Die Quelle ist Wallstreet-Online von einem neu angemeldeten Mitglied! Vielleicht Deibert selbst!? Wäre meine Vermutung!
Zitat:
"Dritter DBVI-Rundbrief vom 04.03.2015
Sehr geehrte Mitstreiter/-Innen in Sachen DBVI AG i.Ins. ,
ich gebe zu: echte „Mitstreiter“ habe ich keine gefunden, nur informationshungrige Aktienhändler, die nicht bereit sind, unternehmerisches Risiko mitzutragen. Es ist zu bedauern, dass offenbar niemand Texte komplett liest oder bei Unklarheiten einfach bei mir rückfragt. Da sich niemand an Kosten und Arbeit beteiligen möchte, muss ich auch im Erfolgsfall die Früchte mit niemandem teilen.
Amüsiert hat mich die Einlassung eines sich besonders gut informiert glaubenden Interessenten, nach dessen These ich angeblich nicht in der Lage sei, EUR 3.000 alleine aufzubringen. Speziell für diesen Zeitgenossen die folgende Nachricht:
a) Die Kosten des Projekts dürften mit EUR 3.000 bei weitem (!) nicht abgedeckt sein, die TEUR 3 habe ich als ersten Kostenvorschuss angefordert (wie man nachlesen kann), um nur den einen nächsten Schritt zu finanzieren. Ich fände es merkwürdig, schon jetzt einen nicht seriös abschätzbaren Gesamtbetrag einzusammeln und mitfinanzierende Aktionäre über Gebühr zu belasten. Ausserdem gibt es eine Menge Deal Breaker, die eine Fortführung des Vorhabens unwirtschaftlich machen können.
b) Würde mir jemand wirksam garantieren, dass es mit EUR 3.000 Gesamtaufwand bis zur Aufhebung des Insolvenzverfahrens erledigt wäre, ist mit das für den Garantiegeber einen ebensolchen Betrag als Prämie wert.
c) Offensichtlich ist niemand der angeblichen Interessenten bereit, in das Kostenrisiko mit einzusteigen. Oder meint, besser informiert zu sein als ich. Es ist jedem unbenommen, den Faden selbst aufzunehmen und die DBVI AG aus dem Insolvenzverfahren herauszuholen. Solche Personen lade ich hiermit gerne ein, sich selbst zu engagieren. Wir werden einander voraussichtlich in der Gläubigerversammlung und/oder Hauptversammlung begegnen.
Mangels ernsthaften Interesses von Ihnen allen werde ich ab sofort nur noch auf eigene Rechnung das Projekt verfolgen – oder auch nicht, sobald ich vom Chance/Risikoverhältnis nicht mehr überzeugt bin. Einen Anlaß zur Verbreitung von Informationen über den Stand der Dinge sehe ich nun nicht mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Deibert"
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