60 Mrd. Dollar.
Die Alcoa-Aktie schloss heute an der NYSE bei 30,05 Dollar (+0,23 Prozent).
