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Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt


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Gold 4.426,58 $ +0,00%
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Silber 69,563 $ -0,12%
Perf. seit Threadbeginn:   +306,47%
 
First Majestic Silv. 19,20 $ +5,09%
Perf. seit Threadbeginn:   +76,50%
goldtrust:

Neptune Digital Asset

 
14.10.21 20:46
hatte gerade gefunden für alle investieren.
www.tipranks.com/stocks/tse:nda/forecast
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goldtrust:

Neptune

 
14.10.21 20:48
neptunedigitalassets.com/#team
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Silbär85:

UK Royal Mint kann keine Münzen mehr prägen?!

 
14.10.21 21:31
Überall gestörte Lieferketten...
Auch bei Silber-Münzrohlingen.

FLASH UPDATE: UK Royal Mint Runs Out of Silver Blanks! | Andy Schectman
https://www.youtube.com/watch?v=2NW63tPqcHM
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stksat|229151.:

Zacatecas Silver

 
14.10.21 22:29
Hallo, hat sich jemand näher mit Zacatecas Silver beschäftigt? MK nicht so hoch, Liegenschaft groß und mehr als verdächtig. CEO (ex K92?) mit Insiderkäufen, Bohrgerät bereits vor Ort im Einsatz. Historische Ressource... Risikoreich, oder reine Zockerei?
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goldtrust:

Zacatecas Silber

 
14.10.21 22:43
Die Kap war sehr gut gemacht und viel Kohle eingenommen,  leider für die Ersten Zeichner zuhoch. Das Gebiet ist voll von Silber und Kupfer, siehe Xtierra  oder Capstone. Siehe CS welche  Kurse man erreichen kann.  Nur mit XAG werden wir viel mehr Kohle bekommen,  hat ja großen Nachholbedarf. Aber ihr wisst,  ist ja mein gut Ding, aber braucht noch Weile.
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Goldkinder:

Zacatecas

3
14.10.21 22:45
alle Projekte (Fosterville, Leviathan, Turmaline), die der gute Bryan S. in den letzten Jahren aufgegleist hat, laufen bislang mehr schlecht als recht. Er lebt wohl von seinem legendären Namen aus K92-Zeiten; die Kurse starten viel zu hoch und brechen dann früher oder später in sich zusammen. Der hohe News flow, den der gute Bryan immer ankündigt, wird nicht eingehalten. Zacatecas ist ja auch bereits um 50% gefallen. Das Potenzial des Projekts kann ich nicht beurteilen, wenn man daran glaubt, kann man jetzt langsam einsteigen. Und wie immer: Was macht der Silberpreis, wann werden die ersten Ergebnisse präsentiert und wie fallen diese aus???
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Bozkaschi:

Uranium: Born of the Stars

 
14.10.21 23:46
Uran Lehrvideo

sprott.com/insights/...onal-video-uranium-born-of-the-stars/#
Silversqueeze
Antworten
Bozkaschi:

link

 
14.10.21 23:47
sprott.com/insights/...ional-video-uranium-born-of-the-stars/
Silversqueeze
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ubsb55:

Kitco News-Uranium

 
15.10.21 07:52
https://www.youtube.com/watch?v=0YiVb_LChA4

This will be the ‘best performing asset’ in next 2 years
Antworten
Alfons1982:

Interessanter Artikel zu Gold

 
15.10.21 08:21
www.kitco.com/news/2021-10-13/...old-price-towards-1-800.html
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knuspri:

Rock Tech Lithium

 
15.10.21 09:21
Dafür das die so unbeliebt sind gehen die aber ziemlich steil...

Im Gegensatz zu anderen...
Carpe diem
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Alfons1982:

Robert Halver Markteinschätzung

2
15.10.21 09:23
Inflationsdruck ohne Ende

Angesichts steigender Inflationsraten - zuletzt 5,4 Prozent in den USA und 4,3 in Deutschland - hinterfragen immer mehr Anleger das Narrativ einer nur vorübergehenden Preisbeschleunigung.

Zunächst halten sich die Lieferengpässe hartnäckig wie Frachtratenindices anzeigen.

Grafik 1: Baltic Dry Index und US-Inflationsrate


Vor allem sorgen aber die Energierohstoffe für Preisexplosionen. Am Ölmarkt zeigt sich Double Trouble: Eine starke Nachfrage bei gleichzeitig konsequenter Angebotsverknappung der Opec+ (Opec und z.B. Russland). Dreistellige Öl-Prognosen machen bereits die Runde. Das treibt auch die Preise von Kohle und Erdgas, die Alternativen bei der Energieversorgung sind, insbesondere im Hinblick auf den nahenden Winter.

Grafik 2: Einzelrohstoffe seit Jahresbeginn


Wiederholt sich Geschichte: Ölpreisschock und Stagflation wie in den 70ern?

Vor diesem Hintergrund mehren sich Bedenken, dass Energieverknappung und galoppierende Inflation die Erholung der Weltkonjunktur beenden könnten. Von Stagflation ist die Rede. Als damals die Opec den Ölhahn zudrehte, ließen explodierende Energiepreise - erster und zweiter Ölpreisschock - die Weltwirtschaft kollabieren.

Doch wie wahrscheinlich ist dieses Teufelsszenario? Tatsächlich präsentieren sich die weltkonjunkturellen Perspektiven - siehe u.a. US-Infrastrukturprogramme - trotz allem weiterhin freundlich. Und so rechnet der Internationale Währungsfonds für dieses und nächstes Jahr trotzt steigender Inflationserwartungen nahezu unverändert mit Wachstumsraten von 5,9 bzw. 4,9 Prozent. Zwar haben die Wirtschaftsforscher die Prognosen für das deutsche Wirtschaftswachstum 2021 von 3,7 auf 2,4 Prozent gestutzt. Doch wird ausgleichend das Jahr 2022 besser eingeschätzt. Stagflation kann man das nicht nennen.

Grafik 3: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Welt und Inflationserwartungen USA und Eurozone


Da die augenblickliche Konjunkturdelle technisch bedingt ist, auf Knappheit von Vorprodukten und weltweit angeschlagenen Lieferketten beruht, stellt sich die Frage der zukünftigen Versorgungssicherheit. Bis Jahresende bleiben die Ölpreise wegen Förderkürzungen der Opec+ und Produktionsausfällen u.a. in den USA sowie des bevorstehenden Winters zwar gut unterfüttert. Doch wird die von der Opec+ ab 2022 geplante schrittweise Anhebung der Fördermengen schließlich zu einer Preisstabilisierung führen. Die Opec+ hat kein Interesse daran, den Ast abzusägen auf dem sie sitzt, indem sie den globalen Konjunkturaufschwung und damit die Ölnachfrage abwürgt. Auch fürchtet man aufgrund der Margenverbesserung die Wiedergeburt der Fracking-Alternative in Amerika. Sicher, die Fracking-Industrie ist während Corona reihenweise in die Insolvenz gegangen und wegen des Klimaschutzgedankens ist diese Fördermethode nicht unbedingt opportun. Doch zeigen sich die USA in Krisenzeiten immer sehr pragmatisch. Unabhängig davon dürften die Produktionsausfälle in den USA nach Hurrikan Ida in absehbarer Zeit aufgeholt werden und zu einer weiteren Beruhigung des Ölpreises beitragen.

Zwischenzeitlich profitieren Energiekonzerne von erholten Preisen, zumal sie mittlerweile deutlich kosteneffizienter aufgestellt sind. Das spricht auch für erhöhte Dividendenzahlungen. Zwar werden sich aus heutiger Sicht die Ölpreise wieder beruhigen. Doch sind die Öl-Riesen bestrebt, ihre befleckte Umwelt-Weste mit Investitionen in erneuerbare Energien weiß zu waschen. Rund 20 Prozent der Investitionsbudgets verwenden europäische Ölunternehmen für die Reduktion ihres CO2-Abdrucks. Nicht zuletzt wollen sie nicht auf die Renditen des Megathemas Klimaschutz verzichten. Darüber hinaus kommt den nach wie vor günstig bewerteten Energiekonzerne in einem Umfeld vermeintlicher Zinsangst ihr klassisches Value-Kriterium zugute.

Grafik 4: Ölpreis, Brent und Öl-Aktien


Geldpolitische Überreaktionen bleiben aus

Je höher die Inflation aktuell ausfällt, desto geringer ist sie im nächsten Jahr, wenn sich Liefer- und Rohstoffengpässe wie prognostiziert, entspannen. Von diesem vorübergehenden Inflationsdruck geht auch die US-Notenbank aus, selbst wenn sich der Inflationsdruck wie Kaugummi bis in das Frühjahr 2022 hinzieht. Bei ihrem Inflations-Szenario der Marke „Ende gut, alles gut“ sieht sie offensichtlich die Gefahr einer nachhaltigen und umfassenden Preisbeschleunigung durch Weitergabe der höheren Produktionskosten an die Verbraucher als weniger gefährlich an.

Zwar will die Fed über die Drosselung ihrer Anleihenkäufe („Tapering“) stabilitätsmoralische Handlungsfähigkeit demonstrieren. Zur Begegnung aufkommender Zinsängste will sie ihre Liquiditätszufuhr aber nur in Trippelschritten drosseln. Konkret plant sie laut Protokoll der vergangenen Sitzung (sog. Fed Minutes) spätestens ab Mitte Dezember eine monatliche Verringerung ihrer Anleihenkäufe um 15 Mrd., verteilt auf 10 Mrd. US-Staats- und 5 Mrd. Immobilienanleihen.

Damit würde die Liquiditätsausstattung der Fed bis Sommer 2022 neue Höhepunkte erreichen. Von einem Netto-Abzug ist ohnehin keine Rede. Mit dieser Vorgehensweise ist nicht zu erwarten, dass die Renditen die Inflation jemals einholen werden. Auch zukünftige Leitzinserhöhungen werden kein positives Realzinsniveau herbeiführen. Überhaupt, bei zukünftigen Krisen wird die Fed nicht zögern, ihre Üppigkeit wieder aufleben zu lassen. All das widerspricht einer wirklich restriktiven Geldpolitik.

Und die EZB? Im Gegenzug für die planmäßige Beendigung ihres Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) im März 2022 gibt es bereits Planungen, ihre konventionellen Anleihenkäufe (PSPP) zu erhöhen.

Insgesamt bleibt die globale Liquiditätshausse als Brot-und-Butter-Geschäft für die Aktienmärkte trotz Tapering intakt.

Grafik 5: Bilanzsumme der Notenbanken und Welt-Aktienmarkt


Marktlage - Wieviel goldener Herbst ist noch möglich?

Nach dem reinigenden Gewitter der letzten Korrektur scheinen die Aktienmärkte allmählich wieder ein neues Gleichgewicht zu finden.

Grafik 6: Globale Aktienmärkte seit Jahresbeginn


Zunächst signalisieren die Ruhe an den Staatsanleihemärkten, stabile High-Tech-Werte und ein wieder an Kraft gewinnender Goldpreis eine merkliche Entspannung der Zinsängste. Der Anlagenotstand bleibt ein Megathema für Aktien.

In der Causa Evergrande drohen keine bedeutenden Kollateralschäden. Die People’s Bank of China befindet sich längst im Rettungsmodus westlicher Notenbanken. Peking kann kein Interesse an einer schweren Finanzkrise haben, die wirtschaftliche Schäden und soziale Schieflagen erzeugt sowie das Land der Mitte im geostrategischen Wettstreit mit Amerika zurückwirft.

Die zum fünften Mal in Folge heruntergeschraubten ZEW Konjunkturerwartungen irritieren nicht. Aktuell stehen sie stark unter dem Eindruck bestehender Lieferengpässe. Diese Einschätzung bestätigen auch die ifo Geschäftserwartungen. Doch ist ab Frühjahr, wenn nach heutiger Einschätzung die „technischen“ Reibungsverluste nachlassen, mit einer wirtschaftlichen Beschleunigung zu rechnen, was auch die Frühindikatoren aufhellen lässt. Immerhin sind die Auftragsbücher der deutschen Industrie gut gefüllt.

Grafik 7: ZEW Konjunkturerwartungen und ifo Geschäftserwartungen


Optimistisch stimmt auch, dass sich der amerikanische Economic Surprise Index schrittweise in das Überraschungsterrain zurückarbeitet. Die fundamental bislang enttäuschten US-Aktienmärkte erhalten wieder mehr Rückenwind. Da sich gleichzeitig China zumindest stabilisiert, dürfte im Zeitablauf auch Europa Boden finden.

Grafik 8: Citigroup Economic Surprise Index USA, Eurozone und China


In dieses Bild passen ebenso die Quartalsberichte der US-Banken für das III. Quartal. Angesichts sinkender Rückstellungen für notleidende Kredite gehen sie von einem aufgehellten Wirtschaftsbild aus.

Die kurzfristige Erhöhung des US-Schuldenlimits bis Dezember ist zwar nicht die klare Lösung, die sich die Finanzmärkte gewünscht haben. Allerdings unterstreichen Demokraten und Republikaner damit deutlich ihre Bereitschaft, das Land nicht an eine Fiskalklippe mit all ihren Risiken für Konjunktur und Aktienmärkte zu führen.

Sentiment und Charttechnik DAX - Keine Herbstdepression

Stimmungsseitig haben sich die Börsen stabilisiert. Der Fear & Greed Index von CNN Money hat sich im Bereich „Angst“ festgesetzt und signalisiert damit als Kontraindikator Beruhigungspotenzial.

Grafik 9: Fear & Greed Index von CNN Money


Zwar dürften anhaltende Negativschlagzeilen und damit erhöhte Kursschwankungen die Nerven der Aktienanleger zunächst weiter strapazieren. Verstärkt wird die aktuelle Unsicherheit auch durch Hedgefonds, die Auszahlungsforderungen ihrer Investoren - die teilweise nur einmal jährlich und zwar bis Ende Oktober möglich sind - durch Aktienverkäufe bis Jahresende nachkommen müssen.

Grafik 10: Kursschwankungen im DAX


Größere Rücksetzer sollten Anleger für eine selektive Aufstockung ihrer Aktienpositionen bei High-Tech, Klimaschutz, aber auch mit Blick auf die Konjunkturbelebung 2022 bei zyklischen Titeln nutzen. Ihre Geschäftsmodelle sind intakt.

Aus charttechnischer Sicht verläuft im DAX auf dem Weg nach oben der erste Widerstand bei aktuell 15.527 Punkten. Wird dieser überschritten, treten die Marke bei 15.704, 15.792 und schließlich 15.827 in den Vordergrund. Tritt der DAX allerdings wieder den Weg nach unten an, verlaufen erste wichtige Unterstützungen bei 15.303 und 15.233. Werden diese unterschritten, verläuft die nächste Haltelinie bei 14.980 Punkten.

Rechtliche
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Alfons1982:

Aus dem Portfolio

 
15.10.21 09:42
Eine sehr gute und umfangreiche Analyse zu Sibayne. Das durschnittliche industry average EV EBITDA beläuft sich auf 5,22.
Aktuell kommt Sibayne nur auf. 2,22 .
Alleine daran sieht man wie günstig Sibayne im Vergleich zur Peer Group ist.

Sibanye Stillwater: Strong Upside Regardless Of Metal Prices seekingalpha.com/article/...al-prices?source=copyToPasteboard
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larrywilcox:

...

 
15.10.21 10:46
Shortstrategie ist aufgegangen. Gekauft bei 1798 und verkauft bei 1787. Jetzt call mit KO 1738. Ziel Gold nun erstmal 1830er Bereich.  
Antworten
Bozkaschi:

UK Mint kann große Britannias bestellungen nicht

 
15.10.21 11:05
ausführen.Ob das jetzt gestörte supply chains sind oder Silber knapp ist das kann jeder für sich deuten.Es ist aber ein Februar Feeling in der Luft und für WSS ist es gefundenes fressen.

UK Royal Mint is out of blanks for Britannia #silver coins.
Just confirmed it. No news articles on this yet. They are telling wholesalers they cannot meet existing orders and to expect delays.

Silversqueeze
Antworten
Bozkaschi:

Spielverderber David Brady

 
15.10.21 11:13
nochmal runter wg. dines stärkeren Dollar bevor G&S explodieren dürfen.

www.sprottmoney.com/blog/...s-Yet-David-Brady-October-14-2021
Silversqueeze
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Goldkinder:

Das Rumgeeiere geht weiter

 
15.10.21 12:47
so geht kein Ausbruch. Also heißt es wieder warten, wohin der Dollar geht im Zusammenhang mit der mehr dovishen oder hawkishen Verbalakrobatik vom Powell. Was für eine Streckfolter!
Antworten
ubsb55:

Goldkinder

 
15.10.21 13:11
" Das Rumgeeiere geht weiter "

Ja, bei G&S. Kupfer geht steil, + 2%, Öl knapp +1%, Erdgas geht auch wieder nach oben um 1,4%.

Momentan sind wir wohl im falschen Asset unterwegs.
Antworten
Bozkaschi:

Nebelparder alles im Plan

 
15.10.21 13:59
gerade die 4 abgearbeitet , nächstes Ziel die Welle 5    1835$ im Gold.. es geht nie straight nur in eine Richtung !
Silversqueeze
Antworten
steve2007:

Dollar

 
15.10.21 14:12
Hab da auch immer mehr Zweifel ob der wirklich den Goldpreis beeinflusst. Habs nachgeschaut Dollar Index year to date +0,01 Gold von ca 1900 auf jetzt 1780 also 6% Minus. Korrelation geht für mich anders. Es gibt ja noch andere Begründungen den nominalen Zins haben wir gesehen der drückt den Goldpreis wenn er steigt er drückt ihn auch wenn er fällt. Begründung er könnte ja wieder steigen, Logik braucht heute nicht mehr.  
Antworten
Bozkaschi:

Fosterville

 
15.10.21 14:47
Fosterville South Reports Assays from First Core Drill Hole at Beechworth Gold Project With Hole HBDH001 Returning 8.6m at 5.22 g/t Gold including 3.6m at 10.72 g/t Gold

www.newswire.ca/news-releases/...0-72-g-t-gold-859197665.html
Silversqueeze
Antworten
Goldkinder:

@Bozkaschi

 
15.10.21 14:47
"es geht nie straight nur in eine Richtung !"

Einspruch: bei einem Ausbruch schon - schöne grüne Kerzen an ein paar Tagen in Folge.
Antworten
Bozkaschi:

Midas Touch zu Silber

 
15.10.21 14:49
Silver, the edge over gold

When discussing wealth preservation or any form of a conservative hedge, the word gold comes easily to the forefront. The shiny metal has a substantial history of having saved a civilization or two. The lesser obvious choice is silver, but this precious metal is in a unique situation right now that any speculator that seeks out a hedge against inflation should be aware of. Silver, the edge over gold.

www.midastouch-consulting.com/...21-silver-the-edge-over-gold
Silversqueeze
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Bozkaschi:

@Goldkinder

 
15.10.21 14:50
„Einspruch: bei einem Ausbruch schon - schöne grüne Kerzen an ein paar Tagen in Folge.“

Das sind dann Tageskerzen nicht mittagskerzen
Silversqueeze
Antworten
Goldkinder:

@Bozkaschi - Yep

 
15.10.21 14:56
und da gibt's heute ne gaaanz lange in rot.
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