dass es bei Drillisch nicht nur die Kleinanleger sind!
Obwohl jeder davon ausgehen kann dass eine Dri weiter steigt, wenn eine freenet nach ob geht, obwohl Dri jedes Quartal gute Zahlen abliefert und Gewinne einfährt, obwohl jetzt auch wieder einmal etwas Phantasie (Dividende freenet, etc.) drin ist, gibt es doch nach wie vor genügend Verkaufsorders mit ausreichend Stücken.
Alleine, wie schon so oft hier vorgerechnet, ist die freenetbeteiligung aktuell mehr wert, als der Kurs hergibt. Eine komplettes, gutgehendes und gewinnerzielendes Unternehmen gibt es umsonst. Ich begreife einfach nicht, wie es auch zu so einer Verkaufsbereitschaft kommen kann, ob Käufer da sind. Es sei denn, und daran glaub ich nach wie vor, dass wir schleichend (in steigende Kurse hinein, gefressen werden.
Folgendes könnte ich mir vorstellen:
Gehen wir einmal davon aus, dass schon feststeht und abgesprochen ist, wer uns übernehmen wird. Letztlich hat auch PC und Konsorten möglicherweise schon mit dem Übernehmer abgesrpochen, ab welchem Preis er gewillt ist, einer freundlichen Übernahme/Fusion zuzustimmen.
Sagen wir mal, PC stimmt einer Übernahme zu 6,10€ zu. Wie sollte der Übernehmer seinen Aktionären verständlich machen, diesen Preis zu zahlen, wenn es uns vor einigen Wochen sogar noch als Pennystock gab. Für eine feindliche Übernahme wäre es so eine gute Grundsteinregelung gewesen, soviele Aktien wie möglich zum Spottpreis zu bekommen.
Wenn jetzt aber der freundliche Übernehmer dafür sorgt (z.b. über UBS und andere) das unsere Dri langsam aber stetig steigt, dann kann er auch seinen Aktionären begreiflich machen, wie der (abgesproche) Übernahmepreis, und der letztendliche Aufschlag zum vereinbarten Kurs, zustande kommt.
Denkfehler oder Meisterwerk? :-)
hotstocky
Obwohl jeder davon ausgehen kann dass eine Dri weiter steigt, wenn eine freenet nach ob geht, obwohl Dri jedes Quartal gute Zahlen abliefert und Gewinne einfährt, obwohl jetzt auch wieder einmal etwas Phantasie (Dividende freenet, etc.) drin ist, gibt es doch nach wie vor genügend Verkaufsorders mit ausreichend Stücken.
Alleine, wie schon so oft hier vorgerechnet, ist die freenetbeteiligung aktuell mehr wert, als der Kurs hergibt. Eine komplettes, gutgehendes und gewinnerzielendes Unternehmen gibt es umsonst. Ich begreife einfach nicht, wie es auch zu so einer Verkaufsbereitschaft kommen kann, ob Käufer da sind. Es sei denn, und daran glaub ich nach wie vor, dass wir schleichend (in steigende Kurse hinein, gefressen werden.
Folgendes könnte ich mir vorstellen:
Gehen wir einmal davon aus, dass schon feststeht und abgesprochen ist, wer uns übernehmen wird. Letztlich hat auch PC und Konsorten möglicherweise schon mit dem Übernehmer abgesrpochen, ab welchem Preis er gewillt ist, einer freundlichen Übernahme/Fusion zuzustimmen.
Sagen wir mal, PC stimmt einer Übernahme zu 6,10€ zu. Wie sollte der Übernehmer seinen Aktionären verständlich machen, diesen Preis zu zahlen, wenn es uns vor einigen Wochen sogar noch als Pennystock gab. Für eine feindliche Übernahme wäre es so eine gute Grundsteinregelung gewesen, soviele Aktien wie möglich zum Spottpreis zu bekommen.
Wenn jetzt aber der freundliche Übernehmer dafür sorgt (z.b. über UBS und andere) das unsere Dri langsam aber stetig steigt, dann kann er auch seinen Aktionären begreiflich machen, wie der (abgesproche) Übernahmepreis, und der letztendliche Aufschlag zum vereinbarten Kurs, zustande kommt.
Denkfehler oder Meisterwerk? :-)
hotstocky
Werbung