New Yorker Börse: Expedia steigt in Nasdaq-100 auf
(Instock) Nach zwei negativen Handelswochen in Folge fällt zumindest der Start in die neue Börsenwoche positiv aus: In einem nachrichtenarmen Umfeld mangelt es auch an richtungsweisenden Konjunkturdaten. Dafür fallen Analystenstimmen stärker ins Gewicht. So hoben die Analysten von Lehman Brothers in ihrem Musterportfolio den Anteil von US-Aktien von 39 auf 50 Prozent an.
Der Dow Jones-Index gewinnt gegen 16 Uhr rund 67 Zähler auf 8.500 Punkte, während der breiter gefasste S&P 500 6 Zähler auf 895 Punkte zulegt. An der Technologiebörse Nasdaq klettert der Composite-Index auf 1.371 Punkte – ein Plus von 9 Zählern.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe notiert mit 4,08 Prozent (+1 Stelle), die der 30-jährigen Staatsanleihe unverändert mit 4,94 Prozent.
Im Blickpunkt
Vor Handelsbeginn wurden die Änderungen im viel beachteten Nasdaq-100-Index bekanntgegeben. Unter den Aufsteigern findet sich auch Expedia, deren Kursziel durch CSFB sogleich von 75 auf 90 Dollar angehoben wurde. Die Analysten begeistern sich vor allem für die dominante Marktstellung des Online-Reisebüros. Daher klettert die Aktie 1,6 Prozent auf 68,48 Dollar.
Zum Stichtag 20. Dezember müssen dagegen unter anderen Abgenix (+1,9 Prozent auf 7,49 Dollar), Imclone (-1,6 Prozent auf 11,37 Dollar) und Protein Design (-1,4 Prozent auf 7,30 Dollar) absteigen.
Hewlett-Packard findet sich auf der "Focus-Liste" von Merrill Lynch wieder, worauf die Aktie 1,1 Prozent auf 18,79 Dollar zulegt. Konkurrent Dell verbessert sich ebenfalls um 0,5 Prozent. Kurs: 26,77 Dollar.
Die Handelsumsätze bei Wal-Mart lagen auch in der vergangenen Woche am unteren Ende der Erwartungen. Daneben wurde bekannt, dass die Walton-Familie, die Nachfahren des Wal-Mart Gründers Sam Walton, rund 16 Millionen Aktien im Wert von rund 800 Millionen Dollar verkaufen wird. Aktuell notiert Wal-Mart nahezu unverändert mit 50,60 Dollar.
(Instock) Nach zwei negativen Handelswochen in Folge fällt zumindest der Start in die neue Börsenwoche positiv aus: In einem nachrichtenarmen Umfeld mangelt es auch an richtungsweisenden Konjunkturdaten. Dafür fallen Analystenstimmen stärker ins Gewicht. So hoben die Analysten von Lehman Brothers in ihrem Musterportfolio den Anteil von US-Aktien von 39 auf 50 Prozent an.
Der Dow Jones-Index gewinnt gegen 16 Uhr rund 67 Zähler auf 8.500 Punkte, während der breiter gefasste S&P 500 6 Zähler auf 895 Punkte zulegt. An der Technologiebörse Nasdaq klettert der Composite-Index auf 1.371 Punkte – ein Plus von 9 Zählern.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe notiert mit 4,08 Prozent (+1 Stelle), die der 30-jährigen Staatsanleihe unverändert mit 4,94 Prozent.
Im Blickpunkt
Vor Handelsbeginn wurden die Änderungen im viel beachteten Nasdaq-100-Index bekanntgegeben. Unter den Aufsteigern findet sich auch Expedia, deren Kursziel durch CSFB sogleich von 75 auf 90 Dollar angehoben wurde. Die Analysten begeistern sich vor allem für die dominante Marktstellung des Online-Reisebüros. Daher klettert die Aktie 1,6 Prozent auf 68,48 Dollar.
Zum Stichtag 20. Dezember müssen dagegen unter anderen Abgenix (+1,9 Prozent auf 7,49 Dollar), Imclone (-1,6 Prozent auf 11,37 Dollar) und Protein Design (-1,4 Prozent auf 7,30 Dollar) absteigen.
Hewlett-Packard findet sich auf der "Focus-Liste" von Merrill Lynch wieder, worauf die Aktie 1,1 Prozent auf 18,79 Dollar zulegt. Konkurrent Dell verbessert sich ebenfalls um 0,5 Prozent. Kurs: 26,77 Dollar.
Die Handelsumsätze bei Wal-Mart lagen auch in der vergangenen Woche am unteren Ende der Erwartungen. Daneben wurde bekannt, dass die Walton-Familie, die Nachfahren des Wal-Mart Gründers Sam Walton, rund 16 Millionen Aktien im Wert von rund 800 Millionen Dollar verkaufen wird. Aktuell notiert Wal-Mart nahezu unverändert mit 50,60 Dollar.
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