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Epigenomics auf dem Weg zur FDA Zulassung?!


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Epigenomics AG 0,87 € -2,47% Perf. seit Threadbeginn:   -99,86%
 
Guru51:

mehrdiegern

 
04.08.17 11:53

das ist ja eine freudige überraschung,  du  bist noch unter den lebenden.

wollte am wochenende        hubert   und staller  ( bayern 3 )      beauftragen,    dich zu suchen.

das kann ich mir  jetzt schenken.  dir ein schönes wochenende.




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Guru51:

zu den chancen für september

 
04.08.17 12:03

es gibt ja nicht wenige im forum, die den vortrag von hamilton
von montag verfolgen können, da sie englisch  können.

an diese verehrten herrschaften,

gibt es nach dem vortrag   einen  oder mehrere gründe,
die für den weiterbestand der erstattungshöhe von 83 usd sprechen ?

Antworten
Horscht Börse:

Guru, gute Frage #15127

 
04.08.17 12:36
gibt es aus dem Vortrag heraus Ansätze an der "Erhöhung" des Erstattungspreises zu zweifeln, Gegenargumente die vielleicht dort nicht angesprochen wurden aber einem beim reinhören einfallen?
Antworten
Horscht Börse:

Guru, Beitrag von HAL damals

 
04.08.17 12:39
Mogli3:

Kosten

 
04.08.17 12:42
Wenn ihr rechnet dann müsst ihr vom Vertrag mit Polymedco ausgehen. Gemäß damaliger Schätzung von EPI zahlen die Labore an Polymedco (Erstattungspreis( 160$) minus Laborkosten) ca. 90-100$ . Davon erhält EPI 2/3 also rund 60-65$ und bezahlt davon die ganzen Herstellungskosten. Bei kleinen Stückzahlen wurde mit Herstellungskosten von ca. 20$ gerechnet. Tappken sagte mal dass bei größeren Stückzahlen ( denke > 1Mio Tests) der Herstellungspreis auf 3$ gedrückt werden kann. Also bei 1 Mio Tests pro Jahr wäre der Gewinn pro Test bei ca 55-60$!! Berechnen muss man dann noch die üblichen Betriebs- und Personalkosten sowie Forschung und Marketing.  
Antworten
tancho:

was hat hier sofort geklappt?

 
04.08.17 12:50
meistens mußte man nachsitzen!

Warum kommt nix von EPI?

Herr lass bitte Aktien regnen! Damit hier wieder Geld in die Kasse kommt, damit Vorstand und alle fürstlich bezahlt werden können! Vielleicht hilft das?
Antworten
tancho:

was interessiert die Vergangenheit!

 
04.08.17 12:52
Due Zukunpft zählt und sonst nix!
Antworten
HAL2016:

yo, da habt Ihr die

 
04.08.17 12:54
U-Wert Berechnung vor Zulassung von mir. Wie man sieht habe ich im Jahr 4 ca. 1 Mio verkaufte Tests angenommen. Und ein U-Wert von 186 Mio ist auch nicht so unrealistisch bei den aktuellen Bedingungen (wenn Vollerstattung kommt).
VK allerdings 140 statt 160

@Mogli: Polymedco bekommt doch auch noch eine Provision.
Antworten
Guru51:

hal danke

 
04.08.17 13:31

die berechnung von  hal sieht ein anwachsen der verkauften tests por jahr
von    100t im 2ten jahr     auf rd. 5,2 mio im 10ten jahr vor.

dies ist doch  ein vorsichtiger  ansatz.

auch ein anstieg auf vl. 7 mio im 10tn jahr wäre keine träumerei.

mogli, wir beide sind uns doch mal etwas härter angegangen,
als es um das mögliche potential ging.
glaube wir hatten uns gestritten über den wert,
der aus dem anstieg von 65 auf  80 % möglich wäre.

vl.  wäre es sinnvoll,  wenn wir uns im forum  über diese größen verständigen könnten.

möglicher rechenweg, der in richtige zahlen gekleidet werden sollte.
mein - zu korrigierender - rechengang.

der anstieg von 65 auf 80 % ergibt ein  mögliches potentail von 23 mio berechtigten.
davon will/kann epi vl.  1/3 erreichen  =  ca.  7 mio.
dazu kommen  - damals nicht bekannt -  die veteranen.
oder muss vl.  bei den 23 mio ein abschlag wegen der veteranen gemacht werden.

in einem zweiten schritt sollten wir dann die entwicklung der jährlich verkauften test festlegen.




Antworten
Horscht Börse:

Na, da häten wir ja

 
04.08.17 13:43
an einem Vormittag bereits eine gemeinsame Größe von dem was in EPIprocolon in den USA steckt entwickelt.

mehrdigern : #15124 Dem entnehme ich, dass die Produktionskapazitäten bei EPI nicht das Problem sind, also keine nennenswerten Neuinvestitionen nötigt sind?

Damit fasse ich zusammen, dass ein "Gewinn" / Test von 20 USD bzw. ca. 10- 15€ / Test bei einer Stückzahl von ca. 1 Mio (für die Stückkostenbetrachtung) realistisch sind, also 10-15 Mio € Gewinn / Jahr, macht bei rund 23 Mio Aktien ca. 0,40 bis 0,65 € / Aktie (ohne China etc.).

Kommt also auf die Stückzahl an, die eben bekanntlich auch vom Thema "Erstattung" abhängt.

Und die angenommen 1,0 Mio Tests sind nur ca. 5 % des Zielpublikums (mit den 11 Mio Veteranen, die von der "Erstattung" CMS unabhängig sind).

Ob das in Berlin jemand weis, dass wir das auf nem Bierdeckel errechnet haben?

Antworten
Horscht Börse:

Guru, nein wahrlich keine träumerei

 
04.08.17 13:46
Das Millionendepot sprich Anfang März 2017 von 750 Mio€ Umsatz:

Montag, 06. März 2017

Sehr geehrte Investoren,

die Epigenomics AG ist ein Biotechnologieunternehmen welches in der Molekulardiagnostik tätig ist. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Früherkennungs- und Überwachungstests für Krebserkrankungen. Die Tests von Epigenomics ermöglichen es Ärzten Krebsdiagnosen schneller und genauer zu erkennen, was einen früheren Therapiebeginn ermöglicht und die Chancen einer erfolgreichen Behandlung deutlich erhöht. Das Produkt Epi ProColon wurde bereits am europäischen Markt eingeführt und die chinesischen wie amerikanischen Aufsichtsbehörden haben im April 2016 ebenfalls die Zulassung erteilt.

In den ersten 9 Monaten 2016 konnte der Umsatz deswegen bereits um 83% auf 2,4 Millionen Euro gesteigert werden. Die Jahreszahlen für 2016, welche am 24. März veröffentlicht werden, könnten Umsätze von über 5 Millionen ausweisen. Um die Vermarktung in den USA zu pushen beschaffte sich Epigenomics Ende 2016 frisches Kapital im Rahmen von zwei Privatplatzierungen.

Das Marktpotential für Epi proColon ist gigantisch.In den USA gibt es eine Gesetzesinitiative, dass die staatliche Gesundheitsvorsorge Tests im Rahmen der Darmkrebsvorsorge bezahlen soll. Wenn nur ein Drittel der infrage kommenden 35 Millionen Amerikaner sich diesem unterziehen könnte Epigenomics Umsätze in Höhe von 750 Millionen US Dollar generieren. In China sollen Vorsorgeuntersuchungen für 290 Millionen Chinesen ebenfalls durch die Regierung gefördert werden.

Zuletzt machte Epigenomics in den USA große Fortschritte. Das US Kriegsveteranenministerium betreut etwa 20 Millionen Menschen und ist mit 17000 Einrichtungen das größte integrierte Gesundheitssystem in den USA. Genau dieses platzierte eine Bestellung für Epi ProColon. Das Volumen des Auftrags wurde nicht genannt, jedoch hat der Liefervertrag eine Laufzeit von fünf Jahren. In 2017 trauen wir Epigenomics Umsätze von 20 Millionen Euro zu. Ein zusätzlicher Kurstreiber ist das NASDAQ Listing, welches vom Unternehmen angestrebt wird. Die Aktie hat ein konservatives Kursziel von 8 Euro. Ein weiteres Unternehmen mit der Aussicht auf mehrere hundert Prozent Kursgewinn ist ROK Stars aus Großbritannien.

Quelle:www.irw-press.com/de/news/...ten_39120.html?isin=DE000A11QW50


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Mogli3:

Hal

 
04.08.17 13:54
Die Provision von Polymedco beträgt ein Drittel des Preises den die Labore an Polymedco abliefern. Zwei Drittel davon gehen an Epi. Polymendco ist somit mit diesem Drittel zu 100% abgedeckt. Epi zahlt die Herstellungskosten. Ich nehme an beim Veteranenvertrag ist das dasselbe. Das heisst von den 72$ den die Veteranenversicherung an  Polymenco zahlt, gehen 48$ an Epi.
Antworten
Mogli3:

HB

 
04.08.17 13:58
Warum kommst du jetzt wieder auf "Gewinn" pro Test von 20$ bei Stückzahlen von über 1 Mio?? Bei einem Erstattungspreis von 160$ sind das 55-60$!! Massgebend ist der Vertrag zwischen Epi und Poymedco! Die Herstellungskosten stammen von Taapken.
Antworten
Mogli3:

HB

 
04.08.17 14:01
Wie hoch die allgemeinen Betriebs- und Personalkosten sowie Forschung un Marketing sind wissen wir nicht genau. Betrieb und Personal schätze ich bei heutigem Bestand ca 15 Mio. Forschung max. 5 Mio und Marketing ist offen.
Antworten
Horscht Börse:

Mogli, weil ich

 
04.08.17 14:07
Zur Bewertung unbekannter Einlüsse wie Steuern, anderen Ausgaben etc. Gerne Abschläge vornehme.

55-60 USD gefallen mir auch besser, mir scheinen aber die Stückkosten von 3 USD sehr niedrig und es mag auch noch andere Kosten (für andere Entwicklungen, z.b. Der Zulassungsprouess für EPIprolung) geben, die in der Gesamtbewertung auch berücksichtig werden müssen.

Epiprocolon ist ja nur die "Mutter" der Einnahmequellen aber vorerst die einzige die absehbar in den nächsten 1-2 Jahren durchstarten kann. Dem stehen aber Kosten für andere Produktentwicklungen gegenüber.

Sicher können die auch teils Fremdfinanziert werden aber die Basis für alles ist erstmal procolon.
Antworten
Guru51:

mogli

 
04.08.17 14:23

wenn ich zeit finde am wochenende  werde ich mal berechnungen zu einem möglichen gewinn machen.

vorweg halte ich den ansatz von HB von 20 usd  als gewinn für einen vorsichtigen wert,
vl. nicht bei 1 mio   aber bei  2 oder 3 mio   in jedem falle.

melde mich  über BM.  

p. s.    verliere nicht dein gleichgewicht, wenn du den hochsitz verläßt.
          wäre für die fußballwelt  wahrlich kein großer verlust, aber fußball ist ja  nicht alles.
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Mogli3:

HB

 
04.08.17 16:29
Prolung ist bei mir mal in den Forschungsaufwendungen drin. Aber ist nur eine Daumengrösse. Die 3 $ stammen von Taapken und Hamilton hat das mal wiederholt.  
Antworten
Horscht Börse:

Mogli, Danke, na dann passt es ja

 
04.08.17 16:50
umso besser zusammen mit der Bewertung die eher den unteren Rand abklopft.

Antworten
Mogli3:

HB

 
04.08.17 17:14
Ausgehend von 160$ Erstattung pro Test lässt sich der Gewinn pro Test relativ gut feststellen bei Herstellungskosten zwischen 20$ und 3$ bei grossen Mengen > 1 Mio Tests. Gut abzuschätzen sind auch die allgemeinen Betriebs- und Personalkosten. Forschung und Entwicklung sowie Marketingkosten sind ziemlich variabel, da können sie viel oder wenig dafür aufwenden. Denke die richten das nach den Einnahmen ziemlich situativ.  
Antworten
H. Bosch:

1 Mio. Tests

 
04.08.17 18:21
sind sehr optimistisch, aber nicht unmöglich.
Exact hat ja erst am 2. 8. eine Erhöhung auf 550.000 Tests in 2017 und ca. 230-240 Mio.$
Umsatz taxiert.
Heißt das Epigenomics den Big Player der seit 2015 cologuard verkauft in ihrem ersten Jahr
in Sachen Verkaufszahlen um das Doppelte schlagen muss. Das noch im Heimspiel in US.

Ich sehr dies nicht als realistisch an. Sorry, bei aller Euphorie.
Exact hat in Q2 50% der Verkäufe an neue! Patienten/Kunden verkauft. Bei 135.000 Tests ca. 70.000 neue dazu gewonnen. In einem Quartal!

Ich sehe bei Epi 200.000 Tests für realistisch an. Da der Vet. Deal schon Potential bietet.

Unterschätzt das Marketing nicht. Dies verschlingt Unsummen. Neues Projekt gegen etablierten namhaften Konkurrenten auf fremden Markt kostet und zwar reichlich.


Antworten
Horscht Börse:

Exact

 
04.08.17 18:37
Verkauft ein Produkt das dem Kunden Mühe macht, wenig "appetitlich" ist und zudem über 500 USD kostet.

Deshalb auch die immense Werbung mit Kosten um den "k...-Test" an den Mann zu bringen.

Der Test von EPI hat eine ganz andere Lobby, wird von der Fachpresse und dem Interessenverband dem EPi beigetreten ist unterstützt und soll die Lücke von 65 zu 80 Vorsorgeberechtigten schließen, alleine letzteres hat eine enorme Zugkraft für alle, die genau diese Vorhaben unterstützen.

Das Marketing - zum x-ten mal - macht außerdem im Wesentlichen Polymedco.

Die Veteranenbehörde mit 11 Millionen vorsorgeberechtigten ( schon jetzt ohne das Thema CMS- Erstettung!) hat exact soweit ich weis jedenfalls nicht als Lieferanten gebunden.

Also wozu - bitte konkret mit Zaheln - sollen die hohen Marketinkosten herkommen?

Diese Endlosschleife "hohe Kosten" mag man bitte endlich mal nachvollziehbar begründen.
Antworten
Horscht Börse:

Und ein weiteres:

 
04.08.17 18:44
Die Krankenkassen die einen solchen Test erstatten sollen zahlen lieber diese Kosten und kassieren von den "gesunden" versicherten weiter Beiträge als die Behandlungskosten für Krebspatienten zu bezahlen, die - so makaber das jetzt klingt - als Beitragszahler wegen Krebs "wegsterben".

Wäre nochmal eine spannende Diskussion:

Welche monetäre Kosten- Nutzen- Rechnung kann man da anstellen, würde weiteren Aufschluss über das Umsatzpotential geben.
Antworten
H. Bosch:

Horscht

 
04.08.17 18:55
"Verkauft ein Produkt das dem Kunden Mühe macht, wenig "appetitlich" ist und zudem über 500 USD kostet."

??? Hast du dich wirklich damit befasst? Das ist komplett falsch!

Fakt ist aber, es fehlen IMMER noch die Zahlen zu den bestellten Tests über den Vet. Deal.
Warum wohl wird das bis heute verschwiegen? Wenig Transparenz, kaum Infos, keine News.
Wenn rauskäme, dass vielleicht nur bescheidene 10.000 Tests ausgeliefert wurden, wäre niemand mehr so euphorisch.


Antworten
H. Bosch:

Horscht

 
04.08.17 19:01
Das macht wieder keinen Sinn.
Die Beiträge sind ein Bruchteil dessen was eine jahrelange Krebsvorsorge kosten würde.
Du bist innerhalb 1-2 Jahren weg vom Fenster bei positiver fortgeschrittener Diagnose.
Warum soll die KK jährlich diese Erstattung gerne übernehmen??
Die Patienten sind meist Ü 55/60 Jahre. Ab da zahlen die Kassen richtig.
Die Alten/Rentner kosten Geld. Hier Vorsorge, da Behandlung.  
Antworten
Horscht Börse:

Bosch #15148

 
04.08.17 19:29
Klär mich doch bitte auf, warum ist das "total falsch" ? - so einfach und platt dahergesagt ist das kein Argument.

Bitte anschaulich mit nachvollziehbaren Daten und Quellangaben zum Nachlesen.

Und könnte es nicht sein, dass zum Veteranendeal absichtlich nur soviel bekannt gegeben wurde, wie gesetzlich unbedingt nötig (Ad-hoc-Pflicht)?

Mit Bekanntgabe dieser Daten funktioniert die "tote-Hose-Story" vielleicht nicht wirklich, die einziges "Verkaufsargument" für das Übernahmeangebot war.

Und zudem ist der Deal mit der Behörde gerade mal ein halbes Jahr alt aber immerhin mit 11 Millionen Zielkundschaft, die exact nicht hat.
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