Die Lügennummer von Steinbrück und Koch


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Libuda:

Die Lügennummer von Steinbrück und Koch

6
05.11.06 19:23
Es ist keineswegs so, dass in Zukunft alle Kapitalerträge gleich behandelt werden, da dann Dividenden und Kursgewinne mit 40% besteuert werden (15% Körperschaftsteuer und 25% pauschale Abgeltungssteuer). Die schwachsinnigen Politiker haben nämlich nicht begriffen, dass die 15% Körperschaftssteuer für ausgeschüttete und einbehaltene Gewinne zu einer Doppelbesteuerung führen - und ausgerechnet das notwendigste Kapital, das Risikokapital, im Vergleich zum Fremdkapital benachteiligen. Es ist also nicht so, wie Steinbrück und Koch behaupten, dass jetzt alle Erträge gleich behandelt werden - dazu müsste die Abgeltungssteuer bei Dividenden und Kursgewinne auf auf 25%-15%(Körperschaftsteuer) gesenkt werden.  
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Libuda:

Die Lüge von der Nichtversteuerung von Kursgewinne

 
06.11.06 13:46
könnte auch mit der Dummheit der "Experten", die Steuergesetze machen zusammenhängen. Es ist nämlich schlicht und einfach falsch, dass Kursgewinne momentan nach einem Jahr nicht versteuert würden. Hinter diesem Klein-Erna-Glaube steckt eine völlige Unkenntnis über Aktien und deren Preisbildung sowie die Kapitalmärkte.

Im Preis einer Aktie spiegeln sich die Gewinnaussichten wider: Aktienkurse sind die Summe der auf den heutigen Zeitpunkt abgezinsten Gewinne, die in Zukunft zu erwarten sind. Wie hoch die Gewinne der Zukunft sind, wird entscheidend von den getätigten Investitionen bestimmt. Wird viel investiert, sind die zukünftigen Gewinne hoch - ohne Investitionen können in Zukunft auch keine Gewinne entstehen. Wird nun auf die einbehaltenen Gewinne wie momentan eine Körperschaftsteuer von 25% erhoben, schmälert das die möglichen Investionen um diese 25% und damit entsprechend auch die künftigen Gewinne und die Kurssteigerungen. Damit kommen wir zum entscheidenden Punkt: Auf längere Sicht gesehen, werden auch heute Aktienkursgewinne schon besteuert, und zwar mit 25% - denn ohne die Körperschaftsteuer auf einbehaltene Gewinne wären die Investitionen höher, die Gewinne höher und auch die Aktienkursgewinne höher.

Nun wird die Körperschafssteuer zwar um 10% gesenkt, auf 15%. Aber diese 15% und die Abgeltungssteuer von 25% führen zu einer für alle Anleger gleichen Pauschalbesteuerung von Kursgewinnen in Höhe von 40% - ein weltweit einmalig hoher Satz. Ein unglaublicher Vorgang, der große volkswirtschaftliche Schäden anrichten wird - angerichtet von ahnungslosen ökonomischen Banausen.
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iceman:

Von Warmduschern und Vorwärtseinparkern

 
06.11.06 14:19
Von Warmduschern und Vorwärtseinparkern
Von Donata Riedel

Peer Steinbrück und Roland Koch haben erreicht, womit kaum ein Bürger noch gerechnet hätte: ein Konzept, hinter dem SPD und Union gemeinsam stehen – die Unternehmensteuerreform 2008. Eine Handelsblatt-Reportage über den steinigen Weg zum Kompromiss.


BERLIN. In der Stunde des Erfolgs gibt sich Peer Steinbrück (SPD) bescheiden. Ein „Werkstück“ würden er und Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) ihren Parteien vorlegen, sagt der sonst so forsche Bundesfinanzminister. „Das Vorhaben ist gut gelungen“, sagt Koch im gleichen zurückhaltenden Ton.

In der großen Halle des Finanzministeriums präsentiert das Duo am Donnerstagabend etwas, womit kaum ein Bürger gerechnet hätte: ein Konzept, hinter dem SPD und Union gemeinsam stehen – die Unternehmensteuerreform 2008.

Nur Minuten vor ihrem Auftritt aber stehen Koch und Steinbrück einmal mehr vor dem Aus ihres Projekts. Unionsfraktionsvize Michael Meister (CDU) droht in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die Reform an 50 000 Euro scheitern zu lassen: Um diese Summe müsse ein Freibetrag in der Gewerbesteuer angehoben werden, sonst werde die Union nicht zustimmen. „Durchwinken“, entscheidet Steinbrück nach kurzer Rückversicherung bei den SPD-Leuten – und seinem Steuerstaatssekretär Axel Nawrath bricht der Schweiß aus: Was würde das nun wieder an Steuerausfällen kosten? Doch nach kurzem Rechnen geben Ministerialbeamte Entwarnung: 80 Millionen Euro Mehrkosten liegen bei einer Reform, die knapp 30 Milliarden Euro bewegen wird, im Rahmen üblicher Schätzunsicherheiten.

Der Eindruck, kühl kalkulierende Fachleute hätten sich ohne großen Streit die Unternehmensteuerreform Stück für Stück erarbeitet, täuscht gewaltig. Auch bei dieser Reform kämpfen SPD und Union bis zuletzt um jedes Detail. Wenn es das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen Steinbrück und Koch nicht gäbe, heißt es auf beiden Seiten, dann hätte die Unternehmensteuerreform ein ähnliches Schicksal erlitten wie die Gesundheitsreform. Doch Koch und Steinbrück kennen sich schon länger gut, als es die große Koalition gibt: Sie schätzen sich, seit sie 2003 eine Subventionsabbauliste erarbeitet haben.

Normalerweise lauscht Koch andächtig den ganzen Tag, wenn sich handverlesene Unternehmer und Publizisten auf seine Einladung hin einmal pro Jahr auf Schloss Johannisberg im Rheingau versammeln, um über gesellschaftspolitische Grundsatzfragen zu plaudern. Am vergangenen Mittwoch aber eilt der Ministerpräsident mehrfach aus seiner eigenen Diskussionsrunde. Sogar beim Abendessen saust er zwischen den Gängen aus dem Saal und lässt seine Tischnachbarn, Linde-Chef Wolfgang Reitzle und EADS-Aufsichtsratschef Manfred Bischoff, leicht konsterniert zurück, um in der Schankstube nebenan das Handy ans Ohr zu klemmen: Es gilt, letzte Details mit Steinbrück festzuzurren. Der Titel der diesjährigen „Rheingauer Impulse“ passt zum koalitionären Fingerhakeln: „Was ist gerecht?“

Die Frage beschäftigt gleichzeitig Axel Nawrath. Der Steuerstaatssekretär muss im Ministerium für Steinbrück jede neue Variante auf Nebenwirkungen und Kosten abklopfen lassen – und das mit mehreren Länderministerien abstimmen.

Der Donnerstag ist für Nawrath ein Tag der Extreme. Am Morgen tritt er in der Veranstaltungsreihe „Atlantikbrücke“ vor Männern auf, die schon mal binnen Stunden Milliarden rund um den Globus bewegen: Private-Equity-Fondsmanager und Dax-Vorstände. Am Vorabend ist er in Stendal, irgendwo in den Weiten Sachsen-Anhalts, und spricht vor Handwerkern, die Mühe haben, für ihre GmbH einen Kontokorrentkredit ihrer Sparkasse zu bekommen.

Die Unternehmensteuerreform, die er am Donnerstagnachmittag in Berlin mit beschließt, muss für alle passen. Und sie muss außerdem akzeptabel sein für Nawraths Partei, die SPD.

„Es geht und ging die ganze Zeit darum, Brücken zu bauen“, sagt Nawrath am Tag nach der Einigung in seinem Büro. Wie Steinbrück kommt Nawrath aus Norddeutschland, trinkt Unmengen Tee und trägt die Haare raspelkurz. Noch mehr als sein Minister redet der Staatssekretär Klartext brutal. Er wirkt selbst dann hemdsärmelig, wenn er die Anzugjacke bis oben zugeknöpft trägt.

Als ihm Mitte Juli DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun Bedenken des Mittelstandes gegen das Vorhaben vorträgt, sagt Nawrath fröhlich, er persönlich halte überhaupt nichts von „Warmduschern“ und „Vorwärtseinparkern“. Gegen Gewinnverlagerung in Niedrigsteuerländer werde die Politik jetzt hart vorgehen, nur über die Mittel sei er bereit zu reden.

Jürgen Thumann muss kurz darauf ertragen, dass Nawrath ihm ins Gesicht sagt, die Steuerpolitik werde „nicht von irgendeinem BDI-Präsidenten gemacht“, sondern von der Bundesregierung. „Wir wollten die Wirtschaft provozieren“, sagt Nawrath nun und grinst. „Wir hätten sonst nie ehrlich erfahren, wo die Schmerzgrenzen der Unternehmen wirklich liegen.“

Als Brückenbauer und Gegensätze-Versöhner sieht sich der 52-Jährige denn auch nur intern in den Gesprächen zwischen SPD und Union. „Man kommt so lange nicht weiter, wie die eine Seite sagt, sie wolle die Gewerbesteuer abschaffen, und die andere sagt: Mit uns nicht“, beschreibt er die Ausgangslage. „Jetzt können wir sie einfacher und gestaltungsunanfälliger hinbekommen.“ Das sei ein Erfolg für alle. Vor einem Jahr, sagt Nawrath, hatte niemand ein Konzept. Der Koalitionsvertrag lese sich wie der Weihnachtswunschzettel eines Erstklässlers. Das einzig feste Ziel sei die Haushaltskonsolidierung. An ausgearbeiteten Konzepten für die Unternehmensteuern habe Steinbrück nur „professorengetriebene Grüne-Tisch-Modelle“ vorgefunden – vom Sachverständigenrat und der Stiftung Marktwirtschaft. Die seien mit den Haushaltszielen nicht zu vereinbaren.

Deswegen habe Steinbrück „ganz von vorne angefangen“. Zuerst „haben wir mit der Wirtschaft nur die Parameter diskutiert“, erzählt Nawrath, etwa: Was kostet ein Prozentpunkt Körperschaftsteuer weniger? Das sei dann kein Streitpunkt mehr gewesen. In jener Zeit im Frühjahr beschweren sich die Steuerexperten der Verbände, Nawrath behandele sie wie Schulbuben. Immer mit Flipchart bewaffnet, schreibt der Staatssekretär immer neue Steuerausfallrechnungen auf.

Später habe das Ministerium die Wirtschaftsverbände gebeten, Vorschläge zur Finanzierung der Steuersenkung um zehn Prozentpunkte zu machen. „Als da nichts kam, haben wir immer mal wieder ein kleines Instrument ins Fenster gehängt“, sagt Nawrath und meint Folterinstrument. Erst mit der Zinssteuerdebatte sei es möglich geworden, ernsthaft darüber zu reden, was wem schaden oder nützen würde. „Wir haben dann jede auch noch so schwachsinnige Katastrophenrechnung, die veröffentlicht wurde, penibel geprüft“, sagt Nawrath. Erst ab Mitte August sei es gelungen, die Wirkung einzelner Reformelemente auf verschiedene Unternehmenstypen in der Finanzpolitiker-Gruppe einigermaßen ideologiefrei beraten zu können.

Das „Werkstück“ muss jetzt noch in die Parteigremien und später ins Parlament – und damit zurück in ideologisch besetzte Räume. Ein zu früher Triumph, das weiß Steinbrück, könnte sich rächen. Wie schnell der Wind dreht, hat er gerade erlebt: Bis Mittwoch sahen ihn viele Parteifreunde als Verlierer. Jetzt, nach Steuerreform und Finanzgipfel, ist er Peer im Glück.

Gruss Ice
__________________________________________________
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

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Kritiker:

zu pos 2 - letzter Begriff:

 
06.11.06 15:17
es sind "anti-ökonomische" Banausen!
Libuda, Du hast im Prinzip recht!
Doch der Aktionär einzeln betrachtet, hat mit den Vorgängen in der AG wenig zu tun.
Der Fehler im Konzept liegt eher in der Spezial-Denk-Weise.

Vergleich: Ein Mode-Händler versteuert auch nicht den Momentan-Gewinn eines Kleiderverkaufs; sondern nach Bilanz seines Unternehmens.
Demnach darf nicht der Momentan-Gewinn eines einzelnen Aktien-trades zur Besteuerung gezogen werden; sondern der Gesamt-Jahres-Ertrag; und dieser nur, wenn er dem Depot entnommen wird.

Eigentlich ist in den bisherigen Steuer-Gesetzen bereits Alles geregelt, als Gewinn aus Kapital.
Doch der Linken-Neid pflegt seine Begehrlichkeiten; und begeht die gewünschte Kapitalbesteuerung = Vermögenssteuer auf Umwegen.

Und das blöde Volk, das von Erträgen aus der Wirtschaft über Sparzinsen profitiert, jubelt dazu.

Fazit: bei weniger Gerechtigkeits-Wahn hätten wir mehr Gerechtigkeit.
Paradox, aber wahr!! - Kritiker.
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Libuda:

Dividenenbesteuerung auch fast 40% gegenüber 25%

 
06.11.06 18:44
bei Zinsen. Wahrhaft idoitisch und vermutlich einmalig weltweit, dass Risikokapital, das das Wachstum hervorbringt, weggescheucht wird in den Rest der Welt, und den "Zinsscheinschnipplern", deren volkswirtschaftlicher Wert bescheiden ist, Zucker in den Hintern geblasen wird.

Denn die 15% Körperschaftssteuer auf ausgeschüttete Gewinne reduzieren die Dividenden entsprechend, die dadurch niedriger sind. Auf diese diese dann verbleibenden 85% sind 25% Abgeltungssteuer zu entrichten (= 21,25%), sodass noch 63,75% verbleiben. Der pauschale Steuersatz für Dividenden ist also 37,25%. Von einer Gleichbehandlung aller Erträge, wie der ahnunglose Steinbrück heraumfaselt, kann also keine Rede sein. Auf Dividenden wird eine Sondersteuer von 12,25% gegenüber Zinserträgen zusätzlich erhoben (aus Vereinfachungsgründen ohne Berücksichtigung des Soli argeumentiert).  
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Libuda:

Minimal weniger schlimm, aber doch ganz schlimm

 
06.11.06 22:38
ist die Besteuerung der Kursgewinne. Dazu hatte ich in einem Posting weiter oben geschrieben: "Nun wird die Körperschafssteuer zwar um 10% gesenkt, auf 15%. Aber diese 15% und die Abgeltungssteuer von 25% führen zu einer für alle Anleger gleichen Pauschalbesteuerung von Kursgewinnen in Höhe von 40% - ein weltweit einmalig hoher Satz. Ein unglaublicher Vorgang, der große volkswirtschaftliche Schäden anrichten wird - angerichtet von ahnungslosen ökonomischen Banausen." Das mit den Banausen hat logischerweise seinen Bestand, aber die Pauschalbesteuerung liegt nicht ganz bei 40%, wie von mir zunächst angegeben, sondern "nur" bei 37,25% (siehe meine Argumentation bei den Dividenen im letzten Posting)- unter Berücksichtigung von Soli stimmen meine alten Sätze wieder und mit Kirchensteuer wird es sogar noch etwas mehr.    
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Libuda:

Schlimm sind auch die Heuchler vom Bundesverband

 
07.11.06 09:53
deutscher Banken, die aus durchsichtigem Kalkül nicht gegen den große volkswirtschaftliche Schaden anrichtenden Unfug opponieren.

Ihr Kalkül ist in etwa so. Wenn jemand mit dem Höchststeuersatz von 42% zu 50% in Aktien und 50 in Zinspapieren engagiert ist, zahlt er pauschal im Durchschnitt 31% (resultieren aus 37% Pauschalbesteuerung für Dividenenwerte und 25 für Zinswerte), was günstiger ist als ein Spitzensatz von 42%. Welche Heuchelei aber hinter einem so motivierten Schweigen steckt, muss ich nicht näher erläutern. Masakriert wird wie immer die Mitte mit Steuersätzen unterhalb der 42% und die wegen eines höheren Grenzsteuersatzes von 25% nicht für die alte Regelung votieren kann - und das alles wird garniert mit dieser unverschämten, verlogen und heuchlerischen Sülze des Bundesverbandes deutscher Banken, die innovative Firmen aus Deutschland vertreiben wird.
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Libuda:

Euro am Sonntag genauso dumm wie Steinbrück

 
12.11.06 11:40
Denn da bekommen wir heute wieder das Märchen erzählt, dass jetzt alle Anlageformen gleich besteuert würden. Das ist eine dreiste Lüge oder schlicht und einfach die Unfähgikeit des Redakteurs, wo offensichtlich der Hausmeister und Pförtner Mädchen für alles ist und auch noch zusätzlich die Artikel schreibt.

Es ist schon eine Schande, dass die Redakteure eines Blattes, das ökonomische Themen zum Inhalt hat, nicht in der Lage sind, die 15% Körperschaftssteuer auf ausgeschüttete und einbehaltene Gewinne zu berücksichtigen. Von 100 Euro Gewinn sind durch die Körperschafssteuer vorab 15 Euro weg. Die verbliebenen 85 Euro werden dann mit 25% versteuert, was 21,25 Euro sind. Zu bezahlen sind also 15 Euro und 21,25 Euro auf einen Gewinn von 100 Euro, somit also 36,25 Euro bezogen auf 100 Euro Gewinn = 36,25% (hatte oben fälschlicherweise mit 37,25% einen um 1% zu hohen Satz angegeben). Das gilt übrigens nicht nur für ausgeschüttete Gewinne, sondern auch für Kursgewinne, die ja kleiner ausfallen, wenn statt 100 Euro einbehaltener Gewinne durch die Körperschaftssteuer nur 85 Euro investiert werden können (Kursgewinne sind auf lange Sicht das Resultat von Investitionen, die zu Gewinnsteigerungen führen und in der Folge zu Kursgewinnen).
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