(DER FONDS) Wer in einen breit gestreuten Aktienfonds investiert, verdoppelt sein Geld alle zehn Jahre. Diese Faustregel ruft der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) anlässlich des Weltspartags am 30. Oktober in Erinnerung. Trotzdem setzen immer noch zu viele Deutsche auf unrentable Anlageformen.
Ein Beispiel: Aus einer Anlagesumme von 10.000 Euro wären nach 20 Jahren bereits 40.000 Euro geworden. Weitere zehn Jahre später wären es sogar 80.000 Euro. Bei dieser Rechnung orientiert sich der BVI an der durchschnittlichen Performance aller Aktienfonds in den vergangenen 30 Jahren abzüglich eines Sicherheitsabschlages. Auf einem Sparbuch mit einer jährlichen Verzinsung von 2 Prozent wären in 20 Jahren aus 10.000 Euro hingegen nur knapp 15.000 Euro geworden.
Dennoch bevorzugt laut BVI-Statistik noch immer knapp die Hälfte der deutschen Anleger (47 Prozent) Bankeinlagen und festverzinsliche Wertpapiere. Nur 21 Prozent sparen mit Investmentfonds oder Aktien. In den USA ist das Verhältnis umgekehrt: Dort investiert nahezu jeder Zweite (45 Prozent) in Fonds oder Aktien, und nur 22 Prozent nutzen Sparkonten und Anleihen.
In Sachen Sparquote liegen die Deutschen dagegen weit vor den Amerikanern. Während hierzulande im Schnitt rund 11 Prozent des monatlichen Einkommens in Sparanlagen fließen, ist die US-Sparquote negativ. Die US-Bürger geben noch immer mehr Geld aus, als sie verdienen.
www.derfonds.com/investment/...l.asp?intRubrikNr=329&intNewsNr=134709
Ein Beispiel: Aus einer Anlagesumme von 10.000 Euro wären nach 20 Jahren bereits 40.000 Euro geworden. Weitere zehn Jahre später wären es sogar 80.000 Euro. Bei dieser Rechnung orientiert sich der BVI an der durchschnittlichen Performance aller Aktienfonds in den vergangenen 30 Jahren abzüglich eines Sicherheitsabschlages. Auf einem Sparbuch mit einer jährlichen Verzinsung von 2 Prozent wären in 20 Jahren aus 10.000 Euro hingegen nur knapp 15.000 Euro geworden.
Dennoch bevorzugt laut BVI-Statistik noch immer knapp die Hälfte der deutschen Anleger (47 Prozent) Bankeinlagen und festverzinsliche Wertpapiere. Nur 21 Prozent sparen mit Investmentfonds oder Aktien. In den USA ist das Verhältnis umgekehrt: Dort investiert nahezu jeder Zweite (45 Prozent) in Fonds oder Aktien, und nur 22 Prozent nutzen Sparkonten und Anleihen.
In Sachen Sparquote liegen die Deutschen dagegen weit vor den Amerikanern. Während hierzulande im Schnitt rund 11 Prozent des monatlichen Einkommens in Sparanlagen fließen, ist die US-Sparquote negativ. Die US-Bürger geben noch immer mehr Geld aus, als sie verdienen.
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