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Epigenomics auf dem Weg zur FDA Zulassung?!


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Epigenomics AG 0,90 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,85%
 
Kassiopeia:

Ruck Zuck

 
18.06.17 07:57
wurde ein Wort doppelt
z.b.

7,52 € oder
alternativlos

gesagt, kam die Tröte und der Gegner war an der Reihe
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HFreezer:

Wo-

 
18.06.17 08:40
bei Michael Schanze immer diesen legendären Satz sagte: " aufgepasst auf mein "Plopp", denn Plopp heißt STOP!"....


Und dabei ging er ja immer mit dem rechten Zeigefinger in die linke Wangentasche und erzeugte dieses legendäre Plopp-Geräusch. Dieses Ritual wäre ja heute undenkbar , alleine aus hygienischen Gründen, zumindest bei den öffentlich rechtlichen Sendern.


Der letzte, der versuchte, dieses Ritual nachzuahmen  war übrigens Otto Rehhagel: Der erzeugte aber kein Plopp-Geräusch, sondern einen äußerst lauten und schrillen Pfeifton ....und wurde daraufhin Trainer bei Werder Bremen.......nicht ganz so aber so ähnlich muss es wohl gewesen sein...
Antworten
mehrdiegern:

lasst uns doch

 
18.06.17 09:12
erstmal

wer wird millionär

versuchen.

die 1 millionen - frage ist schon durchgesickert:

wer wird neuer CEO bei der epigenomics :

a) donald duck
b) bill gates
c) yoyo
d) HFreezer

der Publikumsjoker hat zu 95 % auf HFreezer getippt.

logische begründung, da soll einer CEO werden, der ahnung hat


Antworten
Kassiopeia:

Joerg Dräger, der Zonk

 
18.06.17 09:12
Ich glaube der Chinese kennt den NOCH nicht,
Wir Zeit dass er ihn bekommt und kennen lernt

und Greg dazu !
Antworten
HFreezer:

NEIN NEIN NEIN....

 
18.06.17 09:26
PLOPP....STOP!!!


Ich bleib schön hier im Hinterhof mit Blick auf die Gänse, Schafe und die beiden Rottweiler.
Antworten
Blauerklaus44:

Historie

 
18.06.17 09:28
Ich habe mich mal durch die EPI Historie geblättert.

Unglaublich was da alles abgelaufen ist. Ich habe mal begonnen dies aufzulisten, dann aber wegen der unerschöpflichen Anzahl der Ereignisse abgebrochen.
Jetzt kann ich viel besser die Investierten verstehen die seit vielen Jahren dabei sind.
Da gab es viele Zeiträume in denen die Aktionäre aufgrund pos. Meldungen, entweder sehr hoch einstiegen oder sehr viel Geld verloren haben. Hinzu kammen die Kapitalerhöhungen die rein rechnerisch ja in "EPIzaunkönige" erwähnt wurden.
Und es waren die Aktionäre die dafür sorgten, dass es Epigenomics noch gibt und das an jeden ersten die Gehälter auf dem Konto waren. Auch die Gehälter des AR und des Vorstandes.

Das geht seit 2004 in dieser Weise.

Aktionäre! Jetzt beginnt die Zeit der Abrechnung, aber nur mit uns !!!!!

Bei den Vorstellungen einiger, die auch meine sind, bedeutet es sicher noch zwei-drei Jahre dabei zu bleiben. Aber gerne bei diesen Aussichten.





Antworten
nuuj:

Ich meine so

2
18.06.17 09:43
es gibt bei vielen Ärger über die Entwicklung bei Epi. Die Ärger sind verschieden. Manche haben ihr Stimmrecht weiter gereicht und sind damit unzufrieden; manche haben hohen EK und würden Verluste machen bei Übernahme; manche ärgern sich über den CEO und andere über die ganzen Abläufe, auch in Vorjahren bei Epi. Die Gefühlslagen sind bei allen wohl unterschiedlich. Man versucht, sich zu wehren und hofft auf ein sqeeze out. Wäre die Übernahme zu verhindern, grenzt das n.m.M. an ein kleines Wunder. Da kann man sich zusammentun wie man will. Der Hebel wird m.E. nicht ausreichen, um die Größeren auszuhebeln. Da sollte man nicht zuviel Euphorie wecken. Börse ist manchmal ein böses Geschäft.
Meine Praxis ist mehrere Biotechs zu halten (Paion, Mologen, Evotec und Morphosys). Epi schreibe ich ab, so wie Rickmers, Singulus und Sypatex. Da hat mein CRV nicht gezogen bzw. zu lange mit dem Ausstieg gewartet. Kurzum, Epi wird aus meinem Depot verschwinden. Damit muss ich mich abfinden. Meine Einstiegsüberlegungen waren damals pro colon und lung, das ist was Sinnvolles und kann ein gutes Geschäft werden. Da bin ich inzwischen anderer Meinung. Die Tests sind teuer und es muss auch immer ein Labor dahinter stehen. Da bezweifel ich mal, dass es da soviele Labore in China gibt.
Antworten
clint65:

Von China wird nix kommen!

 
18.06.17 10:00
Der Bieter wird doch nicht den Kaufpreis in die Höhe treiben! Pro Lung für gut befunden, Epi Pro Colon hat in China letztes Jahr einen Preis bekommen! Das Argument aus China war immer, die unterschiedlichen Provinzen verhindern die Marktdurchdringung von pro colon. Deshalb kaum Umsatz.

Wenn Epigenomics dem chinesischen Bieter gehört, dann geht in China die Post ab mit dem Umsatz und Launch von Pro Lung ...
Antworten
epialf:

an nuuj

 
18.06.17 10:12
Deine Meinung teile ich nicht ,denn das US-Geschäft bringt sicher einen schönen Gewinn.
Ich rate Dir uns zu unterstützen und bis zum Jahresende zu warten.
Antworten
Horscht Börse:

#11907 nuuj

 
18.06.17 10:36
Was, Epi abschreiben, jetzt wo das Produkt fertig und am Markt ist?

Natürlich nicht, es geht ja gerade erst los und ich hab's schon gestern geschrieben, wir bestimmen ob es eine Übernahme gibt und zu welchem Preis, nicht der Bieter!

Behalten die  rund 70% Aktionäre ihre Aktien kann der Bieter machen was er will und in der nächsten Hauptversammlung ( vielleicht auch einer außerordentlichen) fliegt der im falschen Team spielende Vorstand samt  Aufsichtsrat raus und es wird geprüft, was dort konkret abgelaufen ist, zivil und strafrechtlich.

Wenn erst die nächsten 5-6 Monate rum sind und die erwarteten Entscheidungen und Informationen ( ich wiederhole: Erstattung USA, q2 und q3 Zahlen etc.) vorliegen oder anstehen läuft Epigenomics von allein oder es wird an einen Bieter verkauft der weis was ein Unternehmen wert ist.

Wer das noch nicht verstanden haben mag: Es gibt einen Grund dafür, warum der Bieter jetzt zugreifen will, nämlich den, dass er dank Ideenlosem Vorstand die Story vom ach so aussichtslosen Geschäft verbreiten kann, da die entscheidenden Zahlen und Hürden erst in den nächsten Monaten anstehen- deshalb will er das jetzt wo es vermeintlich billig geht ( das hat er sich so gedacht, wir wissen aber auch wo der Barthel den Most holt, siehe die Bewertungen der epizaunkönige im Thread " wir halten zusammen" - hat das von euch mal einer gelesen die so ohne Kampfgeist aufgeben wollen?).

Mein Preis gestern Abend: 27,50€ und mit jeder Woche die der Bieter wartet sein beleidigendes Angebot über 25€ zu erhöhen hänge ich mein Preisschild um 2,50€ höher.
Antworten
epialf:

Horscht

 
18.06.17 11:02
Ich bin bei Dir.
Wir treffen uns nächste Woche bei 30.-
Recht so.
Antworten
nuuj:

Na ja

2
18.06.17 11:06
erlaube mir das Gegenteil. Kommen 75% nicht zustande, geht der Kurs erst mal in die Knie. Glaubt hier einer, dass dieses "tolle" Management von Epi was auf die Beine bringt. Ich nicht. Ich bleibe da bei meiner Auffassung. Aktionäre alleine machen da nicht viel. Da braucht es Perspektiven was die Produkte und das Führungspersonal angeht. Das ist hier zu wenig. Epi kann eine Schlappe nicht auffangen wie z.B. Evotec durch Vielfalt. Ich denke mal, viele reden sich das hier schön und verlieren etwas die Realität aus dem Auge. Gerne kann es natürlich anders kommen.
Einen schönen Sonntag noch allen Epigonesen
Antworten
Kassiopeia:

FaQs auf der Epi-HP zur Übernahme

4
18.06.17 11:47

8.
Was passiert, wenn die Übernahme erfolgreich beendet wird, ich das Angebot
aber nicht angenommen habe?


Im Falle einer erfolgreichen Übernahme werden die Aktien, die nicht angedient
wurden, als Minderheitsbeteiligung bestehen bleiben und können weiterhin an
denselben Börsenplätzen gehandelt werden wie vor dem Angebot
.
Sie sollten dabei jedoch berücksichtigen, dass Angebot und Nachfrage für
Epigenomics-Aktien nach Abschluss der Transaktion voraussichtlich zurückgehen
und die Liquidität der Aktie sinken werden. Eine weitere Folge des rückläufigen
Handels sind möglicherweise deutlich höhere Kursschwankungen der
Epigenomics-Aktie.
Zudem sollten Sie berücksichtigen, dass die Bieterin bei Vorliegen der gesetzlichen
Voraussetzungen der Abschluss eines Beherrschungs - und Gewinnabführungsvertrags mit Epigenomics als beherrschtem Unternehmen
beabsichtigt. Ebenso ist bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen eine
Übertragung der Epigenomics-Aktien der ausstehenden Aktionäre auf den
Hauptaktionär gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung (Squeezeout)
möglich
.

9.
Was würde passieren, wenn die Bieterin nicht die erforderliche Zahl an Aktien
erreicht
?

Ein Nichtzustandekommen der Transaktion könnte die langfristigen Perspektiven
von Epigenomics gefährden. Epigenomics hat weiterhin einen hohen
Kapitalbedarf, vor allem für die Vermarktung des Hauptprodukts Epi proColon®,
einem Bluttest zum Darmkrebs -Screening, sowie für die Zulassung und
Vermarktung von Epi proLung®, einem Bestätigungstest, der die Erkennung von


Lungenkrebs vereinfacht. Die von der Bieterin im BCA zum Ausdruck gebrachte
Intention, die Gesellschaft mittel- und langfristig mit den notwendigen
Finanzmitteln auszustatten, würde die Finanzierung der Gesellschaft deutlich
erleichtern. Soweit die Übernahme scheitert, wird die Gesellschaft alternative
Finanzierungsmöglichkeiten prüfen und nach Möglichkeit umsetzen.

Wenn ihr das mal genau durchlest, vor allem der letzte Satz !!!
WIr werden alternative Finanzierungsmöglichekeiten prüfen und ggf umsetzen.


Ich dachte , es sei alternativlos !!

Ja was denn nun Herr Hamilton ?

Sind das jetzt Alternativ-Fakten ?




Antworten
Kassiopeia:

PS

 
18.06.17 11:54
Nach diesen Alternativen hätte ein Vorstandsvositzender VOR dem Angebot nachdenken müssen,
und nicht die Übernahme als alternativlos darzustellen und dann, bei Scheitern, nach Alternativen zu suchen.

Das ist doch Dünnbrettbohrerei !

Ihre Glaubwürdigkeit strebt (mathematisch gesehen) gegen Null.

Antworten
HFreezer:

In die Knie

3
18.06.17 12:00
gehen oder nicht....

Ich werde die nächsten vier Tage von STADA berichten. Somit haben alle hier im Forum die Möglichkeit, die Endphase einer Angebotsfrist und deren Folgen realtime zu erleben:


1. Angebot des Bieters: 66 EUR

2. Ende der Annahmefrist: Donnerstag, 22. Juni um 24.00 Uhr

3. Annahmeschwelle: 67,5% (Mindestannahmeschwelle am 7. Juni gesenkt von 75% auf 67,5%)

4. Andienung 16. Juni: 32,2 %

5. Aktueller Aktienkurs vom 16. Juni: 64,35 EUR.


Ich bitte die Moderatoren erneut höflich, diese und die nachfolgenden Mitteilungen nicht aufgrund "off-topic" zu löschen. DANKE dafür!

Antworten
busi25:

Was wäre, wenn...???

 
18.06.17 13:29

Die Bieterin hat sich wohl alle Türen offen gelassen, um ihr Ziel - Mehrheit - zu erreichen....

www.epigenomics.com/wp-content/uploads/...G-m_FO-13_6_2017.pdf

hier:
Der  Vollzug  des  Angebots  steht  unter  den  Bedingungen,  die  in  Ziffer  12.1  der  
Angebotsunterlage  und  Ziffer  4.5  dieser  Stellungnahme  dargestellt  sind.  Ob  die  
Vollzugsbedingungen eintreten oder die Biet
erin hierauf verzichtet
, stellt sich ggf.
erst  bis  zum  Ablauf  der  Annahmefrist  bz
w.  bis  zu  der  unverzüglich  nach  Ablauf  
der  Annahmefrist  von  der  Bieterin  gemä
ß  §  23  Absatz  1  Satz  1  Nr.  2  WpÜG  
vorzunehmenden  Veröffentlichung  heraus.  
Sollte  eine  der  Vollzugsbedingungen  
nicht  eintreten  und  die  Bieterin  auch  nicht  hierauf  verzichten,  erlischt  das  
Angebot  und  die  in  Folge  der  Angebotsa
nnahme  entstandene  Vereinbarung  
entfällt (
auflösende Bedingung
).

Antworten
Mogli3:

Angebot

 
18.06.17 13:45
Die Angebotsfrist endet am 7.Juli. Bis zu welchem DATUM kann das Angebot betreffend Preis pro Aktie und Mindestschwelle geändert werden. Diese Änderung muss ja von der BaFin bewilligt werden, dauert also ein paar Tage. Und wie verändert sich dann die Angebotsfrist vom 7.Juli ??
Antworten
HFreezer:

Bis

 
18.06.17 14:03
Bis zu einem Werktag vor Ablauf der Annahmefrist


Um weitere 14 Tage


Paragraph 21 Wertpapierübernahmegesetz  
Antworten
HFreezer:

.....

 
18.06.17 14:16
Eine Angebotsänderung muss nicht von der BaFin bewilligt werden. Im Paragraphen 21 des Wert-Papierübernahmegesetz ist  festgelegt, dass bis zu einem Werktag vor Ablauf der Annahmefrist eine Angebotserhöhung durchgeführt werden kann.

Der Bieter soll die Möglichkeit haben, auch noch ganz kurzfristig eine Angebotsänderung durchführen zu können.  Zum Beispiel, weil er viel zu spät bemerkt, dass er böse böse war und zu den Aktionären ganz ganz unverschämt  und ihm somit um 5 vor 12 der Hintern auf Grundeis geht.
Antworten
geolong:

@Mogli

 
18.06.17 14:20
nach §21 WpÜG kann der Bieter bis einen Tag vor Ende der Angebotsfrist (wäre hier Donnerstag, der 6. Juli) das Angebot (die Gegenleistung) erhöhen. Wenn die Angebotsänderung innerhalb der letzten 2 Wochen der Angebotsfrist veröffentlicht wird, verlängert sich die Annahmefrist um weitere 2 Wochen. Ich denke nicht, dass der Amtsweg bei der BeFin da einschränkend wirken kann, da lt. Abs 5 obiges selbst dann gilt, wenn das geänderte Angebot gegen Rechtsvorschriften verstößt!
Antworten
geolong:

ups, Überschneidung

 
18.06.17 14:22

smile

Antworten
HFreezer:

..

 
18.06.17 14:24
So isses
Antworten
busi25:

Aber auch

 
18.06.17 14:30
....die Schwelle kann verändert werden.....
Hmmm.
Antworten
geolong:

Gedanken und Argumente

4
18.06.17 14:36
Es zahlt sich m.E. aus, sich das Bewertungsmodell der epizaunkoenige anzuschauen.

Das Papier „EPIstory“ scheint mir ein auf gut recherchierter Basis aufgebautes Konzept aufzuzeigen, wie das operative Geschäft künftig ohne Rausdrängen der Kleinanleger finanziert werden kann. Das hat Zündstoff. Hamilton wird sich hüten, auf solche Argumente ausführlich (nicht nur in Form von oberflächlichen Alternativlos-Slogans) einzugehen – leider fehlen uns die Mittel ihn dahingehend in die Pflicht zunehmen. Eine außerordentliche HV ist mit Bedingungen und Erfordernissen verknüpft, die eine gut und rechtlich-fundiert organisierte, verbindliche Zusammenarbeit vieler Kleinaktionäre erfordern – diese Latte liegt leider sehr hoch. Hier besteht in der eingeschränkten Handlungsfähigkeit tatsächlich ein Nachteil für die mächtig mit Stimmrechten (immer noch ca. 70%) ausgestattete Masse der Free-Float-Aktionäre.

Völlig anders verhält es sich bei der Frage der Andienung – es erfordert kein „Zusammentun“ der Kleinanleger im offiziellen Sinne, um sich dem aktuellen Übernahmewunsch des Bieters entgegenzustellen. Es müssen „nur“ genügend Anleger das vorliegende Angebot ablehnen – das ist Fakt, einzig und allein dieser Umstand ist ausschlaggebend. Es liegt in unserer Hand. Natürlich kann ich als Einzelner nicht wissen, wie viele letztlich andienen werden. Umgekehrt können die Pessimisten auch nur Mutmaßungen anstellen.

@nuuj: ich respektiere deine Haltung und deine Entscheidung. Aber zu manchen Aussagen von dir möchte ich schon Gegenargumente bzw. andere Sichtweisen bringen:

1.)  Wie bereits gesagt, liegt es ausschließlich an den Aktionären selbst, ob der Bieter mit seinen Vorstellungen (ohne Nachbesserung des Anbots) durchkommt. Du, nuuj, meinst, es wird „nicht ausreichen, um die Größeren auszuhebeln“. Eigentlich ist es umgekehrt - die „Größeren“ müssen erst uns Kleinanleger mit ihrem dreisten Ansinnen aushebeln.

2.)  Es geht m.E. nicht darum, eine Euphorie zu wecken (davor warnt nuuj), sondern um der „Alternativlos“-Lüge sachlich etwas entgegenzuhalten, indem wir im Austausch auch die Möglichkeiten, die die gesamte Epi-Führungsriege stillschweigend links liegen lassen möchte, betrachten und bewerten.

3.)  @nuuj („Glaubt hier einer, dass dieses "tolle" Management von Epi was auf die Beine bringt.“): in der mangelnden Begeisterung über das Epi-Management sind wir zwar auf einer Linie, vielleicht aber aus verschiedenen Gründen. Ich sehe das schon differenzierter: das Verhalten der Führungsriege im Zuge des Übernahmeversuches ist m.E. widersprüchlich, unprofessionell und aktionärsfeindlich. In Sachen Vernetzungsarbeit in den USA dürfte Mr. Hamilton schon Potenzial haben (siehe Veteranen-Deal und Gesetzesinitiative) und ich traue ihm auch in der Kernaufgabe, eine brauchbare Erstattung zu erlangen, einiges zu. Und: glaubt hier jemand, dass der CEO mit der derzeitigen Alternativlos-Maske im Falle eines Scheiterns des Plans nicht sofort auf Alternativkonzepte zurückgreifen kann, die schon längst in seiner Schublade liegen ?!

Mr. Hamilton hat einen triftigen Grund für seine Vogel-Strauß-Politik („Kopf in den Sand stecken“), denn er weiß ganz genau: wenn er aus der Deckung seiner auf Andeutungen und Halbwahrheiten beruhenden Taktik der emotionalen Wirkungstreffer (Angstmache, Desinformationspolitik, Ohnmachtsgefühle wecken, …) kommen würde und sich der Frage nach den Alternativen sachlich stellen würde, müsste er sein Alternativlos-Getue und damit seinen Loyalitätsbund mit dem Bieter aufgeben.

Wir Kleinanleger müssen uns nicht wie das Kaninchen vor der Schlange aus Angststarre heraus dem vermeintlich unabwendbaren Schicksal ergeben. Wir haben unseren Verstand und unser Reflexionsvermögen, das uns ALTERNATIVEN zum Kaninchen-vor-der-Schlange-Verhalten ermöglicht!
Antworten
HFreezer:

.....

 
18.06.17 14:38
was unserem Chinesen so gar nicht in den Kram passen dürfte. Denn dann würde sich der Anteil der Auszupressenden unangenehmerweise noch weiter erhöhen.
Antworten
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