abschaffen. Ich schlage dagegen vor, die GKV abzuschaffen.
Was bilden die Affen sich den eigentlich ein!
Kassen wollen Pflichtversicherung für alle Arbeitnehmer
Um ihre dramatischen Finanzprobleme zu lösen, haben die gesetzlichen Krankenkassen eine Änderung der Gesetzeslage vorgeschlagen. Danach sollen sich künftig alle Arbeitnehmer zwangsweise in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern.
AP
Zahntechniker mit Gebissmodell: Private sollen sich auf das Geschäft mit Zusatzversicherungen konzentrieren
Hannover - Der Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung soll durch eine Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze nicht mehr möglich sein, wie die "Hannoversche Allgemeine" unter Berufung auf ein Papier "Vorschläge der Ersatzkassen zur Stabilisierung der Finanzierungsgrundlagen der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung)" berichtet.
Das im Ersatzkassenverband beratene Strategiepapier werde voraussichtlich im Mai verabschiedet. Die Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze von derzeit 3862,50 Euro im Monat wird von den Ersatzkassen als der wichtigste Ansatzpunkt für die Stabilisierung der GKV bezeichnet. Damit solle der Wechsel von gesunden, jungen und gut verdienenden Kassenmitgliedern zu privaten Krankenversicherungen beendet werden.
"Die private Krankenversicherung würde sich zukünftig somit auf die Krankenvollversicherung von Selbstständigen und Beamten, die Beihilfe wählen, sowie das Geschäft mit Zusatzversicherungen beschränken", heißt es in dem Konzept. Künftige Beamte sollen sich aber auch der Pflichtversicherung anschließen dürfen. Sie wären dann allerdings ein Leben lang an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden.
Die Versicherungspflicht für alle Arbeitnehmer wird als unabdingbar bezeichnet. Ansonsten müsse mit einer erheblichen Abwanderung von freiwilligen Mitgliedern in die private Krankenversicherung gerechnet werden. Ein fairer Wettbewerb zwischen PKV und GKV ist nach Auffassung der Ersatzkassen unmöglich. Ein generelles Wahlrecht zwischen beiden bedeute das Ende der sozialen Krankenversicherung: "Junge, gesunde Versicherte würden die PKV wählen, während alte und kranke Menschen in der GKV bleiben würden."
Was bilden die Affen sich den eigentlich ein!
Kassen wollen Pflichtversicherung für alle Arbeitnehmer
Um ihre dramatischen Finanzprobleme zu lösen, haben die gesetzlichen Krankenkassen eine Änderung der Gesetzeslage vorgeschlagen. Danach sollen sich künftig alle Arbeitnehmer zwangsweise in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern.
AP
Zahntechniker mit Gebissmodell: Private sollen sich auf das Geschäft mit Zusatzversicherungen konzentrieren
Hannover - Der Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung soll durch eine Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze nicht mehr möglich sein, wie die "Hannoversche Allgemeine" unter Berufung auf ein Papier "Vorschläge der Ersatzkassen zur Stabilisierung der Finanzierungsgrundlagen der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung)" berichtet.
Das im Ersatzkassenverband beratene Strategiepapier werde voraussichtlich im Mai verabschiedet. Die Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze von derzeit 3862,50 Euro im Monat wird von den Ersatzkassen als der wichtigste Ansatzpunkt für die Stabilisierung der GKV bezeichnet. Damit solle der Wechsel von gesunden, jungen und gut verdienenden Kassenmitgliedern zu privaten Krankenversicherungen beendet werden.
"Die private Krankenversicherung würde sich zukünftig somit auf die Krankenvollversicherung von Selbstständigen und Beamten, die Beihilfe wählen, sowie das Geschäft mit Zusatzversicherungen beschränken", heißt es in dem Konzept. Künftige Beamte sollen sich aber auch der Pflichtversicherung anschließen dürfen. Sie wären dann allerdings ein Leben lang an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden.
Die Versicherungspflicht für alle Arbeitnehmer wird als unabdingbar bezeichnet. Ansonsten müsse mit einer erheblichen Abwanderung von freiwilligen Mitgliedern in die private Krankenversicherung gerechnet werden. Ein fairer Wettbewerb zwischen PKV und GKV ist nach Auffassung der Ersatzkassen unmöglich. Ein generelles Wahlrecht zwischen beiden bedeute das Ende der sozialen Krankenversicherung: "Junge, gesunde Versicherte würden die PKV wählen, während alte und kranke Menschen in der GKV bleiben würden."